1,991,464 matches
-
Summe. Ich nenne Ihnen einmal ein Beispiel: Da gibt es im Bereich der Betablocker ein Medikament, das in der Großpakkung 137,50 DM kostete. Seit dem 1. Januar dieses Jahres kostet es 92,67 DM. Wer einen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
: Gesundheitsreform ist — das wissen Sie genausogut wie wir — immer ein dauernder Prozeß. Wer vorgibt, das gehe alles mit einem Schritt und in einem Satz, der täuscht. Das ist, wie gesagt, ein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
haben Sie auch allein zu verantworten. (Zurufe von der F.D.P.) Sie haben nämlich damals das, was wir angeboten haben, gemeinsam darüber zu diskutieren, abgelehnt, weil Sie meinten, mit der F.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
hat, wie ich fand, sehr sachlich dargestellt, daß es sich offensichtlich um ein Problem handelt, das wir vorwiegend in sozialdemokratisch geführten Ländern wie Nordrhein-Westfalen, Hessen oder Rheinland-Pfalz finden. (Dr. Klaus-Dieter Feige [Bündnis
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
bewährte Sekundärrohstoffversorgung auch aus Nichtmitgliedstaaten des Baseler Übereinkommens weiterhin zu ermöglichen. Ich möchte hier etwa Vanadium nennen, das hauptsächlich über Hüttenrückstände aus China, Südafrika und den Staaten der ehemaligen UdSSR in die Bundesrepublik kommt. Wir sind
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
anderen Bundesländern zu hören. Ich möchte mich in meinem Beitrag sehr auf das Beispiel aus BadenWürttemberg beziehen, das in der Greenpeace-Dokumentation eine Rolle gespielt hat. Bei mir zu Hause, in meinem Wahlkreis, im schönen südbadischen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
Hause, in meinem Wahlkreis, im schönen südbadischen Schopfheim, hat sich ein Unternehmen namens Taurus niedergelassen, das nicht viel mehr als eine Briefkastenfirma ist. Sie nennt sich Abfallentsorgungsunternehmen, obwohl sie vor Ort keinerlei Aktivitäten unternimmt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
ist, Herr Kollege Feige. Konkret fordern wir eine Ergänzung des Gefahrenabwehrprinzips im Chemikaliengesetz durch ein Umweltvorsorgeprinzip, das ein Verbot umweltgefährdender Stoffe erleichtert, möglichst bevor sie auf den Markt gelangen und letztlich zu giftigem Haus-bzw. Sondermüll
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
schon sagen, der Fall, den Sie dargestellt haben, ist ein Fall des SPDregierten Bundeslandes Rheinland-Pfalz, das dafür die Verantwortung hat. (Widerspruch der Abg. Marion CaspersMerk [SPD]) Für den Fall, den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
zehn Sonderabfallsammelstellen. Diese Politik hat dafür gesorgt, daß Bayern in der Bundesrepublik das einzige Bundesland ist, das beim Sondermüll autark ist, auch wenn es natürlich in manchen Bereichen Probleme gibt und wenn es auch langfristig schwierig
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
Herr Professor Lieberoth, im Rahmen dieser Debatte gelten die Regeln der Aktuellen Stunde. Ich bitte Sie, das zu beachten. Dr. Immo Lieberoth (CDU/CSU): Hier hat auch die Bundesrepublik Deutschland eine Verpflichtung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
Positiven begonnen. Die Diskussionen sind deutlicher und faßbarer geworden, und sie haben zu dem Gesetzeswerk geführt, das wir heute haben und weiter vervollständigen werden. (Beifall bei der CDU/CSU) Oftmals, meine Damen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
und salzreicherem Tiefenwasser unterbindet den vertikalen Energie- und Stoffaustausch. In der Folge kommt es zu stagnierendem Tiefenwasser, das an Sauerstoff verarmt, und zur Bildung von Schwefelwasserstoff. Sauerstoffarme und gänzlich anaerobe Zonen am Boden nehmen heute bereits
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
und es bedarf größtmöglicher Anstrengungen, sie so weit wie möglich zu verringern. Im Einzugsgebiet der Ostsee, das mit 1,7 Millionen km2 etwa viermal so groß ist wie ihre Oberfläche, leben 72 Millionen Menschen. Ihre teilweise
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
Grundfischen sowie den Wechsel von Grünalgen zu Rotalgen und den Rückgang an großem Seegras. Ein trauriges Sterben, das sich dort vollzieht! Es häufen sich ungewöhnliche Algenblüten, auch giftige. Die tiefen Bereiche der westlichen Ostsee sind
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
obwohl eigentlich nicht zuständig, mehr als das Land Schleswig-Holstein. Auch hat der Bund ein Uferrandstreifen-Programm aufgelegt, das von Schleswig-Holstein genutzt werden kann. Meine Damen und Herren, vorrangig aber ist die Unterstützung des Bundes für Mecklenburg-Vorpommern
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
SPD): Frau Kollegin Mehl, würden Sie mir darin zustimmen, daß ein Gericht in Bayern, das entscheiden sollte, ob die einwegfreien Regale, die die Stadt München durchsetzen wollte, gesetzeskonform seien, festgestellt hat
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
Seeschiffahrt zu befürchten sind. Es gibt im übrigen bis heute auch kein Bergungsverfahren für diese militärischen Giftgasstoffe, das nicht erhebliche Gefährdungen mit sich brächte. Das ist der gegenwärtige Stand der Erkenntnisse. Dennoch wird die Bundesregierung eine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
50 %ige Reduzierung der Schadstofffrachten bis 1995 zu erzielen, ein überaus ehrgeiziges und weitreichendes Programm darstellt, das nicht nur nationaler, sondern vor allem gemeinsamer internationaler Anstrengungen bedarf, um Wirklichkeit zu werden. Dies wurde auf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
Zurufe von der SPD) Meine Damen und Herren, das gemeinsame internationale Aktionsprogramm zum Schutz der Ostsee, das im Rahmen der Helsinki-Kommission erarbeitet wird, steht kurz vor seiner Verabschiedung. Gerade in dieser Woche laufen die letzten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
zu werden. Sie bildet in ihrer neuen Form zugleich den Rahmen für die Umsetzung des internationalen Ostseeaktionsprogramms, das zur gleichen Zeit in seinen Grundzügen verabschiedet werden soll. Die Bundesregierung hat sich bei den Verhandlungen mit großer Kraft
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
allein diese Projekte insgesamt mehr als 600 Millionen DM kosten. Meine Damen und Herren, das Ziel, das wir uns als Partner dieses überaus ehrgeizigen internationalen Programms zur Sanierung der Ostsee gesteckt haben, ist nur langfristig erreichbar
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
Sie wissen auch, Herr Lippold, daß die rot-grüne Koalition in Hessen versucht hat, dem DSD, das von Ihnen bevorzugt worden ist und keinerlei Vermeidung zum Inhalt hat, mindestens etwas die Giftzähne zu ziehen. Wenn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
weiteren Tagesordnungspunkten, bei denen dieselbe Frage eine Rolle spielt. Ich bitte deswegen, bei allen Wünschen, das eine oder andere hier zum Ausdruck zu bringen, immer daran zu denken, daß wir immer wieder die Abweichung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]
-
einzuleiten. Ich fasse zum Schluß zusammen: Die fortschreitende weltweite Zerstörung der Umwelt hat ein Ausmaß angenommen, das ein Überleben der Menschen — und nicht nur der Menschen — auf diesem Planeten in Frage stellt. Umweltschutz ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.03.1992 () [PBT/W12/00085]