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von einer Intelligenz erschaffen sein muss! Aber klar, wir haben Irreduzible Strukturen. Oder hast du eine Quelle, die tatsächlich behauptet, die Bakterienflagelle sei reduzibel? Ich finde, hier wird ein bisschen unfair vorgegangen. IDler wie Scherer oder Minnich sind durchaus fähige Wissenschaftler. Sie sehen IC-Strukturen und obendrein, dass naturalistische Erklärungsversuche bisher fehlen und nehmen eben einen Designer als Ursache an. Da du ein Paper wolltest: Scott Minnich and Stephen C. Meyer, “Genetic Analysis of Coordinate Flagellar and Type III Regulatory Circuits,” Proceedings
Diskussion:Nichtreduzierbare Komplexität/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N48/55020]
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Die Evolutionsbiologen gingen davon aus, dass die Selektionstheorie alles erklären konnte, Eldredge hat das schön ausgedrückt: angeblich ging es nur noch darum, ‚to dot the i‘s and cross the t‘s‘. ‚Man‘ war damals Anhänger der STE oder kein Wissenschaftler. Die Einigkeit unter den Forschern, die in Tax‘ Schilderung der Jubelfeier zum 100. Jahrestag des Erscheinens von Darwins Origins zum Ausdruck kommt, ist wissenschaftshistorisch fast unheimlich. Nur Olson, und, eher ‚zwischen den Zeilen‘ Waddington, äußerten dezente Zweifel. Man vergleiche das
Diskussion:Nichtreduzierbare Komplexität/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N48/55020]
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Vermerk entfernt, es handele sich um ein schlechtes Beispiel. Jedoch wurde gerade das Auge von Vertretern der nichtredizierbaren Komplexität wieder und wieder angeführt, um die These zu belegen. Dass das Beispiel nun allgemein als sehr unbrauchbar gilt, ist jedoch den Wissenschaftlern zu verdanken, die sich die Mühe gemacht haben, das Beispiel anschaulich zu widerlegen, sodass es selbst Vertreter der NK nachvollziehen konnten und einsehen mussten, dass sie beim Auge falsch liegen. Ich halte es gerade bei einer so gefährlichen Pseudowissenschaft wie
Diskussion:Nichtreduzierbare Komplexität/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N48/55020]
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in Form einer konsistenten, _prüfbaren_ Theorie des Design, die Fragen wie ‚wann hat welcher Designer wie wo was geschaffen‘ beantwortet." Dann wird dich kein IDler jemals von seiner Position überzeugen können. Das geht nicht nur mir so, sondern allen Wissenschaftlern, die ihren Job ernst nehmen. Solange ID auf der 'irgendwann hat mal irgendwo irgendeine Anzahl welcher Designer auch immer irgendetwas geschaffen' verbleibt, ist es bestenfalls ein fünftes Rad am Wagen, das nicht weiter stört. Ach ja: An die Photosynthese glaube
Diskussion:Nichtreduzierbare Komplexität/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N48/55020]
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eine geeignete Stelle zu verlagern. -- 14:33, 6. Jan. 2007 (CET) Okay, um damit wieder zurück zum Artikel zu kommen: Ich hätte kein Problem damit, wenn das Gegenargument entsprechend formuliert würde (am besten dann aber an anderer Stelle): "Die Evolutionslehre vertretende Wissenschaftler lehnen das IC-Argument ab, indem sie darauf hinweisen, dass das momentane Ermangeln einer naturalistischen Erklärung nicht einfach durch einen Designer ersetzt werden dürfte und dass die Tatsache, dass man sich die evolutive Entstehungsgeschichte eines Organismuses bis heute nicht vollständig erklären
Diskussion:Nichtreduzierbare Komplexität/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N48/55020]
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mit einer vollständigen Zeitangabe versehener Beitrag von 19:28, 11. Mai 2006 (CEST) ) zurück zur Formulierung von Thomas Waschke Nelkenwurz hat Thomas Waschkes Formulierung "in den Wissenschaften nicht vertreten" zu "umstritten" beschönigt mit der Begründung: "umstritten" ist weit gefasst, es gibt Wissenschaftler, die es vertreten, sogar in Science wurde in 2006 darüber diskutiert Zum ersten Argument: Nur, weil ein vergleichsweise kleines Häuflein politischer Aktivisten eine Privatmeinung propagiert und einige wenige Wissenschaftler im Rahmen dieser politisch aktiven Vereine agieren, folgt daraus noch lange
Diskussion:Nichtreduzierbare Komplexität/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N48/55020]
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umstritten" beschönigt mit der Begründung: "umstritten" ist weit gefasst, es gibt Wissenschaftler, die es vertreten, sogar in Science wurde in 2006 darüber diskutiert Zum ersten Argument: Nur, weil ein vergleichsweise kleines Häuflein politischer Aktivisten eine Privatmeinung propagiert und einige wenige Wissenschaftler im Rahmen dieser politisch aktiven Vereine agieren, folgt daraus noch lange nicht, das Thema sei in den Wissenschaften "umstritten"; das wäre ein wenig zu weit gefasst. Und die beiden Artikel in "Science", in denen IC im Jahr 2006 überhaupt vorkommt
Diskussion:Nichtreduzierbare Komplexität/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N48/55020]
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aus gerne wieder herein. -- 14:18, 8. Jan. 2007 (CET) Die entscheidende Frage ist: Sind die Vertreter des "vergleichsweise kleine[n] Häuflein politischer Aktivisten" wissenschaftler oder nicht? Ja, sie stellen eine Minderheitsmeinung dar. Aber Behe, Minnich, Sanford, Scherer ... das sind definitiv Wissenschaftler. Die Frage ist viel mehr, ob das von ihne (aufgrund religiöser Ansichten vertretene?) Konzept von ID für wissenschaftlich gehalten wird, von ihren Kollegen oder nicht. Das ist zweifelsohne nicht der Fall. Ich bin für die Formulierung "umstritten", weil es Wissenschaftler
Diskussion:Nichtreduzierbare Komplexität/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N48/55020]
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Wissenschaftler. Die Frage ist viel mehr, ob das von ihne (aufgrund religiöser Ansichten vertretene?) Konzept von ID für wissenschaftlich gehalten wird, von ihren Kollegen oder nicht. Das ist zweifelsohne nicht der Fall. Ich bin für die Formulierung "umstritten", weil es Wissenschaftler gibt, die es vertreten und andere, die es (also jetzt wieder IC) zu widerlegen versuchen, unter anderem in Science. Dabei könnte ich mir vorstellen, dass Nelkenwurz hierbei viel mehr dieses Paper gemeint hat: Bridgham JT, Carroll SM & Thornton JW
Diskussion:Nichtreduzierbare Komplexität/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N48/55020]
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stützen', das aber außerhalb der ID-Vertreter keine Unterstützung findet, da ID gemeinhin als pseudowissenschaftlich eingestuft wird.< <-- <timestamp>15:48, 8. Jan. 2007 (CET)</timestamp></autoSignature> Ich bin für die Formulierung "umstritten", weil es Wissenschaftler gibt, die es vertreten und andere, die es (also jetzt wieder IC) zu widerlegen versuchen, unter anderem in "Science". Genau dort bis jetzt nicht, siehe unten. Dabei könnte ich mir vorstellen, dass Nelkwurz hierbei viel mehr dieses Paper gemeint hat
Diskussion:Nichtreduzierbare Komplexität/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N48/55020]
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IC-Konzept durch die Veröffentlichungen nicht knallhart widerlegt wurde, und das kann gezeigt werden. Dann ist nämlich nicht nur aufgezeigt, dass durchaus darüber gestritten wird, sondern auch, dass der Streit noch nicht eindeutig zu Gunsten der in Science gegen ID argumentierenden Wissenschaftler entschieden ist, womit der Tatbestand erfüllt sein sollte, der die Wortwahl "umstritten" rechtfertigen würde. Außerdem finde ich es schade RW, dass du auf meinen Schlichtungsvorschlag nicht eingegangen bist. Ich finde diesen nämlich durchaus fair und er stellt ID nicht weniger
Diskussion:Nichtreduzierbare Komplexität/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N48/55020]
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von Menschen konstruierte Motoren gegenüberstellen. Und im Moment deutet alles darauf hin, dass mit zunehmenden Wissen über die Lebewesen auch die Anzahl solcher Beispiele steigt."Wunderwerke höchster Ordnung, die auch noch perfekt zusammenarbeiten, entstehen entweder a) durch jahrelange Forschung zahlloster Wissenschaftler und mit Milliarden Forschungsmittelnoderb) durch (unbekannte Mechanismen der) Evolution" ist irgendwie nicht richtig überzeugend.-- 23:29, 1. Feb. 2007 (CET)timestamp Die Frage war, was Hume dargestellt hat. Vielleicht liest Du das im Original nach: Hume, D. (1981) 'Dialoge über
Diskussion:Nichtreduzierbare Komplexität/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N48/55020]
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auf wen das zurückgeht, schon sinnvoll. Das gabe auch die Möglichkeit, die etwas seltsame Formulierung am Artikelanfang anders zu fassen, etwa: "In der französischen Rechtswissenschaft bezeichnet droit des obligations ein Rechtsgebiet, das sich ..." und dann sinngemäß mit Beleg hinzuzufügen, welche Wissenschaftler welcher Fachrichtung dieses Rechtsgebiet mit "Schuldrecht" übersetzen. Deutschsprachige Wissenschaftler aus der Schweiz hätten es womöglich sogar anders übersetzt. --DiRit 19:57, 13. Jan. 2013 (CET) Übersetzungen / Glossierungen Hallo Benutzer:Torvalu4, kannst du deine Übersetzungen mit Belegen aus der rechtsvergleichenden Fachliteratur versehen
Diskussion:Schuldrecht (Frankreich) by Gnom, u.a. () [WDD17/S74/70289]
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die Möglichkeit, die etwas seltsame Formulierung am Artikelanfang anders zu fassen, etwa: "In der französischen Rechtswissenschaft bezeichnet droit des obligations ein Rechtsgebiet, das sich ..." und dann sinngemäß mit Beleg hinzuzufügen, welche Wissenschaftler welcher Fachrichtung dieses Rechtsgebiet mit "Schuldrecht" übersetzen. Deutschsprachige Wissenschaftler aus der Schweiz hätten es womöglich sogar anders übersetzt. --DiRit 19:57, 13. Jan. 2013 (CET) Übersetzungen / Glossierungen Hallo Benutzer:Torvalu4, kannst du deine Übersetzungen mit Belegen aus der rechtsvergleichenden Fachliteratur versehen? Ansonsten handelt es sich nämlich um Theoriefindung. Bitte lies
Diskussion:Schuldrecht (Frankreich) by Gnom, u.a. () [WDD17/S74/70289]
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in soweit, wie sie die Herrschaftsordnung (mit-)bestimmt. Beispielsweise ist eine Autokratie auch dann natürlich als solche zu bezeichnen, wenn in der Verfassung steht, es handele sich um eine Demokratie. - 23:38, 24. Apr. 2013 (CEST) Nochmals: Es gibt Wissenschaftler, die unter Staatsform lediglich die formale Organisation und Verfasstheit eines Staates verstehen; ebenso gibt es Wissenschaftler, die sowohl die Regierungsysteme als auch die Herrschaftsform zur Charakterisierung der Staatsform des jeweiligen politischen Systems heranziehen. Das haben wir an anderer Stelle schon
Diskussion:Staatsform/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/S76/57713]
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solche zu bezeichnen, wenn in der Verfassung steht, es handele sich um eine Demokratie. - 23:38, 24. Apr. 2013 (CEST) Nochmals: Es gibt Wissenschaftler, die unter Staatsform lediglich die formale Organisation und Verfasstheit eines Staates verstehen; ebenso gibt es Wissenschaftler, die sowohl die Regierungsysteme als auch die Herrschaftsform zur Charakterisierung der Staatsform des jeweiligen politischen Systems heranziehen. Das haben wir an anderer Stelle schon einmal in ähnlicher Form diskutiert. -- 16:18, 26. Apr. 2013 (CEST) Dem widerspreche ich ebenfalls nicht. Nur
Diskussion:Staatsform/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/S76/57713]
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aber dennoch eine wissenschaftlich erwiesenen beachtlichen Einfluss auf soziale Entwicklungen haben, immer noch viel zu unangemäßen umgegangen.-- 15:11, 5. Feb. 2012 (CET)timestamp Nanu, den Krankheitswert der Thesen hatte ich noch gar nicht bewertet. Und was Schurz unter "Rezeption durch Wissenschaftler" zu suchen hat, war mir schon immer ein Rätsel. Schurz ist theoretischer Philosoph und quakt da im FOCUS - offensichtlich motiviert durch weitgehende, ideologische Übereinstimmung mit Sarrazin - über allerlei Dinge, die mit seinem Fach bzw. seiner Tätigkeit nichts zu tun haben
Diskussion:Deutschland schafft sich ab/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/D67/58292]
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Historikers Volker Weiß gestoßen. Weitere Suchen haben ergeben, dass das eine gute Fachpresse hat (h-soz-kult, zfp, zfg) und die wohl bisher einizige Analyse aus historischer Sicht ist. Sollte eingearbeitet werden. --TB 23:13, 30. Jun. 2013 (CEST) Reiner Klingholz kein Wissenschaftler Reiner Klingholz ist im Abschnitt "Rezeption durch Wissenschaftler" aufgeführt. Klingholz ist kein Wissenschaftler. Er ist Leiter des Berlin Instituts, das ist ein Think Tank (so nennen sie sich auch selbst). Klingholz hat zwar mal Molekularbiologie studiert, ist darum aber nur
Diskussion:Deutschland schafft sich ab/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/D67/58292]
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dass das eine gute Fachpresse hat (h-soz-kult, zfp, zfg) und die wohl bisher einizige Analyse aus historischer Sicht ist. Sollte eingearbeitet werden. --TB 23:13, 30. Jun. 2013 (CEST) Reiner Klingholz kein Wissenschaftler Reiner Klingholz ist im Abschnitt "Rezeption durch Wissenschaftler" aufgeführt. Klingholz ist kein Wissenschaftler. Er ist Leiter des Berlin Instituts, das ist ein Think Tank (so nennen sie sich auch selbst). Klingholz hat zwar mal Molekularbiologie studiert, ist darum aber nur Akademiker, nicht aber Wissenschaftler. er hat als Journalist
Diskussion:Deutschland schafft sich ab/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/D67/58292]
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hat (h-soz-kult, zfp, zfg) und die wohl bisher einizige Analyse aus historischer Sicht ist. Sollte eingearbeitet werden. --TB 23:13, 30. Jun. 2013 (CEST) Reiner Klingholz kein Wissenschaftler Reiner Klingholz ist im Abschnitt "Rezeption durch Wissenschaftler" aufgeführt. Klingholz ist kein Wissenschaftler. Er ist Leiter des Berlin Instituts, das ist ein Think Tank (so nennen sie sich auch selbst). Klingholz hat zwar mal Molekularbiologie studiert, ist darum aber nur Akademiker, nicht aber Wissenschaftler. er hat als Journalist und Autor gearbeitet und nun
Diskussion:Deutschland schafft sich ab/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/D67/58292]
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im Abschnitt "Rezeption durch Wissenschaftler" aufgeführt. Klingholz ist kein Wissenschaftler. Er ist Leiter des Berlin Instituts, das ist ein Think Tank (so nennen sie sich auch selbst). Klingholz hat zwar mal Molekularbiologie studiert, ist darum aber nur Akademiker, nicht aber Wissenschaftler. er hat als Journalist und Autor gearbeitet und nun als Leiter der Think Tanks. Ich halte es für wichtig, das zu trennen. Wissenschaftliche Expertise ist etwas anderes als das Wissen eines Agenda-Setters aus einem Think Tank. Wollte man Klingholz' Rezeption
Diskussion:Deutschland schafft sich ab/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/D67/58292]
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über Sarrazin: ), mit einem eigenen Abschnitt zu präsentieren. 22:21, 13. Feb. 2014 (CET)timestamp Das ist leider ziemlich daneben. Der Beitrag, um den es hier geht, wurde in einen Herausgeberband aufgenommen. Der Co-Herausgeber Michael Haller (Medienwissenschaftler) ist ein renommierter Wissenschaftler. Das Buch ist in einem großen Wissenschaftsverlag erschienen (VS ist der größte sozialwissenschaftliche Fachverlag in D, neuerdings bei Springer untergekommen, deren Renommee man schlechthin nicht bestreiten kann). Man kann folglich davon ausgehen, dass die beteiligten Experten von der wissenschaftlichen und
Diskussion:Deutschland schafft sich ab/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/D67/58292]
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persönlichen Angriffe vereinbar. Wenn Du das so fortsetzt, wird das Konsequenzen haben.-- 15:57, 14. Feb. 2014 (CET)timestamp Ich hatte mir nicht die Herausgeber des Buchs, sondern die Autoren, wie C.P Sesin angeschaut (oder jedenfalls versucht; zu den einzigen Wissenschaftlern, den in der Rez. genannten Psychologen, war ja keine wiss. Tätigkeit zu ergoogeln). Agesichts dieser Fakten mochte ich mir garnicht die Mühe einer eigenen Meinungsbildung machen. -- 17:03, 14. Feb. 2014 (CET)timestamp Auf der Website von Sesin gibt es einen
Diskussion:Deutschland schafft sich ab/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/D67/58292]
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dem Begriff "Ethnie" bzw. "ethnisch" hantiert. Journalistische Nachfragen diesbezüglich blieben ihm wohl erspart. André Reis wird im umseitigen Artikel als Rezipient der Buchthesen wiedergegeben. Seine ungefragte Stellungnahme zum Juden- und Türken-Gen würde auch dann nicht in das Kapitel "Rezeption durch Wissenschaftler" passen, wenn man das MoPo-Interview irgendwie als "Kontext" in den Buchartikel einbauen würde. Zudem wäre zukünftig immer die Frage berechtigt, warum nur das MoPo-Interview im Buchartikel dargestellt wird und nicht alle anderen "Kontext"-Interviews auch. Konsequenterweise erscheint mir so auch
Diskussion:Deutschland schafft sich ab/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/D67/58292]
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gesellschaftliche Kontroverse unter Beteiligung von Vertretern aus Politik, Medien und Wissenschaft aus." nicht ergänzt werden um die konkreten Postionen der internationalen Menschenrechtsorganisationen? Gehört es mit zu den wichtigsten Aspekten des Buches, dass internationale Anti-Rassismus-Organisationen der UN und der EU (neben Wissenschaftlern, Politikern und Journalisten) die Inhalte als "rassistisch" kennzeichnen? -- 14:22, 11. Aug. 2014 (CEST) ECRI und CERD Der ECRI-Report bezieht sich klar auf das in diesem Artikel behandelte Buch und bezeichnet Sarrazins Thesen auch als rassistisch ("diese rassistischen Äußerungen"). Das kann
Diskussion:Deutschland schafft sich ab/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/D67/58292]