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sowie virtuelle Verbünde praktiziert werden. Sind Sie im Gegensatz zu Ihrer bisherigen Haltung bereit, mit den betroffenen Wissenschaftlern Gespräche zu führen? Wolf-Michael Catenhusen, Parl. Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung: Herr Röttgen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.2000 () [PBT/W14/00092]
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weil vielen Kollegen hier im Hause die Vorgänge im Detail nicht bekannt sind, dass die Initiative dazu von Wissenschaftlern ausgegangen ist und das erste Dokument in diesem Prozess eine Erklärung des Chefs der GMD und des Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.2000 () [PBT/W14/00092]
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dass sie das bisher nicht getan hätte; in Zukunft muss sie das stärker tun. Natürlich gibt es Wissenschaftler, die das nicht möchten. An dieser Stelle ist die Frage nach dem gesellschaftlichen Erfordernis zu stellen. Wenn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.2000 () [PBT/W14/00092]
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, dass es durchaus berechtigt ist, über Fusionen dieser Art gründlich nachzudenken, und dass man von den Wissenschaftlern eine Kooperationsbereitschaft einfordern muss. Sie haben einen ganz wichtigen Aspekt angesprochen, nämlich die Frage des Verhältnisses von Grundlagenforschung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.2000 () [PBT/W14/00092]
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, die Strategie im Detail vorzugeben. Es geht darum, einen Integrationsprozess einzuleiten, auf dessen Basis die Wissenschaftler und Institutsleitungen beider Seiten in einem mehrjährigen Prozess bestrebt sind, ihre gemeinsame Vision über die künftigen Aufgaben der öffentlich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.03.2000 () [PBT/W14/00092]
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Güter. Alle wichtigen Indikatoren machen deutlich, dass wir in Europa ganz vorne dabei sind. Doch die Wissenschaftler weisen zu Recht darauf hin, dass wir an einem Scheideweg stehen; denn die gleichen Indikatoren, die Deutschland
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.2000 () [PBT/W14/00082]
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) Wir folgen damit den Forderungen der nationalen Armutskonferenz, der beiden Kirchen, der Gewerkschaften, der einschlägigen Wissenschaftler, die seit Jahren fordern, dass wir hier endlich eine verlässliche empirische Grundlage für politisches Handeln haben müssen.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.01.2000 () [PBT/W14/00084]
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darf nicht nur ein Expertenbericht sein. Die Beteiligung der Fachreferate ist selbstverständlich. Die wissenschaftliche Untersuchung wird durch Wissenschaftler durchgeführt, damit handelt es sich auch um einen Expertenbericht. Die Beteiligung der nationalen Armutskonferenz, der Kirchen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.01.2000 () [PBT/W14/00084]
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des Forschungsbedarfs sollen in einer Expertenkom-mission mit Vertretern aus Bund, Ländern, Kommunen, Verbänden, Betroffenenorganisationen und Wissenschaftlern sowie dem Statistischen Bundesamt erfolgen. Die wissenschaftlichen Untersuchungen werden durch Wissenschaftler und entsprechende Institute erfolgen. Die rot-grüne Koalition
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.01.2000 () [PBT/W14/00084]
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, Kommunen, Verbänden, Betroffenenorganisationen und Wissenschaftlern sowie dem Statistischen Bundesamt erfolgen. Die wissenschaftlichen Untersuchungen werden durch Wissenschaftler und entsprechende Institute erfolgen. Die rot-grüne Koalition lehnt dies schlichtweg ab. Sie wollen einen regierungsamtlichen Bericht. Die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.01.2000 () [PBT/W14/00084]
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die Wirkungsweise und Effizienz dieser Instrumente dokumentieren. Herr Dr. Kolb, nur noch ein Hinweis: Unter seriösen Wissenschaftlern ist es völlig unumstritten, dass die Datenlage, was die Reichtumsverteilung in der Bundesrepublik betrifft, verglichen mit anderen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.01.2000 () [PBT/W14/00084]
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. Der Beraterkreis wird intensiv in den Berichtsprozess eingebunden, und es wird ein inhaltlicher Austausch mit den beteiligten Wissenschaftlern stattfinden. Wir werden renommierte Armuts- und Reichtumsforscher mit den wissenschaftlichen Untersuchungen beauftragen. Sie werden ein wissenschaftliches Gutachtergremium bilden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.01.2000 () [PBT/W14/00084]
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der Begründung aufgehoben, es sei doch nicht so schlimm. Professor Wassermann - er ist sicherlich ein renommierter Wissenschaftler - hat allerdings dann erklärt, dass diese Substanzen sehr wohl über die Haut vom Körper aufgenommen werden können und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.01.2000 () [PBT/W14/00084]
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Schicht der Atmosphäre - wird alle fünf Jahre um etwa einen Kilometer dünner. Zu diesem Ergebnis kamen 1998 Wissenschaftler des "British Antarctic Survey", die Daten der letzten 38 Jahre ausgewertet haben. Ursache ist der Treibhauseffekt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.01.2000 () [PBT/W14/00084]
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Senatoren dort gewarnt haben. Wir werden auch deshalb werben müssen, weil die Verunsicherungskampagne, die über einige Wissenschaftler gesteuert läuft, dort besonders greift und weil zum Beispiel die Ratifikation dieses Ergebnisses im US-Kongreß nach wie vor noch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.01.1998 () [PBT/W13/00213]
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aufzugreifen. Wir müssen die Thematik der Senken in die politischen Überlegungen einbeziehen. Wir müssen zusammen mit unseren Wissenschaftlern -- ich denke hier insbesondere an die Potsdamer Wissenschaftler, die ja in dieser Frage weltweit führend sind -- jetzt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.01.1998 () [PBT/W13/00213]
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die politischen Überlegungen einbeziehen. Wir müssen zusammen mit unseren Wissenschaftlern -- ich denke hier insbesondere an die Potsdamer Wissenschaftler, die ja in dieser Frage weltweit führend sind -- jetzt die Konditionen und die Eckpunkte formulieren, um deren
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.01.1998 () [PBT/W13/00213]
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ganz wesentlicher Punkt sein. Dabei handelt es sich um eine wissenschaftlich schwierige, aber unter Beteiligung von deutschen Wissenschaftlern gut zu leistende Arbeit. Frau Ministerin, gerade in dieser Frage bitte ich Sie noch einmal um eine ganz
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.01.1998 () [PBT/W13/00213]
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, das ich heute mit Preisträgern des Deutschen Akademischen Austauschdienstes aus aller Welt geführt habe. Von diesen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die zum Teil schon einige Jahre in der Bundesrepublik arbeiten, wurden erneut alarmierende Zeugnisse der Diskriminierung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.01.1998 () [PBT/W13/00213]
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ich heute mit Preisträgern des Deutschen Akademischen Austauschdienstes aus aller Welt geführt habe. Von diesen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die zum Teil schon einige Jahre in der Bundesrepublik arbeiten, wurden erneut alarmierende Zeugnisse der Diskriminierung und der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.01.1998 () [PBT/W13/00213]
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stößt zunehmend auch im Bereich der eigenen Partei auf scharfe Kritik. Das langjährige sozialdemokratische Mitglied, der Berliner Wissenschaftler Professor Hartmut Jäckel, hat an den Vorsitzenden der Bundestagsfraktion der SPD, Herrn Scharping, einen Protestbrief geschrieben wegen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.11.1997 () [PBT/W13/00205]
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Wir fordern deshalb eine Aufstockung erstens für den Hochschulbau um 300 Millionen DM, zweitens für die Förderung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den neuen Bundesländern, drittens eine Erhöhung der Zuschüsse an die Studentenförderungswerke um 10 Millionen DM und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.11.1997 () [PBT/W13/00205]
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deshalb eine Aufstockung erstens für den Hochschulbau um 300 Millionen DM, zweitens für die Förderung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den neuen Bundesländern, drittens eine Erhöhung der Zuschüsse an die Studentenförderungswerke um 10 Millionen DM und viertens das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.11.1997 () [PBT/W13/00205]
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eine Spitzenstellung. Was wird zukünftig sein? Kein einziger Student wird mehr bei uns Kernphysik studieren. Unsere Wissenschaftler werden ins Ausland gehen, ganz zu schweigen von den Arbeitsplatzverlusten. (Abg. Michaele Hustedt [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.12.1999 () [PBT/W14/00079]
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kann ich nur sagen, wenn die CDU/CSU nicht aufgehört hätte, die Diskussion auch mit linken Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, mit linken Christinnen und Christen, mit linken Kulturschaffenden und linken Schriftstellerinnen und Schriftstellern zu führen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.09.1997 () [PBT/W13/00188]