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Wahlen 2006 sei die Hamas faktisch an demokratische Spielregeln gebunden gewesen, obwohl sie den "bewaffneten Widerstand" grundsätzlich weiter bejahe. (Der Nahostkonflikt, 2. Auflage 2006, S.95-98) - Egal was man davon hält: Es bestätigt, dass die Aussage "...ist eine Terrororganisation" auch von Wissenschaftlern nicht einhellig vertreten wird. 08:22, 25. Nov. 2011 (CET) Auch wenn wir da recht nahe sind, halte ich Deine Darstellung, Frau Johannsen verwende den Begriff nicht, für unkorrekt. Wenn sie Terroranschläge, die von der Hamas vorbereitet und ausgeführt werden, „Terroranschläge
Diskussion:Hamas/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H65/94039]
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kann man andere Kennzeichen (Sozialarbeit, Religion, Politik) nachschieben: Die Aussage wird dann nur so zu verstehen sein, dass alle anderen Aktivitäten der Hamas ausschließlich der Organisation von Terror dienen und dem gegenüber nachrangig sind. Das ist nicht neutral, nicht von Wissenschaftlern gedeckt und nicht konsensfähig. Es ist übrigens auch viel überzeugender, die Fakten im historischen Verlauf selber sprechen zu lassen und dem Leser zu erlauben, nach Lektüre des ganzen Artikel festzustellen: Die Hamas hat wahllosen Massenmord stets ganz gezielt für politische
Diskussion:Hamas/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H65/94039]
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Fachliteratur auch so nicht begegnet, und ich könnte mir vorstellen, dass es sich dabei um die Eigeninterpretation eines Wikipedianers handelt, also um Theoriefindung. Wenn im Artikeltext die Deutung eines Antisemitismus-Wissenschaftlers übernommen wurde, dann sollte sie auch klar als Deutung dieses Wissenschaftlers ausgewiesen werden. Etwa mit dem Text: XYZ deutet Artikel 7 der Charta als Postulat der Hamas, dass es Pflicht jedes Muslims sei, Juden zu töten, um die endzeitliche Abrechnung zwischen Muslims und Juden zu beschleunigen. 14:27, 1. Dez. 2011 (CET
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Ziele, sondern Rache | align="center" | | align="center"| | align="center" | offen |- valign="middle" | align="right" | 16 | align="center" | Redundanz in Formulierung zu staatlichen Terrorlisten | align="center" | | align="center" | | align="center" | aktueller Entwurf |- valign="middle" | align="right" | 17 | align="center" | Wieselei: "gilt Wissenschaftlern daher als Terrororganisation" | align="center" | | align="center"| | align="center" | aktueller Entwurf |- valign="middle" | align="right" | 18 | align="center" | inkonsistente Verwendung von "Terrororganisation" | align="center" | | align="center"| | align="center" | aktueller Entwurf |- valign="middle" | align="right" | 19 | align="center" | wird von der
Diskussion:Hamas/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H65/94039]
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gewandt. Der Antisemitismus muss nicht „fetter rauskommen“, sondern ohne Relativierung benannt werden. Viel Spaß noch. Ich werde den Artikel weiterhin beobachten und den größten Quatsch dort richtigstellen. Hier nicht mehr. Meine Zeit ist mir für Ignoranten zu schade. Sie gilt Wissenschaftlern daher als Terrororganisation. Das nennt man wohl „Wieselei“, glaube ich. Habe die Ehre. -- 20:28, 30. Nov. 2011 (CET) "fetter rauskommen": geändert. -- 20:57, 30. Nov. 2011 (CET) "Terrororganisation": Relativierung rausgenommen. -- 21:02, 30. Nov. 2011 (CET) Sorry, so funktioniert
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CET) Die Hamas ist absolut eine Terrororganisation, es gibt Staaten, die diese Ansicht nicht teilen. Ohne auf die unterschiedlichen Definitionen einzugehen ist das doch ein Widerspruch in sich. Da müsste schon stehen Nach wissenschaftlicher Definition - wobei es auch wieder einige Wissenschaftler gibt die das anders sehen - also dann wieder eher Nach der Definition der überwiegenden Zahl der Wissenschaftler. -- 11:12, 1. Dez. 2011 (CET) Der "Iran"-Einwand (vorher Nr. 4) bezog sich nie auf die Einleitung, ich hatte oben auf allgemeine Artikelmängel
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die unterschiedlichen Definitionen einzugehen ist das doch ein Widerspruch in sich. Da müsste schon stehen Nach wissenschaftlicher Definition - wobei es auch wieder einige Wissenschaftler gibt die das anders sehen - also dann wieder eher Nach der Definition der überwiegenden Zahl der Wissenschaftler. -- 11:12, 1. Dez. 2011 (CET) Der "Iran"-Einwand (vorher Nr. 4) bezog sich nie auf die Einleitung, ich hatte oben auf allgemeine Artikelmängel hingewiesen und Material zur Abhilfe gesammelt. Einwand gelöscht. 13:11, 2. Dez. 2011 (CET) Die Liste ist eine
Diskussion:Hamas/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H65/94039]
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Trifft die Aussage "mit Anschlägen die PLO schwächen" den Kern des Machtkampfs zwischen Hamas und PLO? keine Abkehr vom programmatischen Ziel der Zerstörung Israels: Passage wird im Punkt 23 beanstandet. Keine Verbesserung erkennbar. 13:21, 3. Dez. 2011 (CET) Passus 4: Wissenschaftler ordnen die Hamas meist als Terrororganisation ein. Die meisten westlichen Staaten und Israel stufen sie juristisch als international finanzierte terroristische Vereinigung ein und belegen sie mit Wirtschaftssanktionen. 16:16, 2. Dez. 2011 (CET) Zu diesen beiden Sätzen, die ja schon mal
Diskussion:Hamas/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H65/94039]
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von Dir. Belege: Die nächste Nebelgranate, in allen Punkten, bis zur angeblich fehlenden Seitenangabe. Blödsinn. Du möchtest davon ablenken, dass Du die Arbeit eines Studis zu verwenden versuchst, die der Studi auf eigene Kosten hat drucken lassen. Wenn kein ernsthafter Wissenschaftler bestätigt, was der Studi behauptet, kannst Du die Behauptung vergessen. 10:29, 5. Dez. 2011 (CET) Für die Behauptung, dass die Hamas 2006 von ihrem Ziel der Beseitigung Israels Abstand genommen hätte, können keine Belege gebracht werden, weil es imho keine
Diskussion:Hamas/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/H65/94039]
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auch dabei. Mehr als zwei Stunden Biologie über die Rassen beim Menschen darf es nicht geben, weil ja so viel anderes genauso wichtig oder oft wichtiger ist und das auch das vollkommen das falsche Signal wäre. Das soll natürlich einen Wissenschaftler nicht hindern, sich für die Rassen beim Menschen zu interessieren. (Kleine, politisch korrekte *g*, aber trotzdem ernstgemeinte Anmerkung: Daß niemals die Gleichwertigkeit der Rassen in Frage gestellt, ist selbstverständlich und bräuchte eigentlich gar nicht erwähnt werden.) -- 19:05, 7. Apr 2005
Diskussion:Rasse/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/R54/52958]
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der diesen Standpunkt vehement vertrat, erklärte mir zu meiner Überraschung, dass das ganze Seminar das "wisse" und es deshalb ja kaum falsch sein könne. Er meinte (wie oben in dieser Diskussion ebenfalls vertreten), dass die Einteilung in Rassen durch die Wissenschaftler politische Beweggründe hatte. Ich möchte hier klarstellen: wer ältere rassenkundliche Werke aus dem 19. Jhdt. (z. B. Bernhard Langkabel (1892): Der Mensch und seine Rassen) studiert, wird verwundert sein, wie sachlich neugierig, aufgeschlossen, zivilisationskritisch und sogar xenophil diese damals oft
Diskussion:Rasse/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/R54/52958]
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Dennoch finden die ernsthaften Bemühungen, der natürlichen Verhältnisse in der Wissenschaft Rechnung zu tragen, in der Biologie, nicht in der ideologischen Schranken unterworfenen Soziologie, statt. Und hauptsächlich von der Biologie sollte eine Klarstellung der von den Rassenideologen missbrauchten (und von Wissenschaftlern oft fehlerhaft erstellten) Einteilungen erwartet werden. Dafür ist es aber nötig, dass biologische Terminologie gebraucht und endlich akzeptiert wird. Sonst weiß niemand, worüber der Andere gerade genau spricht. Eine andere durchdachte Sprachnorm ist nicht verfügbar. Es ist dabei aber nicht
Diskussion:Rasse/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/R54/52958]
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Rassismus habe Rasse erst hervorgebracht ist daher zu kurz gegriffen. Fraglich ist doch auch, inwieweit John Solomon mit seiner Aussage überhaupt den Anspruch erhoben hat, seine soziologische Kategorie "Rasse" ließe sich mit einer (der?) biologischen völlig deckungsgleich bringen. Sofern ein Wissenschaftler auf einen fachspezifischen Konsens zurückgreifen kann, braucht er seine Termini freilich nicht selbst zu definieren. Verlässt er aber dieses heimische Gelände, dann ist er dazu verpflichtet, seine Begrifflichkeiten klar zu definieren. Im Artikel werden zwei wissenschaftliche Sphären miteinander in Verbindung
Diskussion:Rasse/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/R54/52958]
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eines sehr rückständigen Menschenbilds. Die mannigfachen Versuche, Menschen nach äußeren Merkmalen (wie Hautfarbe, Haarfarbe, Körperbau usw.) in "Rassen" zu klassifizieren, sind allenfalls noch von historischem Interesse. -- 16:19, 2. Sep 2005 (CEST) Dieser Ansatz ist in der Rassismusforschung durchaus verbreitet. Ein Wissenschaftler der diese These vertritt ist u.a. der angesehene Humanbiologe Horst Seidler. Ich habe den Absatz deshalb in leicht abgeänderter Form wieder eingefügt. -- 17:05, 2. Sep 2005 (CEST) Welcher Ansatz? Und wer legt fest welches Interesse historisch ist? Ich habe
Diskussion:Rasse/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/R54/52958]
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Jahren nicht viel getan. Das ist weniger Frage des wissenschaftlichen Wissenstandes, sondern der Quelle. Das Propagandaministerium des Dritten Reiches, die Kaffeehäuser der Kolonialzeit und die Fachschaftsratzeitung der Politologen stellen sich jeweils andere Kriterien vor als die an der Sache forschenden Wissenschaftler wirklich erarbeitet haben. Wie ich mit dem o. g. Beispiel des Politologen, dessen ganzes Seminar Rasse- und Art-Definition verwechselt hat, zeigen wollte, redet an diesem Thema (aus lobenswertem Engagement!) jeder mit, aber ohne auch nur die Sprache der Biologen zu
Diskussion:Rasse/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/R54/52958]
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Ergänzung. Denkt ihr denn dass Gößwalds Werke über die Waldameisen der Gattung Formica veraltet und minderwertig sind, weil sie aus den 30er Jahren stammen und Vorlagen für die totalitäre Staatsideologie der Nationalsozialisten waren.? Fachlich bleiben sie ein Standard, den moderne Wissenschaftler erst einmal erreichen müssen. Natürlich hat es eine Überschätzung z. B. der Schädelform gegeben. Das liegt unter anderem daran, dass die Kopfform schon bei der Geburt, vor allem aber im Säuglingsalter (durch Wickeln zum Beispiel bei vielen Völkern) noch beeinflußt
Diskussion:Rasse/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/R54/52958]
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Systematik synonym sind." --> dieser Satz ist in dieser Form eindeutig wertend. Spätestens seit den Ergebnissen der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe der UNESCO ist der Rasse-Begriff bekanntlich umstritten. So ein selbstreferenzieller Satz ist daher nicht wirklich haltbar. Wenn überhaut, müsste der/die Wissenschaftlerin die diese These vertritt auch benannt werden. Du schreibst: "Viele morphologische und physiologische Kriterien haben bis heute in Biologie und Medizin Bestand haben." --> davor lautete der Satz: "Während viele morphologische und physiologische Kriterien bis heute in Biologie und Medizin
Diskussion:Rasse/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/R54/52958]
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ausschließlich der objektiven Wahrheitsfindung. -- 11:22, 13. Nov 2005 (CET) In einem ausführlichen Artikel über Kernphysik wäre auf Hiroshima sicherlich zu verweisen, ebenso auf die Begriffsgeschichte des Rassenbegriffs in diesem Artikel hier. Die Wissenschaft hat immer dort eine politische Komponente, wo Wissenschaftler politisch interessierte Menschen sind und dementsprechend interessengeleitet handeln, oder wo sie in ihrem Forschungs- und Publikationsverhalten von politischen Rahmenbedingungen abhängig sind - ...quasi immer. Alles andere ist idealistisches Wunschdenken. Wissenschaftler sind Menschen und können politisch relevante Interessen haben oder Handlungen setzen
Diskussion:Rasse/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/R54/52958]
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Artikel hier. Die Wissenschaft hat immer dort eine politische Komponente, wo Wissenschaftler politisch interessierte Menschen sind und dementsprechend interessengeleitet handeln, oder wo sie in ihrem Forschungs- und Publikationsverhalten von politischen Rahmenbedingungen abhängig sind - ...quasi immer. Alles andere ist idealistisches Wunschdenken. Wissenschaftler sind Menschen und können politisch relevante Interessen haben oder Handlungen setzen. Die Wissenschaft selbst ist aber grundsätzlich unpolitisch. Keine einzige Formel der Physik ist anders als sie wäre, wenn die nukleare Zerstörung Hiroshimas nie stattgefunden hätte. Hier gilt es sauber
Diskussion:Rasse/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/R54/52958]
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Technikwissenschaften, oder ist die Technologie die oberste Ebene. Bye 11:16, 25. Mär 2004 (CET) Habe versucht mal eine andere Definition zu schreiben. Technologie als eigene Wissenschaft finde ich auch unangebracht, mindestens obsolet. Außer Herrn Marx ist mir keiner der angeführten Wissenschaftler bekannt und ob dieser nun herausragende Beiträge zur Technologie(-theorie) geliefert hat lasse ich mal dahingestellt, da ich seine Werke in der Gesamtheit nicht kenne. Soweit ich allerdings weiß, ist die marxistische Theorie mehr geprägt von den ökonomischen Bedingunen (wissenschaftlicher
Diskussion:Technologie/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T52/71719]
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Kritik Ghost Hunters wird nicht nur in den USA kritisiert, sondern in allen Ländern in denen es läuft. Die Sendung erfüllt keine wissenschaftlichen Standards, es werden keine Wissenschaftler befragt und Einschätzungen geben grundsätzlich ungelernte Menschen, die teilweise ihr "Wissen" aus unseriösen Büchern ziehen. Sie schaffen es nicht, selbst Theorien die tatsächlich in der Psychologie/Parapsychologie kontrovers diskutiert werden, aufzugreifen. Dies zeigt deutlich, dass sich die Protagonisten nicht ernsthaft
Diskussion:Ghost Hunters by Serienfan2010, u.a. () [WDD17/G58/69340]
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sogar auf Charakterzüge geben. Bei der Note ist das genau so. -- 09:52, 6. Apr. 2011 (CEST) Im Prinzip ganz einfach: Meinst Du, Du würdest in einem Lexikon in Buchform die Abiturnote von Rössler finden? INteressant ist das höchstens bei einem Wissenschaftler oder wenn er trotz einer Note einen bestimmten beruflichen Weg eingegangen ist. -- 10:19, 6. Apr. 2011 (CEST) Wenn ich ein Lexikon in Buchform will, kaufe ich mir eins. Ich war der Meinung die Wikipedia wolle mehr sein. Zudem kann man
Diskussion:Philipp Rösler/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P61/21557]
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hat vor- und Nachteile, ist aber so. Jede Änderung muß über Nachweise belegt werden, und zu jeder Theorie gibt es Gegentheorien :). Ich habe in Büchern gelesen das die Spatha, je nach Ausführung zu den Ringknaufschwertern gezählt wird. Da ich kein Wissenschaftler bin und keine eigene Meinung in die Artikel fliessen lassen kann und darf, werde ich mir das auch "verkneifen". Ich danke dir für deine Meldung hier und wünsche dir noch einen schönen Sonntag. Mit liebem Gruss,-- 12:11, 11. Apr. 2010
Diskussion:Ringknaufschwert by XPosition, u.a. () [WDD17/R52/96580]
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Die Religionswissenschaftlerin Ina Wunn kommt z.B. bezüglich der Religion und Gesellschaft der neolithischen Gesellschaften zu ganz anderen Schlussfolgerungen als Röder und Co. und bestätigt zumindest in Teilen die Matriarchatstheorie. Auch gab es mehrere Kongresse zur Matriarchatsforschung an der viele WissenschaftlerInnen teilnahmen. Es geht wirklich nicht an, diese Personen einfach aus der Wissenschaftsgemeinde hinauszudefinieren. Darüber hinaus hat der Artikel auch einen ausgedehnten Kritikteil, in dem dargestellt wird, dass die Theorie einer allgemein verbreiten matriarchalen Vorgeschichte von der Mehrheit der WissenschaftlerInnen nicht
Diskussion:Matriarchat/Archiv/2009 by SpBot, u.a. () [WDD17/M66/27024]
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viele WissenschaftlerInnen teilnahmen. Es geht wirklich nicht an, diese Personen einfach aus der Wissenschaftsgemeinde hinauszudefinieren. Darüber hinaus hat der Artikel auch einen ausgedehnten Kritikteil, in dem dargestellt wird, dass die Theorie einer allgemein verbreiten matriarchalen Vorgeschichte von der Mehrheit der WissenschaftlerInnen nicht geteilt wird. Selbst wenn man der Auffassung ist, dass der Kritikteil ausgebaut werden soll, waren die heutigen Ergänzungen kein Fortschritt. Die heutigen Ergänzungen waren entweder direkt falsch (Einleitung: Verwechselung Frauenherrschaft-Matriarchat), brachten eine subtile, durch nichts belegte Abwertung der Frauen
Diskussion:Matriarchat/Archiv/2009 by SpBot, u.a. () [WDD17/M66/27024]