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wissenschaftlichen Arbeiten sind sehr weit gediehen; auch der Forschungsstand des Statistischen Bundesamtes und der anderen involvierten Institutionen und Wissenschaftler gehört zur internationalen Spitze. Aber da, wo politische Entscheidungen ins Spiel kommen, geht es nur sehr mühsam
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.03.1998 () [PBT/W13/00222]
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die Gesellschaft in einer bestimmten Richtung vorangekommen ist. Rückblickend sage ich: Wahrscheinlich gab es auch damals viele Wissenschaftler, die noch das eine oder andere aufnehmen wollten. Wenn man sich überlegt, wie das Bruttosozialprodukt statistisch zustande
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.03.1998 () [PBT/W13/00222]
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frage mich: Warum setzen Sie die Forderungen der Monopolkommission und des Wissenschaftlichen Beirates nicht um, obwohl dort Wissenschaftler beschäftigt sind, die mit Ihnen sympathisieren? Sie ignorieren sie schlicht. Daß Sie unsere Forderungen nicht umsetzen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.03.1998 () [PBT/W13/00222]
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und Prüfungswesen keinen Schutz vor Selbstbereicherung und feudalem Mißbrauch der Unternehmensressourcen durch deren Verwaltungen. Es gibt also durchaus Wissenschaftler, die die Positionen der Koalition in diesem Bereich sehr kritisch sehen. Insofern möchte ich Herrn Gres widersprechen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.03.1998 () [PBT/W13/00222]
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wäre es gewesen, Herr Schröder und Herr Lafontaine hätten die Stellungnahmen der vielen unabhängigen Institute, Forschungsinstitute und Wissenschaftler gelesen, die Reformen in Deutschland, insbesondere eine große Steuerreform in Deutschland, fordern: der Sachverständigenrat, die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1997 () [PBT/W13/00189]
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Lage versetzt, diese Aufgaben auch adäquat zu bearbeiten. Es ist doch nicht zu fassen, daß die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Kreativität und ihr Know-how nicht ausreichend für die Lösung der Probleme, vor denen wir stehen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1997 () [PBT/W13/00189]
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, diese Aufgaben auch adäquat zu bearbeiten. Es ist doch nicht zu fassen, daß die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Kreativität und ihr Know-how nicht ausreichend für die Lösung der Probleme, vor denen wir stehen, ausschöpfen.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1997 () [PBT/W13/00189]
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: Herr Minister, Sie spielen sich hier als Erfinder auf, indem Sie sagen, daß man als Wissenschaftler ins Ausland geht, aber auch wieder nach Deutschland zurückkehren kann. Dann ist der Haushalt, den Sie uns
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1997 () [PBT/W13/00189]
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zur Lehrstellensituation und erinnere an unsere früheren Initiativen auf diesem Gebiet. Ebenso erinnere ich daran, daß die Wissenschaftler der ehemaligen DDR, die aus dem Wissenschaftler-Integrationsprogramm und aus vielen anderen Maßnahmen Ende 1996 aus Arbeitsverhältnissen ausgeschieden sind,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1997 () [PBT/W13/00189]
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auf diesem Gebiet. Ebenso erinnere ich daran, daß die Wissenschaftler der ehemaligen DDR, die aus dem Wissenschaftler-Integrationsprogramm und aus vielen anderen Maßnahmen Ende 1996 aus Arbeitsverhältnissen ausgeschieden sind, unverändert auf ihre Chance auf innovative und kreative
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1997 () [PBT/W13/00189]
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lediglich 2 bis 4 Prozent betragen soll. Allerdings gibt es zum Teil starke betriebsgruppen- und regionsspezifische Unterschiede. Wissenschaftler, die auf der Lohnliste des BML stehen, haben das berechnet. Vizepräsidentin Michaela Geiger: Herr Abgeordneter Sielaff
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1997 () [PBT/W13/00189]
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wir wollen, daß die Berechnungen des Agrarministers endlich auf den Tisch gelegt werden und daß die Berechnungen der Wissenschaftler dazukommen; denn nur so können wir, Parlament, Berufsvertretungen und Betroffene, in einem offenen Dialog die Vorstellungen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.09.1997 () [PBT/W13/00189]
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zur Beschäftigungssicherung ein, wie es der DGB fordert! Folgen Sie solchen Ratschlägen, holen Sie sich solche Wissenschaftler als Gutachter, die den Menschen und dem Abbau der Arbeitslosigkeit nutzen, statt den Empfehlungen der Sachverständigen zur Kostenkonkurrenz
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1999 () [PBT/W14/00016]
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Thesen vertritt, die Minister Lafontaine vertritt. Dazu kann ich nur sagen: Lafontaine gegen den Rest der Wissenschaftler der Welt. (Beifall bei der CDU/CSU und der F.D.P.) Sie werden sich in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1999 () [PBT/W14/00016]
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hier die verfassungsrechtlich garantierte Forschungsfreiheit Vorrang vor den entsprechenden Regelungen des Tierschutzgesetzes habe. Das oft gebrauchte Argument von Wissenschaftlern und Industrie, daß mit einem Staatsziel Tierschutz der Wirtschafts- und Forschungsstandort Deutschland in Gefahr gerate, stimmt so nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1999 () [PBT/W14/00016]
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. Ich will daran erinnern, daß es in der Schweiz Wissenschaft gibt, daß es in der Schweiz Wissenschaftler gibt und daß es in der Schweiz noch Tierversuche gibt, obwohl der Tierschutz dort Verfassungsrang hat. Das sollte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1999 () [PBT/W14/00016]
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Menschen übertragen werden können? Es dürfen auch nicht die Tierversuche an Primaten verschwiegen werden, die von führenden Wissenschaftlern als überflüssig und ethisch unvertretbar bezeichnet werden. Außerdem müssen sie sich fragen lassen, warum sie denn eine juristische
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.1999 () [PBT/W14/00016]
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die Gefahr, daß wir Entwicklung mit dem gleichsetzen, was Entwicklungsorganisationen tun, oder mit dem, was Wissenschaftler in der Entwicklungsforschung sagen, das sie tun sollen. "Entwicklung ist ein Prozeß, der es Menschen ermöglicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.02.1996 () [PBT/W13/00089]
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haben sich die politischen Stiftungen auf internationaler Ebene eine Stellung geschaffen, die von den Regierungen, Medien, Wissenschaftlern und der Öffentlichkeit der Partnerländer zumeist rückhaltlos anerkannt wird. Die überzeugende Erfolgsbilanz und Reichweite ihres jahrzehntelangen Einsatzes für Demokratie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.02.1996 () [PBT/W13/00089]
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(SPD): Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Schenkt man den Prognosen und Erwartungen von Wissenschaftlern und vor allem von Vertretern der Wirtschaft Glauben, dann steht unserer Gesellschaft mit dem allmählichen Einzug digitaler Kommunikationstechnologien in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.1995 () [PBT/W13/00071]
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nur eine Bemerkung dazu machen. Die Regierungskoalition und allen voran Sie, Herr Bundesgesundheitsminister, haben öffentlich die Wissenschaftler des Instituts für Arzneimittel in der Krankenversicherung populistisch und verletzend brüskiert, wie wir es in dieser Form noch nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.1995 () [PBT/W13/00071]
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Damen und Herren, lassen Sie mich deutlich machen: Ich danke für die SPD-Bundestagsfraktion an dieser Stelle den Wissenschaftlern dieses Instituts für die geleistete Arbeit und entschuldige mich für die Brüskierung durch die Politik. Ich hoffe, daß
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.1995 () [PBT/W13/00071]
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. Wolfgang Zöller (CDU/CSU): Herr Kollege Kirschner, Sie haben gerade das Ergebnis der Wissenschaftler angesprochen und haben gesagt, daß Sie darauf zurückkommen möchten. Wie erklären Sie sich die Stellungnahme der Kassenärztlichen Bundesvereinigung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.1995 () [PBT/W13/00071]
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hatte, soll der Verdacht eines privilegierten, überhöhten Gehaltes entfallen. Können Sie mir sagen, warum Sie Wissenschaftler, Techniker, Mediziner oder Künstler von Ihrem generellen Verdacht gegenüber allen DDR-Bürgern in herausgehobenen Positionen ausnehmen? Warum Techniker
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.1995 () [PBT/W13/00071]
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Aufarbeitung unserer gemeinsamen jüngeren Geschichte ist kein Selbstzweck, ist auch keine rückwärtsgewandte fruchtlose Vergangenheitsbeschäftigung, keine Angelegenheit für Wissenschaftler und Politiker allein, sondern Aufklärung ist eine Angelegenheit der ganzen Gesellschaft und in eminentem Sinne eine Zukunfts- und eine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.1995 () [PBT/W13/00071]