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. Dieses Institut wird eine neue Kultur schaffen, nämlich eine öffentliche wissenschaftliche Debatte, an der alle guten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler teilnehmen können. Das ist keine Geheimphilosophie, sondern die Menschen haben das Recht, die wissenschaftlichen Überlegungen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.03.2002 () [PBT/W14/00224]
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Institut wird eine neue Kultur schaffen, nämlich eine öffentliche wissenschaftliche Debatte, an der alle guten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler teilnehmen können. Das ist keine Geheimphilosophie, sondern die Menschen haben das Recht, die wissenschaftlichen Überlegungen zur Gesundheit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.03.2002 () [PBT/W14/00224]
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Jahr sind die Begründer der modernen Informationsökonomie. Das heißt, dass Ökonomie und Information zusammen finden. Diese Wissenschaftler haben die Bedeutung der Verbraucherinformation für das Funktionieren der Marktwirtschaft deutlich gemacht. Dieser Preis ge bührt ihnen zu Recht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.03.2002 () [PBT/W14/00224]
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verwunderlich oder auch nicht verwunderlich, dass gerade die Krise auf dem Lebensmittelmarkt dazu geführt hat, dass drei Wissenschaftler einen Nobelpreis erhalten haben, nämlich George Akerlof, Michael Spence und Joseph Stiglitz, die von dem Markt der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.03.2002 () [PBT/W14/00224]
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widersinnige Pfluggeschichte, sondern es geht tatsächlich um die Erhaltung der wichtigen Speicher in den bestehenden Wäldern. Alle Wissenschaftler sagen uns, dass diese Speicherfunktion ge rade jetzt wichtig ist, bis man das Problem im Griff hat.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.2000 () [PBT/W14/00140]
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unserem Land zwar deutlich gestiegen ist, aber nicht den Grad erreicht hat, der nach allgemeiner Einschätzung der Wissenschaftler erreichbar ist. Trotz der eingetretenen Verbesserungen möchte ich zu den umstrittenen Arzneimitteln Folgendes sagen: Würde genauer hingeschaut werden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.2000 () [PBT/W14/00140]
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) wie bestimmte Behörden oder Institutionen in diesem Lande mit BSE umgehen. Gestern ist aufgrund der Einlassung von Wissenschaftlern im Ernährungs- und im Gesundheitsausschuss und vielleicht auch in anderen Ausschüssen bekannt geworden, dass der Kopf des Tieres aus
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.2000 () [PBT/W14/00140]
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gestern im Ausschuss vorlag - in diesem Punkt korrigiert hat. Bespricht sich denn Frau Fischer nicht mit den Wissenschaftlern in ihrem Hause? Zieht sie nicht aus ihren Gesprächen mit diesen Wissenschaftlern die entsprechenden Konsequenzen für ihre Politik?
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.2000 () [PBT/W14/00140]
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denn Frau Fischer nicht mit den Wissenschaftlern in ihrem Hause? Zieht sie nicht aus ihren Gesprächen mit diesen Wissenschaftlern die entsprechenden Konsequenzen für ihre Politik? Oder entnimmt sie die Ergebnisse ihrer eigenen Politik aus der Presse? Das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.2000 () [PBT/W14/00140]
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ist. Da die BSE-Seuche als sehr gefährlich für die Bürger in Europa und die natürlichen Kreisläufe - die Wissenschaftler meinen, auch für den Boden - eingestuft werden soll, dürfen die dringend not wendigen Maßnahmen zur Bekämpfung von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.2000 () [PBT/W14/00140]
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Atomstrom zu verzichten. (Michael Müller [Düsseldorf] [SPD]: Sehr gut!) Als Wissenschaftler habe ich gewissenhaft die entspre chenden Dokumente studiert und bin zu dem Schluss gelangt, dass die Politiker, die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.2000 () [PBT/W14/00140]
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schlicht und ergreifend verantwortungslos. Sie haben versucht, in Gorleben Fakten zu schaffen, unabhängig davon, was Wissenschaftler gesagt haben. Ihre damalige Ent scheidung für die Erkundung in Gorleben war rein politisch begründet, nicht fachlich.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.2000 () [PBT/W14/00140]
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Menschenrechtsinstitute - Überlegungen für ein Menschenrechtsinstitut in Deutschland" durchgeführt, bei der wir internatio nal tätige Menschenrechtsorganisationen, Wissenschaftler und Nichtregie rungsorganisationen nach ihrer Meinung gefragt haben. Aus der Anhörung und der Auswertung haben die Fraktionen damals noch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.12.2000 () [PBT/W14/00140]
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dem Mund des Vorsitzenden einer der größten Gewerkschaften. Und dann geht es weiter: Dass das Ministerium beteiligten Wissenschaftlern einen Maulkorb umgehängt hat, passt ins Bild. Mit obrigkeitsstaatlichen Methoden lassen sich die Probleme des 21. Jahrhunderts allerdings gewiss
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.2005 () [PBT/W15/00162]
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die Wissenschaft und "innovations- und forschungsfeindlich" ist. Auch Herr Winnacker äußert sich ähnlich. Die führenden Wissenschaftler in den Kernbereichen der Forschung unseres Landes sind also der Meinung, dass die Regierung eine innovationsfeindliche Politik betreibe.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.2005 () [PBT/W15/00162]
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in Europa insgesamt durch mehr Forschung und Entwicklung und durch Innovationen die Wachstumsdynamik voranbringen können, sagen Ihnen führende Wissenschaftler, dass sich Ihre Regierung "innovations- und forschungsfeindlich" verhalte. Schaffen Sie endlich diese berechtigten Kritikpunkte durch eine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.2005 () [PBT/W15/00162]
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Sie die Fehler, die Sie hier gemacht haben, und sorgen Sie innerhalb der Regierung dafür, dass Wissenschaftler in diesem Land nicht erneut auf diese Weise düpiert werden! Denn das wäre kontraproduktiv zu dem, was Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.2005 () [PBT/W15/00162]
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bei der CDU/CSU und der FDP) Es ist kein Geheimnis in unserem Land, dass den Wissenschaftlern in den Einrichtungen, die dem Ministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft unterstehen, ein Maulkorberlass in Sachen Grüne
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.2005 () [PBT/W15/00162]
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) Katherina Reiche (CDU/CSU): Herr Präsident! Meine lieben Kolleginnen und Kollegen! "Wissenschaftler brauchen Freiheit zum Neu- und Querdenken" - so wird Bundesforschungsministerin Bulmahn in der Ausgabe vom 21. Januar dieses Jahres
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.2005 () [PBT/W15/00162]
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. (Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der FDP - Widerspruch bei der SPD) Wissenschaftler erhalten Forschungsverbot. Sie werden mundtot gemacht. Die Grüne Gentechnik wird ausgetrocknet und soll am langen, ausgestreckten Arm
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.2005 () [PBT/W15/00162]
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den Angriff auf die Forschungsfreiheit, den Sie in den letzten Wochen gestartet haben, wirklich bedenklich. Der Wissenschaftler Joachim Schiemann - er arbeitet in einem Frau Künast unterstellten Ressort - beantragt Fördermittel aus dem BMBF. Das BMBF
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.2005 () [PBT/W15/00162]
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Pseudowissenschaft ehrbare Forschung zur Farce machen kann. Ich frage mich, ob Frau Künast das auch vorhat. Wissenschaftler, die nicht ihre Meinung vertreten, werden diffamiert. (Widerspruch bei der SPD) Kampagnen werden gegen sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.2005 () [PBT/W15/00162]
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wird behauptet, sie seien mit der Industrie verflochten. Frau Künast will nun Konsequenzen prüfen, weil diese Wissenschaftler auf Fachkongressen aufgetreten sind und diese mitorganisiert haben. So kann man mit Wissenschaftlern und Fachleuten nicht umgehen, auch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.2005 () [PBT/W15/00162]
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Konsequenzen prüfen, weil diese Wissenschaftler auf Fachkongressen aufgetreten sind und diese mitorganisiert haben. So kann man mit Wissenschaftlern und Fachleuten nicht umgehen, auch wenn sie Bundesbeamte sind. (Beifall bei der CDU/CSU und der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.2005 () [PBT/W15/00162]
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greifen, weil Ihnen gute Argumente fehlen. (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im Bundesverbraucherministerium beschäftigt sind, zu deren Kernaufgaben die Politikberatung gehört und die auch in der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.2005 () [PBT/W15/00162]