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geht es in Forschung und Wissenschaft zunächst um den reinen Erkenntnisgewinn. Aber die Gewinnung von Erkenntnissen ist für Wissenschaftler kein Ehrenamt und kein Freiwilligendienst. Es ist in erster Linie ihr Beruf; dafür müssen sie anständig entlohnt werden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.2011 () [PBT/W17/00127]
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dafür müssen sie anständig entlohnt werden. Wir von der SPD-Fraktion wollen vor allem, dass auch die jungen Wissenschaftler von ihrem Beruf, von ihrer Arbeit leben können. Sie sollen bereits vor einer möglichen Professur die Chance auf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.2011 () [PBT/W17/00127]
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, als viele Verträge dauern. Das macht für keine Seite Sinn. Für uns als Gesellschaft sind unzufriedene Wissenschaftler doppelt schlecht: (Beifall bei Abgeordneten der SPD und der LINKEN) Einerseits leidet die Qualität des Wissenschaftsstandorts.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.2011 () [PBT/W17/00127]
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: Deutschlands Beitrag zum weltweiten Pool an Talenten schrumpft rapide. Für uns als SPD ist die Förderung junger Wissenschaftler gesellschaftliche Chance und Pflicht zugleich. Wenn wir unseren Wohlstand und unsere Stellung im Wettbewerb halten wollen, brauchen wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.2011 () [PBT/W17/00127]
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Sie auf einer anderen Veranstaltung als ich!) Ich durfte in den USA viele engagierte und motivierte junge Wissenschaftler und Studenten kennenlernen. Einige befanden sich bereits im Zweitstudium. Viele waren verheiratet und hatten Kinder. Sie wollen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.2011 () [PBT/W17/00127]
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. So wie bei der GAIN-Veranstaltung in den USA sollten wir die Chance nutzen, um mit unseren jungen Wissenschaftlern auf der ganzen Welt in Kontakt zu treten. Für die deutsche Wissenschaft, aber auch für die Industrie liegt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.2011 () [PBT/W17/00127]
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konzentriere ich mich auf einige wenige Dinge, die wir schon gehört haben. Erstens. Ich habe mit Wissenschaftlern gesprochen, die aus den Vereinigten Staaten nach Jena oder zum Beispiel auch nach Tübingen gekommen sind. Sie haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.2011 () [PBT/W17/00127]
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Erst einmal zu Frau Sitte. Sie sprach von einer Ordinarienuniversität und von Hofstaatsdenken; der eine oder andere Wissenschaftler darf so etwas sagen. Ich habe Sie immer dafür geschätzt, dass Sie an den Hochschulen sehr nah dran
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.2011 () [PBT/W17/00127]
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um irgendwelche komischen Rankings von Platz 1 bis Platz 100, sondern auch um ganz andere Kriterien. Unsere Wissenschaftler müssen sich nicht verstecken. Ich finde es sehr gut, wenn die Politik dies honoriert. (Beifall bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.2011 () [PBT/W17/00127]
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die Entwicklung in Deutschland und sagen: Da tut sich etwas. - Das stellen ja auch die deutschen Wissenschaftler fest, die in den USA arbeiten. Man kann auch davon sprechen, dass die Universitäten wirklich sichtbarer geworden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.2011 () [PBT/W17/00127]
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auch der außeruniversitären Forschungseinrichtungen bis hin zum Max-Planck-Institut, die sagen: Wir brauchen einen relativ hohen Durchlauf an Wissenschaftlern, die wir nicht länger als drei Jahre beschäftigen, um dann aus der großen Vielzahl denjenigen aussuchen zu können
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.09.2011 () [PBT/W17/00127]
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der Arbeit der Forscherinnen und Forscher. An dieser Stelle ist es angebracht, die große Leistung der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu loben und anzuerkennen. (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.10.2011 () [PBT/W17/00134]
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der Forscherinnen und Forscher. An dieser Stelle ist es angebracht, die große Leistung der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu loben und anzuerkennen. (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU und des BÜNDNISSES
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.10.2011 () [PBT/W17/00134]
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gibt es wenig zu mäkeln. Wenn man den Aktionsplan unter dem Gesichtspunkt einer Positionsbeschreibung, wie der österreichische Wissenschaftler das formuliert hat, bewertet, dann stellt man allerdings fest, dass ein paar Fragen offenbleiben. Zur Kennzeichnung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.10.2011 () [PBT/W17/00134]
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zur Altersarmut vorgetragen -, dass neben den fachlich betroffenen Ressorts wie Wirtschaft, Finanzen und Justiz auch unabhängige Wissenschaftler und Sachverständige aus den sozialen und arbeitsmarktspezifischen Bereichen vertreten sein werden. Natürlich werden dann auch Beiträge von Vertretern aus
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.2011 () [PBT/W17/00085]
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Klimakonferenz diesen Grundoptimismus anwendet und an die Sache nicht mit dem nötigen Nachdruck herangeht. Noch immer behaupten einige Wissenschaftler, dass die von den Menschen verursachten CO 2 -Emissionen nichts mit dem Klimawandel zu tun haben, und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.12.2009 () [PBT/W17/00012]
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scheitert. Das muss man zunächst einmal erkennen. Für uns als verantwortlich handelnde Politiker können die Zweifel einiger Wissenschaftler, die diese teilweise durch wissenschaftliche Erkenntnisse untermauern können, nicht ausreichen, um zu sagen: Dann lehnen wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.12.2009 () [PBT/W17/00012]
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untermauern können, nicht ausreichen, um zu sagen: Dann lehnen wir uns zurück, die Mehrheit der Wissenschaftler hat wohl unrecht. – Es besteht dringender Handlungsbedarf. Ich bin froh, dass insoweit hier in diesem Haus
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.12.2009 () [PBT/W17/00012]
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bei Lebensmitteln, schwierig ist, den genauen Kindsbedarf herauszurechnen, wurden die Ausgaben für Kinder mittels eines von Wissenschaftlern entwickelten Verteilungsschlüssels ermittelt. (Markus Kurth [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Aber passiert ist nichts!) Es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.12.2009 () [PBT/W17/00012]
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zumindest nachdenklich stimmen. (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP) Wenn dieser herausragende deutsche Wissenschaftler Berlin verlässt und nach Hamburg geht und der einzige Kommentar des Regierenden Bürgermeisters der deutschen Hauptstadt zu diesem einmaligen Vorgang
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.12.2009 () [PBT/W17/00012]
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zu unseren wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Eliten. Hier haben Sie unverändert Nachholbedarf, Sie vertreiben gerade diese Wissenschaftler und Unternehmen durch Ihre Neid- und Missgunstdebatten. (Beifall bei der CDU/CSU – Lachen des Abg. Kai
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.12.2009 () [PBT/W17/00012]
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zur ersten Eisenbahn außerordentlich schwierig war; denn die Bürger fühlten sich in ihrer Biedermeieridylle gestört. Es gab Wissenschaftler, die vorhersagten, ab etwa 25 Stundenkilometern würde man wahnsinnig, die Frauen würden unfruchtbar. (Heiterkeit bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.10.2010 () [PBT/W17/00063]
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Schüren und Wolfgang Däubler und des Landes Berlin. Darum möchte ich mich hier bei Verdi, den beiden Wissenschaftlern und vor allem bei der damaligen Berliner Arbeitssenatorin Dr. Heidi Knake-Werner und ihrer Nachfolgerin Carola Bluhm - beide übrigens Mitglieder
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.12.2010 () [PBT/W17/00082]
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2011 mittlerweile über die erforderliche Mindestreserve von 25 Prozent einer Monatsausgabe. Deshalb schließen wir uns der Meinung der Wissenschaftler an, dass derzeit Veränderungen nicht notwendig sind. Vizepräsident Eduard Oswald: Ich rufe die zweite dringliche Frage der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.09.2011 () [PBT/W17/00129]
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, Parl. Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit: Die Bundesregierung schließt sich der Bewertung des Beirates bzw. der Wissenschaftler an, nach der die jetzige Auswahl an Krankheiten zu einer guten Zielgenauigkeit des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs führt, und zwar
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.09.2011 () [PBT/W17/00129]