1,991,464 matches
-
sehr schnell zurückmelden, und dann wird es teuer. Wir müssen vielmehr ein wissenschaftlich fundiertes Entsorgungskonzept erarbeiten, das den Gefahren der radioaktiven Altlasten gerecht wird und das den sicheren Schutz von Mensch und Umwelt vor radioaktiver Verseuchung als
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
Muß es sein? Ich komme für mich zu der Überzeugung, daß jetzt ein Verschieben das Problem, das wir haben, nicht löst. Aber ich sage Ihnen auch: Ich respektiere, daß man danach fragt.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
wieder etwas verlängert wird. Herr Kemper, ich fordere Sie auf: Bringen Sie mir das Zitat, das Sie gerade genannt haben! Ich habe das nicht gesagt. Bevor das kolportiert wird, bitte ich um das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
Tage bevor der Castor-Transport rollen wird, ist nichts anderes, als Benzin auf ein Feuer zu gießen, das Sie angezündet haben, und zwar, Herr Kanther, bereits 1996 mit Ihren Bemerkungen, die zumindest den Demonstranten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
wenn sie gegen diesen Subventionsstaat auftreten würden. Da hätten sie viel mehr und auch viel mehr Gründe, das zu tun. Wir lassen uns auch nicht von Schülern beeindrucken, die von ihren Lehrern aufgehetzt und von den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
dann eröffne ich die Abstimmung. Darf ich fragen, ob noch ein Mitglied des Hauses anwesend ist, das noch nicht abgestimmt hat? -- Das ist der Fall. Ich frage noch einmal: Haben alle anwesenden Abgeordneten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
bitte die Schriftführerinnen und Schriftführer wiederum, ihre Plätze einzunehmen. Sind alle Urnen besetzt? -- Nein, das scheint hier vorne noch nicht der Fall zu sein. Alle Urnen sind nun besetzt. Dann eröffne ich jetzt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
, und von diesem Mißbrauch zu Lasten der Frauen ist keine Rede, auch nicht von irgendeinem Gesetz, das Sie hier vorlegen möchten. Schauen Sie sich an, was die SPD dazu vorgelegt hat. Wir können heute
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
an diese Bundesregierung gehen. Dieses Verhalten der Bundesregierung nach der Weltfrauenkonferenz paßt überhaupt nicht zu ihrem Ziel, das sie selbst propagiert: die Situation der Frauen in der Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Gern erinnere
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
Gern erinnere ich Sie daran, daß die SPD bereits in der letzten Legislaturperiode ein Gleichstellungsgesetz vorgelegt hat, das schon damals den Weg gehen wollte, den die EU-Kommission jetzt vorgeschlagen hat. Es wäre sehr schön gewesen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
des Deutschen Frauenrates oder des NRO-Frauenforums aufzunehmen, haben Sie mal wieder ein Dokument der unverbindlichen Absichtserklärungen vorgelegt, das sich obendrein durch eine gewisse Peinlichkeit auszeichnet. Als etwas anderes kann ich diese Aufzählung von laufenden und geplanten Modellprojekten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
einen füllen Papier, die anderen handeln." Heute wird im Magdeburger Landtag das novellierte Frauenfördergesetz verabschiedet, das die Quote, Frauenförderung in der Privatwirtschaft und mehr Kompetenz für Gleichstellungsbeauftragte festschreibt. Kurz zu den im übrigen durchaus
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
der Wirtschaft begangen haben, endlich mehr Breitenwirkung zu geben. Denn meine Auffassung ist: Das Geld, das wir zur Finanzierung der Arbeitslosigkeit ausgeben, könnten wir in vielen Bereichen sinnvoller ausgeben: (Beifall des Abg. Wilhelm
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
Frauen selbständig sind -- so verstehe ich auch viele Debattenbeiträge --, aber an der nächsten Ecke sagen, das dürfen sie nicht alleine entscheiden, da müssen wir sie bevormunden. Das kann ja wohl nicht wahr sein!
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
eine Debatte, bei der ich mir wünschte, daß die, die sie so engagiert geführt haben, das auch bei diesem Thema tun. Leider gibt es davon nur sehr wenige. Offensichtlich ist die Gewalt gegen Frauen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
nicht mehr möglich. Wenn jemand gegen die Regeln verstoßen hat, hat nicht jemand anders das Recht, das zu wiederholen. Das ist nun leider so. Frau Kollegin Schewe-Gerigk, Sie haben das Recht, noch auf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
auch für die Privatwirtschaft. Was bieten Sie, Frau Nolte? Ein Gleichberechtigungsgesetz für den öffentlichen Dienst, das dort nicht einmal ausgenutzt wird. Die Frauen in Deutschland brauchen gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Was bieten Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
. Ich trete Ihrer Behauptung entgegen -- weil sie nicht wahr ist --, daß in dem Rentenreformkonzept, das die Rentenreformkommission der CDU und auch die Bundesregierung vorgelegt haben, die Anerkennung von Erziehungszeiten als versicherungsfremde Leistung bezeichnet worden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
180 000 bzw. um 410 000 nach dem zweiten Modell handelt. Es kommt dann ein interessantes Ergebnis, das man, wie ich glaube, bei der Beratung des Entwurfs berücksichtigen muß, nämlich die Tatsache, daß es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
typische Arbeitsleistungen zu erbringen sind. Dies führt dazu -- das halte ich für ein sehr interessantes Ergebnis, das auf Seite 9 des Berichtes steht --, daß zirka 40 Prozent der Befragten hinsichtlich der Haupterwerbstätigkeit in diesem Modell
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
nicht wahrt. (Peter Dreßen [SPD]: Beim Auftraggeber liegt es!) Ein Ehepaar, das keine weiteren Angestellten beschäftigt, eine Existenz gründet und zunächst nur einen Auftraggeber hat, wäre demnach scheinselbständig. Ein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
sogar ausschließlich an Weisungen gebunden. Das ist ein Kriterium -- darauf möchte ich einfach nur hinweisen --, das in Ihrem Katalog vielleicht noch fehlt. Ansonsten finde ich, daß der SPD-Gesetzentwurf diesbezüglich in eine richtige Richtung geht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
CDU/CSU-Fraktion keinen Redner mehr hat und ich ihr angehöre, will ich die Feststellung treffen, daß das, was Sie gesagt haben, eine vielleicht sogar bösartige Unterstellung gegenüber dem Kollegen Schäuble ist, die ich hiermit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
F.D.P.]: So ist es!) Das macht die ganze Problematik des Themas aus, das man sachlich diskutieren sollte. Die Bundesregierung hat sich dem Problem der Scheinselbständigkeit nicht verschlossen. (Ottmar Schreiner [
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
-
wir Ihnen natürlich voll zu. Warum haben wir denn so dafür gekämpft, daß das Meister-BAföG wiederkommt, das Sie einmal abgeschafft haben? (Karl-Josef Laumann [CDU/CSU]: Was?) Das ist auch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]