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Artikel bislang vermisst habe. -- 17:28, 12. Aug. 2014 (CEST) Ja, Fußnoten ziehen sich manchmal über mehrere Seiten. -- 18:40, 12. Aug. 2014 (CEST) Ich habe das Ganze jetzt ein wenig formaler in die Einleitung hineingenommen. In der Auflistung "Politiker, Journalisten und Wissenschaftler" fehlten die internationalen Menschenrechtsorganisationen. -- 10:57, 12. Aug. 2014 (CEST) Also ECRI kann man ruhig ECRI nennen. -- 17:28, 12. Aug. 2014 (CEST) Zudem impliziert deine Ergänzung "Auch... äußerten sich kritisch zu den Thesen", dass es nur Kritik am Buch gegeben habe
Diskussion:Deutschland schafft sich ab/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/D67/58292]
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deren Existenz im Unterschied zum Bundespräsidenten höchstens einem kleinen politischen Fachpublikum bekannt ist. -- 19:54, 12. Aug. 2014 (CEST) WP:N: "Im besten Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden." Der Standpunkt der relevanten gesellschaftlichen Organisation ECRI, die sich im übrigen den Verurteilungen der Thesen Sarrazins durch die UN-Organsiation CERD anschließt, können im Textkorpus untergebracht werden. Dass sich relevante gesellschaftliche Organisationen geäußert haben, gehört aber
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rezipiert, ist das durchaus eine erwähnenswerte (Minderheiten-)Meinung. Dann sollte man die Rezeption des ECRI aber auch zu den restlichen Rezeptionen schreiben. Allgemein darfst du nicht Wissenschaft und Politik verwechseln: Ob die Bundesregierung dem zustimmt, ist irrelevant. Relevant ist, ob Wissenschaftler dem zustimmen. -- 01:42, 9. Jul. 2014 (CEST) In ihrem Bericht auf S. 21 schrieben die „Experten“ vom ECRI: „Zitate von http://www.zukunftsk....org/?p=3078, aufgerufen am 19.6.2013.“ (Ein Bericht, der direkt auf PI-News basiert, würde ich dagegen für ein
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Experten der These zugestimmt, dass Sarrazins Aussagen als eugenisch zu betrachten sind. -- 14:02, 9. Jul. 2014 (CEST) Ich spreche der ECRI ja gar nicht die Relevanz ab. Ich halte die ECRI ja auch für relevant. - Für weniger relevant als die Wissenschaftler, die ihre Meinung zum Buch geäußert haben, aber dennoch für relevant. Daher ja mein Vorschlag, die ECRI unter "Rezeptionen" einzuordnen. Dort passt es hervorragend rein. In der Einleitung kann man nur sagen, dass das Buch kontrovers aufgenommen wurde: Es gibt
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die ihre Meinung zum Buch geäußert haben, aber dennoch für relevant. Daher ja mein Vorschlag, die ECRI unter "Rezeptionen" einzuordnen. Dort passt es hervorragend rein. In der Einleitung kann man nur sagen, dass das Buch kontrovers aufgenommen wurde: Es gibt Wissenschaftler, die das Buch für rassistisch halten, und es gibt Wissenschaftler, die das Buch für nicht-rassistisch halten. Es gibt Politiker, die das Buch für rassistisch halten, und es gibt Politiker, die das Buch für nicht-rassistisch halten. Daher gehört in die Einleitung
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relevant. Daher ja mein Vorschlag, die ECRI unter "Rezeptionen" einzuordnen. Dort passt es hervorragend rein. In der Einleitung kann man nur sagen, dass das Buch kontrovers aufgenommen wurde: Es gibt Wissenschaftler, die das Buch für rassistisch halten, und es gibt Wissenschaftler, die das Buch für nicht-rassistisch halten. Es gibt Politiker, die das Buch für rassistisch halten, und es gibt Politiker, die das Buch für nicht-rassistisch halten. Daher gehört in die Einleitung nur, dass es unterschiedliche Meinungen zum Buch gibt. Welche Gruppe
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offizielle Bericht einer ständigen 47köpfigen supranationalen Fachkommission des Europarates marginalisiert, der durch den Abstimmprozess das m.M. nach derzeit konsolidierte Wissen darstellt, indem ohne Beleg spekuliert wird, dass die Fachleute entweder unfähig (Virtualiter) oder angeblich politisch (also per se keine Wissenschaftler sein könnten und daher auch der Bericht...; Eulenspiegel1) wären und im übrigen gäbe es (noch?) eine Diskussion unter echten (also irgendwie unpolitischen) Wissenschaftlern und die "Wahrheit" würde eh keiner finden. Bevor wir uns hier im Beliebigen verlieren, gibt es eine
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ohne Beleg spekuliert wird, dass die Fachleute entweder unfähig (Virtualiter) oder angeblich politisch (also per se keine Wissenschaftler sein könnten und daher auch der Bericht...; Eulenspiegel1) wären und im übrigen gäbe es (noch?) eine Diskussion unter echten (also irgendwie unpolitischen) Wissenschaftlern und die "Wahrheit" würde eh keiner finden. Bevor wir uns hier im Beliebigen verlieren, gibt es eine belegte Quelle zur Kritik an dem konkreten Bericht des ECRI? -- 06:07, 11. Jul. 2014 (CEST) Du sagst doch selber, dass es eine Fachkommission
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ob es nun eher eine wissenschaftliche oder eine politische Meinung ist: Es würde so oder so in den Bereich Rezeption gehören. Es ließe sich nur darüber diskutieren, ob wir den Abschnitt in den Unterbereich "Rezensionen in chronologischer Auswahl", "Rezeption durch Wissenschaftler" oder "Gesellschaftliche und politische Debatte" stellen. Und was meinst du mit Quellen für Kritik? Es kritisiert hier doch niemand ECRI! - Es kritisiert hier auch niemand André Reis. Trotzdem steht André Reis unter "Rezeption durch Wissenschaftler" und nicht in der Einleitung
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in chronologischer Auswahl", "Rezeption durch Wissenschaftler" oder "Gesellschaftliche und politische Debatte" stellen. Und was meinst du mit Quellen für Kritik? Es kritisiert hier doch niemand ECRI! - Es kritisiert hier auch niemand André Reis. Trotzdem steht André Reis unter "Rezeption durch Wissenschaftler" und nicht in der Einleitung. Es kritisiert auch niemand Necla Kelek. Trotzdem steht sie unter "Gesellschaftliche und politische Debatte" und nicht in der Einleitung. -- 03:42, 12. Jul. 2014 (CEST) +1 zu In der Einleitung kann man nur sagen, dass das
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kritisiert auch niemand Necla Kelek. Trotzdem steht sie unter "Gesellschaftliche und politische Debatte" und nicht in der Einleitung. -- 03:42, 12. Jul. 2014 (CEST) +1 zu In der Einleitung kann man nur sagen, dass das Buch kontrovers aufgenommen wurde: Es gibt Wissenschaftler, die ... Daher gehört in die Einleitung nur, dass es unterschiedliche Meinungen zum Buch gibt. Welche Gruppe nun welche Meinung hat, ist sicherlich relevant, gehört aber nicht in die Einleitung sondern in den Abschnitt Rezeption. (Eulenspiegel1) Das scheint mir der einzig
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Verhalten des Justizministeriums. Es gibt die Tendenz einer Reihe von Nutzern den ECRI-Bericht der 47 köpfigen Fachkommission wie die Einzelmeinung von z.B. Frau Kelek bzw. Herrn Reis zu werten, weil die Diskussion (ob rassistische oder eugenische Thesen vorliegen) unter Wissenschaftlern, noch nicht abgeschlossen sei. Hat jemand einen Beleg dafür, dass es eine solche Diskussion in der jüngeren Vergangenheit noch gegeben hat?-- 22:11, 14. Jul. 2014 (CEST) Der sog. Bericht basiert, wie ich schon oben hinwies, einzig auf einer (dubiosen
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wärst du hier in der Belegpflicht. Wenn du den ECRI-Bericht als Tatsachenfeststellung und nicht nur als Meinung in dem Artikel haben möchtest, müsstest du belegen, dass die Aussagen im ECRI-Bericht mittlerweile Konsens sind. (Zum Beispiel indem du Belege bringst, dass Wissenschaftler mit vormals anderer Meinung ihre Meinung geändert haben und jetzt dem ECRI-Bericht zustimmen.) -- 23:07, 14. Jul. 2014 (CEST) Das Buch wurde sowohl kritisch als auch unterstützend aus den verschiedensten Perspektiven beleuchtet, die Diagnosen eines Rassismus- und Eugenikgehaltes waren nur
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der Vorwurf angeblicher Theorienbildung und sonstiger WP-Verstösse (oft gefolgt von den eigenen Theorien der Verfasser es gäbe nach Diskussion die Übereinkunft die beiden Aspekte rassistisch und eugenisch aus der Einführung herauszuhalten. der ECRI-Bericht hätte keinen Impact die "Wahrheit" würden nur Wissenschaftler herauskriegen (die 47 unabhängigen Experten würden also nicht sachgerecht oder wissenschaftlich arbeiten.) und es wurde kein einziger konstruktiver Vorschlag gemacht. Dann bleibt der Artikel eben einseitig verschleiernd. -- 21:35, 24. Jul. 2014 (CEST) Als wenn die schlecht formulierte Quelle
Diskussion:Deutschland schafft sich ab/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/D67/58292]
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Kapitel "20. Jhd". Unter der jetzigen Überschrift könnte man meinen der Große Terror wäre die Konsequenz aus der ML-Theorie. -- 18:30, 17. Feb. 2007 (CET)timestamp Verfasser können nicht zwischen Theorie und Wahn unterscheiden "Vertreter von Verschwörungstheorien weigern sich - anders als Wissenschaftler, die Modelle vertreten -, ihre Hypothesen zu explizieren und überprüfbare Bedingungen zu nennen, bei deren Nachweis sie ihre Hypothesen für widerlegt betrachten. Es ist gerade das Charakteristikum von Verschwörungstheorien, dass sie von Gegenständen handeln, die sich tatsächlich oder vermeintlich jeder Nachprüfbarkeit
Diskussion:Verschwörungstheorie/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/V28/36651]
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mafiose Strukturen, verschiedene Formen der Wirtschaftskriminalität und Lobbyismus angeführt werden." Wenn hier ein Artikel über z.B. Gotteskindschaft oder Naturgeist genauso apodiktisch daherkäme, dann kann ich mir die Reaktionen schon vorstellen. Aber solange sich der Autor und der idealisierte, gute "Wissenschaftler" sich so eindeutig und klar von den bösen Verschwörungstheoretikern distanzieren dürfen, ist ja alles in Ordnung. -- 18:45, 11. Nov. 2007 (CET) . Man betrachte den ersten Satz der Einleitung: Als Verschwörungstheorie bezeichnet man den Versuch, Ereignisse, Zustände oder Entwicklungen durch eine
Diskussion:Verschwörungstheorie/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/V28/36651]
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bin irgendwo nicht "durchgekommen"? So ein Quatsch. Ich bin nicht der Hauptautor des Artikels über den NS und die Großindustrie, noch nicht einmal ein Nebenautor. Im übrigen verwechselst Du die Mehrheit der seinerzeit auf KLA Abstimmenden mit der Mehrheit der Wissenschaftler, die heute Aussagen zum Verhältnis von NS und Großindustrie machen. Möchtest Du den ML um den Stalinismus bereinigen? Such Dir für diese Art von POV bitte andere Orte. -- 17:00, 15. Nov. 2007 (CET) Ich hab nicht behauptet daß du der
Diskussion:Verschwörungstheorie/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/V28/36651]
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RTC hier mit einem Edit War durchzusetzen versucht, ist durchaus nicht besser als die Formulierung „bezeichnet man“. Dass etwas so oder so ist, kann man nur schreiben, wenn Konsens darüber besteht, und zwar auch bei denen, die es unmittelbar betrifft. Wissenschaftler und Publizisten, die ein Phänomen mit einer Verschwörung erklären, würde aber wahrscheinlich nicht einverstanden sein, dass die Ergebisse seiner Recherchen eine Verschwörungstheorie sind - das Wort hat ja einen pejorativen Beiklang. -- 09:32, 19. Nov. 2007 (CET) Seh ich genauso. -- 09:41, 19.
Diskussion:Verschwörungstheorie/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/V28/36651]
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in der Darstellung und ein Hang zur werblichen Präsentation kaum bis gar nicht relevanter Informationen, die einzig dem Zweck dienen, der beschriebenen Person eine größere Bedeutung zuzuschreiben, als sie tatsächlich hat. Henschel kritisiert im Grundsatz die Vermischung der Tätigkeiten als Wissenschaftler und als nichtwissenschaftlicher Medien-Kommentator jeglichen Zeitgeschehens, sowohl im Leben der Person Groebel als auch in der Beschreibung der Person in diesem Artikel. Kritisch hinterfragt wird die Wissenschaftler-Eigenschaft Groebels und die Vortäuschung wissenschaftlicher Relevanz für seine tatsächliche Tätigkeit, die vor allem
Diskussion:Jo Groebel by GiftBot, u.a. () [WDD17/J39/18524]
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als sie tatsächlich hat. Henschel kritisiert im Grundsatz die Vermischung der Tätigkeiten als Wissenschaftler und als nichtwissenschaftlicher Medien-Kommentator jeglichen Zeitgeschehens, sowohl im Leben der Person Groebel als auch in der Beschreibung der Person in diesem Artikel. Kritisch hinterfragt wird die Wissenschaftler-Eigenschaft Groebels und die Vortäuschung wissenschaftlicher Relevanz für seine tatsächliche Tätigkeit, die vor allem aus bezahlter Werbung und Boulevard-Medienauftritten bestehe. Zum besseren Verständnis zwei kurze Belegstellen aus dem Artikel: „Er ist überhaupt ein Pfundskerl, dieser Groebel. Man lese nur, was Wikipedia
Diskussion:Jo Groebel by GiftBot, u.a. () [WDD17/J39/18524]
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Werbung und Boulevard-Medienauftritten bestehe. Zum besseren Verständnis zwei kurze Belegstellen aus dem Artikel: „Er ist überhaupt ein Pfundskerl, dieser Groebel. Man lese nur, was Wikipedia von ihm weiß: ‚Joe Groebel ist seit 2006 Direktor des (aus ihm selbst als einzigem Wissenschaftler bestehenden) ‚Deutschen Digital-Instituts‘ Berlin. Zuvor war er Generaldirektor des Europäischen Medieninstituts Düsseldorf/Paris (1999-2006).‘ Es wird schon so was sein, das Europäische Medieninstitut Düsseldorf/Paris und vielleicht mehr noch das Deutsche Digital-Institut Berlin.“ „Wiederum laut Wikipedia, nicht lachen, zählt Groebel
Diskussion:Jo Groebel by GiftBot, u.a. () [WDD17/J39/18524]
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oder gar nicht belegt. Nimmt man von Henschels Kritik einmal die polemischen Formulierungen beseite, müssen wir zugestehen, dass die Leserin/der Leser anhand der vorliegenden Informationen und der großteils fehlenden Belege nicht zuverlässig feststellen kann, ob es sich um einen Wissenschaftler handelt oder um jemanden, der dies bloß vortäuscht und unter anderem den Wikipedia-Eintrag nutzt, um sich öffentliche Relevanz zu verschaffen. User Hvd69 hat in den letzten Tagen bereits massiv nachgearbeitet, möglicherweise angestoßen von dem Henschel-Artikel, und zumindest einige Belege gefunden
Diskussion:Jo Groebel by GiftBot, u.a. () [WDD17/J39/18524]
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hat in den letzten Tagen bereits massiv nachgearbeitet, möglicherweise angestoßen von dem Henschel-Artikel, und zumindest einige Belege gefunden und eingefügt. Grundsätzlich stellt sich die Frage nach der Relevanz der Person. Nach den Wikipedia-Relevanzkriterien für Wissenschaft gilt als enzyklopädisch relevant ein Wissenschaftler, dessen wissenschaftliche Arbeit im entsprechenden Fachgebiet als bedeutend angesehen wird. Bei einer Person, die nach ihrem 50. Lebensjahr und seit 15 Jahren von keiner anerkannten Wissenschaftlichen Einrichtung beschäftigt wurde und die vorwiegend journalistische und werbliche Tätigkeiten durchzuführen scheint, sollte dies
Diskussion:Jo Groebel by GiftBot, u.a. () [WDD17/J39/18524]
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Ein-Mann-Ich-AG-Instituten selbstständig zu machen und sich mit billigen Reklame-, PR- und Talkshow-Jobs zu Lothar Matthäus, 'Limousinenservice Valet Parking & More' und Royal Baby durchzuwursteln ist doch eher ungewöhnlich. Ungewöhnlich ist natürlich erlaubt. Aber der Beobachter fragt sich, warum den relevanten Wissenschaftler keine wissenschaftliche Einrichtung mehr haben will, statt dass er heiß umworben ist. Nunja, bis auf weiteres ungeklärt. Bestenfalls anhand eines Zitats von Henschel, den Groebel zitierend, fiele mir eine Erklärung ein: „‚Ich habe‘, das hat Groebel uns alle wissen lassen
Diskussion:Jo Groebel by GiftBot, u.a. () [WDD17/J39/18524]
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mehr? Für wie doof wird hier der Wiki-Leser eigentlich verkauft? Es gibt Wirtschaftstheorie seit Mill nicht mehr? Lächerlich! Fazit: Wer wissen will, was mit Vulgärökonomie gemeint ist, der wird hier nicht informiert. Er wird hier bislang indoktriniert. Urteile gegen bestimmte Wissenschaftler werden ausgesprochen, ohne das immer klar wäre, wer diese Urteile spricht. Ob diese Urteile überhaupt Berechtigung haben, das wird gar nicht mehr diskutiert, sondern als wahr unterstellt. Distanz zu diesen Urteilen, Distanz zum Thema? Nein. Nur langweiliges Nachplappern von Marx-Polemiken
Diskussion:Vulgärökonomie by Meffo, u.a. () [WDD17/V24/79012]