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sie mit prohibitv hohen Kosten verbunden sind. Insofern stellt besagte Memorial List wahrscheinlich aus Sicht der 5 Forscher eine kostengünstige Möglichkeit dar, an Daten zu gelangen. Im übrigen vertrittst Du ja weiter unten in der Diskussion die These, das die "Wissenschaftler" viel besser wissen was sie tuen, als wir. Das gilt dann ja auch hier oder? In Summa: Nachdem der Artikel zwar nicht wortwörtlich von einer erhöhten Sterblichkeit, aber von einem erheblich früherem Lebensende spricht, finde ich Deine Behauptung über Deinen
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/C40/12558]
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und unspezifisch fassen), die Forscher die an den körperlichen Ursachen von ME/CFS forschen, schrecken sicher im Zweifel auch vor keiner Schandtat zurück. Ich will damit nur sagen: Bitte erspar mir (uns) in Zukunft Deine wiederholten fadenscheinigen Sprüche von den "Wissenschaftlern", die angeblich ein für uns "hier unten" nicht aufdröselbares Garn spinnen würden, egal wie fadenscheinig es ist. Gute Nacht JFH Die CDC schrieb zu den Kriterien kürzlich folgendes: ...An internationally accepted CFS case definition was published in 1994 and provides
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/C40/12558]
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gerechtfertigt ist. Gruß -- 20:53, 16. Dez. 2006 (CET) Was soll das eigentlich heißen, "nicht zählen"? Natürlich zählen "die". Aber CFS ist IN DER WISSENSCHAFT ein umstrittenes Thema, da besteht im Augenblick keine Einigkeit. Und wenn an der Aussage von Wissenschaftler A Kritik von Forscher B besteht und belegt werden kann, dann kannst Du die doch nicht mit einer Extremposition die in etwa hinausläuft auf "Am Lehrbuch darf nichts kritisiert werden, egal was drinsteht!" a priori mundtot machen. Zumindest nicht bei
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/C40/12558]
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daß die Meinung Betroffener Deiner Ansicht nach nicht mal zweite Geige, sondern nur noch Bratsche spielt, aber es handelt sich hier unter anderem um den "sehr subjektiven" Standpunkt einer 6 - 7 stelligen Anzahl von Betroffenen, und tausenden von Ärzten und Wissenschaftlern in der westlichen Welt (Bei Bedarf dokumentierbar, versteht sich). Selbstverständlich würde man sich in einer Publikation einer anderen Tonalität bedienen. Siehe J. Kerrs Zitat über die psychiatrische Lobbyarbeit. Wir können als Interimslösung für diesen Gegenstand unsereres Disputes die Worte Deiner
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/C40/12558]
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uns die wissenschaftliche Kompetenz hat, die Relevanz von widersprüchlichen Ergebnissen zu beurteilen und einen Übersichtsartikel zu kritisieren. Also, wer schreibt es? Gruß -- 11:13, 17. Dez. 2006 (CET) Ich wollte mich hier eigentlich erstmal zurückziehen, aber nachdem Madlener wieder die "jene Wissenschaftler, deren Arbeit wir nicht bewerten können", Karte zückt, wird das wohl nichts. Lieber Madlener, jede Studie mit Patienten hat ein Design, angefangen bei den Selektionskriterien. Die Bewertung der Aussagekraft einer Studie fällt in den Kompetenzbereich der Statistik. Mag ja sein
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/C40/12558]
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heart disease, end-stage renal disease, chronic obstructive pulmonary disease (COPD) and similar chronic conditions. http://www.cdc.gov/cfs/cfssymptoms.htm -- 23:52, 17. Dez. 2006 (CET) Einordnung Unter Einordnung heißt es jetzt u.a.: Über das chronische Erschöpfungssyndrom wurde in den letzten beiden Jahrzehnten zwischen Wissenschaftlern, Ärzten und Patienten eine erhitzte Debatte geführt. Patienten-Organisationen beteiligten sich an der wissenschaftlichen Diskussion... Das klingt für mich irgendwie etwas seltsam. Es suggeriert mir, dass Wissenschaftler, Ärzte und Patienten mit jeweils unterschiedlichen Positionen versuchen würden das Thema irgendwie miteinander "auszuhandeln
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/C40/12558]
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jetzt u.a.: Über das chronische Erschöpfungssyndrom wurde in den letzten beiden Jahrzehnten zwischen Wissenschaftlern, Ärzten und Patienten eine erhitzte Debatte geführt. Patienten-Organisationen beteiligten sich an der wissenschaftlichen Diskussion... Das klingt für mich irgendwie etwas seltsam. Es suggeriert mir, dass Wissenschaftler, Ärzte und Patienten mit jeweils unterschiedlichen Positionen versuchen würden das Thema irgendwie miteinander "auszuhandeln". Ist das wirklich so? Auf jeden Fall trifft diese Passage nicht auf die Situation in Deutschland zu da hier keine nennenswerten Debatten stattfinden. Das sollte meiner
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/C40/12558]
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CFS-Experte J. Kerr hat das ja im New Scientist so schön auf den Punkt gebracht: "People have been reluctant to subscribe to the biological side because of the power of the psychiatric lobby". Die wissenschaftliche Auseinadersetzung findet allerdings primär zwischen Wissenschaftlern selbst statt. Patienten spielen in der öffentlichen Debatte kaum eine Rolle. Was hier momentan in der Wiki passiert scheint mir viel mehr so, als ob hier von einem einzigen versucht wird eine höchstumstrittene Minderheitsmeinung als alleinige medizinische Tatsache zu verkaufen
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/C40/12558]
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Verbindung gebrachte Begriff Neurasthenie von der mehr an vermuteten organischen (virologischen oder immunologischen) Ursachen ausgerichteten Bezeichnung Chronic fatigue syndrom (CFS) abgelöst." http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33410 Zitat "Patienten mit chronischem Erschöpfungssyndrom profitieren von kognitiver Verhaltenstherapie (CBT). Zu diesem Ergebnis kommt ein Review von Cochrane Wissenschaftlern." Ich denke die Quellen (AWMF Leitlinien und Deutsches Ärzteblatt) darf man als seriös bezeichnen. MfG -- 22:58, 5. Jan. 2009 (CET) Interessant? Na wohl eher skurril. Hier geht es nicht um die Krankheit F48, die übrigens nicht CFS heisst, sondern
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/C40/12558]
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des gleichzeitigen Emissionshandels gemacht, die -ungeachtet der Frage ihrer sachlicher Rechtfertigung- inhaltlich gestrafft werden mussten. Denn anderenfalls würde der Artikel rasch unlesbar, was der lexigrafischen Aufgabe widerspricht. Zudem war die Presseerklärung des DIWs, mit der das Institut und die bearbeitenden Wissenschaftler sich von der Auslegung des Spiegels distanzierten, nicht korrekt wiedergegeben. Die Auslegung des Spiegels wurde zwar vom DIW kritisiert, doch der Spiegel hatte sich bei seiner Meldung komplett auf die Studie des DIW bezogen. Dem DIW war allerdings anscheinend nicht
Diskussion:Erneuerbare-Energien-Gesetz/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/E60/49991]
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Quelle für anfängliche Sätze Einwände? -- 13:40, 27. Jul. 2012 (CEST) Kontroverse um PV Der Absatz zur PV-Kontroverse ist sehr lang und zum Teil outdated. Löschen? Verkürzen? -- 17:18, 4. Jul. 2012 (CEST) Der Abschnitt ist zudem extrem einseitig, es werden auschließlich Wissenschaftler zitiert, die die derzeitige Förderung weitgehend beibehalten wollen. Die zahlreichen konträren Stellungsnahmen (z.B. des Sachverständigenrates) werden nicht erwähnt. Einzige Ausnahme ist eine inzwischen überholte RWI-Studie. Genannt wird sie scheinbar nur um im folgenden Satz RWI als Öllobby darstellen zu
Diskussion:Erneuerbare-Energien-Gesetz/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/E60/49991]
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Aber du warst schneller ;-) 16:02, 13. Feb. 2013 (CET)timestamp Claudia Kemfert ... Muß das sein? Gibts da nichts objektiveres? Der ihre Studien triefen immer gleich so vor Zuneigung zum EEG. -- 17:20, 13. Feb. 2013 (CET)timestamp Sie ist eine anerkannte Wissenschaftlerin in diesem Bereich. Und wenn sie aufgrund ihrer Forschung wirklich zu dem Schluss gekommen ist, dass das EEG einer Quote überlegen ist, wieso sollte sie sich dann nicht für das EEG einsetzen? Als ehemaliges Mitglied einer CDU-Schattenregierung ist sie politisch
Diskussion:Erneuerbare-Energien-Gesetz/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/E60/49991]
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Ich sehe das Problem durchaus auch. Auf der anderen Seite haben wir jedoch im selben Absatz seit längerem eine Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft stehen. Es wäre wohl kaum zu rechtfertigen, wenn wir eine zugegeben talkshow-kompatible, aber dennoch anerkannte Wissenschaftlerin eines ebenso anerkannten Instituts aufgrund ihrer Positionierung pro Erneuerbare Energien als nicht neutral nicht zitieren, während hingegen eine ausgesprochene Lobbyorganisation wie die INSM, die sich nicht minder stark contra EEs einsetzt, weiter zitieren. Das ist nicht verhältnismäßig. Zumal die Studie
Diskussion:Erneuerbare-Energien-Gesetz/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/E60/49991]
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Carloni übernommen wird oder nicht sei dahingestellt, aber Unwissenheit ist keine Begründung für "ziemlich sicher Unfug". Die Vereisungsgrenzen sind geologische Tatsachen und in jedem einschlägigen Werk zu finden. Der Zeitpunkt des Endes der Eiszeit ist auch hinreichend genau bekannt, den Wissenschaftlern jedenfalls. Die präzessionsbedingte Lage des Himmelsnordpols kann in Abhängigkeit von der Zeit mit Abiturwissen berechnet werden. Auch wird die Oriontheorie mittlerweile weitgehend akzeptiert. Der Winkel zwischen der Gürtellinie des Orion und der Richtung des Orion zur jeweiligen Lage des Himmelspoles
Diskussion:Große Sphinx von Gizeh/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G56/08839]
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englisch“ – gekennzeichnet sind). Wer dennoch mehr dazu wissen – und idealerweise damit den Artikel hier ergänzen möchte – ohne sich in die nun genannten Fachartikel einarbeiten zu wollen, dem sei hier die leider im Artikel entfernte deutschsprache Quelle noch einmal genannt. Antiprotonen: Wissenschaftler entdecken Antimateriegürtel um die Erde – Artikel bei Golem.de , vom 8. August 2011 Im Übrigen schreiben diese bei der genannten Entfernung nur als IT-Magazin abgewerteten (Fach-)Magazine (so wie z.B. auch Heise online) hin und wieder auch Artikel über die
Diskussion:Van-Allen-Gürtel by Sanandros, u.a. () [WDD17/V16/90763]
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CEST) Habe gerade gesehen, daß sich das Thema hier mit dem nun genannten Spiegel-Artikel (der zudem vor dem Golem-Artikel veröffentlicht wurde) erledigt hat. -- 10:41, 9. Aug. 2011 (CEST) An dem Golem-Artikel stören mich mehrere Sachen: Die Grammatik stimmt nicht (Titel: "Wissenschaftler entdecken Antimateriegürtel um die Erde"). Nirgends im Artikel findet sich ein Hinweis auf dessen Autor (Namenskürzel o.Ä.). Golem ist laut eigener Angabe ein IT-Magazin. Von mir aus können wir gerne den sehr guten Spektrum-Artikel verlinken: http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1118374 Das fände ich
Diskussion:Van-Allen-Gürtel by Sanandros, u.a. () [WDD17/V16/90763]
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Weißen unter diesen Umständen nicht auf die Unterstützung der Bauernschaft zählen konnten. Der Artikel ist unseriös? Du hast Dir die Liste der Autoren mal angesehen? -- 21:21, 27. Feb. 2010 (CET)timestamp Wer grundlegende Tatsachen absichtlich verschweigt, kann nicht als Wissenschaftler ernst genommen werden, trotzt des Professorentitels. Das ist in ein Propagandaartikel. 21:37, 27. Feb. 2010 (CET)timestamp Dass der Weiße Terror der Anlaß des Roten Terrors war ist keine unumstrittene Wahrheit, sondern eine Ansicht.Die umgekehrte Erklärung geht nämlich
Diskussion:Wladimir Iljitsch Lenin/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/W54/71842]
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kommen lässt und jene die eine andere Meinung vertreten ausspart. Die Wikipedia setzt sich dadurch dem Vorworf der politischen Parteilichkeit aus und das finde ich sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Des Weiteren zeichnet eine Uni-Professur noch keinen Wissenschaftler aus, Martin Heidegger und Johannes Stark waren auch Professoren und trotzdem Sympathisanten des Nationalsozialismus, außerdem sollte wir nicht vergessen das amerikanische Elite-Unis wie Havard, einen tradioniellen Antikommunismus pflegen. Und Atomiccocktail, bitte etwas gemäßigter im Ton, Neon hat dich in keinster
Diskussion:Wladimir Iljitsch Lenin/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/W54/71842]
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nicht unbedingt von Teamarbeit, also sei etwas offener bitte. Das mit Stark und Heidegger habe ich nur geschrieben um dir zu verdeutlichen, das ein Uni-Professor nicht von politischer Einflussnahme gescheut ist und ihn das per se noch zu keinem objektiven Wissenschaftler macht, nur weil er einen Titel Univ.-Prof. führt. Das die USA und damit auch ihre Unis eine gewisse Tendenz zum Antikommunismus (aus ihrer Tradition) haben, kannst du wohl nicht wirklich von der Hand weisen, das heißt aber noch nicht, dass
Diskussion:Wladimir Iljitsch Lenin/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/W54/71842]
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erst nach dem Ende des Bürgerkrieges gegen die Weißen zerschlagen (und zu hunderttausenden durch Hunger vernichtet). Das solltest Du zur Kenntnis nehmen. @Neon02: Die Aussage kann ruhig zweimal drin stehen, einmal in der Chronologie, einmal in der Wertung durch die Wissenschaftler. Das ist dann keine Redundanz.-- 00:08, 1. Mär. 2010 (CET)timestamp Lenin gleich als Massenmörder hinzustellen, ist doch etwas zu weit hergeholt, außerdem stark umstritten und mir etwas zu POV-lastig, mal freundlich formuliert. Ja und du hast nicht verstanden, dass
Diskussion:Wladimir Iljitsch Lenin/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/W54/71842]
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über den Bürgerkrieg "… militärisch und durch Einsatz des roten Terrors zu brechen"). Was will uns diese Satzhülse sagen? Ein bißchen konkreter wäre ganz nett, auch wenn es "nur" auf GEO-Niveau wäre. Zu den Quellen und dem "Renommée" dieses oder jenes Wissenschaftlers: dieselbe milchmädchenakademische Bluffmethode nach dem Motto "Mein Wissenschaftler ist aber viel renommierter als deiner". Wer beurteilt das Renommée? Die Anzahl der Veröffentlichungen? Die Meinung der Fachkollegen? Der Stellenwert, den Ansicht A oder B in der allgemeingesellschaftlichen Diskussion haben? Wenn ich
Diskussion:Wladimir Iljitsch Lenin/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/W54/71842]
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roten Terrors zu brechen"). Was will uns diese Satzhülse sagen? Ein bißchen konkreter wäre ganz nett, auch wenn es "nur" auf GEO-Niveau wäre. Zu den Quellen und dem "Renommée" dieses oder jenes Wissenschaftlers: dieselbe milchmädchenakademische Bluffmethode nach dem Motto "Mein Wissenschaftler ist aber viel renommierter als deiner". Wer beurteilt das Renommée? Die Anzahl der Veröffentlichungen? Die Meinung der Fachkollegen? Der Stellenwert, den Ansicht A oder B in der allgemeingesellschaftlichen Diskussion haben? Wenn ich das Regelwerk dieser Enzyklopädie recht verstehe, sollen/dürfen
Diskussion:Wladimir Iljitsch Lenin/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/W54/71842]
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Ausgeburt der Hölle wahrnimmt, sondern ein differenzierteres Bild aufzeigt. Und mit Opferzahlen kann man immer Politik sowol in der einen Richtung als auch in der anderen machen, wieviel es letzendlich waren, wird wohl kaum jemand feststellen können. Deshalb vermeinden objektive Wissenschaftler wie Leonhard beispielsweise bewusst irgendwelche Spekulationen. Des Weiteren, wenn schon der Rote Terror erwähnt wird, dann muss auch der Weiße Terror erwähnt werden, der dem Roten um nichts nachstand. Achja und ich hätte gerne Quellen und bitte nicht wieder von
Diskussion:Wladimir Iljitsch Lenin/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/W54/71842]
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als Vertreter der "reinen Wissenschaft" zu portraitieren. 19:10, 23. Mär. 2010 (CET)timestamp Retourkutschen gelten in der Rhetorik als eher peinlich und als Zeichen argumentativer Hilflosigkeit. -- 19:22, 23. Mär. 2010 (CET)timestamp Hallo Neon02, natürlich ist das jeweilige Erkenntnisinteresse von Wissenschaftlern ein legitimer Gesprächsgegenstand, aber bitte nicht ohne Belege und bitte nicht mit der Zielrichtung, demjenigen die Reputabilität und die Zuverlässigkeit im Sinne von WP:Q abzusprechen. Gruß, -- 19:37, 23. Mär. 2010 (CET)timestamp Beispiele haben Nuuk und ich bereits genannt
Diskussion:Wladimir Iljitsch Lenin/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/W54/71842]
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Belege und bitte nicht mit der Zielrichtung, demjenigen die Reputabilität und die Zuverlässigkeit im Sinne von WP:Q abzusprechen. Gruß, -- 19:37, 23. Mär. 2010 (CET)timestamp Beispiele haben Nuuk und ich bereits genannt. Da ich der Auffassung bin, dass alle WissenschaftlerInnen ein bestimmtes gesellschaftliches und politisches Erkenntnisinteresse haben, käme es mir nicht in den Sinn, den genannten Historikern allein deswegen ihre Zitierfähigkeit im Sinne von div. Wikipediarichtlinien abzusprechen. Zu dieser Schlussfolgerung kann eigentlich nur derjenige gelangen, der von einer "Reinen Wissenschaft
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