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am Ziel vorbei. Was bringt denn eine Patientenquittung? Sie können es nachlesen - dafür hat der amerikanische Wissenschaftler Pauli schon in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts einen Nobelpreis bekommen -: Eine reine Erkenntnislage bei den Leistungen einer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.11.2010 () [PBT/W17/00072]
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Republik - offensichtlich ohne Geschichtskenntnis - Bezug genommen. Stefan Schmitz spricht im Stern von einem Zweckargument. Der Wissenschaftler Otmar Jung von der FU Berlin sagt: Nicht die Erfahrungen aus der Weimarer Republik hatte der Parlamentarische Rat im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.11.2010 () [PBT/W17/00072]
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unbeachtet bleiben sollten. Ich denke zum Beispiel an das Modell der Bürgergutachten, wie sie die beiden Münchener Wissenschaftler Hilmar Sturm und Christian Weilmeier entwickelt haben. Dabei geht es darum, dass Bürger nach einem Zufallsprinzip ausgewählt werden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.11.2010 () [PBT/W17/00072]
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so jemanden wie Herrn Chu, also einen, der die erneuerbaren Energien gedanklich, auch zusammen mit deutschen Wissenschaftlern, zum Beispiel Eicke Weber, entwickelt hat, zum Energieminister macht, dann ist das keine Düpierung, sondern
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.12.2008 () [PBT/W16/00196]
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Die Ausnahmen für die Industrie verhindern in der Tendenz eine Erhöhung der Effizienz oder einen Brennstoffwechsel. Das sagen Wissenschaftler, das sagen Naturschutzverbände; das ist belegt. Das gilt natürlich auch für die osteuropäischen Kohlekraftwerke. Weil sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.12.2008 () [PBT/W16/00196]
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führt aber zu einem Verlust an Ownership seitens des Partnerlandes, eine Warnung, die immer wieder seitens namhafter Wissenschaftler beispielsweise des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik ausgesprochen wird. Auch ergibt sich in meinen Augen kein Kontrollverlust gegenüber der Projektfinanzierung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.12.2008 () [PBT/W16/00196]
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sind, Cannabis für begründete Fälle als Arzneimittel zuzulassen, folgt ausdrücklich keinen rationalen Erwägungen. Denn obwohl die Wissenschaftler auf der Expertenanhörung des Gesundheitsausschusses eindeutig die medizinische Wirkung von Cannabis positiv bewerteten, sperrt sich diese Koalition der Drogendogmatiker
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.12.2008 () [PBT/W16/00196]
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Schmoldt, den früheren Wirtschaftsstaatssekretär Alfred Tacke, den Bonner Ökonomen Martin Hellwig. Man merke auf: Ein Wissenschaftler ist dabei, der sich mit der Bewertung beschäftigt. Alles zusammengenommen und insbesondere an den Entscheidungen aus jüngster Zeit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.03.2009 () [PBT/W16/00208]
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bei einer Veranstaltung im BMZ auch diskutiert. In diesem Weltagrarbericht, den ein Netzwerk von über 3 000 Wissenschaftlern und Agrarexperten geschrieben hat – Herr Dr. Addicks, das ist jetzt auch an Ihre Adresse gerichtet –, wird
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.03.2009 () [PBT/W16/00208]
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nicht systematisch und flächendeckend für alle in Betracht kommenden Niedriglohnbranchen Verfahren in Gang gesetzt werden. Das Fazit der Wissenschaftler des DGB lautet: Die erwartbaren Regelungslücken werden auch in Deutschland dafür sorgen, dass eine universelle Lösung im Sinne
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.10.2008 () [PBT/W16/00183]
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Ausarbeitungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages zu teilweise strittigen rechtlichen Themen. Intensive und ausführliche Diskussionen mit Rechtsexperten und Wissenschaftlern sowie eine Expertenanhörung der Fraktion Die Linke bestätigten unsere im Gesetzentwurf verankerten Auffassungen in weiten Teilen, gaben uns aber
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.02.2009 () [PBT/W16/00205]
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gibt keine ungefährliche Menge an Cannabis. Jeglicher Konsum von Cannabis schädigt die Gesundheit. Dies belegen Studien namhafter Wissenschaftler aus dem In- und Ausland. So fand im Jahr 2005 ein Forscherteam des Institut Universitaire de Medicine Legale in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.02.2009 () [PBT/W16/00205]
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ist auch der mittlerweile wissenschaftlich erbrachte Nachweis, dass Cannabis Einstiegsdroge für den späteren Konsum härterer Drogen ist. Wissenschaftler der Universität Amsterdam konnten dies durch eine Studie bestätigen: Jugendliche, die Cannabis rauchen, haben ein sechsfach höheres
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.02.2009 () [PBT/W16/00205]
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, dass die Selbstverwaltung dem Stiftungsgedanken fremd ist. Weiter sehe ich es als eine Bereicherung an, dass Wissenschaftler im Stiftungsrat vertreten sein werden. Mit ihrem Fachwissen können sie zum Beispiel helfen, auf gesundheitliche Probleme der contergangeschädigten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.05.2009 () [PBT/W16/00222]
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katastrophal. In den letzten hundert Jahren sind die Bestände vieler Fischarten um fast 90 Prozent zurückgegangen, schätzen Wissenschaftler. Weil sich das Ganze jedoch fernab und unter der Wasseroberfläche abspielt, wird es für viele Menschen wenig greifbar
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.05.2009 () [PBT/W16/00222]
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bemerkenswerte internationale Anstrengung wie den Weltagrarbericht, von Weltbank und UN initiiert, an dem vier Jahre über 500 Wissenschaftler und Vertreter der Zivilgesellschaft gearbeitet haben. Hier hieße es, einmal Farbe zu bekennen. Sogar die USA,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.03.2010 () [PBT/W17/00028]
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will die Quelle nennen: Böckler Impuls, 3/2000. Dort heißt es – ich zitiere –: Die Wissenschaftler vom Institut Arbeit und Qualifikation … haben einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zusammengestellt. Darin berichten sie von zahlreichen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.03.2010 () [PBT/W17/00028]
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benannt haben. (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der SPD und der LINKEN) Die Wissenschaftler sagen: Uns bleiben wenige Jahre, um das 2-Grad-Ziel zu erreichen – wenn wir es denn überhaupt schaffen.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.11.2009 () [PBT/W17/00004]
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man auch in Ihre Richtung fragen!) Ich weiß, über die Auswirkungen streiten die Volkswirtschaftler und die Wissenschaftler kräftig; sie fragen sich, ob das so kommt. (Elke Ferner [SPD]: Das kann
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.11.2009 () [PBT/W17/00004]
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bei den Förderverfahren kritisch untersucht wird. Wir wollen auch dort weniger Bürokratie für die Unternehmen und für die Wissenschaftler, die sich um Forschungsgelder bewerben, und wir wollen insgesamt die bürokratischen Fesseln in den Forschungseinrichtungen lockern. Dazu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.11.2009 () [PBT/W17/00004]
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, wir wollen die Kooperationsmöglichkeiten zwischen Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft erweitern und dabei die Eigenverantwortung der Wissenschaftler stärken. Wir wollen gemeinsam mit den Ländern eine Landkarte der FuE-Infrastruktur zeichnen, um Kooperationsverträge über die gegenseitige Nutzung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.11.2009 () [PBT/W17/00004]
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auf denen Zukunft entsteht. Die Frage, ob Kreativität möglich ist, ist zuerst eine Frage an die Wissenschaftler und an die Unternehmer. Wir fahren Bürokratie nicht nur zurück, um Kosten zu senken, sondern auch,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.01.2010 () [PBT/W17/00019]
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Mittelstand von den Unternehmen verstanden wird: Macht die Forschung nicht kleiner! Stellt auch in der Krise junge Wissenschaftler ein! – Wir haben es 1994 und vorher schon 1979 erlebt, dass, wenn die Wirtschaft in der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.01.2010 () [PBT/W17/00019]
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Realität in Deutschland. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse vom Wischmopp bis zum Laptop, von den Reinemachefrauen bis zu den jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern - das ist die Realität in Deutschland. Private und öffentliche Armut sind die Kehrseite des angehäuften Reichtums
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.03.2011 () [PBT/W17/00100]
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Deutschland. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse vom Wischmopp bis zum Laptop, von den Reinemachefrauen bis zu den jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern - das ist die Realität in Deutschland. Private und öffentliche Armut sind die Kehrseite des angehäuften Reichtums in den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.03.2011 () [PBT/W17/00100]