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der Befragten der Meinung, dass Personalentscheidungen in der Wissenschaft im Allgemeinen fair ablaufen. Wir setzen die jungen Wissenschaftler einem harten Wettbewerb aus und erwarten von ihnen Topleistungen. Aber dann müssen wir auch darauf achten, dass die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.12.2010 () [PBT/W17/00078]
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Herr Staatssekretär Braun hat es vorhin angesprochen - sind in den letzten Jahren über 4 000 neue Stellen für Wissenschaftler geschaffen und an die 330 Professuren neu eingerichtet worden. (Dr. Ernst Dieter Rossmann [SPD]: Davon
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.12.2010 () [PBT/W17/00078]
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die sie jetzt nutzen müssen, um eine transparente, streng leistungsorientierte und eine an den Bedürfnissen der jungen Wissenschaftler ausgerichtete Personalentwicklung zu betreiben. Nur gemeinsam können wir besser werden im Sinne unserer jungen Wissenschaftler. Herzlichen Dank für
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.12.2010 () [PBT/W17/00078]
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Bedürfnissen der jungen Wissenschaftler ausgerichtete Personalentwicklung zu betreiben. Nur gemeinsam können wir besser werden im Sinne unserer jungen Wissenschaftler. Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit. (Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP)
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.12.2010 () [PBT/W17/00078]
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einen Ausgleich - an dieser Stelle möchte ich tatsächlich doch noch eine Gruppe nennen - sehe ich bei den Wissenschaftlern und Professoren, die nach der Wende die Wissenschaftslandschaft in den neuen Bundesländern maßgeblich aufgebaut haben. Ihre Renten müssen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.12.2010 () [PBT/W17/00078]
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von den Vereinten Nationen jedes Jahr einstimmig mandatiert wurde. Es ist doch kein Zufall, dass sie keinen Wissenschaftler ausfindig machen konnte, der ihre naive und scheinheilige Argumentation teilt, dass sich mit einem sofortigen Abzug der internationalen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.12.2010 () [PBT/W17/00078]
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Forderung nach einer Evaluierung in diesem Bericht Rechnung getragen wird. Zur Forderung der Opposition nach einer Einbindung unabhängiger Wissenschaftler kann ich Ihnen eins sagen: Das ist passiert. Am 23. November erst fand zu dem Fortschrittsbericht eine öffentliche
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.12.2010 () [PBT/W17/00078]
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fand zu dem Fortschrittsbericht eine öffentliche Anhörung statt. Dabei waren erstens alle beteiligten Ausschüsse eingebunden und zweitens zahlreiche Wissenschaftler beteiligt. Wir hatten über drei Stunden hinweg die Möglichkeit, über den Fragebogen zur Einsatzeinschätzung zu diskutieren. Die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.12.2010 () [PBT/W17/00078]
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Übernahme der Sicherheitsverantwortung durch Afghanistan abgeschlossen werden. Ich begrüße aber ausdrücklich, dass Kompetenz und Fachwissen der unterschiedlichen Wissenschaftler in den Prozess der parlamentarischen Begleitung des Einsatzes so gut einfließen konnten. Genau so sehe ich Ihre Forderung nach
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.12.2010 () [PBT/W17/00078]
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durchaus relativ gut gelaunt stehen, denn die letzten elf Jahre sind nicht schlecht gewesen. Ich habe als Wissenschaftler noch die bleierne Zeit der 90er-Jahre erlebt, als der Bildungs- und Forschungsetat unter dem damaligen Forschungsminister Rüttgers und ehemaligen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.06.2010 () [PBT/W17/00046]
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!) Es geht doch darum - das ist mein Verständnis der Sache -, mit diesem neuen Förderinstrument Wissenschaftler zu unterstützen, die ihre eigenen Forschungsergebnisse auf ihre wirtschaftliche Anwendbarkeit hin untersuchen wollen. Es soll doch eine Bewegung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.06.2010 () [PBT/W17/00046]
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Beschlüsse haben wir in den letzten Wochen bereits gefasst. Zum Beispiel haben wir die Validierungsförderung eingeführt, die Wissenschaftlern dabei helfen soll, die Marktchancen ihrer Forschungsergebnisse besser einschätzen zu können. Liebe Kolleginnen und Kollegen, Deutschlands Forschung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.06.2010 () [PBT/W17/00046]
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eine Perspektive zu bieten? (Tankred Schipanski [CDU/CSU]: Ja!) Zu viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sehen an den Forschungseinrichtungen nur begrenzte Perspektiven. Viele sind in Teilzeit eingestellt und arbeiten trotzdem fast Vollzeit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.06.2010 () [PBT/W17/00046]
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zu bieten? (Tankred Schipanski [CDU/CSU]: Ja!) Zu viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sehen an den Forschungseinrichtungen nur begrenzte Perspektiven. Viele sind in Teilzeit eingestellt und arbeiten trotzdem fast Vollzeit. Der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.06.2010 () [PBT/W17/00046]
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darüber nicht gerade erbaut. Zukunftssicherheit sieht anders aus. Glauben Sie wirklich, dass man topausgebildete, promovierte Wissenschaftler Ende 20, Anfang 30, vielleicht mit Familie, mit einem Stipendium dauerhaft binden kann - ohne Einzahlung ins
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.06.2010 () [PBT/W17/00046]
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/CSU und der FDP) Mein letzter Punkt betrifft die Nachwuchsförderung. Uns ist klar, dass junge Wissenschaftler gute Rahmenbedingungen brauchen. Dazu gehören Familien- und Karrie-replanung, Kindergartenplätze, aber auch, dass man über Befristungsregelungen im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.06.2010 () [PBT/W17/00046]
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und das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald, welches unseren nationalen Forschungsbeitrag dazu darstellt. Immerhin haben uns die Wissenschaftler verlässlich zugesichert, dass wir 2035 mit einem Modellkraftwerk rechnen können. Darauf haben wir sie auch festgenagelt, und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.06.2010 () [PBT/W17/00046]
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Meer ins Haus kommt. All das ist keine Spinnerei, sondern es geschieht heute. 97 Prozent der Wissenschaftler, die sich damit beschäftigen, sagen, dass es der Mensch ist, also wir, der das Klima
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.10.2010 () [PBT/W17/00065]
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Ihm ging ein längerer Prozess der Diskussion und der Beteiligung von Unternehmen, Unternehmensverbänden, Umweltverbänden, Gewerkschaftlern, Wissenschaftlern, Automobilverbänden, der britischen Botschaft, Herrn Schellnhuber und anderen voraus. Allein 35 schriftliche Stellungnahmen haben wir verarbeitet
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.10.2010 () [PBT/W17/00065]
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in einer öffentlichen Debatte dazu erklären. Zu diesem Klimaschutzgesetz muss ein unabhängiges Überprüfungsgremium aus bestehenden Institutionen und weiteren Wissenschaftlern kommen. Wir brauchen klare Sanktionsmechanismen bei Nichteinhaltung der Ziele. Das alles kann ein nationales Klimaschutzgesetz leisten. Wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.10.2010 () [PBT/W17/00065]
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der Sachverständigenrat für Umweltfragen, der Rat für nachhaltige Entwicklung, der Wissenschaftliche Beirat für globale Umweltveränderungen sowie namhafte Wissenschaftler Sitz und Stimme. Sie selber zählen auf, wie viele Gremien diese Republik schon hat, die sich mit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.10.2010 () [PBT/W17/00065]
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welches Demokratieverständnis Sie haben. Gerade in diesen Zeiten wäre es wichtig, dass die Politik Rückkopplung mit unabhängigen Wissenschaftlern zulässt. (Beifall bei der SPD, der LINKEN und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Michael Kauch [FDP
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.10.2010 () [PBT/W17/00065]
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[CDU/CSU]: Eurer doch auch!) Ihr eigener Sachverständigenrat, dem viele unabhängige kompetente Wissenschaftler angehören, hat gesagt, dass das alles kontraproduktiv ist, was die erneuerbaren Energien anbelangt, und dass die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.10.2010 () [PBT/W17/00065]
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Drobinski-Weiß, gebe ich Ihnen allerdings recht. Wir benötigen bisweilen etwas mehr Evidenzbasierung. Gerade für mich als Wissenschaftler ist das Vorgehen der Politik manchmal etwas ungewohnt und unbefriedigend. Ich habe mich schon oft gefragt, ob Warnungen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.10.2010 () [PBT/W17/00065]
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festgelegt. Alle naselang wurde ein zentraler Forschungs- und Publikationsplan der Gesellschaftswissenschaften verabschiedet, und zwar nicht von den Wissenschaftlern, sondern vom Politbüro. Ich habe vor solchen Dingen Angst und wünsche mir sehr - das ist mein Anliegen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.10.2010 () [PBT/W17/00065]