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Placeboeffekt bei Tieren und Menschen Spiegel Online hat gestern darüber geschrieben. Find ich ganz gut der Artikel. Tierischer Placeboeffekt Homöopathie ist Humbug, ihre Wirkung basiert auf Einbildung - das halten die meisten Wissenschaftler für längst erwiesen. Ihre Gegner haben ein Lieblingsargument: Homöopathie wirke auch bei Kindern und Tieren, und die könnten sich nichts einbilden. Das aber könnte ein Irrtum sein. -- 04:28, 6. Feb. 2011 (CET)timestamp Hallo Kurt, nur vorweg der kurze (Dir
Diskussion:Homöopathie/Archiv/040 by Crazy1880, u.a. () [WDD17/H59/97482]
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resistente Bakterien wirksam werden zu lassen. Der Mann produziert Wunder am Fließband... -- 23:51, 3. Jan. 2011 (CET) (unindent)Kann jemand diese Angelegenheit in den Artikel mit den Hinweisen hinzufügen, die ich? zur Verfügung gestellt habe: Eine indische Mannschaft der Wissenschaftler behauptete, gefunden zu haben, dass Handels- hergestellte Metall-abgeleitete Hochverdünnung Hilfsmittel nanoparticles der Metalle und ihrer Gesamtheiten enthalten. (nicht signierter Beitrag von 14:28, 16. Jan. 2011 (CET) ) Die Diskussion stellt eigentlich ziemlich eindeutig fest, warum wir nichts dergleichen tun werden. -- 15:44
Diskussion:Homöopathie/Archiv/040 by Crazy1880, u.a. () [WDD17/H59/97482]
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Das zu klären ist aber werder das Ziel dieser Seite noch das Ziel des Artikels. Daher ist die Frage, was ein "gültiges Argument für die Grundsätze" ist, völlig belanglos. Die Grundsätze sind so, wie sie Hanemann definiert hat, und die Wissenschaftler sagen seit 200 Jahren, dass es Widersprüche zur Physik und beobachteten Ereignissen gibt. -- 08:41, 5. Jan. 2011 (CET) Hier warten die Meisten auf das Wunder, dass jemand den Nachweis führen kann, dass Homöopathika wirksam sind und Homöopathie über Placebo hinaus
Diskussion:Homöopathie/Archiv/040 by Crazy1880, u.a. () [WDD17/H59/97482]
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Veröffentlichung daherkommen muss. In PubMed ist das Schreiben übrigens hinsichtlich "Publication Types" sowohl als Comment als auch als Letter einsortiert. Wissenschaftlicher Austausch findet davon abgesehen zumindestens in den biomedizinischen Fächern über solche Schreiben allenfalls sehr begrenzt statt. Schon deswegen, weil Wissenschaftler geschätzte 90% der für sie relevanten Paper in elektronischer Form lesen, ohne den Begleitkram einer gedruckten Zeitschrift, deren Abo sich kaum noch eine Bibliothek leisten kann. In Papierform lesen die meisten Wissenschaftler nicht mehr als ein oder zwei Zeitschriften, die
Diskussion:Homöopathie/Archiv/040 by Crazy1880, u.a. () [WDD17/H59/97482]
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Schreiben allenfalls sehr begrenzt statt. Schon deswegen, weil Wissenschaftler geschätzte 90% der für sie relevanten Paper in elektronischer Form lesen, ohne den Begleitkram einer gedruckten Zeitschrift, deren Abo sich kaum noch eine Bibliothek leisten kann. In Papierform lesen die meisten Wissenschaftler nicht mehr als ein oder zwei Zeitschriften, die sie aufgrund ihrer Mitgliedschaft in einer Fachgesellschaft kostenlos bekommen. -- 22:15, 25. Mär. 2011 (CET)timestamp Na bitte, das klingt schon besser. Zunächst: die "Articles" nehmen den geringsten Raum im Lancet ein
Diskussion:Homöopathie/Archiv/040 by Crazy1880, u.a. () [WDD17/H59/97482]
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und schon 100 Mal dikustiert muss da reichen. Ansonsten verstehen solche Leute das als Einladung zu weiterer Provikation. Also: Never feed…. -- 22:14, 26. Mär. 2011 (CET)timestamp Du scheinst Deiner Fäkalsprache nach ein Teenager zu sein. Dann störe mal Wissenschaftler nicht bei ihren Gesprächen, husch husch ins Bett. -- 22:51, 26. Mär. 2011 (CET)timestamp Sorry, Du hast meine Frage nicht beantwortet: Gibt es eine hochrangig publizierte Metastudie nach Shang et al, die zu anderen Ergebnissen kommt? Eine weitere Frage
Diskussion:Homöopathie/Archiv/040 by Crazy1880, u.a. () [WDD17/H59/97482]
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2011 (CEST) Ich denke aber, es ist schon relevant, wenn Linde als Hauptautor seiner eigenen Studie die im Nachhinein Validität abspricht. Öffentlich im dt. Spiegel. Das hat mit Bias nichts zu tun (sondern in diesem Fall mit dem Hauptmerkmal eines Wissenschaftlers, nämlich der Fähigkeit seine früheren Ergebnisse zu hinterfragen). In diesem Punkt wäre ein Verschweigen unsererseits absolut inakzeptabel. Darüberhinaus ist es für mich persönlich völlig klar, daß Autor A eine entsprechende Entgegnung schreibt, wenn Autor B mit dem selben Datensatz andere
Diskussion:Homöopathie/Archiv/040 by Crazy1880, u.a. () [WDD17/H59/97482]
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ist das nicht NPOV. Das Problem ensteht durch eine Außerachtlassung des Prinzips: "Ausgewogene Darstellung der Standpunkte" und dort den Punkt: "4.Im besten Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden". Wenn der Autor der ersten Studie im gleichen Heft sich dergestalt in The Lancet äußert, ist das 1) bekannt und 2) relevant. Daher bitte ich darum, meinen Bearbeitungsstand wiederherzustellen. -- 17:40, 10. Apr. 2011 (CEST) Dein
Diskussion:Homöopathie/Archiv/040 by Crazy1880, u.a. () [WDD17/H59/97482]
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nicht mehr oder weniger wissenschaftlichen Wert hat, als ein Editorial? Beides sind wissenschaftliche Meinungsäußerungen, die nicht peer reviewed sind. Sie stehen somit auf einer Stufe. Und noch ein Argument: NPOV schreibt vor, dass man "alle bekannten Standpunkte [...] von den maßgeblichen Wissenschaftlern" zu berücksichtigen hat. Was war das Argument gegen diese Auffassung? -- 21:29, 10. Apr. 2011 (CEST) Hilf Du uns. Die von dir genannte Quelle (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16360779), der Leserbrief von Linde und Jonas an The Lancet, ist doch bereits - zusammen mit Lüdtke
Diskussion:Homöopathie/Archiv/040 by Crazy1880, u.a. () [WDD17/H59/97482]
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genannte Quelle (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16360779), der Leserbrief von Linde und Jonas an The Lancet, ist doch bereits - zusammen mit Lüdtke und Rutten - unter Nr. 191 im Fliesstext referenziert? Was genau wünscht Du Dir denn noch? Im übrigen ist Linde sicherlich kein massgeblicher Wissenschaftler auf dem Gebiet. Ausser einer widerlegten Meta-Studie hat er nicht viel vorzuweisen. Sorry. 21:54, 10. Apr. 2011 (CEST) Was ich will, ist ja ziemlich präzise in meinem Difflink abzulesen (quasi ein Modell im 1:1-Maßstab). Es geht darum, auf
Diskussion:Homöopathie/Archiv/040 by Crazy1880, u.a. () [WDD17/H59/97482]
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Schmidt alias Paul Carell als Quellengrundlage hier für deinen Text, Pappenheim, zu verwenden, dann nachdem dies moniert wird, hier in der Diskussion zu schreiben, Carell würde in "allen historischen Abhandlungen" zitiert, was nachweislich falsch ist - denn Carell wird von keinem Wissenschaftler zitiert - und zuletzt die Unverfrorenheit zu haben, deine Literaturgrundlage wären "mal eben auf den Index gesetzte Quellen" ist nicht nur unverfroren, sondern unverantwortlich. -- 16:14, 11. Sep. 2010 (CEST) Jetzt bleib mal auf dem Teppich mit diesem Unsinn. Carell alias Schmidt
Diskussion:Hans Jordan (General) by Geitost, u.a. () [WDD17/H56/35527]
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Sep. 2010 (CEST) Auf dem Teppich bleiben, keinen "Unsinn" reden? Verwechselst du da nicht zwei Diskutanten hier. Zur Sache Label5: Paul Carells "Verbrannte Erde" erschien 1965 bei Ullstein, das ist jetzt 45 Jahre her. Kein einziger, ich wiederhole: kein einziger Wissenschaftler heute, z.B. auch nicht des renommierten Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr, zitiert Paul Carell. Du wirst keinen einzigen fachlich ausgewiesenen Militärgeschichtsforscher oder Zeithistoriker nennen können, der Carell zitiert. -- 17:37, 11. Sep. 2010 (CEST) Aja, ich sehe Du bist lernfähig was
Diskussion:Hans Jordan (General) by Geitost, u.a. () [WDD17/H56/35527]
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arbeite jetzt mal deine Angaben aus dem dt. Who's Who ein. -- 18:42, 17. Feb. 2007 (CET)timestamp Ein paar Anmerkungen zur Aufklärung der hier hochwichtig Diskutierenden: In Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2003. 19. Ausgabe. Band I: A – J. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. K. G. Saur, München 2003, ISBN 3-598-23607-7, ist Beurmann mit einem - wenn auch sehr knappen - Eintrag auf S. 233 verzeichnet, woraus immerhin hervorgeht, dass er eine Professur an der Universität Hamburg inne hat (bzw. hatte, "emeritiert" steht dort
Diskussion:Andreas E. Beurmann/Archiv/1 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/A71/02585]
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mit der klaren Feststellung „NO!“, da die heutigen Erkenntnisse über die mögliche Schnelligkeit von Evolutionsprozessen Darwins diesbezügliche Thesen offenbar stützen. Andererseits wird z.B. im deutschen Aprilheft 2005 des National Geographic über die Entdeckung des „homo floresiensis“, der von den Wissenschaftlern dem „homo erectus“ zugeordnet wird, berichtet und in diesem Zusammenhang eine Übersicht über die Datierung und die Zuordnung der wichtigsten Funde menschlicher Skelette gegeben: der wohl älteste Fund des „homo sapiens“ wird auf etwa 195 000 Jahre datiert, er wurde
Diskussion:Waldorfschule/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/W53/20569]
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nicht kenne). Der „erectus“ und der „sapiens“ haben sich der Übersicht aus dem National Geographic zufolge um gut 175 000 Jahre überlappt. Strawe kommt zur selben Einschätzung. Ob sie allerdings einander begegneten und sich womöglich sogar miteinander vermehrten, wissen die Wissenschaftler laut National Geographic nicht. Dass verschiedene Formen des „homo“ gleichzeitig auftraten und daher nicht von einer Abstammung des „sapiens“ vom „erectus“ oder gar vom Affen auszugehen ist, sondern von einem gemeinsamen Vorfahren, gilt jedenfalls heute offenbar als gesicherter Befund. Über
Diskussion:Waldorfschule/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/W53/20569]
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einem gemeinsamen Vorfahren, gilt jedenfalls heute offenbar als gesicherter Befund. Über die Frage, warum sich der „sapiens“ letztendlich gegenüber dem „erectus“ sowie auch dem „neandertalensis“ und dessen Verwandten durchgesetzt hat, ist offenbar noch nicht endgültig geklärt. National Geographic zitiert die Wissenschaftler so, dass sie sich hier auf die Thesen Darwins stützen, wonach die an die Umgebungsbedingungen besser angepassten Arten sich behaupten. Der „sapiens“ habe z.B. aufgrund seiner Anpassung an proteinreiche Kost (u.a. aus den Zähnen zu erkennen) ein größeres
Diskussion:Waldorfschule/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/W53/20569]
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2017 (CEST) Wir sollten uns nun über die zusammenfassende Darstellung der Rezeption unterhalten. "Das Werk wurde in Literatur und Wissenschaft unterschiedlich aufgenommen." heißt es aktuell und ist Unsinn. Kommentiert wurde das weder künstlerische (belletristische, musikalische) noch wissenschaftliche Werk von einigen Wissenschaftlern und Philosophen sowie etlichen Journalisten und Publizisten. Den Rezensenten Gerd Habermann präsentiert der Buchartikel sowohl unter "Wissenschaftler" als auch unter "Printmedien", und zwar mit Verweis auf denselben NZZ-Artikel. -- 16:49, 19. Jun. 2017 (CEST)
Diskussion:Thilo Sarrazin by Natsu Dragoneel, u.a. () [WDD17/T47/83382]
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Literatur und Wissenschaft unterschiedlich aufgenommen." heißt es aktuell und ist Unsinn. Kommentiert wurde das weder künstlerische (belletristische, musikalische) noch wissenschaftliche Werk von einigen Wissenschaftlern und Philosophen sowie etlichen Journalisten und Publizisten. Den Rezensenten Gerd Habermann präsentiert der Buchartikel sowohl unter "Wissenschaftler" als auch unter "Printmedien", und zwar mit Verweis auf denselben NZZ-Artikel. -- 16:49, 19. Jun. 2017 (CEST)
Diskussion:Thilo Sarrazin by Natsu Dragoneel, u.a. () [WDD17/T47/83382]
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geboten, ihm nicht alles zu glauben.«) und auch für hochinteressierte und gut informierte Laien spannend und lehrreich ist. In Stuttgart gab es einmal eine Alemannenausstellung, die dann kurze Zeit auch in Zürich war und zu der auch ein umfangreicher von Wissenschaftlern verfasstes Buch herausgegeben wurde. Auch wenn diese Ausstellung eben "war", so erachte ich sie als relevant. Wie es mit der Relevanz der hier besprochenen Keltenausstellung aussieht, kann ich (noch) nicht beurteilen. Für verfehlt halte ich allerdings den Vorschlag von Oskar
Diskussion:Kelten/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K64/31801]
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Litauisch als "alt" taxiert, ich wüsste auch nicht, was darunter zu verstehen wäre - wissenschaftlich betrachtet. Anders sieht dies aus, wenn man ein ideologischen Blickwinkel hat, dann gilt "alt = rein und erhaben". Eine solche Sichtweise ist aber dem intelligenten und seriösen Wissenschaftler fremd. Eine alte Sprache ist nicht besser oder schlechter als eine neue. Zudem müssen Ethnie, Sprache und materielle Kultur nicht zwingend übereinstimmen, von wegen italischen Glockenbechern und keltischen Hallstättern. Diese veraltete Sicht- und Denkweise sollte ein moderner Mensch eigentlich auch
Diskussion:Kelten/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K64/31801]
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mir neulich "vorgehalten", ich würde zu neue/zu teure Lit. verwenden ;o] aber man dreht sich's halt, wie man's braucht (inklusive Unhöflichkeiten). Was soll's, damit muss ich hier leben, trotzdem schönen Gruß, -- 10:39, 6. Feb. 2013 (CET)timestamp Ach, wenn Wissenschaftler etwas in einem Ausstellungskatalog veröffentlichen, dann soll es weniger wert sein? Immerhin werden auch die in den wissenschaftliche Aufsätzen und Monographien zitiert! Und noch einmal frage ich nach der wissenschaftlichen Kompetenz von user Reinmichl! Schätze mal, da ist nicht viel
Diskussion:Kelten/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/K64/31801]
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sofern man das bei einem fiktiven Figuren-Typus sagen kann) vorhanden: sprich, die Typen sind empirisch gesichert und werden als solche ja auch in der englischsprachigen Wikipedia genannt. Beim ersten Abschnitt geht es ja zunächst darum den etwas undifferenzierten Begriff "verrückter Wissenschaftler" aufzudröseln und darzustellen, was für verschiedene Untertypen darunter zusammengefasst sind (leicht verrückt und gut, leicht verrückt und böse, schwer verrückt und gut, shwer verrückt und böse). Die Unterscheidung wirst du in jedem Buch zum Thema finden. Mit dem Begriff verrückter
Diskussion:Verrückter Wissenschaftler by 79.210.64.66, u.a. () [WDD17/V16/91796]
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aufzudröseln und darzustellen, was für verschiedene Untertypen darunter zusammengefasst sind (leicht verrückt und gut, leicht verrückt und böse, schwer verrückt und gut, shwer verrückt und böse). Die Unterscheidung wirst du in jedem Buch zum Thema finden. Mit dem Begriff verrückter Wissenschaftler werden ja nun mal verschiedenste Typen bezeichent: einmal nette, leicht schusselige Typen wie Doc Brown in 2Zurück in die Zukunft2 oder Daniel Düsentrieb oder Dr. bienlein und dann wieder solche Schurken wie Lex Luthor oder Kaligari usw. 2. Historischer Teil
Diskussion:Verrückter Wissenschaftler by 79.210.64.66, u.a. () [WDD17/V16/91796]
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der Nuedefinition bereits bekannter Fiugren) zu verschiedenen Zeiten gesetz wurden: also z.B. nachdem die Atombomben erfunden, gebaut und in ihrer Vernichtungskraft demonstriert wurden, wurden Autoren eben unter dem Eindruck, dass man im Schatten der "Damokles-Bombe" lebte, dazu verleitet solche Wissenschaftler-Figuren wie Doktor Seltsam zu schaffen. Oder dass die Gas-Waffen im ersten Weltkrieg in den Horrorfilemn der 20er für Wissenschaftler-Ungetümer nach sich zogen usw. OK. Dann musst du es aber auch fertig machen. Ich war so frei und habe deine Titel
Diskussion:Verrückter Wissenschaftler by 79.210.64.66, u.a. () [WDD17/V16/91796]
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in ihrer Vernichtungskraft demonstriert wurden, wurden Autoren eben unter dem Eindruck, dass man im Schatten der "Damokles-Bombe" lebte, dazu verleitet solche Wissenschaftler-Figuren wie Doktor Seltsam zu schaffen. Oder dass die Gas-Waffen im ersten Weltkrieg in den Horrorfilemn der 20er für Wissenschaftler-Ungetümer nach sich zogen usw. OK. Dann musst du es aber auch fertig machen. Ich war so frei und habe deine Titel vereinfacht. -- 18:49, 13. Aug 2006 (CEST) Literatur Dr. Faust (Alchemist und Polyhistor), in den Faustromanen von Lessing, Marlowe, Goethe
Diskussion:Verrückter Wissenschaftler by 79.210.64.66, u.a. () [WDD17/V16/91796]