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von 10 Prozent zu rechnen. Kollege Bernhardt hat gefragt, ob 10 Prozent noch zu verkraften seien. Wissenschaftler vom DIW zum Beispiel gehen davon aus, dass viele Papiere einen Wert von null haben. Das bedeutet also
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.05.2009 () [PBT/W16/00221]
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vielen Verbänden aus dem Behindertenbereich, bei den Wohlfahrtsorganisationen, den Beratungsstellen, den Ärztinnen und Ärzten, den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die uns geholfen haben, bedanken. Wir unterstützen diesen Gesetzentwurf. Dieser unterscheidet sich von dem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.05.2009 () [PBT/W16/00221]
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aus dem Behindertenbereich, bei den Wohlfahrtsorganisationen, den Beratungsstellen, den Ärztinnen und Ärzten, den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die uns geholfen haben, bedanken. Wir unterstützen diesen Gesetzentwurf. Dieser unterscheidet sich von dem Gesetzentwurf,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.05.2009 () [PBT/W16/00221]
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. Vor einigen Wochen hat das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, PIK, eine Studie veröffentlicht, in der die Wissenschaftler die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf verschiedene Regionen und Sektoren im Ruhrgebiet untersucht haben. Die Auswirkungen der Klimaveränderungen werden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.05.2009 () [PBT/W16/00221]
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verschiedene Regionen und Sektoren im Ruhrgebiet untersucht haben. Die Auswirkungen der Klimaveränderungen werden auch NRW treffen. Die Wissenschaftler des renommiertesten deutschen Forschungsinstituts kommen zu dem Ergebnis, dass wir in der Stadtplanung berücksichtigen müssen, dass zukünftig städtische
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.05.2009 () [PBT/W16/00221]
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Ernährungssicherheit im Kontext von Entwicklung“. Sie wird von der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften ausgerichtet. Über 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler tragen vor und berichten darüber, welche realen Möglichkeiten es gibt, mit transgenen Pflanzen die Welternährung zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.05.2009 () [PBT/W16/00221]
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Kontext von Entwicklung“. Sie wird von der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften ausgerichtet. Über 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler tragen vor und berichten darüber, welche realen Möglichkeiten es gibt, mit transgenen Pflanzen die Welternährung zu verbessern.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.05.2009 () [PBT/W16/00221]
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Weg zu sein, den wir in Zukunft gehen müssen. (Beifall bei der FDP) Unter den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die im Vatikan vortragen werden, sind einige, die hier gut bekannt sind. Ich erinnere
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.05.2009 () [PBT/W16/00221]
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sein, den wir in Zukunft gehen müssen. (Beifall bei der FDP) Unter den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die im Vatikan vortragen werden, sind einige, die hier gut bekannt sind. Ich erinnere an Professor
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.05.2009 () [PBT/W16/00221]
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Bonn, jetzt Leiter des IFPRI, des International Food Policy Research Institute in Washington, gehört zu den Wissenschaftlern, die dort vortragen werden. Von seinem Institut stammt die Studie, die besagt, dass der Anbau von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.05.2009 () [PBT/W16/00221]
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. Dr. Christel Happach-Kasan (FDP): Ich komme zum Schluss. – Die an der Studienwoche teilnehmenden Wissenschaftler plädieren für eine Entbürokratisierung der Zulassungsverfahren. Ich halte dies für richtig. Ich möchte noch eines anmerken: Die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.05.2009 () [PBT/W16/00221]
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haben, dieses wissenschaftliche Ergebnis zur Kenntnis zu nehmen. Wir haben bewußt den Auftrag herausgegeben, daß uns Wissenschaftler ein Ergebnis vorlegen. Jetzt gehen wir dazu über, dieses Ergebnis zu überprüfen. Wenn das Ergebnis aus unserer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.01.1997 () [PBT/W13/00151]
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unseriös. Sie werden in der Wissenschaft nie einen hundertprozentigen Nachweis für etwas bekommen. Darum haben auch die Wissenschaftler nicht gesagt, es gebe keinen Beweis dafür, daß nichts stattfinde, sondern sie sagen ganz exakt, es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.01.1997 () [PBT/W13/00151]
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der Familien- und Hausarbeit befreit, weil sie diese an ihre Partnerin oder ihre Frau delegiert haben. Männliche Wissenschaftler untersuchen die Verkehrsmaßnahmen aus ihrer Sicht, und männliche Journalisten bewerten sie. Die katholischen Frauen stellen in ihrer Zeitung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.01.1997 () [PBT/W13/00151]
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auf 150 verdoppelt. Die Sparkassen, die Deutsche Bank und andere machen Verträge mit der Fraunhofer-Gesellschaft, mit Wissenschaftlern, um Produkte zu beurteilen. (Ernst Schwanhold [SPD]: Die Deutsche Bank gerade nicht, aber
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.06.1997 () [PBT/W13/00178]
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von Kosyrew, Genscher und Baker -- (Heiterkeit) 1994 seine Arbeit aufgenommen hat. Das IWTZ soll Wissenschaftlern und Ingenieuren der ehemaligen Sowejtunion, die über Kenntnisse zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen verfügen, ermöglichen, ihr Wissen im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.06.1997 () [PBT/W13/00178]
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Damit soll der Transfer von nuklearem Know-how in andere Länder verhindert werden. Seit 1994 wurden zirka 15 400 Wissenschaftler in 324 Projekten mit einem Gesamtfördervolumen von 121 Millionen US-Dollar gefördert. Neben der Beteiligung am IWTZ und unserer Hilfe
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.06.1997 () [PBT/W13/00178]
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Deutschland nach Abzug derer, die weiterwandern. Diese ist nach meiner Erkenntnis höher als das, was die Wissenschaftler für die notwendige -- wie sagt man? -- Bluterneuerung fordern. Sie ist deutlich höher als das, was
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.06.1997 () [PBT/W13/00178]
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das maße ich mir nicht an, Herr Kollege. Ich bin keine Historikerin; ich bin auch keine Wissenschaftlerin. Herr Kollege Lippelt, das, was Sie vorhin gesagt haben, es sei genügend geforscht worden, teile
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.06.1997 () [PBT/W13/00178]
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Verwaltung und solchen in Forschungseinrichtungen. Es ist ihm gleichgültig, daß so wichtige wissenschaftliche Erfahrungen verlorengehen und junge Wissenschaftler immer weniger Chancen erhalten, sich als Forscher zu betätigen. Innovationsorientierte Forschung lebt aber geradezu von der Reibung zwischen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1996 () [PBT/W13/00142]
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. Innovationsorientierte Forschung lebt aber geradezu von der Reibung zwischen neuen Fragestellungen der Jungen und den Kenntnissen der erfahrenen Wissenschaftler. Die Sparpolitik der Bundesregierung trocknet die deutsche Forschungslandschaft allmählich aus. (Beifall bei der SPD -- Dr. Uwe
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1996 () [PBT/W13/00142]
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brauchen neue Produkte. (Uwe Lühr [F.D.P.]: Mein Gott, wären Sie doch Wissenschaftler geworden! -- Weitere Zurufe der F.D.P.) -- Herr Lühr, wollen wir über unsere gemeinsame Biographie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1996 () [PBT/W13/00142]
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Millionen DM für ein Sonderprogramm "Berufsschulen in den neuen Bundesländern" einzustellen. Wir wollen im Bereich der Wissenschaftlerintegration den Aufbau und Ausbau einer Forschungs- und Wissenschaftslandschaft in den neuen Bundesländern fördern. Beim Aus- und Neubau von Hochschulen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1996 () [PBT/W13/00142]
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in dem vor allem mittelständisch strukturierte Unternehmen eine international anerkannte Spitzentechnik anwenden. Oder ein anderes Beispiel: Die Wissenschaftlerintegration in den neuen Bundesländern fördern wir allein im Jahre 1997 mit einem zusätzlichen Betrag von 12,5 Millionen DM. Dies
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1996 () [PBT/W13/00142]
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Deutschlands und ein Eingehen auf die Forderung gerade der ostdeutschen CDU-Bundestagsabgeordneten, die einen zusätzlichen finanziellen Einsatz für die Wissenschaftlerintegration in den Einrichtungen gefordert haben und dabei aktiv von der F.D.P. unterstützt worden sind. (Beifall bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1996 () [PBT/W13/00142]