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? Strategische Innovationsentscheidungen . . . dürfen heute nicht mehr allein einer kleinen und exklusiven Elite von Beamten, Wissenschaftlern, Ingenieuren und Managern überlassen werden . . . Erforderlich ist dagegen ein breiter öffentlicher Dialog über Risiken und Chancen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.03.1996 () [PBT/W13/00095]
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der Umweltministerin Merkel Versagen auf der ganzen Linie. Dies ist kein Routinegutachten, sondern ein Alarmschrei von angesehenen Wissenschaftlern, die von der Bundesregierung selbst berufen wurden. Die Kritik wiegt um so schwerer, weil dieser Umweltrat mit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.03.1996 () [PBT/W13/00095]
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wir gerade darüber debattiert. Ehrlich gesagt, sieht es eigentlich nicht danach aus, als hätten Argumente von Wissenschaftlern nennenswerten Einfluß auf die Koalition. Da wird wohl auch die Forderung des Umweltrates nach einer umfassenden und frühzeitigen Beteiligung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.03.1996 () [PBT/W13/00095]
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hinsichtlich der perspektivischen Entwicklung Regulierungsnotwendigkeiten bestehen (Ulrich Heinrich [F.D.P.]: Das könnten aber auch Wissenschaftler machen! Wir brauchen auch noch ein bißchen Zeit für etwas anderes!) und bei dem schließlich drittens externer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.03.1996 () [PBT/W13/00095]
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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Es geht also um Reregulierung statt Deregulierung. All das sind große Regelungsbereiche. Die Wissenschaftler, die in diesem Bereich forschen, sagen, daß diesem Hause eigentlich riesige Gesetzesnovellierungen gut anstünden, daß aber
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.03.1996 () [PBT/W13/00095]
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(Zustimmung bei der F.D.P.) eine, wie ich denke, richtige Aussage. Für viele Wissenschaftler und Politiker, auch der SPD, bedeutet diese Aussage, daß die Kosten für den Faktor Arbeit gesenkt werden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1997 () [PBT/W13/00169]
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. In diesem Zusammenhang empfehle ich Ihnen, meine Damen und Herren von der SPD, das Buch des Wissenschaftlers, Politikers und Gewerkschaftlers Friedhelm Farthmann zu lesen, der insbesondere zur Lohnfortzahlung hochinteressante Aussagen gemacht hat und in seiner
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.04.1997 () [PBT/W13/00169]
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mehrfach vor den Gesundheitsrisiken des Passivrauchens gewarnt. Darum haben auch jetzt wieder viele Gesundheitsorganisationen, Gesellschaften sowie namhafte Wissenschaftler an den Bundestag appelliert, diesem Nichtraucherschutzgesetz zuzustimmen. Erst dieser Tage haben Sie von der Heidelberger Erklärung gehört,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.02.1997 () [PBT/W13/00157]
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muß man sehen, wenn man den Gesetzentwurf mit dem Argument der Toleranz abtun will. Nach Auskunft renommierter Wissenschaftler sind 60 Prozent der Raucher nikotinabhängig. Sie können verständlicherweise von Leuten, die abhängig sind, keine Rücksicht und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.02.1997 () [PBT/W13/00157]
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so kurzsichtig sein, wenn es um Menschenleben geht und die volkswirtschaftlichen Kosten des Rauchens mit, von den Wissenschaftlern ausgerechnet, rund 80 Milliarden DM jährlich zu Buche schlagen? Ich sage es nochmal: Es handelt sich doch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.02.1997 () [PBT/W13/00157]
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Kollege Rexrodt in Sachen Deregulierung hier vorgeschlagen hat, eine Initiative, an der führende Wirtschaftler und Gewerkschaftler, Wissenschaftler mitarbeiten sollen, um genauso wie bei uns auch in Europa die Sekundärgesetzgebung zu überdenken und auf Wachstumshindernisse hin zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.06.1994 () [PBT/W12/00237]
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sind. Frau Matthäus-Maier hat gemeint, das sei unbezahlbar. Wir halten ihre Berechnungen auch nach Feststellungen von Wissenschaftlern, die sich mit der Frage befassen, vor allem von Professor Mitschke, für falsch. Herr Lafontaine hat
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.06.1994 () [PBT/W12/00237]
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worden ist. Fortschrittsangst ist immer ein schlechter Ratgeber. Die erste entscheidende Zukunftsfrage lautet doch: Bekommen deutsche Wissenschaftler, Ingenieure und Facharbeiter in Deutschland Brot und Arbeit? Die zweite entscheidende Frage ist: Wollen wir Güter und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.11.1994 () [PBT/W13/00006]
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. Das bedeutet, daß wir Deutschen unsere Einstellung auch zu Wissenschaft und Forschung und zur Elitebildung bei den Wissenschaftlern verändern müssen. Wir müssen heute auf unsere Erfinder und Elitewissenschaftler mindestens genauso stolz sein wie auf international gute deutsche
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.11.1994 () [PBT/W13/00006]
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ich nur sagen. Aber haben Sie auch nur einen einzigen Gedanken darauf verwendet, wie viele Patente von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, von Forschern und Ingenieuren der früheren DDR bis heute ungenutzt brachliegen? Per 3. Oktober 1990 waren
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.11.1994 () [PBT/W13/00006]
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sagen. Aber haben Sie auch nur einen einzigen Gedanken darauf verwendet, wie viele Patente von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, von Forschern und Ingenieuren der früheren DDR bis heute ungenutzt brachliegen? Per 3. Oktober 1990 waren 138 000
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.11.1994 () [PBT/W13/00006]
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Entlassungen suchen, geben Sie einen unverzichtbaren Standortvorteil dieses Landes auf. Sie entwerten unser Kapital an hervorragend ausgebildeten Wissenschaftlern, Ingenieuren und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten der PDS) Von Ludwig
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.11.1995 () [PBT/W13/00066]
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auf Ihre Frage in der Drucksache 12/5268 bereits geantwortet habe, kann die wissenschaftliche Bewertung eines Verfahrens nur von Wissenschaftlern selbst auf der Grundlage von deren Kenntnissen beurteilt werden. Die Bundesregierung befragt daher in der Regel den Wissenschaftlichen Beirat
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.03.1994 () [PBT/W12/00216]
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oder als jemand, der unfrohe Botschaften verkündet; ich denke, ich sage das, was auch seriöse Wissenschaftler und Wohnungswirtschaftler sagen: Wir stehen vor der Situation, daß wir Ende der 90er Jahre unter Umständen eine ganz
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.04.1994 () [PBT/W12/00225]
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Schadenersatzwege an die Bundeskasse zurückzahlen. (Heiterkeit und Beifall bei der CDU/CSU) Die Auswahl der Wissenschaftler ist also ein ganz besonders delikates Kapitel. Ich fand, daß bei diesen ausgesuchten Wissenschaftlern einige dabei waren,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.04.1994 () [PBT/W12/00225]
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Die Auswahl der Wissenschaftler ist also ein ganz besonders delikates Kapitel. Ich fand, daß bei diesen ausgesuchten Wissenschaftlern einige dabei waren, die als Wissenschaftler getarnte Parteigänger waren, (Lachen bei der SPD — Klaus Kirschner [
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.04.1994 () [PBT/W12/00225]
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ganz besonders delikates Kapitel. Ich fand, daß bei diesen ausgesuchten Wissenschaftlern einige dabei waren, die als Wissenschaftler getarnte Parteigänger waren, (Lachen bei der SPD — Klaus Kirschner [SPD]: Jetzt beginnt die Märchenstunde
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.04.1994 () [PBT/W12/00225]
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haben eigentlich so viel Verstand, daß wir unsere Fragen selber formulieren können. Aber die von Ihnen benannten Wissenschaftler waren nicht in der Lage, diese Fragen zu verstehen. Deshalb haben wir unsere genommen, und die haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.04.1994 () [PBT/W12/00225]
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Dienstaufgaben sowie bei der notwendigen Forschung und drittens bessere Dotierung der Leiter und leitenden Mitarbeiter, um wirklich fachkompetente Wissenschaftler gewinnen zu können. Wir waren nun sehr gespannt, was geschehen würde. Und siehe da, Minister und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.04.1994 () [PBT/W12/00225]
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Verehrte Kolleginnen und Kollegen von der Koalition, hat es Sie denn nicht wenigstens irritiert, daß die anwesenden Wissenschaftler keineswegs eine einfache strukturelle Zerschlagung des BGA befürwortet haben? — Offensichtlich in keiner Weise. Haben Sie sich nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.04.1994 () [PBT/W12/00225]