1,991,464 matches
-
, der mir nicht bekannt ist, jetzt nicht im konkreten einlassen. Aber ich bin gern bereit, das zu prüfen und Ihnen eine Antwort zu geben. Vizepräsident Westphal: Keine weitere Zusatzfrage. Wir sind am Ende
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.03.1984 () [PBT/W10/00060]
-
. Vizepräsident Westphal: Eine weitere Zusatzfrage des Abgeordneten Pauli. Pauli (SPD): Herr Staatssekretär, das auch für die Blutversorgung von Bundeswehrangehörigen zuständige Ernst-Rodenwaldt-Institut ist bereits durch umstrittene Tierversuche in die Schlagzeilen der Presse geraten.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.03.1984 () [PBT/W10/00060]
-
ist der Fall, Frau Kollegin, und das soll ja noch gestrafft werden durch das neue Konzept, das wir seit 1983 haben. Wir bemühen uns, durch eine enge Zusammenarbeit mit den kommunalen Krankenhäusern, die im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.03.1984 () [PBT/W10/00060]
-
10/1020; das war auch eine Frage. Frau Karwatzki, Parl. Staatssekretär: Tut mir leid, das liegt mir jetzt nicht vor. (Frau Nickels [GRÜNE]: Auch ich bitte um schriftliche Beantwortung!
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.03.1984 () [PBT/W10/00060]
-
, die Bundesregierung überlegt, wie hier etwas mehr Transparenz geschaffen werden kann. Sie nimmt das Problem, das in Ihrer Frage steckt, sehr ernst. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann ich Ihnen aber nichts Weiteres sagen. Vizepräsident
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.03.1984 () [PBT/W10/00060]
-
gibt es nicht Anlaß, zu vermuten, daß es sich hier nicht um Horrorzahlen handelt, sondern daß das, was in der Presse zur Zeit an Zahlen genannt wird, der tatsächlichen Zahl von Abtreibungen entspricht? Frau
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.03.1984 () [PBT/W10/00060]
-
daß gültige Briefmarken gelegentlich vom Ministerbüro angefordert worden sind. Hier handelt es sich aber um ein Druckstück, das bewußt noch nicht gültig gemacht worden war. Sie kennen den Streit, ob man diese Briefmarke zulassen sollte oder
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.03.1984 () [PBT/W10/00060]
-
ja einig, so daß im Grunde lediglich die Frage zur Diskussion steht, ob es zweckmäßig wäre, das über das Gaststättengesetz zu machen. Da ist unsere derzeitige Haltung ablehnend, weil wir mehr Schaden als Nutzen befürchten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.03.1984 () [PBT/W10/00060]
-
Prozentpunkte verringert. Dieser Abbau des Währungsausgleichs würde nun allerdings zu einer entsprechenden Einkommenssenkung führen — ein Ergebnis, das für den deutschen Bauern, die deutsche Landwirtschaft, absolut unzumutbar wäre. Daher hat sich die Bundesregierung dazu durchgerungen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.03.1984 () [PBT/W10/00060]
-
jedoch eng verbunden. Wesentlicher Bestandteil der künftigen Beziehungen zwischen Grönland und der Gemeinschaft ist ein zehnjähriges Fischerei-Rahmenabkommen, das um jeweils sechs Jahre verlängert werden kann und das Verbesserungen bei den Fangmöglichkeiten vorsieht. Unsere Hochseefischerei hat damit nach
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.03.1984 () [PBT/W10/00060]
-
das Heil zu suchen, ist sicher der falsche Weg. Das würde zusätzliches Geld kosten, Geld, das gerade zum Schutz der Natur erforderlich ist. Ein wirksamer Natur- und Umweltschutz setzt eine funktionierende und leistungsfähige Wirtschaft voraus
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.03.1984 () [PBT/W10/00060]
-
polemisieren. Aber ich finde das nicht gut. (Eigen [CDU/CSU]: Darf der das, „Flasche" sagen zu Ertl? — Weitere Zurufe von der CDU/CSU) Ich bin optimistisch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.03.1984 () [PBT/W10/00060]
-
somit die Regeln des Völkerrechts über die Flaggenhoheit nach Artikel 4 des Genfer Übereinkommens über die Hohe See, das von der Bundesrepublik Deutschland ratifiziert worden ist, zutreffen? Bitte schön, Herr Staatssekretär. Dr. Schulte, Parl
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.11.1984 () [PBT/W10/00097]
-
nicht in der Lage, bei der gemeinsamen Finanzierung von Bund und Land dem Land Niedersachsen zu folgen, das nach meiner Kenntnis 80 Millionen DM im Vorgriff investieren will. Wir werden uns darum bemühen, den Ausbau des
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.11.1984 () [PBT/W10/00097]
-
Staatssekretär, nach Ihren Antworten darf ich Sie noch einmal fragen: Halten Sie an dem Konzept fest, das Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre die damalige sozialliberale Bundesregierung eingeführt hat, daß über den Nachwuchsbedarf hinaus
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.11.1984 () [PBT/W10/00097]
-
Ich rufe die Frage 11 des Abgeordneten Vogelsang auf: Wie beurteilt die Bundesregierung das sogenannte Kammermodell, durch das auch solche Betriebe an den Kosten der betrieblichen Berufsausbildung beteiligt werden sollen, die nicht ausbilden? Bitte schön,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.11.1984 () [PBT/W10/00097]
-
Nein, Herr Kollege Vogelsang, dies ist keine Subventionierung betrieblicher Ausbildungsplätze, sondern dies ist ein Programm, das auf der einen Seite überbetriebliche Ausbildungsplätze bzw. außerbetriebliche Ausbildungsplätze finanziert und auf der anderen Seite Betrieben hilft, die Maßnahmen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.11.1984 () [PBT/W10/00097]
-
. Ich kann nur sagen, daß auch im Jahre 1984 diese Anstrengungen zu einem Ergebnis geführt haben, das sich sehen lassen kann. Ich kann deswegen nicht erkennen, in welchem Punkt hier zwischen uns Meinungsverschiedenheiten bestehen sollen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.11.1984 () [PBT/W10/00097]
-
erhöhen, sondern daß sie eher beeinträchtigt würde. Denn die bisher nicht ausbildenden Unternehmen würden es —, das zeigen vor allem auch die Erfahrungen im Ausland —, wahrscheinlich vorziehen, sich von der Ausbildung durch die Zahlung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.11.1984 () [PBT/W10/00097]
-
. Ich möchte darüber hinaus noch einmal sagen: Wie problematisch eine solche Umlagefinanzierung wäre — ich finde, das sollte doch auch den Kolleginnen und Kollegen der SPD-Bundestagsfraktion zu denken geben —, ergibt sich doch aus dem Bericht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.11.1984 () [PBT/W10/00097]
-
werden, so zu verändern, daß die Teilnahme an Seminaren wie „Aus der Geschichte lernen", das die Bundeszentrale für politische Bildung als förderungswürdig anerkannt hat, künftig möglich wird? Bitte schön, Herr Staatssekretär.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.11.1984 () [PBT/W10/00097]
-
, ist noch nicht bekannt. Vor Mitte Oktober ist nicht damit zu rechnen. Nach einem Fernschreiben, das gestern abgesandt und heute eingegangen ist, ist mit der Entscheidung nicht vor Mitte November zu rechnen. Vizepräsident Wurbs
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.09.1984 () [PBT/W10/00084]
-
: Herr Staatssekretär, inwieweit teilt die Bundesregierung die Auffassung, daß sich auch aus dem humanitären Völkerrecht, das über Art. 25 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland verbindlich ist, ein zwingendes Verbot der Abschiebung in Staaten ergibt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.09.1984 () [PBT/W10/00084]
-
darauf hin — das ist eine Möglichkeit, die wir haben —, daß sie bei dem Material, das sie herausgibt, auf die geschlechtsneutrale Ausschreibung achtet. Vizepräsident Wurbs: Weitere Zusatzfrage des Abgeordneten Stiegler. Stiegler (
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.09.1984 () [PBT/W10/00084]
-
Stellen. Die Aussage, bei der Bundesanstalt fehlten 5 000 Stellen, errechnet sich nach dem Personalbemessungssystem, das ich gerade erläutert habe. Dieses Personalbemessungssystem ist für den Bereich Leistungsgewährung drei Jahre alt, für den Bereich Berufsberatung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.09.1984 () [PBT/W10/00084]