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Fragen gibt es noch weitaus mehr offene Fragen. Zum Beispiel: Wem nützt die Gentomate mit Anti-Weichmacher-Gen, das zwar die Festigkeit der Tomate erhöht, nicht aber die Frische verlängert? Wem nützt die herbizidresistente Nutzpflanze, die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.11.1992 () [PBT/W12/00120]
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sich sehen lassen kann. Darauf sind wir sogar stolz. Vizepräsident Dieter-Julius Cronenberg: Herr Abgeordneter Vosen, das veranlaßt Herrn Professor Laermann, eine Zwischenfrage zu stellen, von der ich hoffe, daß Sie sie beantworten.
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wird jetzt nach der Wende in ihrem ganzen bestürzenden Ausmaß sichtbar. Es gibt in Potsdam das Lindenhotel, das als ein Beispiel für diese unheilvolle Verkettung stehen kann. In der Zeit der Nationalsozialisten war es Gefängnis und Sitz
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für richtig halten, warum gibt es dann nicht global eine Geschwindigkeitsbegrenzung? Warum sind die Nachbarn bereit, das zu machen? Ich denke, auch die haben verantwortliche Regierungen und wissen ihren Wald zu schützen. Deshalb muß
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.11.1992 () [PBT/W12/00120]
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sich natürlich ein anderes Strafmaß. Ich bitte Sie um Verständnis, daß ich hier nicht ein Urteil, das ich, wie ich Ihnen gestehen muß, auch nicht kenne, beurteilen kann. Aber eines ist klar:
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Blinken der richtige Einstieg ist, Herr Präsident, ob man da nicht noch eine Nachbesserung vornehmen sollte, das irritiert. Herr Staatssekretär, welche Vorkehrungen hat die Bundesregierung getroffen, um möglichst schnell Informationen über einen möglichen Wandel
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.11.1992 () [PBT/W12/00120]
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Frauen und Jugend, bereits in Auftrag gegeben sind, ebenfalls die wissenschaftliche Begleitung. Auch dieses Sondergutachten, das ich zuletzt genannt habe, ist bereits in Auftrag gegeben. Insofern reagieren wir nicht erst jetzt, sondern haben
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dem Rechtsausschuß und aus dem Innenausschuß aus den anderen Fraktionen hier sind. Das ist ein ungewöhnliches Interesse, das sicherlich auch auf den Umfang dieser Fragen zurückzuführen ist. (Unruhe — Freimut Duve [SPD]: Ich
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dieses Tagesordnungspunktes nicht beteiligen wollen, den Kolleginnen und Kollegen, die das wollen, die Chance geben, das zu tun?! Nach einer interfraktionellen Vereinbarung ist für die gemeinsame Aussprache eine halbe Stunde vorgesehen. Besteht Einverständnis?
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Gewalt mit hohem Mitteleinsatz zu lindern, sollten besser mit vergleichsweise geringen Mitteln die Ursachen des großen Leidens, das die Minen bewirken, bekämpft werden. Einverstanden! Doch zur Bekämpfung der Ursachen dieses großen Leidens gehört nicht nur
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verbunden. Wir sind im Ziel einig. Im Gegenteil, wir wollen mit der Bildung eines Friedenscorps, das in der Umwelt erhaltend und schützend tätig ist, also eine „ Grünhelmfunktion " übernimmt, in der Katastrophenhilfe und
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denen dieses Gesetz früher in Kraft trat, ein ganz hoher Anspruch. Nach dem Zusammenbruch des SED-Regimes, das die Jugendhilfe natürlich als Teil des sozialistischen Bildungssystems begriff, wurde durch dieses Gesetz der Aufbau neuer Strukturen in der
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. Sie ist eine wesentliche Voraussetzung für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Mit dem Änderungsgesetz, das der Deutsche Bundestag heute berät, werden erste Erfahrungen aus der praktischen Anwendung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes aufgegriffen. Ich
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zu tun. Kann die Aufgabe der Jugendhilfe noch klassischer formuliert werden? Und daß das dünne Eis, das diese Erscheinungen noch unter der Decke gehalten hat, auch im Westen längst gebrochen ist, soll hier nicht verschwiegen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.11.1992 () [PBT/W12/00120]
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CSU): Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Ein Gesetz steht heute auf dem Prüfstand, das nach über 30jähriger Reformdebatte vor knapp zwei Jahren in Kraft getreten ist und damals das alte Jugendwohlfahrtsgesetz abgelöst hat.
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! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Wir haben es jetzt mit einem wichtigen Thema zu tun, das nicht wichtige politische Probleme des Alltags berührt, aber etwas, was für unseren kulturellen Stand in Europa und weltweit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.11.1992 () [PBT/W12/00120]
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, nun Kinder- und Jugendfilme von der Bundesebene her etwa im Konzert mit den Ländern zu fördern, die das auch versuchen? In welchem Maße wäre das der Fall? Könnten Sie das präzisieren und Details dazu nennen?
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.11.1992 () [PBT/W12/00120]
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Krebsregister gehen heute weit über eine Krankheitsstatistik hinaus. So hat der Wissenschaftsrat — ein Gremium westdeutscher Wissenschaftler, das über die ostdeutsche Wissenschaft zu befinden, sie also zu evaluieren hatte — die besondere Bedeutung von Krebsregistern für die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.11.1992 () [PBT/W12/00120]
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eine flächendeckende Krebsregistrierung künftig in Deutschland erfolgen soll. Was geschieht jetzt mit dem Krebsregister der ehemaligen DDR, das bis Ende 1990 dem Krebsforschungsinstitut in Berlin-Buch zugeordnet war? Es ist umgezogen und dem BGA unterstellt. Es ist
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die legislative Grundlage für den Schutz, die Fortführung und den weiteren Gebrauch des Krebsregisters der ehemaligen DDR, das bisher lediglich durch ein bis Ende dieses Jahres geltendes Verwaltungsabkommen in Verwahrung genommen wurde. Ohne diese gesetzliche Grundlage,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.11.1992 () [PBT/W12/00120]
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Aufgaben durch das Bundesgesundheitsamt erfüllt werden, besteht die Gefahr des Verlustes des gesamten Datenmaterials, ein Risiko, das im Hinblick auf ein kommendes gesamtdeutsches Krebsregister, aber auch im Hinblick auf die hinter einem solchen Register stehenden Intentionen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.11.1992 () [PBT/W12/00120]
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sogar 30 % der Gesamtbevölkerung eines Staates erforderlich. Das gesamtstaatliche „Nationale Krebsregister" der ehemaligen DDR, das als Mitglied der entsprechenden internationalen wissenschaftlichen Vereinigungen nach deren Regeln arbeitete, ermöglichte seit den 50er Jahren flächendeckende, repräsentative
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.11.1992 () [PBT/W12/00120]
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schützenden Interessen der Patienten und auch der Ärzte zu vereinbaren ist. Zweitens. Zweifellos wäre es sachgerechter, das Register auch nach 1994 gemeinsam weiterzuführen, statt es in einzelne Länderregister zu spalten. Drittens. Krebsregister dürfen für
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.11.1992 () [PBT/W12/00120]
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vor, daß die Länder auf die Bevölkerung bezogene Krebsregister flächendeckend führen. Dabei wird ein Meldeverfahren bevorzugt, das für eine möglichst vollständige Erfassung innerhalb einer bestimmten Region sorgt. Gleichzeitig sieht der Gesetzentwurf vor, daß durch technische
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.11.1992 () [PBT/W12/00120]
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sein, also die Kommunen. Es handelt sich hier um eine gesamtdeutsche Aufgabe. Wir müssen lernen, das als gesamtdeutsche Aufgabe zu akzeptieren. Wir können die Kommunen und die Region hier nicht allein lassen. Wir werden
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