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: Jetzt zitieren Sie Schäuble!) Aber es passiert fast nichts, jedenfalls zu wenig. „Wir Wissenschaftler", schreibt Hans Joachim Schellenhuber, „sind wie Lotsen auf einem Vergnügungsdampfer, die genau wissen, daß
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.09.1994 () [PBT/W12/00242]
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sagen!) Ich sage Ihnen auch: Ich finde es völlig in Ordnung, daß ein so ausgewiesener Wissenschaftler wie Jens Reich zu seiner parteipolitischen Überzeugung kommt. Das mindert seinen wissenschaftlichen Sachverstand und seine Kompetenz in keiner Weise
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.09.1994 () [PBT/W12/00242]
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zwölf Jahren in Deutschland passiert ist, ist genau dieser Prozeß. Das können Sie von vielen Unternehmern, Wissenschaftlern und von denen hören, die sagen: Wir sind diese folgenlosen Gesprächsrunden, aus denen nie eine Entscheidung resultiert
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.09.1994 () [PBT/W12/00242]
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Wort gefallen, von Vorschlägen ganz zu schweigen. Ich empfehle Ihnen dringend, sowohl das Papier der 120 Wissenschaftler unter Anleitung von Professor Hengsbach als auch das Entwurfspapier der beiden Kirchen wegen der dort gemachten Vorschläge sorgfältig nachzulesen.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.09.1994 () [PBT/W12/00242]
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Politik. Meine sehr verehrten Damen und Herren von der CDU/CSU und F.D.P., jeder Wissenschaftler sagt Ihnen heute: Es muß mit dieser Schützengräbenpolitik Schluß sein. Beenden Sie endlich die ideologische Debatte "Angebot
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.11.1998 () [PBT/W14/00005]
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Entwicklungsland. Es ist schon peinlich, dass eine Masern-epidemie in Mittelfranken statt von deutschen Behörden zuerst von amerikanischen Wissenschaftlern in Atlanta entdeckt wurde. Aufmerksam wurden die Amerikaner durch die Erfassung von aus Deutschland zurückgekehrten amerikanischen Touristen. Das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.05.2000 () [PBT/W14/00103]
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darüber nachdenken, wie sie mit der steuer- und strukturpolitischen Kritik solide und seriös umgehen, die von 68 Wissenschaftlern - leider Gottes etwas spät; aber in der Sache umso mehr berechtigt - geübt worden ist. (Beifall
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.06.2000 () [PBT/W14/00110]
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in das Museum der deutschen Geschichte, in das Museum der Zeitgeschichte; das gehört in die Hände von Wissenschaftlern, Forschern und Museumsleuten. Da gehört es hin. (Hartmut Koschyk [CDU/CSU]: Und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.2000 () [PBT/W14/00109]
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. Andererseits gilt auch dies: Eine ethische und soziale Bewertung neuer Handlungsperspektiven darf nicht allein durch die betroffenen Wissenschaftler erfolgen. (Beifall des Abg. Hubert Hüppe [CDU/CSU]) Ob Embryonenforschung oder Gentechnologie, ob
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.03.2000 () [PBT/W14/00096]
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: Was Sie hier bieten, Herr Pofalla!) dem Deutschen Bundestag einen solchen Antrag vorzulegen, nachdem Wissenschaftler und Kolleginnen und Kollegen zwei Jahre lang einen Text ausgearbeitet haben, der auf hohem wissenschaftlichen Niveau ist. Ihn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.01.2000 () [PBT/W14/00085]
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zum Beispiel gestern mit Parlamentariern aus Kamerun -, mit Vertretern von Menschenrechts- und Umweltgruppen, mit Unternehmern und Wissenschaftlern wird immer wieder deutlich, dass ein sehr großes Interesse an guten, freundschaftlichen Beziehungen zu Deutschland, an Entwicklungskooperation
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.02.2000 () [PBT/W14/00088]
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bemerkenswert. Ich erwarte von Ihnen ein öffentliches Bekenntnis dazu, wie Sie mit denjenigen Menschen - es waren Wissenschaftler dabei - umgehen wollen, die seinerzeit die Untersuchungen der Trassen gewissenhaft durchgeführt haben. Das ist keine politische Entscheidung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.02.2000 () [PBT/W14/00088]
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mit einem gewissen Stolz sagen: Wir Deutschen haben im Bereich der Klimaforschung international renommierte Institutionen und international renommierte Wissenschaftler vorzuweisen. Ich will nur Professor Graßl, Professor Hasselmann und Professor Schellnhuber nennen. Es gibt das Klimarechenzentrum,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.11.1999 () [PBT/W14/00067]
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dem Weltklima egal ist, wo CO2 vermieden wird? Monika Ganseforth (SPD): Es gibt immer Wissenschaftler, die solche Äußerungen machen. Sie wissen sicher, daß auf der Klimakonferenz sogar das Atomforum als NGO für
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.11.1999 () [PBT/W14/00067]
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. Sonst werden Sie diese nicht erreichen. Das ist erwiesen, auch wenn es den einen oder anderen Wissenschaftler geben mag, der das anders sieht. (Hartmut Schauerte [CDU/CSU]: Das ist keine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.11.1999 () [PBT/W14/00067]
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werden, bevor man sich an andere wende. Ferner hat er auf die Ökosteuer hingewiesen, von der Wissenschaftler zutreffend sagen, daß sie keinen Lenkungseffekt hat. Ich will das jetzt nicht vertiefen. Das Gerangel übrigens,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.11.1999 () [PBT/W14/00067]
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der von der Bundesregierung betriebenen Fusion der Fraunhofer-Gesellschaft und der Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung, GMD, qualifizierte Wissenschaftler abwandern, und wie beabsichtigt die Bundesregierung dieser Gefahr entgegenzuwirken? Bitte, Herr Staatssekretär. Wolf-Michael Catenhusen, Parl
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.2000 () [PBT/W14/00092]
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Themen und einer entsprechenden Forschungskultur führen wird. Die erweiterte FhG gewinnt damit eine zusätzliche Attraktivität auch für die Wissenschaftler der GMD. Dies alles setzt aber voraus, dass die notwendigen Entscheidungen über den Rahmen des Fusionsprozesses in den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.2000 () [PBT/W14/00092]
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Informationstechnologie vernünftig umgehen. Ihrer Antwort lässt sich entnehmen, dass Sie den Sachverhalt und die Empfindungen der betroffenen Wissenschaftler, die Ihre Fusionspläne ausgelöst haben, noch nicht zur Kenntnis genommen haben. Darum darf ich Ihnen den Sachverhalt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.2000 () [PBT/W14/00092]
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, sie lehnen die handstreichartig aufgezwungenen Fusionspläne der Bundesregierung ab. Alle acht Leiter der IuK-Institute der GMD, Wissenschaftler mit unbestritten internationaler Reputation, sagen: So, wie die Bundesregierung das Ganze über unsere Köpfe hinweg von oben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.2000 () [PBT/W14/00092]
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gerne auf die Fragen, die konkret gestellt werden. Sie haben mich nach der Gefahr der Abwanderung von Wissenschaftlern gefragt, und ich habe Ihnen die dazugehörige Antwort gegeben. Wenn Sie jetzt die Frage nach Empfindungen von Wissenschaftlern
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.2000 () [PBT/W14/00092]
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gefragt, und ich habe Ihnen die dazugehörige Antwort gegeben. Wenn Sie jetzt die Frage nach Empfindungen von Wissenschaftlern stellen und dem, was an konkreten Diskussionen in der GMD läuft, dann können Sie voraussetzen, dass nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.2000 () [PBT/W14/00092]
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- ich darf Sie noch einmal darum bitten, darauf zu antworten - geht es um die von den Wissenschaftlern und der Belegschaft der Bundesregierung vorgeworfenen handwerklichen Mängel. Die Wissenschaftler haben keine Angst um ihren Arbeitsplatz; sie könnten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.2000 () [PBT/W14/00092]
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antworten - geht es um die von den Wissenschaftlern und der Belegschaft der Bundesregierung vorgeworfenen handwerklichen Mängel. Die Wissenschaftler haben keine Angst um ihren Arbeitsplatz; sie könnten überall auf der Welt ihre wissenschaftliche Tätigkeit ausüben. Sie sorgen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.2000 () [PBT/W14/00092]
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ich nun die Frage: Wie wollen Sie auf diesen Sachverhalt reagieren? Suchen Sie das Gespräch mit den Wissenschaftlern, nehmen den Beschluss der Geschäftsleitung und der Belegschaft, von denen die Fusion abgelehnt wird, ernst oder Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.2000 () [PBT/W14/00092]