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, dann ist diese Chance vertan. Ich wünsche mir statt dessen eine von der Bundesregierung einberufene Islam-Konferenz mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus islamischen Ländern, die sich für eine tolerante und zeitgemäße Islam-Interpretation und die Gleichberechtigung der Frauen einsetzen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.05.1996 () [PBT/W13/00104]
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ist diese Chance vertan. Ich wünsche mir statt dessen eine von der Bundesregierung einberufene Islam-Konferenz mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus islamischen Ländern, die sich für eine tolerante und zeitgemäße Islam-Interpretation und die Gleichberechtigung der Frauen einsetzen. Damit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.05.1996 () [PBT/W13/00104]
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aller Kürze ansprechen, die vergangenes und künftiges Handeln betreffen. Erstens. Seit 1990 hat eine Verdrängung von Wissenschaftlern aus ihrem Beruf stattgefunden, für die es keinen Vergleich gibt. Aus dem Beruf gedrängt wurde faktisch der akademische
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.05.1996 () [PBT/W13/00104]
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aufzustocken. Das ist deshalb so wichtig, weil in den neuen Bundesländern ca. 50 % des noch verbliebenen Wissenschaftlerpotentials in KMU mit einer durchschnittlichen Beschäftigungszahl von weniger als 100 Mitarbeitern arbeiten. In den alten Bundesländern sieht es anders
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.09.1995 () [PBT/W13/00055]
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[CDU/CSU]: Über Steuererhöhung!) Dieses ASFG ist das Ergebnis einer breiten Diskussion mit Wissenschaftlern, mit Gewerkschaften, mit den Kirchen, mit Sozialverbänden, und auch die Arbeitgeber haben Zustimmung signalisiert. (
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.06.1996 () [PBT/W13/00113]
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hat, es jedoch noch nie gegeben. Die Ursachen sind seit Jahrzehnten klar; darin sind sich sämtliche Wissenschaftler einig. Die Nordsee wird von allen Anrainerstaaten als Müllkippe benutzt, und zwar leider noch immer ganz legal und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.06.1996 () [PBT/W13/00113]
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und im Agrarbereich. (Beifall bei Abgeordneten der SPD) Darüber gibt es überhaupt keinen Streit. Alle Wissenschaftler sagen uns das. Wir sollten wenigstens in diesem Punkt auf sie hören. Die schwarzen Flecken machen sehr deutlich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.06.1996 () [PBT/W13/00113]
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es in einer unverkennbaren Krise steckt. Diese wissenschaftlich fundierte Aussage steht in diametralem Gegensatz zu den Verlautbarungen anderer Wissenschaftler. Das zeigt doch, daß es einen erheblichen Forschungsbedarf in bezug auf das Wattenmeer gibt. Ich fordere die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.06.1996 () [PBT/W13/00113]
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daß die Belastung der Nordsee und des Watts kaum Einfluß auf die Umweltpolitik genommen hat. Seit Jahren sitzen Wissenschaftler im Auftrag der niedersächsischen Landesregierung im Schlick oder fotografieren ihn aus dem Flugzeug. Dabei sind die schwarzen Flecken ebensowenig
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.06.1996 () [PBT/W13/00113]
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aufgeschrieben hat, finde ich unverantwortlich. (Kurt-Dieter Grill [CDU/CSU]: Der ist aber Wissenschaftler, und zwar ein anerkannter!) So darf sich Wissenschaft nicht mißbrauchen lassen. In der letzten Woche hat
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.06.1996 () [PBT/W13/00113]
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!) So darf sich Wissenschaft nicht mißbrauchen lassen. In der letzten Woche hat es eine Reihe von Wissenschaftlern gegeben, die zusammengesessen haben und sich die Köpfe darüber zerbrochen haben. Die haben gesagt: Es läßt sich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.06.1996 () [PBT/W13/00113]
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aufblasen! Es kommt gleich. Ich denke, daß es schon eine Erklärung dafür gibt, die von Wissenschaftlern geliefert wird, nicht von Politikern, nicht von der Bundesregierung. Wenn ich mir meine Unterlagen, die von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.06.1996 () [PBT/W13/00113]
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Menschen sind damit geschädigt worden; das war zu ihrem Nachteil. Ich könnte das nicht verantworten. Die Wissenschaftler brauchen für diese Prüfung Zeit. Diese können Sie nicht durch Definitionen verkürzen. Daran muß gearbeitet werden. (
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.11.1995 () [PBT/W13/00074]
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, daß die im Forschungsbereich existierenden Hemmnisse durch Bürokratie nicht durch immer weitere Erfindungen Ihrerseits verstärkt werden. Unsere Wissenschaftler sollten bei der Arbeit freiere Hand haben, damit sie schneller zu Problemlösungen kommen, die letztendlich der Menschheit im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.11.1995 () [PBT/W13/00074]
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Gesetzentwurf zur Bürgerbeauftragten in bester Gesellschaft: Im Auftrag der UNESCO und der Europäischen Union arbeiten zur Zeit 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an einem Modell für ein Ombudsmanngesetz. Weltweit ist man bemüht, die Kommunikation zwischen Parlament, Verwaltung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1997 () [PBT/W13/00167]
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Bürgerbeauftragten in bester Gesellschaft: Im Auftrag der UNESCO und der Europäischen Union arbeiten zur Zeit 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an einem Modell für ein Ombudsmanngesetz. Weltweit ist man bemüht, die Kommunikation zwischen Parlament, Verwaltung und Bürgerinnen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1997 () [PBT/W13/00167]
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mußte er bereits in der zweiten Auflage des Buches im Jahre 1949 auf 100 Jahre verkürzen. Inzwischen äußern Wissenschaftler aus England und den USA, daß es nicht mehr lange dauern werde, bis das Klonen von Menschen möglich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1997 () [PBT/W13/00167]
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aber Ängste der Menschen schlagartig hochaktuell werden lassen. Grundsätzlich, so hat sich der für Dolly verantwortliche britische Wissenschaftler Ian Wilmut kürzlich geäußert, sei sein Verfahren auf den Menschen übertragbar. Erlangt der Mensch am Ende des 20.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1997 () [PBT/W13/00167]
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mit der "Welt am Sonntag" ausgedrückt hat. In der Öffentlichkeit sind nun, ausgelöst durch einen Wissenschaftler, Zweifel an der Lückenlosigkeit des Embryonenschutzgesetzes in zweierlei Hinsicht aufgekommen. Worauf gründen sich diese? Zum einen wird
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1997 () [PBT/W13/00167]
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ein geklontes Lebewesen nicht absolut identisch mit dem Spender des Zellkerns sein müsse. Darauf aber, so der Wissenschaftler, baue § 6 des Embryonenschutzgesetzes auf. Ich zitiere den Abs. 1 von § 6 des Embryonenschutzgesetzes: Wer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1997 () [PBT/W13/00167]
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Identität der DNS der Zellkerne" zu verstehen ist, also genau der 99 Prozent, von denen besagter Wissenschaftler selbst ausgeht. Im übrigen findet sich in Randnummer 7 des Kommentars ein klarer Hinweis auf die Ratio legis,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1997 () [PBT/W13/00167]
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. Das heißt in diesem Fall: Egal, welche Techniken auf dem Markt sind, egal, was Wissenschaftler noch erfinden mögen, egal, wie die technische und die wissenschaftliche Weiterentwicklung ist, aus anderen Gründen kann ein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1997 () [PBT/W13/00167]
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umgekehrten Konsequenz der Diskussion nicht ausweichen. Ich denke zum Beispiel an ein Mitglied des von Präsident Clinton berufenen Wissenschaftlerkreises, der immer den berühmten Fall des zweijährigen leukämiekranken Menschen diskutierte, für den kein Knochenmark zur Verfügung steht und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1997 () [PBT/W13/00167]
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Punkt führen, damit klar wird, daß das richtig ist. Eine solche Denke, wie sie von Wissenschaftlern im Vorfeld der amerikanischen Diskussion vorgetragen worden ist, erinnert mich sehr -- ich will sie jetzt gar nicht persönlich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1997 () [PBT/W13/00167]
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hier klare Positionen bekennen, und auf der anderen Seite in der Art, wie wir diskutieren, unseren Wissenschaftlern und übrigens auch der Industrie unterstellen, Sie wollten diese Forschung. Unsere Forscher wissen nicht nur, daß das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.1997 () [PBT/W13/00167]