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zu machen, der seinen Einwänden Rechnung trägt. Ob Oltau eine bessere Formulierung anzubieten hat, wird sich zeigen. Die Haltung "Lass andere hampeln und blockiere dann wortreich wegen Unterstellungen, die nicht gemeint sind, den Vorschlag" hat ausgedient. - Bürgerlicher Humanist: Wären die Wissenschaftler bereits zu abschließenden Urteilen gekommen, könnte man beide Einstufungen als Fakten formulieren. Doch das ist wie gezeigt noch nicht der Fall. Die Wissenschaftler und ein Hinweis auf die Vorläufigkeit ihrer Einstufungen sind also in jedem Vorschlag unentbehrlich. 09:42, 28. Jun.
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blockiere dann wortreich wegen Unterstellungen, die nicht gemeint sind, den Vorschlag" hat ausgedient. - Bürgerlicher Humanist: Wären die Wissenschaftler bereits zu abschließenden Urteilen gekommen, könnte man beide Einstufungen als Fakten formulieren. Doch das ist wie gezeigt noch nicht der Fall. Die Wissenschaftler und ein Hinweis auf die Vorläufigkeit ihrer Einstufungen sind also in jedem Vorschlag unentbehrlich. 09:42, 28. Jun. 2013 (CEST) Der Vorschlag von Bürgerlicher Humanist 15:20 greift meinen Einwand zwar auf. Aber auch die Wissenschaftler, die die AfD als "eher" konservativ
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gezeigt noch nicht der Fall. Die Wissenschaftler und ein Hinweis auf die Vorläufigkeit ihrer Einstufungen sind also in jedem Vorschlag unentbehrlich. 09:42, 28. Jun. 2013 (CEST) Der Vorschlag von Bürgerlicher Humanist 15:20 greift meinen Einwand zwar auf. Aber auch die Wissenschaftler, die die AfD als "eher" konservativ einstufen, sehen Parallelen zu rechtspopulistischen Forderungen. Es sind keine verschiedenen "Lager". Siehe die genannten Quellen. 16:47, 28. Jun. 2013 (CEST) Ausgehend vom Vorschlag von Bürgerlicher Humanist hier mein Vorschlag für die Einleitung:Die
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bezeichnen die AfD als konservativ, auch in Verbindung mit bürgerlich. Andere sehen in Teilbereichen programmatische oder personelle Überschneidungen zum Rechtspopulismus. Außerdem wird sie als Protestpartei rechts der CDU/CSU wahrgenommen. Da ist alles drin, was zur Zeit unter Äußerungen von Wissenschaftlern kursiert. -- 19:51, 28. Jun. 2013 (CEST) Grundsätzlich halte ich die meisten der hier gemachten Vorschläge für brauchbar und akzeptierbar. Da Oltaus Vorschlag hier jetzt ganz unten steht und alle diskutierten Punkte meiner Meinung nach am präzisesten formuliert wiedergibt, schließe ich
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ist faktisch falsch. (Und das ist recht erstaunlich nach der Akribie, mit der er und andere jedes Wort anderer Vorschläge "überprüft" und auseinandergenommen haben.) Siehe meinen Einwand zu dem Vorschlag von Bürgerlicher Humanist: Es trifft schlicht nicht zu, dass "einige" Wissenschaftler es so, "andere" so sehen. Niedermayer und Decker stufen die Partei als "momentan eher konservativ" ein und stellen gleichzeitig "Gemeinsamkeiten" mit rechtspopulistischen Forderungen fest. Auch wenn Häusler von "Überschneidungen" spricht, lässt er für die "Restmenge" eine andere Einstufung offen, und
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konservativ" ein und stellen gleichzeitig "Gemeinsamkeiten" mit rechtspopulistischen Forderungen fest. Auch wenn Häusler von "Überschneidungen" spricht, lässt er für die "Restmenge" eine andere Einstufung offen, und das dürfte ebenfalls "konservativ" sein. Es gibt also wie gesagt keine verschiedenen "Lager" von Wissenschaftlern, die sich hier gegenüberstehen. Es handelt sich allenfalls um graduelle Unterschiede der Art, dass manche etwas mehr rechtspopulistische Tendenzen und Programm-Bestandteile finden als andere. "Umstritten" ist also ebenfalls falsch: An diesem Punkt gibt es gar keinen Streit unter Wissenschaftlern. "Außerdem
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von Wissenschaftlern, die sich hier gegenüberstehen. Es handelt sich allenfalls um graduelle Unterschiede der Art, dass manche etwas mehr rechtspopulistische Tendenzen und Programm-Bestandteile finden als andere. "Umstritten" ist also ebenfalls falsch: An diesem Punkt gibt es gar keinen Streit unter Wissenschaftlern. "Außerdem" ist ebenfalls falsch, weil die Kategorie "Protestpartei" keine zusätzliche Einstufung ist. Sondern eher ein Oberbegriff, der sowohl die konservativen wie die rechtspopulistischen Züge der Partei umfasst. Misslich ist auch, dass dieser Begriff überhaupt kein Bestandteil der gelaufenen Diskussion war
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durch undiskutierte Ergänzungen erschweren. Ich wundere mich, dass diese Fehler nach dieser ausführlichen Debatte und expliziten (direkt vorher) geposteten Einwände noch unterlaufen können. Es müssten längst alle Beteiligten sämtliche angegebenen Belege gründlich studiert und die genannten Punkte bemerkt haben. Vorschlag: Wissenschaftler stufen die AfD zur Zeit als überwiegend konservative Protestpartei mit einigen rechtspopulistischen Forderungen ein. 04:12, 29. Jun. 2013 (CEST) Kopilot, deine Kritik sehe ich inhaltlich zu einem guten Teil berechtigt. Wenn sie noch etwas weniger arrogant rüberkommen würde, würde das
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aber "faktisch richtig" ist das auch noch nicht. -- 08:36, 29. Jun. 2013 (CEST) Im Hauptteil wäre zunächst zu ergänzen (und dann in einer Kurzformulierung für die Einleitung zu berücksichtigen) Deckers Einordnung in dem SWR2-Forum (der einzigen mir bekannten "Diskussion zwischen Wissenschaftlern"): "also ich würde sie eher als liberal-konservative Partei bezeichnen denn als rechtspopulistische."(00:02:50) Ebenso Christoph Schwennicke (er ist Journalist, aber hat Politikwissenschaft studiert): "... das bisschen, was man sich durchlesen kann, atmet jetzt keinen rechtspopulistischen Geist, sondern es ist liberal-konservativ
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29. Jun. 2013 (CEST) Wenn man eine Aussage nicht eindeutig in einem Satz wiedergeben kann, bedeuten drei Sätze keine „Aufblähung des Artikels“. Andere Vorschläge sind auch in mehreren Sätzen formuliert. Dein neuer Vorschlag zeigt beispielsweise nicht auf, dass sich verschiedene Wissenschaftler unterschiedlich, voneinander abweichend zur Einordnung der Partei geäußert haben. Man kann hier nicht alle Aussagen in einen Topf (resp. in einen Satz) werfen. -- 10:38, 29. Jun. 2013 (CEST) Auch dein veränderter Vorschlag berücksichtigt die genannten Einwände nicht. Wozu brauchst du
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auch tun. Dann wird es albern, sich an einen bereits begründet abgelehnten Passus zu klammern. Also was ist an meinem einsätzigen Vorschlag falsch, so dass wir dringend deinen dreisätzigen bevorzugen müssten? 10:45, 29. Jun. 2013 (CEST) Ganz einfach: Dein Satz Wissenschaftler stufen die AfD zur Zeit als überwiegend konservative Protestpartei mit einigen rechtspopulistischen Forderungen ein. impliziert, dass alle Wissenschaftler die Partei übereinstimmend in gleicher Weise einstufen, was nicht der Fall ist. -- 10:48, 29. Jun. 2013 (CEST) Aha, es gibt also doch
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an meinem einsätzigen Vorschlag falsch, so dass wir dringend deinen dreisätzigen bevorzugen müssten? 10:45, 29. Jun. 2013 (CEST) Ganz einfach: Dein Satz Wissenschaftler stufen die AfD zur Zeit als überwiegend konservative Protestpartei mit einigen rechtspopulistischen Forderungen ein. impliziert, dass alle Wissenschaftler die Partei übereinstimmend in gleicher Weise einstufen, was nicht der Fall ist. -- 10:48, 29. Jun. 2013 (CEST) Aha, es gibt also doch eine Diskussion "unter Wissenschaftlern". Dann war mein voriger Vorschlag also doch richtig. Warum nicht gleich so? Und wenn
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zur Zeit als überwiegend konservative Protestpartei mit einigen rechtspopulistischen Forderungen ein. impliziert, dass alle Wissenschaftler die Partei übereinstimmend in gleicher Weise einstufen, was nicht der Fall ist. -- 10:48, 29. Jun. 2013 (CEST) Aha, es gibt also doch eine Diskussion "unter Wissenschaftlern". Dann war mein voriger Vorschlag also doch richtig. Warum nicht gleich so? Und wenn es nur um die graduellen Unterschiede geht, kannst du damit doch nicht gleich drei Sätze rechtfertigen, die jede Menge neue Umständlichkeiten und Redundanzen und Unklarheiten erzeugen
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genaue politische Einordnung der Partei ist zur Zeit unter Politik- und Sozialwissenschaftlern uneindeutig": Wenn etwas "Genaues" "uneindeutig" ist, heißt das schlicht, sie wissen die "genaue" Einordnung nicht. Und das stimmt eben gar nicht. Es gibt wie festgestellt einen Konsens "unter Wissenschaftlern": 1. Die Partei wird insgesamt "momentan noch nicht" rechtspopulistisch, sondern "eher" konservativ eingestuft, 2. sie vertritt einige auch rechtspopulistische Forderungen. Welche und in welchem Maß diese das Programm bestimmen, das ist der fließende, unabgeschlossene Diskussionspunkt. Das Gesamturteil "eher konservativ" und
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auch in Verbindung mit bürgerlich. Andere sehen darüber hinausgehend in Teilbereichen programmatische oder personelle Überschneidungen zum Rechtspopulismus. Gleichzeitig wird sie als Protestpartei rechts der CDU/CSU wahrgenommen." "Einige" und "andere" ist wie gesagt Lager-Bildung, unbelegt und falsch. Welcher der zitierten Wissenschaftler vertritt denn überhaupt keine rechtspopulistischen Forderungen und Personen? "Bürgerlich" ist wie gesagt unnötig und als eigene, zusätzliche Kategorie sogar falsch, denn es wird ja immer mit Bindestrich "bürgerlich-konservativ" bezeichnet, nicht als Doppelung "konservativ und bürgerlich", als sei das verschieden. Die
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Bindestrich "bürgerlich-konservativ" bezeichnet, nicht als Doppelung "konservativ und bürgerlich", als sei das verschieden. Die beiden Adjektive sind also weitgehend synoym. Sie "bezeichnen" sie auch nicht nur, sondern stufen oder ordnen sie so ein. Es sind ja keine bloßen Namensgeber, sondern Wissenschaftler. "In Teilbereichen ... personelle" ist schief. Welcher Bereich einer Person soll gemeint sein? Der Unter- oder Oberleib, rechte oder linke Hirnhälfte? "Darüber hinausgehend" und "gleichzeitig ... wahrgenommen" ist ebenfalls umständlich und schief, lädt zu Missverständnissen ein. Sie wird auch nicht als Protestpartei
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Unter- oder Oberleib, rechte oder linke Hirnhälfte? "Darüber hinausgehend" und "gleichzeitig ... wahrgenommen" ist ebenfalls umständlich und schief, lädt zu Missverständnissen ein. Sie wird auch nicht als Protestpartei "wahrgenommen", sondern wiederum so eingestuft. So umständlich verschwurbelt denken, reden und formulieren die Wissenschaftler nirgends. "Oder" ist wieder schlicht falsch. Niedermayer u.a. sprechen explizit von "faulen Äpfeln", die auch künftig in der AfD zu erwarten seien, also "und". Also ist es weitaus einfacher, meinen knappen Vorschlag leicht anzupassen: Wissenschaftler stufen die AfD zur
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reden und formulieren die Wissenschaftler nirgends. "Oder" ist wieder schlicht falsch. Niedermayer u.a. sprechen explizit von "faulen Äpfeln", die auch künftig in der AfD zu erwarten seien, also "und". Also ist es weitaus einfacher, meinen knappen Vorschlag leicht anzupassen: Wissenschaftler stufen die AfD zur Zeit als überwiegend konservative Protestpartei ein, die mehr oder weniger auch rechtspopulistische Forderungen vertritt. 11:26, 29. Jun. 2013 (CEST) Merkst du eigentlich, wie du dir selbst widersprichst? Ich habe nirgens eine Diskussion unter Wissenschaftlern in Abrede
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leicht anzupassen: Wissenschaftler stufen die AfD zur Zeit als überwiegend konservative Protestpartei ein, die mehr oder weniger auch rechtspopulistische Forderungen vertritt. 11:26, 29. Jun. 2013 (CEST) Merkst du eigentlich, wie du dir selbst widersprichst? Ich habe nirgens eine Diskussion unter Wissenschaftlern in Abrede gestellt, das hast du in deinem zweiten Vorschlag. Von mir aus kann man auch das „oder“ durch „und“ ersetzten. Alles andere, was du hier kritisierst, ist deine Auslegung (die „personellen Überschneidungen“ beziehen sich auf die Partei, nicht die
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Disku zerfleddert und für alle Einigung erschwert. Das hat nichts mit angemaßter Leitung zu tun. Z. B. steht jetzt oben ein munterer Dialog, der hierher gehört, damit alle ihn mitbekommen und auf die vorigen Einwände beziehen können. - Dazu sage ich: "Wissenschaftler" umfasst "Sozial-" und "Politikwissenschaftler". Und das genügt, weil es eventuelle weitere Wissenschaftler aus anderen Fachrichtungen nicht ausschließt, die später hinzukommen könnten. 12:31, 29. Jun. 2013 (CEST) Bisher werden für die politische Einordnung Aussagen von Sozialwissenschaftlern im Artikel verwendet. Sollten andere
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Leitung zu tun. Z. B. steht jetzt oben ein munterer Dialog, der hierher gehört, damit alle ihn mitbekommen und auf die vorigen Einwände beziehen können. - Dazu sage ich: "Wissenschaftler" umfasst "Sozial-" und "Politikwissenschaftler". Und das genügt, weil es eventuelle weitere Wissenschaftler aus anderen Fachrichtungen nicht ausschließt, die später hinzukommen könnten. 12:31, 29. Jun. 2013 (CEST) Bisher werden für die politische Einordnung Aussagen von Sozialwissenschaftlern im Artikel verwendet. Sollten andere Wissenschaftler „später hinzukommen“, kann man das ändern. Ich glaube jedoch nicht, dass
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umfasst "Sozial-" und "Politikwissenschaftler". Und das genügt, weil es eventuelle weitere Wissenschaftler aus anderen Fachrichtungen nicht ausschließt, die später hinzukommen könnten. 12:31, 29. Jun. 2013 (CEST) Bisher werden für die politische Einordnung Aussagen von Sozialwissenschaftlern im Artikel verwendet. Sollten andere Wissenschaftler „später hinzukommen“, kann man das ändern. Ich glaube jedoch nicht, dass Äußerungen von Physikern, Biologen, Geologen etc. relevant genug wären, im Artikel neben Sozialwissenschaftlern Berücksichtigung zu finden. -- 12:43, 29. Jun. 2013 (CEST) Trotzdem würde "Wissenschaftler" reichen. Man kann nicht voraussetzen
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im Artikel verwendet. Sollten andere Wissenschaftler „später hinzukommen“, kann man das ändern. Ich glaube jedoch nicht, dass Äußerungen von Physikern, Biologen, Geologen etc. relevant genug wären, im Artikel neben Sozialwissenschaftlern Berücksichtigung zu finden. -- 12:43, 29. Jun. 2013 (CEST) Trotzdem würde "Wissenschaftler" reichen. Man kann nicht voraussetzen, dass Leser wissen, dass "Sozialwissenschaftler" auch Politikwissenschaftler umfasst, und bisher wurde ja immer von einem Gegensatz zwischen beiden "Lagern" ausgegangen. Darauf hatten sich die meisten Vorredner berufen. Aber die übrigen Einwände sind gravierend genug und
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können. Soll ich nochmal ran?? --- Man nehme deine letzte Version und fasse sie wie folgt zusammen, indem man einfach auf überflüssige Floskeln, unwesentliche Details und Fehler verzichtet und umständliche Substantivierungen elegant verbalisiert, Subjekt - Prädikat - Objekt (siehe auch WP:WSIGA): [Sozial-] Wissenschaftler ordnen die AfD [nicht eindeutig] überwiegend als [bürgerlich-] eher konservative Protestpartei rechts der CDU/CSU ein [darüber hinausgehend] [in Teilbereichen programmatische und personelle Überschneidungen zum Rechtspopulismus], die teilweise / einige rechtspopulistische Programmforderungen vertritt. "Teilweise" ist gleichbedeutend mit "einige", das schließt ein
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CSU ein [darüber hinausgehend] [in Teilbereichen programmatische und personelle Überschneidungen zum Rechtspopulismus], die teilweise / einige rechtspopulistische Programmforderungen vertritt. "Teilweise" ist gleichbedeutend mit "einige", das schließt ein Gesamturteil aus. Personen würde ich weglassen, denn Einzelvertreter sind eigentlich nicht das Thema der Wissenschaftler (außer beim Vorstand, an deren Herkunft sie auch das Konservative festmachen), sondern der Medien. Diese Details lassen sich kaum als Wissenschaftlermeinung zusammenfassen und sind für die Gesamteinstufung der Partei auch nur peripher relevant. Die Personen würde ich daher dem Fließtext
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