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zwischen Erwachsenen und Kindern zulasse und die von Pädophilen oft beschworene „partnerschaftliche Beziehung" zu einem Kind daher nicht existieren könne, sondern eine den Pädophilen immanente Lebenslüge sei." Das es einige - fast einheilig ist ja wie weiter oben beschrieben eh falsch - Wissenschaftler gibt die von o.g. ausgehen ist mir bekannt, das da neben dem "Macht- und Kompetenzgefälle" auch eine "wirtschaftliche Disparität" mit hineinspielt wäre mir aber bekannt. Ansonsten müsste man ja auch davon ausgehen das Sexualbeziehungen zwischen den sozialen Schichten auch
Diskussion:Krumme 13/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/K68/62660]
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entemotionalisierte Thema Drogengesetzgebung an. Freigabe von weichen Drogen ist heute zwar noch kein gesellschaftlicher Konsens, aber ein ernsthaft und rational diskutiertes Thema. Auch wenn wissenschaftlich keine hundertprozentige Übereinstimmung darüber besteht, dass "weiche Drogen" völlig unschädlich sind, riskiert aber sicher kein Wissenschaftler seine Karriere mehr, wenn seine Forschung zu diesem Ergebnis führt, und auch kein Politiker, wenn er für Freigabe votiert. Vor ein paar Jahrzehnten war das völlig anders: nämlich ungefähr so, wie heute beim Pädophilie-Thema. Und diese Änderung in der gesellschaftlichen
Diskussion:Krumme 13/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/K68/62660]
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damals mit weitaus neutraleren bis positiveren Reaktionen, sogar in Erziehungszeitschriften wie etwa Betrifft: Erziehung oder dem Berliner Stadt- und Veranstaltungsmagazin Zitty, um nur allein die Situation in der damaligen BRD leicht anzureißen (ganz zu schweigen von sympathisierenden wissenschaftlichen Publikationen einzelner Wissenschaftler wie offizieller wissenschaftlicher Vereinigungen im ganzen). Wobei keineswegs gesagt sein soll, daß hier etwa eine richtige Linie verfolgt oder richtige Aussagen getätigt wurden, sondern nur, daß Pädophilie schon vor über 20 Jahren sowohl im Rahmen einer Bewegung (in Westdeutschland ist
Diskussion:Krumme 13/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/K68/62660]
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dortigen Professoren zugleich auch Inhaber entsprechender Professuren an der CAU Kiel sind (so z.B. Prof. Dr. Snower ), so dass sie eine eigene Professorenbezeichnung des IfW neben derjenigen der CAU nicht brauchen, oder gilt das nur für einige der dortigen Wissenschaftler? Weiß darüber jemand mehr? -- 12:08, 28. Jun. 2010 (CEST) a.D. A.D. - Was ist damit genau gemeint? -- 23:36, 12. Apr. 2017 (CEST) Hab es mal im Artikel verlinkt.-- 10:06, 13. Apr. 2017 (CEST)
Diskussion:Direktor und Professor by Bungert55, u.a. () [WDD17/D54/94485]
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Geschichte Der Johann-Gottfried-von-Herder-Preis wurde 1935 von der Stiftung F.V.S. (seit 1994 Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.) gestiftet und ist bestimmt für sieben Wissenschaftler, bzw. Künstler aus Ost-, bzw. Süd-Ost Europa, die für die kulturelle, wissenschaftliche und menschlieche Verbindungen seines/ihres Gebiest außerordentlich viel getan haben. Die Verleihung erfolgt durch die Universität Wien, in der Summe von 15.000 €. Die Preisträger können jemanden empfehlen, dessen
Diskussion:Johann-Gottfried-von-Herder-Preis by GiftBot, u.a. () [WDD17/J31/57844]
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bringen. Was ich auf der Seite lese, ist alles andere als überzeugend, aber vielleicht hat er die ja auch nicht selbst verfasst. Oder Widerborst hat auf die Schnelle keinen besseren Link auftreiben können, Rummel ist aber trotzdem ein viel beachteter Wissenschaftler. Whatever, hat dieser Forschungszweig irgendwas Neues zum Verständnis der Biographie Hitlers, seiner Programmatik und seinen Vorgaben für den Deutsch-Sowjetischen Krieg beigetragen, die die bis dahin geltenden militärischen Rechtsnormen völlig aufhoben? Nichts, was mir bekannt wäre. Hat Rummel neue Akten über
Diskussion:Adolf Hitler/Archiv/012 by Harry8, u.a. () [WDD17/A73/52221]
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schon weit verbreiteten „Umdeutung der Amtsbezeichnung Führer in einen Eigennamen für Hitler“ (Schmitz-Berning: Vokabular des Nationalsozialismus, 2. Aufl., Berlin 2007, ISBN 978-3-11-019549-1, S. 243). -- 18:24, 28. Okt. 2012 (CET) Dass „Führer“ Hitlers Eigenname gewesen wäre, ist die Ansicht einer einzigen Wissenschaftlerin, nämlich Cornelia Schmitz-Berning. Konsens in der Forschung ist das nicht. Laut WP:WSIGA soll die Einleitung die wesentlichen Inhalte des Artikels zusammenfassen. Dem genügt der Satz nicht, weil die Angabe im eigentlichen Artikeltext gar nicht mehr vorkommt. Der Satz ist
Diskussion:Adolf Hitler/Archiv/012 by Harry8, u.a. () [WDD17/A73/52221]
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der Person (!) Hitler – das Amt wurde mit Hitler gleichgesetzt und umgekehrt die Person A.H. mit dem Amt – bereits aus dem Zusammenhang folgt. Im Übrigen hast du kein triftiges Gegenargument gegen die Behauptung Schmitz-Bernings angeführt: Wo also bestreitet ein namhafter Wissenschaftler die Bedeutung des Führerbegriffs als Eigennamen Hitlers im Sinne der Ausführungen Schmitz-Bernings? Das machen wohlgemerkt auch nicht die von dir genannten Standardwerke. Aber das ist die entscheidene Frage, die deine Argumentation blass aussehen lässt. Gruß -- 21:19, 4. Nov. 2012
Diskussion:Adolf Hitler/Archiv/012 by Harry8, u.a. () [WDD17/A73/52221]
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Es wird erklärt, dass die Übersetzung unklar ist, dennoch wird mehrfach "Königin" geschrieben? 3. Die Formulierung >>> oft nimmt man Totenfolge an. < << ist unglücklich. Ich vermute mal, dass es heißen soll, dass die Mehrheit der Wissenschaftler das Vorgefundene so interpretiert? ? -- 10:20, 22. Jan. 2014 (CET)
Diskussion:Puabi by J. K. H. Friedgé, u.a. () [WDD17/P50/11095]
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Artnamen ausgedrückt. Ein Beispiel: René Maire hat einen Haarschleierling, der ihm nahe bei der Stadt Nancy in Lothringen aufgefallen ist, Cortinarius (Phlegmacium) nanceiensis „getauft“. Heute muss u.a. der Fundort (locus typicus) Bestandteil einer gültigen Neubeschreibung sein. So weit die Wissenschaftler. Zu 3. Ja, es ist die gebräuchliche Bezeichnung, das lässt sich doch den Quellen entnehmen. Und nicht zutreffend? Na ja, wir sagen zum Badeanzug ja auch Badeanzug, obwohl das mit einem Anzug nun wirklich nichts zu tun hat....... Einer hatte
Diskussion:Toumba by Minos, u.a. () [WDD17/T45/19006]
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Rolle. Damit hat man aber schon die Basistechniken zusammen, um eine primitive photographische Apparatur zu bauen. Ich bezweifele auch, dass man da unbedingt ein Genie sein muss, um auf die Idee zu kommen. Camera Obscuras wurden offensichtlich bereits damals von Wissenschaftlern zur Sonnenbeobachtung eingesetzt. Der Astronom Guillaume de Saint-Cloud (ca. 1290) gibt eine konkrete Anleitung zum Bau einer Camera Obscura (und erwähnt auch die Vorzüge von Linsen). Der Philosoph Levi Ben Gershon (1288 - 1344) schreibt über die Beobachtung der Sonne mit
Diskussion:Turiner Grabtuch/Archiv/2007 by SpBot, u.a. () [WDD17/T47/20776]
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Die tendenziösen Formulierungen ("Spiegel" versus "verbesserte Techniken") hatte ich - wie ich mich jetzt selbst wundere - bislang überlesen und daher stehen gelassen; das sollten wir natürlich ändern. Wie du vermutlich weißt, ist die 1996er-Analyse (an der neben den Münchenern auch britische Wissenschaftler beteiligt waren) in einer rechtsmedizinischen Fachzeitschrift veröffentlicht worden: Weichhold, G. M., Bark, J. E., Korte, W., Eisenmenger, W., Sullivan, K. M.: DNA analysis in the case of Kaspar Hauser, Int. J. Legal Med. 111, 287-291 (1996) Der Hinweis auf den
Diskussion:Kaspar Hauser/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/K67/21384]
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ein wichtiger Link: Der Journalist Peter-Philipp Schmitt schreibt unbedarft über den "Mord am Kind von Europa". Offenbar hatte er mit Ulrike Leonhardt gesprochen, das führt zu den DNA-Analysen und kulminiert in der Nonsensbehauptung, "die alten Proben sind äußerst fragil, die Wissenschaftler gaben ihr Vorhaben schließlich auf." Gefälligkeitsjournalismus, mehr nicht. -- 23:08, 27. Aug. 2009 (CEST) Ich bitte um Entschuldigung, am 26. Januar 2009 (Versionsgeschichte) habe ich diesen Abschnitt durch ein Missgeschick verhunzt, so dass er unter "Bildnis des jungen KH" weitergeführt
Diskussion:Kaspar Hauser/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/K67/21384]
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Der Fließtext ist auch in meiner Version gut zu lesen. Der Artikel sollte auch keine vermeintliche Schieflage "erstmals" aufzeigen, das ist TF. Du scheinst definieren zu wollen, was "Wissenschaft" und was "maßgeblich" ist - aber du kannst wohl kaum behaupten, jeder Wissenschaftler vertritt die Betrugstheorie. Auch Pies war Wissenschaftler, und das Thema ist offensichtlich umstritten. Der ganze Artikel beruht auf einer kleinen Zahl wohlausgewählter Vertreter der Betrugstheorie - Striedinger, Schreibmüller, Trautz, Mistler - und andere kommen kaum zu Wort bzw. werden nicht als wissenschaftlich
Diskussion:Kaspar Hauser/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/K67/21384]
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gut zu lesen. Der Artikel sollte auch keine vermeintliche Schieflage "erstmals" aufzeigen, das ist TF. Du scheinst definieren zu wollen, was "Wissenschaft" und was "maßgeblich" ist - aber du kannst wohl kaum behaupten, jeder Wissenschaftler vertritt die Betrugstheorie. Auch Pies war Wissenschaftler, und das Thema ist offensichtlich umstritten. Der ganze Artikel beruht auf einer kleinen Zahl wohlausgewählter Vertreter der Betrugstheorie - Striedinger, Schreibmüller, Trautz, Mistler - und andere kommen kaum zu Wort bzw. werden nicht als wissenschaftlich anerkannt. Diese Parteinahme ist nur allzu offensichtlich
Diskussion:Kaspar Hauser/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/K67/21384]
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Was Pies an dieser Stelle und in seinem "Gesamtwerk" veranstaltete, ist von Fachhistorikern wie Fritz Trautz in äußerst maßvollen Worten (siehe Artikel) korrigiert und zurückgewiesen worden - und dazu gehört viel Gelassenheit! Pies verdammte, was angeblich eine "bestimmte Sorte von Kaspar-Hauser-'Wissenschaftlern' geleistet hat." Was schon damals die moralisch sich überlegen dünkende Attitüde eines mit vorwissenschaftlichen Methoden hantierenden "Hauser-Forschers" war, kehrt just bei Mewulwe mit seinen Invektiven bezüglich einer angeblich "windigen" und "unehrlichen Weise" in dieser Diskussion zurück. Dieser grundlose, rotzfreche Ton
Diskussion:Kaspar Hauser/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/K67/21384]
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früh verstorben. Blickt man auf Pies' Beliebtheit bei Literaturwissenschaftlern und zieht die jüngsten Hauser-Biographien von Kitchen und Schiener hinzu, dann ist man nur noch sprachlos. Das braucht aber nicht zu verwundern, solange von den Machern der Hauserfestspiele in Ansbach vom "Wissenschaftler" Pies gesprochen wird, der die "Fälschungen" von dem und dem Autor "bewiesen" habe - selbst gehört.-- 00:58, 22. Dez. 2010 (CET) Da man mit Dir, Onkel X, nicht direkt kommunizieren kann, an dieser Stelle meine Anerkennung. Du bringst die Dinge ganz
Diskussion:Kaspar Hauser/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/K67/21384]
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pars pro toto genommen und sich damit begnügt haben, wichtige Literatur links liegen zu lassen, ja ganze Überlieferungsbestände zu ignorieren und auf exakt dieser nun wirklich (!) vagen Quellenlage ihre Theorien zu begründen. Das mag an den Kinderkrankheiten der von deutschen Wissenschaftlern begeistert aufgenommenen Horizonterweiterung durch den cultural turn gelegen haben, der zunächst und offenbar unbewusst mit idealistischen Erbbeständen deutscher "Kulturgeschichte" amalgamiert wurde. Dass eine kulturalistische Lesart der Quellen sogar eine kritische Erweiterung darstellt, möchte ich natürlich dick unterstreichen und bestätigen. Doch
Diskussion:Kaspar Hauser/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/K67/21384]
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damals Abteilungsleiter im ZK und Büroleiter Gorbatschows, nicht aber Direktor des Archivs. 93 Im April 1988 erschien in westlichen Medien ein Aufruf polnischer Dissidenten an sowjetische Intellektuelle. Das stimmt so nicht. Die Mehrheit der Unterzeichner machten nicht Dissidenten aus, sondern Wissenschaftler und Künstler, die sich bis dahin nicht offen gegen das Regime gestellt hatten, wie aus der Quelle (NYT Book Review) hervorgeht. 94 Im Vorlauf zur Parlamentswahl in Polen 1989, den ersten teilweise freien Wahlen seit 1945, erhielten die Oppositionskräfte Zulauf
Diskussion:Massaker von Katyn by Miraki, u.a. () [WDD17/M67/19481]
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er zusammengegoogelt hat, interpretiert, also Theoriebildung betrieben, ohne einen Überblick über die Literatur zu haben, geschweige denn, den jeweiligen Forschungsstand zu kennen, wie folgende – teilweise fehlerhaften, teilweise nicht zu begründenden, somit überflüssigen - Punkte belegen:) 113 Dabei arbeiten polnische und russische Wissenschaftler zum Teil eng zusammen und publizieren die wichtigsten Werke dazu gemeinsam. Die Zusammenarbeit ist eingestellt, dieser Satz muss also im Imperfekt stehen. 114 Diskutiert wird vor allem, was den Mordbeschluss des Politbüros vom 5. März 1940 auslöste. Ohne diesen zu
Diskussion:Massaker von Katyn by Miraki, u.a. () [WDD17/M67/19481]
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die Diskussion Tschechien/Tschechei mittlerweile sehr unübersichtlich ist, füge ich meinen Senf hier unten nochmal hinzu: 1.Tschechien ist eine von offizieller tschechischer Seite gewünschte Bezeichnung, diese Regelung haben sämtliche wissenschaftliche Fächer, die sich mit der Region beschäftigen, übernommen. Kein seriöser Wissenschaftler würde Tschechei verwenden, der Begriff gilt als NS-belastet und diskreditiert. An solchen Standards sollte die Wikipedia sich orientieren, nicht daran, was deutsche Sprecher in manchen Regionen (wohl unwissentlich) verwenden. 2. Scheint es mir doch offensichtlich, daß Tschechei schon in seiner
Diskussion:Tschechien/Archiv/2006 by GiftBot, u.a. () [WDD17/T46/93049]
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in etwa „weltanschaulich geprägt“ bezeichnest, stimme ich Dir auch zu; womit der etwas unspezifizierte (aber iVm dem ebenfalls verwendeten Ausdruck „Rechtsextremismus“ doch einordbare) Propaganda-Vorwurf hoffentlich vom Tisch ist ? Nun vertreten Autoren häufig eine Weltanschauung (auch und gerade bei ganz seriösen Wissenschaftlern der Fall) - das sollte kein Grund sein, solcher Literatur grundsätzlich die Nachweisfähigkeit abzuerkennen. IdZ interessehalber nachgefragt: Hältst Du die Werke von Manfred Messerschmidt für POV-frei und also für unbegrenzt nachweisfähig ? Meine Meinung zu dem besprochenen Buch: kein wissenschaftlichen Anforderungen genügendes
Diskussion:Bern von Baer by Bungert55, u.a. () [WDD17/B62/18219]
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2011 (CEST) Bradley ein Kandidat für die Negativliste? Wer hat denn den Quatsch in die Welt gesetzt? Und selbst wenn es so wäre, so wäre Bradley noch immer das kleinere Übel. Natürlich beinhalten auch wissenschaftliche Werke POV. Dies ist aber Wissenschaftler-POV und somit relevanter POV. Kurowski-POV oder Vergleichbares von anderen deutschnationalen Hobbyforschern ist irrelevanter POV oder sogar totaler Mumpitz und hat hier nichtmal ansatzweise etwas verloren. Messerschmidt kann ich ohne Probleme zitieren, Kurowski nicht, zumindest nicht ohne für Irritationen und Gelächter
Diskussion:Bern von Baer by Bungert55, u.a. () [WDD17/B62/18219]
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wie? Es ist nicht erlaubt... lies mal WP:WAR! -- 09:29, 11. Aug. 2009 (CEST) Es ist nicht die Aufgabe einer Enzyklopädie, die Kritik an Fachbegriffen überall dort darzustellen, wo der Begriff verwendet wird. Es gibt anerkannte Definitionen bekannter Fachleute und Wissenschaftler, die sich hier klar anwenden lassen. Ganz abgesehen davon, dass es einfach nur absurd ist, so zu tun, als sei Arafat kein Terrorist gewesen, obwohl in jeder ernstzunehmenden Biographie über ihn geschildert wird, wie er als Führer der Fatah Terror
Diskussion:Jassir Arafat/Archiv/1 by Lektor w, u.a. () [WDD17/J36/11411]
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sie derart vom Chor der Laien in die Mangel genommen werden. c.) Ich fordere daher die AutorInnen dieser Behauptung auf, diese Äußerung zurückzunehmen, bzw. Belege dafür zu erbringen: 1. In welchen bundesrepublikanischen Einrichtungen das Konzept der offenen Arbeit von welchen Wissenschaftlern erforscht wurde. 2. Anzugeben mit welchen Fragestellungen und wissenschaftlichen Methoden dort geforscht wurde und zu welchen Aussagen die Forschungsergebnisse berechtigen. 3. Insgesamt Belege und tragfähige Beweise für diese und die im folgenden zitierten Behauptungen vorzulegen. 1. Stichwort: Das Kind "braucht
Diskussion:Offene Arbeit (Kindergarten) by 178.12.201.237, u.a. () [WDD17/O12/83347]