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Dauerhaftigkeit und Nichtexistenz ignorierten (Siehe Menschheitsgeschichte) wie z.B. auch die extremistischen/kommunistischen/sozialistischen ChinesInnen bewiesen. -- 21:24, 13. Mär. 2011 (CET)timestamp Warnung vor der deutschen Wikipedia "Vor der Nutzung der deutschen Wikipedia in Bezug auf Tibet wird von Wissenschaftlern, wie Prof. Dr. Schuh, ausdrücklich gewarnt!" -- 03:28, 13. Mär. 2011 (CET)timestamp Hmja, da wird auf http://www.tibetinstitut.de/wikipedia-und-tibet.html verlinkt... -- 16:48, 13. Mär. 2011 (CET)timestamp Sein Wikipedia-Intermezzo und die Widersprüche zur Darstellung auf der genannten Website sollten auch im Artikel thematisiert
Diskussion:Dieter Schuh by GiftBot, u.a. () [WDD17/D58/03506]
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von anderen Benutzern vor allem in Zusammenhang mit seinen Vorschlägen zur Umschrift tibetischer Orts- und Personennamen kritisiert worden war, stellte er seine weitere Mitarbeit bei wikipedia ein. In einem Artikel auf der Webseite des IITBS kommt er aus Sicht des Wissenschaftlers und Tibetologen zu einem vernichtenden Urteil über die deutschsprachige wikipedia ." (der strittige Text) Auch wenn ich die an dortiger Seite stehende Analyse einiger Mitarbeiter für - nun ja, nicht richtig erkannt - halte, so kann man die Kritik an WP schon aufnehmen
Diskussion:Dieter Schuh by GiftBot, u.a. () [WDD17/D58/03506]
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anderen Benutzern vor allem in Zusammenhang mit seinen Vorschlägen zur Umschrift tibetischer Orts- und Personennamen kritisiert worden war, stellte er seine weitere Mitarbeit bei Wikipedia ein. In einem Artikel auf der Webseite des IITBS legt er aus der Sicht des Wissenschaftlers und Tibetologen dar, dass er viele Informationen in der deutschsprachigen Wikipedia, vor allem in Spezialgebieten wie z. B. "Tibet", für falsch hält. . -- 16:22, 19. Mai 2011 (CEST) , Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur ) Ich glaube, dass man so nicht
Diskussion:Dieter Schuh by GiftBot, u.a. () [WDD17/D58/03506]
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Für den Fall, dass die Frage ernst gemeint ist: Die Mindestanforderung ist, dass sie originell ist, dass sie nicht jeder andere (gleich qualifizierte) auch machen könnte. Asimov hat genügend autobiographische Schriften verfasst, die belegen, dass er sich nicht als genialen Wissenschaftler gesehen hat. (Ein abenteuerlicher Gedanke.) Er hat sich, auch als er noch als Assistant Professor gearbeitet hat, als Lehrer gesehen. Er hat allerdings in seinen populärwissenschaftlichen Aufsätzen sehr wohl sehr originelle Gedanken gehabt (auf die er auch sehr stolz war
Diskussion:Isaac Asimov by Oefe, u.a. () [WDD17/I14/08227]
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Schwarzen Loch sollte meiner Meinung nach noch ein wenig ausführlicher erwähnt werden, zwar kann man heute wirklich sehr sicher sein, dass das sicherlich kein schwarzes Loch war, allerdings ist die Sache historisch sehr interessant, da in diesem Zusammenhang irgendein russischer Wissenschaftler unmittelbar dannach ein punktförmiges massereiches Objekt in Verdacht hatte hierfür verantwortlich zu sein. Wie gesagt aus heutiger Sicht ziemliche absurd (was nicht heißt, dass man nicht irgendwelche Spinner findet, die dran glauben), allerdings für die Geschichte des schwarzen Loches (bzw.
Diskussion:Tunguska-Ereignis/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T50/04207]
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Millionen Tonnen Wasserstoff mit dem Sauerstoff der Atmosphäre zum Verbrennungsprodukt Wasser in einer verheerenden Explosion (Der vorstehende, signierte Beitrag stammt von (Diskussion • Beiträge) 21:39, 23. Dez. 2006) Das ist ja klasse dass du das weißt und die höchstdotierten Wissenschaftler seit ca. 100 Jahren immer noch vor einem Rätsel stehen. (Der vorstehende, signierte Beitrag stammt von (Diskussion • Beiträge) 17:34, 16. Feb. 2007) Na, ganz so schlimm ist es nicht und die 'höchstdotierten' Wissenschaftler arbeiten auch nicht an der Klärung dieses
Diskussion:Tunguska-Ereignis/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T50/04207]
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dass du das weißt und die höchstdotierten Wissenschaftler seit ca. 100 Jahren immer noch vor einem Rätsel stehen. (Der vorstehende, signierte Beitrag stammt von (Diskussion • Beiträge) 17:34, 16. Feb. 2007) Na, ganz so schlimm ist es nicht und die 'höchstdotierten' Wissenschaftler arbeiten auch nicht an der Klärung dieses Ereignisses... aber man sollte schon die Begriffe Wasser und Wasserstoff auseinanderhalten können und flüssiges Helium wirst Du auch auf keinem Kometen finden, genauso wie kein Wasser oder Sauerstoff in der Atmosphäre verbrannt ist
Diskussion:Tunguska-Ereignis/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T50/04207]
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eine quelle bekannt, die besagt, ob der see schon vor dem "einschlag" existierte? -- michael 2007-08-17 Die Forscher selbst schreiben in diesem Artikel (letzte Seite) etwas darüber. -- 18:08, 27. Jun. 2008 (CEST) Ungeklärtes Ereignis? Leute! So gehts wirklich nicht: kein ernstzunehmender Wissenschaftler zweifelt an der Ursache des Tunguska-Ereignisses, nämlich dem Einschlag eines kleinen Kometenkerns bzw. eines steinernen Asteroiden. Alternative bis abstruse Erklärungen zu erwähnen, halte ich nicht unbedingt für lexikalisch korrekt, könnte man aber vertreten. Was hingegen gar nicht geht ist, von
Diskussion:Tunguska-Ereignis/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T50/04207]
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80% des Lemmas sind nun über "Missbrauch mit der Bezeichnung Missbrauch". Erinnert mich an das Verhältnis bei [[falsche Erinnerungen], 10% Symptom, 90% lamentieren, dass es immer die Falschen trifft. Bei dem Thema wäre es nett den akademischen Grad der jeweiligen Wissenschaftler zu erwähnen.-- 19:02, 5. Mär 2005 (CET) Noch was allgemeines: Es macht einen Unterschied, ob man Respekt und Verständnis für einen Kranken hat, oder für einen Kranken, der eine sonderbare Einstellung zu seiner Krankheit hat und die am Ende noch
Diskussion:Sexueller Missbrauch von Kindern/Archiv/007 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S76/15477]
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ich nicht ernstnehmen. Der Abschnitt leitet ein: "Sexueller Missbrauch und Inzest haben unterschiedliche Auswirkungen auf ihre Opfer." Anschliessend werden die Auswirkungen vollkommen undifferenziert zusammenfassend benannt. Vermutlich hat das irgendjemand hier ungenügend zusammengefasst. Ein derartiger logischer Fehler ist an sich keinem Wissenschaftler zuzutrauen.-- 19:17, 8. Jul 2006 (CEST) Da hast Du recht! Derjenige, der dass ungenügende zusammengefasst hat war ich. Nur damit Du mich noch ernst nimmst, zitiere ich wieder: "Die unmittelbaren Auswirkungen von sexuellem Missbrauch auf ein Kind sind sehr unterschiedlich
Diskussion:Sexueller Missbrauch von Kindern/Archiv/007 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S76/15477]
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Diskussionsseiten der Wikipedia vorgestellt wird, können Anhänger der Reinkarnationsforschung z.B. an geringer Akzeptanz und Relevanz der von ihnen vertretenen Disziplin spüren. -- 02:22, 20. Jan 2006 (CET) Vielleicht liegt die geringe Akzeptanz auch daran, dass Reinkarnationsforschung nichts taugt und die Wissenschaftler das erkennen? -- 12:12, 23. Jan 2006 (CET) Gesetze Zwar klingt der ganze Artikel schon so, als ob man davon auszugehen habe, dass Reinkarnation existiert und man nur noch auf den Beweis zu warten braucht (man beachte die Unterscheidung lediglich zwischen
Diskussion:Reinkarnationsforschung/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/R51/68331]
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gearbeitet hat trennen von der Kritik. Wenn er das tat, muss das ja nicht eine Kritik sein sondern kann eine sachliche Feststellung sein 2. Die Kritik entsprechend reduzieren auf die echten Kritikpunkte: A) Dass er dies geheimhielt und als neutraler Wissenschaftler auftrat B) Ablieferung von Berichten ueber Drittparteien. Ohne weitere Belege wuerde ich alles ueber "militanten Gruppen" und "unter dem Deckmantel der Prävention" eher weglassen. Trotzdem ist es nicht der Fehler der Wikipedia, wenn er hauptsaechlich deswegen in die Medien kommt
Diskussion:Peter Atteslander by KurtR, u.a. () [WDD17/P54/34879]
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1. Mai 2011 (CEST) Werden wir damit leben müssen, bis die Mutter Kirche sich diesbezüglich klarer in die Karten schauen lässt, so wie zum Beispiel Erzbischof Marx es für die Münchener Diözese im Falle des Missbrauchs getan hat. Eine unabhängige Wissenschaftlerin beauftragen, die Aktenlage zu dokumentieren. Bis dahin, ist das, was ein einzelner Kirchenrechtler aus seinen Erfahrungen ZUM Thema sagt, für diesen Artikel relevant. Wenn es tatsächlich nur eine Vermutung sein sollte, die sich als falsch erweisen sollte, dann hätte er
Diskussion:Priesterkind/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/P62/65012]
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NS-Diktion kommt. Die Begriffe der „Umvolkung“ sowie der „Überfremdung“ verwendet man heute in der Wissenschaft. Der Prof. Eibl-Eibesfeldt, ein sehr angesehener Verhaltensforscher..." Richter: "... dem man auch immer wieder eine gewisse Affinität zum rechten Lager zuordnet..." Zeuge: "Dieser ist aber als Wissenschaftler sehr akzeptiert und anerkannt. [...]" (). Weitere Quellen dieser Art lassen sich online sehr leicht mit einer Google-Suche () finden. In einem von der Friedrich-Ebert-Stiftung publizierten Text von Gerhard Paul ( "Volk in der Krise". Rechtsextreme Ideologiemuster und ihre Resonanz in der bundesdeutschen Öffentlichkeit
Diskussion:Überfremdung/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U02/81849]
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gerne auf Ergebnisse neuester Forschung verwiesen. Diese beruhen aber häufig auf selektiver Lektüre. Es mag ja sein, daß in der Ostforschung und "Volks- und Kulturbodenforschung" das Wort Überfremdung verwendet und als wissenschaftlicher Begriff etabliert werden sollte. So wie damals manche Wissenschaftler eine kämpfende Wissenschaft propagierten, verstehen sich aber auch heute manche als Teil einer kämpfenden Wissenschaft. So sollen durch Begriffsgeschichte bestimmte Begriffe, die aus politisch-ideologischen Gründen abgelehnt werden, weil sie Teil politisch "falscher" Konzepte seien, delegitimiert werden. Zu diesem Zweck wird
Diskussion:Überfremdung/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U02/81849]
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wann und in welcher Form er jeweils benutzt wurde und wird). -- 21:20, 16. Okt. 2006 (CEST) Sehe ich wie Tsui (hat er gut formuliert). 21:27, 16. Okt. 2006 (CEST) ...und ob er überhaupt "wissenschaftlich" verwendet wurde, auch von Wissenschaftlern. 21:23, 16. Okt. 2006 (CEST) Okay, ob er jetzt direkt auch von Wissenschaftlern in der Linguistik verwendet wird, müsste man prüfen. Dass er im Zusammenhang mit Sprachkritik (Überfremdung der Sprache verwendet wird/wurde ist ja offensichtlich. 21:27, 16.
Diskussion:Überfremdung/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U02/81849]
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Okt. 2006 (CEST) Sehe ich wie Tsui (hat er gut formuliert). 21:27, 16. Okt. 2006 (CEST) ...und ob er überhaupt "wissenschaftlich" verwendet wurde, auch von Wissenschaftlern. 21:23, 16. Okt. 2006 (CEST) Okay, ob er jetzt direkt auch von Wissenschaftlern in der Linguistik verwendet wird, müsste man prüfen. Dass er im Zusammenhang mit Sprachkritik (Überfremdung der Sprache verwendet wird/wurde ist ja offensichtlich. 21:27, 16. Okt. 2006 (CEST) Habe jetzt die obere "Deutschland"-Überschrift entfernt und verschiebe den einen
Diskussion:Überfremdung/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/U02/81849]
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er ist langjährig federführend in der entsprechenden Arbeitsgruppe der Kulturstiftung der Vertriebenen tätig, wo sich auch weitere der Experten finden. Mein "nahestehen" ist also eher unterbestimmt. Es handelt sich um POV des Bund der Vertriebenen und der seinen Arbeitsgruppen angehörenden "Wissenschaftler". Das jetzt auf eine unpolitische Position zu reduzieren ist POV und wird mit Sicherheit die Artikellöschung beschleunigen - mir wäre das durchaus recht.-- 18:27, 26. Feb. 2010 (CET)timestamp Nebensächlich und auch kein wirklicher Mehrwert für den Artikel! Hier gehts auch
Diskussion:Recht auf Heimat by Luke081515Bot, u.a. () [WDD17/R51/70317]
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für den Artikel! Hier gehts auch gar nicht nur um den BdV oder irgendeine Kulturstiftung, sondern auch um untergliederte Landsmannschaften. Blumenwitz wird wohl kaum allen nahestehen oder für alle gearbeitet haben, daher ist dieser Einwand unbegründet. Dass du darüber hinaus Wissenschaftler in Anführungszeichen setzt und somit ihre Person und wissenschaftliche Arbeit diskreditierst – auch im Hinblick darauf, dass Blumenwitz zu den renommiertesten und einflussreichsten deutschen Juristen zählte –, sagt wohl alles über deine Hintergründe aus. Die jetzige Formulierung ist absolut ausreichend und stellt
Diskussion:Recht auf Heimat by Luke081515Bot, u.a. () [WDD17/R51/70317]
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Rechtswissenschaftler (hallo! nicht nur Blumenwitz!) zu den Vertriebenenverbänden dar. -- 18:52, 26. Feb. 2010 (CET)timestamp Nein, reicht nicht. Das ist POV des BdV und seiner Hausexperten.-- 19:11, 26. Feb. 2010 (CET)timestamp (BK) Mal davon abgesehen, dass diese Liste von Wissenschaftlern ohnehin nur dem Namedropping dient: Mit Blumenwitz, Veiter, Ermacora, Frans du Buy, Otto Laun, Alfred de Zayas, Otto Kimminich und Kurt Rabl haben wir eine hübsche Versammlung von Revisionisten, NSDAP-Mitgliedern oder -Nutznießern, Gelehrten zwifelhafter Reputation und Revisionisten, das sollte man
Diskussion:Recht auf Heimat by Luke081515Bot, u.a. () [WDD17/R51/70317]
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der Rechtswissenschaftler abweichen. Bei Blumenwitz ist das sogar ganz und gar nicht der Fall, d.h. seine Arbeiten genießen in der juristischen Fachwelt mitunter höchste Anerkennung. -- 23:11, 26. Feb. 2010 (CET)timestamp Wenn ein Vertriebenenverband einen ihnen nahe stehenden "Wissenschaftler" beauftragt ein Gutachten über ein Thema des zentralen Interesses des Verbandes zu schreiben ist das mit Sicherheit eines nicht: neutrale Wissenschaft. Weitere der Herren flankieren juristisch ja auch andere Aktionen der Vertriebenenverbände, so z.B. die Kandidatur der unsäglichen Frau
Diskussion:Recht auf Heimat by Luke081515Bot, u.a. () [WDD17/R51/70317]
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Deshalb übersieht man sie leicht: sie ist eine moralische. Jeder wissenschaftlich Arbeitende muß Rechenschaft über seine Methoden ablegen. Das tut Steiner, indem er seine großen anthroposophischen Schriften mit Kapiteln über den Schulkungsweg schliesst. Steiner ist sich den Verpflichtungen, die ein Wissenschaftler vor sich selbst eingeht, wohl bewußt ... Da Klaus Frisch für sich E.O.D. (end of discussion) beschlossen hat - denn jemand anderem will er es doch wohl nicht dekretieren - darf man gespannt sein, ob er sich daran hält.-- 02:29, 13.
Diskussion:Rudolf Steiner/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/R59/00573]
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fragen, wieso er, wenn er das wisse, im Buch geschrieben hatte: "Für eine Abgrenzung gegen völkische Gruppen gibt es keine Indizien." Da wurde er schamrot und blickte zu Boden. Wenigstens das!-- 18:05, 20. Apr. 2008 (CEST) Die Ignoranz vieler sog. "Wissenschaftler" gegenüber Themen wie Theosophie / Anthroposophie / Helena Blavatsky / Rudolf Steiner, etc.... ist durchaus erschütternd. In der Diskussion um die angeblichen okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus spielt Nicholas Goodrick-Clarke eine zentrale Rolle. Sein Buch ist gewissermaßen der Ahnherr aller solchen Behauptungen. Wenn man
Diskussion:Rudolf Steiner/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/R59/00573]
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bevorzugten. An diesem Begriff haben sich in der Wikipedia schon viele Benutzer abgearbeitet (siehe die Disk und die Versionsgeschichte dort) und dabei nicht selten völlig unsachliche Theoriefindung betrieben. Ich persönlich halte den Begriff Ermländisch auch für problematisch, aber die genannten Wissenschaftler scheinen diese Probleme ja nicht gehabt zu haben. Grundsätzlich wäre ich bereit, den Artikel nach obigem Muster abzuändern und dabei auch noch stärker auf die verschiedenen Schibboleths einzugehen. Voraussetzung dafür ist aber, dass ich nachvollziehbare sprachliche Gründe für ein besonderes
Diskussion:Hochpreußisch by Mazankius, u.a. () [WDD17/H55/85691]
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Informationen in eine BKL unterzubringen würde das grundlegende Anliegen von BKL aushebeln. BKL dienen nun einmal ausschließlich zum Auffinden von Artikeln und nicht zur Informationsunterbringung. Mit einem eigenen Artikel stünde dann in der BKL der zusätzliche Eintrag eine Famile von Wissenschaftlern, siehe Struve (Familie). Abgesehan davon hat es auch technische Vorteile, alle Einträge insgesamt zu sortieren, z.B. die Einbindung von Namen-BKL. Es erleichtert auch das Auffinden von Einträgen, weil man nicht in zwei unterschiedlichen Bereichem suchen muss. Hier sind es
Diskussion:Struve by Jesi, u.a. () [WDD17/S73/36189]