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die uns in den letzten Jahren aufgeregt haben, ist genau dies der Fall gewesen: Indem Opfer oder Wissenschaftler oder Journalisten Einsicht in die Akten genommen haben, ist ein Verdacht begründet worden, der dann zu einer Untersuchung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.11.2006 () [PBT/W16/00070]
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Monika Griefahn [SPD]) Zweitens. Wir erweitern mit diesem Gesetz den Zugang zu den Stasihinterlassenschaften für Wissenschaftler, Medienvertreter und Journalisten. Der Forschungszweck, für den Stasiunterlagen künftig herausgegeben werden können, ist nicht mehr nur
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.11.2006 () [PBT/W16/00070]
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ist erreicht, dass kein Schlussstrich gezogen wird. Dazu tragen die gesetzlich fixierten besseren Möglichkeiten für Journalisten und Wissenschaftler im Umgang mit den Stasiunterlagen bei. Dazu wird aber auch das nunmehr endgültige Streichen des Vorbehalts- und Verwertungsverbotes beitragen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.11.2006 () [PBT/W16/00070]
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Beirat erhält mehr Befugnisse. Er kann sich direkt an den Deutschen Bundestag wenden. Die Forschungsmöglichkeiten für externe Wissenschaftler werden erweitert. Der Personenschutz wird wie bisher gewährleistet. Der Kernbereich menschlicher Lebensführung wird nicht angetastet. Wir sollten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.11.2006 () [PBT/W16/00070]
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die auch der Sozialbeirat durchaus so gesehen hat. Dieses Gremium, das sich aus Arbeitgebervertretern, Gewerkschaftsvertretern und Wissenschaftlern zusammensetzt, unterstützt uns auf diesem Kurs. Man muss natürlich auch deutlich sagen: An anderer Stelle senken wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.11.2006 () [PBT/W16/00070]
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es "nur" gut 12 000 Straftaten. Damit nicht genug: Bis zum Ende des Jahres erwarten Wissenschaftler den stärksten Anstieg der Zahl rassistischer Straftaten in Deutschland seit Beginn ihrer Erfassung. Die Zahlen zeigen: Anders als
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.03.2007 () [PBT/W16/00088]
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zu dem Schluss kommen können, dass die Studien fragwürdig sind, ob es nun die Studien oder die Wissenschaftler betrifft. (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Gerade diese Studien haben doch einen sehr breiten Ansatz, der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.03.2007 () [PBT/W16/00088]
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Sie auch nicht mitbekommen, dass es in der Wissenschaft eine sehr breite Debatte gibt und dass sehr viele Wissenschaftler diese Studien angreifen. Aber lassen wir das jetzt beiseite. Ich möchte Sie fragen, ob Sie wirklich der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.03.2007 () [PBT/W16/00088]
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wertet ein Mann, weiß und heterosexuell, das Gegenteil - weiblich, dunkelhäutig und homosexuell - ab. Wissenschaftler würden in einem solchen Fall von Abwertungstendenzen sprechen - der Betreffende stellt sich über andere -, die in Richtung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.03.2007 () [PBT/W16/00088]
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eine bestimmte Frage herausgreifen und denjenigen, der diese Frage bejaht, als Rechtsextremisten bezeichnen. Das macht kein Wissenschaftler. Das können Sie aus der Beantwortung der von Ihnen angeführten Frage nicht herauslesen. (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.03.2007 () [PBT/W16/00088]
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Skandal. (Beifall bei der LINKEN) Unser Land braucht diesen Aktionsplan dringend. Bis Ende 2007 erwarten Wissenschaftler den stärksten Anstieg rassistischer Straftaten seit ihrer Erfassung. Heute wurde der feige Brandanschlag auf das Baugelände einer Moschee in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.03.2007 () [PBT/W16/00088]
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): Ich komme zum Schluss. - Das ist zitiert nach Albert Memmi, einem französischen Schriftsteller und Wissenschaftler, der zu Rassismus, Emigration und dem Lebensgefühl der Entfremdung geschrieben hat. Denken wir bitte immer an Art.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.03.2007 () [PBT/W16/00088]
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Beispiel: Fischerei. Die Kabeljaubestände in Nord- und Ostsee sind nahezu leergefischt. Das weiß jeder. Alle Wissenschaftler sagen, dass wir ein Verbot des Fangs von Kabeljau brauchen, wenn sich diese Bestände überhaupt wieder regenerieren sollen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.06.2007 () [PBT/W16/00105]
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nachzulesen, wo der Hase im Pfeffer liegt. Wenn Sie in Bezug auf alle Ärztinnen und Ärzte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, überhaupt alle Akademikerinnen und Akademiker - Herr Dr. Gysi hat das Beispiel von Professor Prokop genannt -
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2008 () [PBT/W16/00158]
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wo der Hase im Pfeffer liegt. Wenn Sie in Bezug auf alle Ärztinnen und Ärzte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, überhaupt alle Akademikerinnen und Akademiker - Herr Dr. Gysi hat das Beispiel von Professor Prokop genannt - sagen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2008 () [PBT/W16/00158]
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, ist eines klar geworden - das ist mir wichtig -: Das Bashing von Ministern, Behördenleitern und Wissenschaftlern während dieser Krise und die Stereotypen, mit denen den beiden zuständigen Ministern ein angeblich verfehltes Krisenmanagement vorgeworfen wurde,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.2012 () [PBT/W17/00158]
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Bereich "Leistungsfähigkeit des Bildungswesens, Nachwuchsförderung" 3,25 Milliarden Euro aus. Davon entfallen auf den Studenten- und Wissenschaftleraustausch 135 Millionen Euro. Die Begabtenförderung erhält 295 Millionen Euro. Das bedeutet ein Plus von 11,7 Prozent. Die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.2012 () [PBT/W17/00190]
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eines sehr klar sagen: Wer diese Änderung des Art. 91 b des Grundgesetzes blockiert, der muss den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, den Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern, den Rektorinnen und Rektoren und den Studierenden in die Augen sehen und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.2012 () [PBT/W17/00190]
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klar sagen: Wer diese Änderung des Art. 91 b des Grundgesetzes blockiert, der muss den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, den Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern, den Rektorinnen und Rektoren und den Studierenden in die Augen sehen und ihnen sagen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.2012 () [PBT/W17/00190]
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Debatte dazu führen werden, und ich gehe auch davon aus, dass wir auf öffentlichen Konferenzen mit den Wissenschaftlern, die sich dazu bereit erklärt haben, breit über diese Thesen diskutieren werden. Vizepräsidentin Petra Pau: Der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.01.2013 () [PBT/W17/00218]
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und Jugendhilfe erfolgen soll. Mir ist die Antwort "Wir werden dazu Konferenzen durchführen und uns mit den Wissenschaftlern verständigen" etwas zu wenig. Ist denn geplant, sich mit den Ländern und den Kommunen gemeinsam an einen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.01.2013 () [PBT/W17/00218]
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noch ein eklatanter Unterschied bei der Höhe der Geburtenrate festzustellen? Hierzu gibt es eine sehr lesenswerte Studie der Wissenschaftler Stephan Sievert und Reiner Klingholz und ein sehr lesenswertes Buch des französischen Schriftstellers Yves-Marie Laulan, in denen sich die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.10.2011 () [PBT/W17/00136]
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Frauen, die über Jahre in einem Minijob festhängen und ihren ursprünglichen Beruf nicht weiter betreiben können, oder Wissenschaftlerinnen, die keine angemessene Professur bekommen. All das sind Ausprägungen desselben Themas, dass sich unterschiedliche Lebenserwartungen, unterschiedliche
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.10.2012 () [PBT/W17/00202]
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. Der vorliegende gründliche Bericht bildet hierfür ein gutes Fundament. Ich bedanke mich bei den Professoren, den Wissenschaftlern und den Experten, die mitgemacht haben, für ihre Arbeit. Ich bedanke mich bei allen im Land,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.10.2012 () [PBT/W17/00197]
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hilft uns, unseren analytischen Blick nochmals zu schärfen. Ich will drei Aspekte hervorheben: Lange Zeit vertraten Wissenschaftler und große Teile der Zivilgesellschaft in Deutschland die Vorstellung, dass die Bekämpfung des Antisemitismus gelingt, wenn man die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.10.2012 () [PBT/W17/00197]