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für wissenschaftliche Literatur durchaus erwünscht. Nur in 'enzyklopädischer' halt nicht. TF ist kein Grund, Literatur zu streichen. -- 15:19, 4. Feb. 2011 (CET)timestamp So ist es aber der beste und einzige Grund, einen Autor zu streichen, wenn er sich als Wissenschaftler disqualifiziert, z.B. indem er Rufmord begeht, was mit dem Zitat ja bewiesen wäre. Dass Häusler in der Literaturliste gleich dreimal auftaucht, alle anderen aber nur zweimal, zeigt, dass hier parteiisch Literatur ausgewählt wurde.-- 11:13, 10. Feb. 2011 (CET)timestamp
Diskussion:Indogermanen/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/I26/77411]
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17:17, 9. Apr. 2015 (CEST) Die Crux mit dem Thema ergibt sich aus einem verfehlten Ansatz. Es werden Sprachgemeinschaft und Ethnie miteinander gleichgesetzt und versucht, über die Sprache eine Ethnie zu definieren. Das ist üblicherweise das Werk von Ideologen, nicht Wissenschaftlern. Und: Die indogermanische Ursprache ist keine rekonstruierbare (historische) Sprache, die anderweitig bezeugt wäre, sie ist mit den Mitteln der Indogermanistik rekonstruiert. Und sie ist nur deshalb der Ausgangspunkt für die Erforschung der indogermanischen Sprachen, weil mit den Mitteln der Indogermanistik
Diskussion:Indogermanen/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/I26/77411]
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nicht. Es geht um die Sprecher der Ursprache, beziehungsweise um das, was sich aus der Sprache über die Lebensrealitäten dieser Menschengruppe erschließen lässt. Und ich verstehe nicht, was daran grundsätzlich Ideologie sein soll. Meines Wissens beschäftigen sich ernst zu nehmende Wissenschaftler damit und warum soll man aus Knochen, Scherben, Genen etc. auf vergangene Lebensrealitäten schließen dürfen, aber nicht aus Sprache? Natürlich besteht immer Ideologie-Gefahr, wenn es um "Völker" geht, auch wenn man sie heute Ethnien nennt. Aber zu sagen "Über die
Diskussion:Indogermanen/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/I26/77411]
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großräumig unterlagerte Konvektionsströme." das sollte noch klar sein, wobei der Press and Siever hier noch ein "lateral" großräumig ergänzt was mir sinnvoll erscheint. Ursache hierfür ist entweder die Spreizung selbst (also aktive Lithosphäre), oder thermisch bedingte Konvektionsströme, wobei die meisten Wissenschaftler die sich hiermit befassen eher von ersterem ausgehen. So wie soll ich nun fortfahren... -- 14:27, 2. Mär. 2010 (CET)timestamp Junge erst dauernd widersprechen und dann nicht helfen, ich hab nen Vorschlag für die ersten Zeilen gemacht, wär toll wenn
Diskussion:Plattentektonik/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/P55/00679]
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Mär. 2010 (CET)timestamp "stelle die verschiedenen Möglichkeiten für den Antrieb der Plattentektonik klar heraus" das sollte mit diesem Halbsatz bereits geschehen sein "Ursache hierfür ist entweder die Spreizung selbst (also aktive Lithosphärenplatten), oder thermisch bedingte Konvektionsströme, wobei die meisten Wissenschaftler die sich hiermit befassen eher von Ersterem ausgehen." Die Frage ist wie soll ich fortfahren... Zur Gliederung der Press and Siever baut das Ganze als Frage Antwort Spiel auf, was mir die Titelfindung für die entsprechenden Artikelabschnitte sehr erschwert so
Diskussion:Plattentektonik/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/P55/00679]
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Aspektesammlung zum Thema habe ich nun auf relevante Grundlinien zurückgeführt und dabei die für das öffentliche Leben mitbestimmende Rolle der Grundrechtehandhabung (formale Gewährung bei zugleich vorgegebener Einengung auf den SED-Sozialismus) gleich eingangs akzentuiert. Randlich-vage Aspekte wie gewisse Freiräume für bestimmte Wissenschaftler – oder etwas abwegige Einsprengsel wie Udo Lindenbergs „Sonderzug nach Pankow“ – sind dafür ebenso weggefallen wie zum Teil wenig spezifische, unnötige Literaturbelege. Stattdessen habe ich stärker auf Stefan Wolles einschlägige Gesamtdarstellung abgestellt.-- Barnos 15:18, 12. Mai 2011 (CEST) Das von Benatrevqre
Diskussion:Deutsche Demokratische Republik/Archiv/2011 by Harry8, u.a. () [WDD17/D61/33915]
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Inhalt: Das Universum expandiert nicht, sondern das Licht altert. Dadurch sind Spektralverschiebung, Hintergrundstrahlung, Entstehung von Elementen erklärbar. Leider erlaubt es mir mein Zeitbudget nicht, mich näher damit zu beschäftigen (auch nicht in Form von Diskussionen) - viellicht findet sich aber ein Wissenschaftler, der den Mut hat, in diese Richtung zu denken und etwas wissenschaftlich fundiertes daraus zu machen. Das Risiko: alles bisherige stimmt dann einfach nicht mehr! Die Urknall-Theorie ist eine derart bedeutende Angelegenheit, dass unzählige superschlaue Leute bereits intensivst nach alternativen
Diskussion:Urknall/Archiv/1 by GS63, u.a. () [WDD17/U00/76544]
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Lücken klar erwähnt. „Standardmodell“ heisst nicht mehr und nicht weniger als „Die mit Abstand beste Erklärung, die wir derzeit haben“. Ebenso wie bei der Teilchenphysik (auch die hat ein Standardmodell) sind einige Fragen offen. Es haben sich schon SEHR VIELE Wissenschaftler, Philosophen und noch mehr, die sich nur für so etwas halten, an diesem Problem versucht. Es ist bislang kein Alternativmodell gekommen, das nicht deutlich mehr Fragen offen lässt. Ich habe mir die beiden mehrfach eingefügten und wieder gelöschten Seiten einmal
Diskussion:Urknall/Archiv/1 by GS63, u.a. () [WDD17/U00/76544]
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Betrachtung Zum Thema Urknall fehlt ein Vermerk auf die Schöpfungsgeschichte oder besser noch eine Überschrift dazu. Begründung: Es widerspricht sich nicht. Die Schöpfungsgeschichte sagt mit wenigen Worten wie alles entstanden ist, während die Ausführungen das Thema wissenschaftlich angehen. Der große Wissenschaftler Einstein bemerkte zumindest auf einem seiner Vorträge in New York, dass es nur eine Möglichkeit gibt, wie jemand die Entstehung dieser Welt erklären könnte und dieses ist in Hebräer 11,3 zu finden (Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt
Diskussion:Urknall/Archiv/1 by GS63, u.a. () [WDD17/U00/76544]
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nicht als den Schöpfer sehen oder Naturwissenschaftler, die den Urknall für erwiesen halten. 10:45, 19. Apr. 2007 (CEST) Was hier steht, kann man für den Urknall ziemlich genau so formulieren. Dein „mit allen Wissenschaften unvereinbar“ sieht die überwiegenden Zahl der Wissenschaftler tatsächlich anders. -- 12:29, 19. Apr. 2007 (CEST) Ein kleiner Vermerk auf die christliche Sichtweise oder so ähnlich könnte eingebaut werden, es lässt sich nicht alles wissenschaftlich durchleuchten was vor sehr, sehr langer Zeit gewesen war und wie die Materie ihren
Diskussion:Urknall/Archiv/1 by GS63, u.a. () [WDD17/U00/76544]
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Buch ernüchternd, weil der Leser erfährt, dass es viele Unsicherheiten, viele offene Fragen etc. gibt. Es kann einen Urknall gegeben haben, die Urknalltheorie muss aber nicht zutreffend sein. Auf jeden Fall hat aber der Leser dieses Buches nach dessen Lektüre Wissenschaftler wie Stephen Hawking, Steven Weinberg, Halton C. Arp, Eric J. Lerner, Alan Guth, Andrei Linde, Craig J. Hogan, Fred Hoyle, Jayant V. Narlikar, Robert Jastrow, Victor J. Stenger, Stanley L. Jaki oder Paul Davies sowie einige kosmologische Theorien (mit und
Diskussion:Urknall/Archiv/1 by GS63, u.a. () [WDD17/U00/76544]
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2008 (CET) Ja, schade, da verbringen die Leute Jahre an den Universitaeten und dann kommen doch nur Dummkoepfe raus. Tragisch...-- 13:37, 29. Jan. 2008 (CET) LOL, -- 13:42, 29. Jan. 2008 (CET) Es gibt ein grosses Missverständniss, wenn mir jemand unterstellt, Wissenschaftler als Dummköpfe anzusehen. Ganz im Gegenteil, ich bewundere Menschen mit auf Hochschulen erworbenen Spezialwissen, aber gleichzeitig bin ich der Meinung, dass so viel oft nicht verwendbar eingelerntes Wissen die logische Denkweise zu übergreifend notwendigen Erkenntnissen nicht leichter macht. Ein auf
Diskussion:Urknall/Archiv/1 by GS63, u.a. () [WDD17/U00/76544]
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Lemaitre seine Urknalltheorie. Einstein nannte diese neuen Erkenntnisse des Jesuitenpaters Lemaitre: "Physique de curé" (Pfaffenphysik). Siehe hierzu auch das bedeutende Werk von Physiker Prof. J. Silk, Universität Oxford: „Das fast unendliche Universum“, in dem er auf Seite 264 unseren größten Wissenschaftler Einstein – wie vorgenannt – zitiert! Nun stellt sich also die Frage: Will die etablierte Wissenschaft eher einem unserer besten Wissenschaftler - wie Albert Einstein - Glauben schenken oder dem Jesuitenpater Lemaitre? (nicht signierter Beitrag von 20:23, 19. Jan. 2011 (CET) ) Die Entscheidung
Diskussion:Urknall/Archiv/1 by GS63, u.a. () [WDD17/U00/76544]
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bedeutende Werk von Physiker Prof. J. Silk, Universität Oxford: „Das fast unendliche Universum“, in dem er auf Seite 264 unseren größten Wissenschaftler Einstein – wie vorgenannt – zitiert! Nun stellt sich also die Frage: Will die etablierte Wissenschaft eher einem unserer besten Wissenschaftler - wie Albert Einstein - Glauben schenken oder dem Jesuitenpater Lemaitre? (nicht signierter Beitrag von 20:23, 19. Jan. 2011 (CET) ) Die Entscheidung dürfte einem logisch denkenden Menschen und Wissenschaftler nicht schwerfallen. D. h., wenn man von falschen Voraussetzungen ausgeht, muss natürlich
Diskussion:Urknall/Archiv/1 by GS63, u.a. () [WDD17/U00/76544]
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sich also die Frage: Will die etablierte Wissenschaft eher einem unserer besten Wissenschaftler - wie Albert Einstein - Glauben schenken oder dem Jesuitenpater Lemaitre? (nicht signierter Beitrag von 20:23, 19. Jan. 2011 (CET) ) Die Entscheidung dürfte einem logisch denkenden Menschen und Wissenschaftler nicht schwerfallen. D. h., wenn man von falschen Voraussetzungen ausgeht, muss natürlich alles falsch sein, was man auf "Pfaffenphysik" aufbaut! Man musste inzwischen zugeben, dass man sich leider um 120 Größenordnung verrechnet hat (eine Zahl mit 120 Nullen!). Man findet
Diskussion:Urknall/Archiv/1 by GS63, u.a. () [WDD17/U00/76544]
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die Bezeichnung der Afrikaner aber genau die besondere Herkunft dieses Begriffs (Africa = römischer Name der Provinz, die in etwa mit dem heutigen Staat Tunesien identisch ist) ist ja im Artikel erwähnt und das sollte man mit der nichtssagenden Beschreibung afrikanischer Wissenschaftler nicht ungerechtfertigt verwässern. Nichts für ungut und liebe Grüße -- 00:14, 2. Mär. 2012 (CET)timestamp Einzelnachweise Artikel in anderen Sprachversionen der Wikipedia sind bekanntlich keine geeigneten Nachweise. Der Einsteller möge das bitte wieder entfernen. -- 00:28, 20. Mär. 2012 (CET)timestamp
Diskussion:Konstantin der Afrikaner by GiftBot, u.a. () [WDD17/K62/88281]
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kein physiologisch neutrales Placebo verwendet, sondern in der Kontrollgruppe mit einem anderen Aluminium-adjuvierten Impfstoff geimpft. Ich denke, dass es notwendig wäre, diesen Mangel der HPV-Studien auch in dieser Passage anzuführen.-- 10:59, 24. Jun. 2011 (CEST) "Im November 2008 forderten 13 Wissenschaftler verschiedener deutscher Forschungseinrichtungen eine Neubewertung der HPV-Impfung mit der Begründung, die Wirksamkeit könne deutlich niedriger sein als angenommen." Wie ist der Stand drei Jahre später?-- 14:22, 15. Sep. 2011 (CEST) Hier gibt es einen aktuellen Bericht Impfung zum Schutz vor
Diskussion:HPV-Impfstoff/Archiv/2 by SpBot, u.a. () [WDD17/H57/80631]
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fände ich sehr interessant, dass muss ich schon zugeben. Zum Artikel und Thema muss ich sagen dass ich am Thema dranbleiben werde und auch die nötigen Belege (wieso muss ich die eigenlich suchen?) finden werde. Für unkritische Mediziner (und andere Wissenschaftler) sieht es langsam schlecht aus. Aber auch ansonsten muss man sagen das wir kritischen Aktivisten schon viel erreicht haben, auch beim Thema Impfen (viele Eltern und Mädchen sind zu Recht kritisch) und wir werden noch viel mehr erreichen, auch bei
Diskussion:HPV-Impfstoff/Archiv/2 by SpBot, u.a. () [WDD17/H57/80631]
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dürfen. Mir Ignoranz der Zahlen vorzuwerfen, ist schlicht so absurd, dass man nur den Kopf schütteln kann. Schließlich bist du es doch, der ohne jegliche Kennung im Bereich der Gesundheitsökonomie und Epidemiologie hier Zahlen schlicht ignoriert, seriöse Studienergebnisse anzweifelt und Wissenschaftlern ihre Fähigkeiten abspricht! Wikipedia ist eine Enzyklopädie, die Wissen reflektiert. Dieses Wissen lässt sich durchaus mit seriösen, hier eben wissenschaftlichen Quellen belegen. Es geht überhaupt nicht darum, ob mir das passt. Es geht auch nicht darum, irgendetwas ein positives oder
Diskussion:HPV-Impfstoff/Archiv/2 by SpBot, u.a. () [WDD17/H57/80631]
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man sie ja ergänzen. -- 03:07, 12. Feb. 2014 (CET)timestamp Sind drin. -- 16:00, 13. Feb. 2014 (CET)timestamp Dankeschön. :) -- 23:09, 27. Feb. 2014 (CET)timestamp HPV Impfung - kritische Expertenmeinungen fehlen Ich bitte in den Artikel auch die Kritiken von Wissenschaftlern zur Impfung gegen die "Volkssäuche" Gebärmutterhalskrebs aufzunehmen und verweise hierzu auf: http://www.stern.de/gesundheit2/gebaermutterhalskrebs-hpv-impfung-in-der-kritik-647240.html (nicht signierter Beitrag von 22:10, 12. Feb. 2014 (CET)timestamp ) Alles kalter Kaffee, steht doch einschließlich der Widerlegung längst im Artikel unter HPV-Impfstoff#Deutschland. Merke: erst lesen
Diskussion:HPV-Impfstoff/Archiv/2 by SpBot, u.a. () [WDD17/H57/80631]
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Eierstockversagen, Muskelschwund und POTS“ „Fakten die auch die Europäische Arzneimittelbehörde, kurz EMA kennt.“ .... „Was auch Ärzte nicht wissen, in internen Protokollen der EMA die WESTPOL vorliegen zweifeln Experten schon 2013 an der Sicherheit der Impfung. Wörtlich heißt es: „Unter den Wissenschaftlern herrschte Uneinigkeit darüber, ob die Diagnose POTS durch die Impfung ausgelöst wird. (...) es gab Unersuchungsbedarf.“ Für die Behörde kein Grund Ärzte und die Öffentlichkeit zu informieren.“ ... „Unabhängige Wissenschaftler empören sich, dass die Bedenken im offiziellen EMA-Report über die Impfung nicht
Diskussion:HPV-Impfstoff/Archiv/2 by SpBot, u.a. () [WDD17/H57/80631]
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schon 2013 an der Sicherheit der Impfung. Wörtlich heißt es: „Unter den Wissenschaftlern herrschte Uneinigkeit darüber, ob die Diagnose POTS durch die Impfung ausgelöst wird. (...) es gab Unersuchungsbedarf.“ Für die Behörde kein Grund Ärzte und die Öffentlichkeit zu informieren.“ ... „Unabhängige Wissenschaftler empören sich, dass die Bedenken im offiziellen EMA-Report über die Impfung nicht mehr auftauchen. Vor wenigen Tagen schrieb das Forschernetzwerk Cochrane einen Brandbrief. Darin heißt es: „Der offizielle EMA Report ist irreführend, er vermittelt er Bevölkerung den Eindruck, dass man
Diskussion:HPV-Impfstoff/Archiv/2 by SpBot, u.a. () [WDD17/H57/80631]
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Du auf Fragen mit ziemlich dumpfen Anschuldigungen reagierst. Zur Sicherheit wiederhole ich sie nochmal: Wo kann ich das nachlesen, dass Weber einiges zurückgerudert und zurückgenommen hätte bzw. das Werk veraltet sei? Ich sehe immer noch nicht, wo sich irgendein maßgeblicher Wissenschaftler glaubhaft ohne Funde für eine Keltenstadt ausspricht. Meine Theoriefindung publiziere ich übrigens bevor ich sie hier abkippe, damit es nicht nach hässlichem POV zu Werbezwecken für eine bestimmte Stadt aussieht. Im Gegensatz zu Dir verwende ich anscheinend die fachlich maßgebliche
Diskussion:Älteste Städte Deutschlands/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/A71/26560]
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scheinbar aus dem Jüdisch-Christlichen Kontext, sondern stammt aus diesem Kontext (siehe Hexensabbat). lG -- 18:18, 12. Sep. 2007 (CEST) Jetzt weis ich aber nicht was du möchtest: Dort steht, dass die wahrscheinliche Ableitung, die aus dem jüdischen Kontext ist. Wenn namenhafte Wissenschaftler wie Murray (Wiccanahe um es vorsichtige zu formulieren) oder Gardner (als Gründer von Wicca) eine eigenständige/wiccaspezifische Deutung vorschlagen ist es mehr als legitim, dies zu erwähnen - zumahl hier auch die publizierten Quellen dazu angegeben sind und hier keine Theoriefindung
Diskussion:Wicca by KarlV, u.a. () [WDD17/W50/75593]
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Gründen missbraucht und deswegen sei es die "falsche" Bezeichnung für die Türkei-Türken (wie du es behauptest, wie von Atatürk oder von anderen Ideologen/(Ultra-)Nationalisten). Belege ? von wem stammt denn diese Behauptung ? wie ist denn dein Vorschlag oder der "ehrlichen Wissenschaftler" ? Wie sollten denn diese Bewohner der heutigen Türkei sonst genannt werden ? vielleicht Osmane oder auch Oguzen, Yörüken, West-Turkmenen ? Belege für die "eigentlich" alternative Bezeichnung für dieses Volk ? Dein Vergleich: Türke verhält sich zu den Turkvölkern wie Deutsche zu den Indogermanen
Diskussion:Türken/Archiv/2007 by CamelBot, u.a. () [WDD17/T54/92245]