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Der Text stammt aus dem Ursprungsartikel (siehe hier) - das stand doch in der Änderungsbeschreibung. Was ist da noch unklar? Der kurze Abriss zu Dendrochronologie dient nur der Begründung. Ansonsten ist ja genau auf diese auch verlinkt. Selbst auf einen prominenten Wissenschaftler ist verwiesen, der diese Theorie stützt. Und auch der Umfang ist angemessen, wenn man die Kritiker mit den Befürwortern vergleicht. Ihr seid doch hier die Dogmatiker, wenn ihr nichtmal einen Kritikabsatz in diesem Umfang ertragen könnt. -- Noch mal ganz langsam
Diskussion:Radiokarbonmethode/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/R53/91040]
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nun wieder alles aufzählst, was du weisst und angeblich die Dendrochronologie voll bestätigt, lies doch einfach mal das Buch (pdf-Version). Vielleicht siehst du das eine oder andere dann doch etwas skeptischer!?! (Nichts ist unmöglich, nicht wahr? ;-) ) Übrigens hilft mir jeder Wissenschaftler mehr, der versucht Lücken zu findet, als solche, die nur nach Bestätigungen bisheriger Theorien suchen. Soviel noch zu: "Was Niemitz getan hat, ist lediglich, sich aus allen Quellen diejenigen Daten herauszupicken, die ihm in den Kram passen [...]". Danke, dass du
Diskussion:Radiokarbonmethode/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/R53/91040]
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wieder rausgenommen, und werde das auch weiterhin tun, da sie in dieser Form nicht akzeptabel ist. Niemitz Buch ist als wissenschaftliche Krikik irrelevant (da hilt auch seine Professur an der Fachhochschule nichts). Genau genommen ist es sogar eine Unverschaemtheit gegenueber Wissenschaftlern, die wirklich durch fundierte Kritik konstruktiv zur Weiterentwicklung der Radiokarbonmethode beigetragen haben, Niemitz als den Hauptkritiker der Radiokarbonmethode darzustellen. Ich koennte mir eine Erwahnung von Niemitz - neben anderen - bestenfalls in einem eventuellen Abschnitt ueber Gesellschaftliche Rezeption der Radiokarbonmethode vorstellen. Nebenbei
Diskussion:Radiokarbonmethode/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/R53/91040]
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Einige Punkte konnte ich schon Anhand des Artikels selber beantworten. Vielleicht ergibt sich dann auch das eine oder andere Interessante für den Arikel! Hier also die Liste: 1. Die Halbwertszeit des Radiokohlenstoffes ist nicht so sicher bekannt, wie es die Wissenschaftler gern hätten. 2. Die kosmische Strahlung, die niemals gleichbleibend ist, mag in den vergangenen 10 000 Jahren viel stärker oder viel schwächer gewesen sein, als man allgemein annimmt. 3. Durch Sonnenprotuberanzen wird der Radiokarbonspiegel verändert — um wieviel er in der
Diskussion:Radiokarbonmethode/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/R53/91040]
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wurde, weiß niemand. 4. Das Magnetfeld der Erde verändert sich in unregelmäßiger Weise nach kurzer Zeit und veränderte sich im Laufe Tausender Jahre so stark, daß der nördliche Magnetpol an die Stelle des südlichen zu liegen kam und umgekehrt. Die Wissenschaftler wissen nicht, warum. 5. Die Radiokarbonwissenschaftler geben zu, daß eine „Eiszeit“ durch die Veränderung des Volumens und der Temperatur des Meerwassers den Radiokarbongehalt der Luft beeinflußt haben könnte, aber wie groß diese Veränderungen waren, wissen sie nicht. 6. Sie ignorieren
Diskussion:Radiokarbonmethode/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/R53/91040]
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ist, gehört zunächst mal das jeweilige Argument angeschaut und allenfalls danach die Motivation. Danke für Deine Aufmerksamkeit. Gruß -- 09:35, 30. Okt. 2012 (CET) Das ist keine Kontroverse, sondern eine Sammlung falscher, anfängerhafter Behauptungen von Laien und gelegentlich deren Entkräftung durch Wissenschaftler, die sich für Spinner interessieren. Kreationisten greifen alle wissenschaftliche Erkenntnis an, die ihrem Weltbild widerspricht. Das ist keine Eigenschaft dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse, sondern der Kreationisten. Daher gehört es auch in den Artikel über die und nicht in den Artikel zur
Diskussion:Radiokarbonmethode/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/R53/91040]
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Art innerhalb der jeweils (oder theoretisch) relevanten Wissenschaften als wenig "vielversprechend" gelten, einmal aus dem obigen Grund und außerdem, weil eine ernsthafte Beschäftigung mit ihnen wohl eher belächelt würde (und dementsprechend wenig Unterstützung fände, auch u. gerade, was Mittel angeht). Wissenschaftler sind halt auch eitel; vor allem aber können sie sich nicht immer mit exakt den Fragen beschäftigen, die ihnen gerade so vorschweben - oder sie müssen dies privat tun, d.h. in ihrer Freizeit. Ansonsten stellt sich natürlich die Frage, worum
Diskussion:Irrlicht by Dioskorides, u.a. () [WDD17/I13/44734]
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zudem recht sicher, daß die moderne volkskundliche und erzählforschende Literatur sich auch zu den Irrlichtern geäußert hat – muß man nur recherchieren. -- 08:21, 13. Aug. 2010 (CEST) Der Artikel ist ja wohl völlig daneben! Es ist durch Humboldt und andere ältere Wissenschaftler längst belegt, daß es sich bei diesem Phänomen um die Selbstentzündung von Gasen handelt, welche in Sümpfen, Mooren, Torffeldern und stark organischen Böden durch Faulung und Gährung entstehen. Der Vorgang ist in der Regel mit der Bildung von maulwurfshügeligen oder
Diskussion:Irrlicht by Dioskorides, u.a. () [WDD17/I13/44734]
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Analysen des Turiner Grabtuchs waren falsch + neue Hightech-Bilder Zitat: "Das legendäre Grabtuch von Turin ist nach Auffassung des italienischen Wissenschaftlers Giulio Fanti keine Fälschung aus dem Mittelalter. In 20 Jahre alte Analysen sollen sich Rechenfehler eingeschlichen haben, die damals zum falschen Schluss führten – oder sogar bewusste Manipulation gewesen sein könnten." Quelle Welt.de 19. März 2008, 15:36 Uhr und ebenfalls neu
Diskussion:Turiner Grabtuch/Archiv/2008 by SpBot, u.a. () [WDD17/T47/20777]
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Jahre alte Analysen sollen sich Rechenfehler eingeschlichen haben, die damals zum falschen Schluss führten – oder sogar bewusste Manipulation gewesen sein könnten." Quelle Welt.de 19. März 2008, 15:36 Uhr und ebenfalls neu: Zitat: "Jesus-Tuch im Superscanner Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen haben italienische Wissenschaftler eine neue Aufnahme des Turiner Grabtuches angefertigt. Die hochauflösenden Fotos zeigen das Gewebe in noch nie gesehener Detailschärfe - nur: Lösen sie das Rätsel um seine Echtheit?" Quelle Spiegel.de 22. März 2008 -- 23:16, 22. Mär. 2008 (CET)timestamp Welcher Rechenfehler
Diskussion:Turiner Grabtuch/Archiv/2008 by SpBot, u.a. () [WDD17/T47/20777]
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beteiligten Fachleuten und erst recht den vielen Echtheitsbefürwortern, die auf Biegen und Brechen versuchen das Radiokarbonalter als fehlerhaft darzustellen, 20 Jahrer entgangen ist, dürfte eher unwahrscheinlich sein. In peer-reviewten Fachartikeln findet sich nichts dazu. Und die and der Datierung beteiligten Wissenschaftler waren weltanschaulich auch eine recht inhomoge Truppe; von Agnostiker bis zu praktizierenden Katholiken (z.B. Paul Damon) war da alles vertreten. Eher unplausible Voraussetzungen für eine manipulative Verschwörung. 19:43, 18. Apr. 2008 (CEST) Was mir hier noch auffällt, wenn ich
Diskussion:Turiner Grabtuch/Archiv/2008 by SpBot, u.a. () [WDD17/T47/20777]
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unterzogen wurde, gebe es nachweislich Berechnungsfehler, sagte der italienische Professor für mechanische und thermische Prüfverfahren, Giulio Fanti. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Leinen aus dem Mittelalter und nicht aus der Antike stamme, bezifferte Fanti auf nur 1,2 Prozent." Der Ausdruck "mehrere Wissenschaftler" ist eher typisch für Wieselei, aber was eigentlich fehlt ist eine seriose Quelle in einem reviewten Journal. Fanti hat diese Behauptung in einem Interview in einer Tageszeitung gemacht (siehe zwei Diskussionspunkte weiter oben) ohne naeher darzulegen, wie er zu dieser
Diskussion:Turiner Grabtuch/Archiv/2008 by SpBot, u.a. () [WDD17/T47/20777]
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wertender Begriff).-- 10:20, 4. Aug. 2007 (CEST) Gerade bei wissenschaftlichen Themen stammen die meisten guten Artikel zu 90% oder mehr aus der Feder eines Autoren. Natürlich gehören die Artikel niemandem. Allerdings kann man m.E. nur froh darüber sein, wenn Wissenschaftler hier mit schreiben und sogar öffentlich dazu stehen.... -- 20:30, 4. Aug. 2007 (CEST) Nach Jahr und Tag! Wunderhübsch, diese kleine Auseinandersetzung! Wobei anzumerken bleibt, dass sich ein Irrtum einschleicht: Ehre und Urheberrecht sind zwei paar Stiefel. Wer hier
Diskussion:Verbal Behavior by Lómelinde, u.a. () [WDD17/V19/16206]
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Sprachgebrauch als Indiz zur Feststellung eines Lemmas zur Anwendung kommen. Dabei gibt es keinen Vorrang für die Bezeichnungen von Händlern oder auch Aquarianern gegeneinander. Die Frage ist allein: was setzt sich durch. Das kann sowohl vom Handel wie Aquarianern oder Wissenschaftlern bestimmt werden. Da es im Sprachgebrauch offensichtlich bisher zu keiner eindeutigen Entscheidung gekommen ist, schlage ich folgende Lösung vor: Als Lemma dient der wissenschaftliche Name. Beide konkurrierende deutsche Bezeichner werden als gebräuchlich im Fließtext erwähnt. Für beide wird ein Redirect
Diskussion:Netzschmerle by GiftBot, u.a. () [WDD17/N29/13645]
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Doppelung In der engl. wiki existieren zwei nahezu gleichlautende Artikel zu diesem Wissenschaftler: Charles Remington und Charles Lee Remington Vielleicht kann der Moderator oder einer der anderen User die Leute von der engl. wiki darauf aufmerksam machen. Danke im voraus.-- 23:59, 24. Jun. 2007 (CEST) MArkiert. -- 09:49, 25. Jun. 2007 (CEST)
Diskussion:Charles Remington by GiftBot, u.a. () [WDD17/C27/01722]
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immerhin in der Wochenzeitung Das Parlament, die von der Bundeszentrale für Politische Bildung herausgegeben wurde und seit dem 1. Januar 2001 vom Deutschen Bundestag herausgegeben wird. Die Zeitung wird i.A. als reputable Quelle angesehen. Allerdings ist die Dame keine Wissenschaftlerin, das ist wahr. Einfach weiter sammeln, je mehr Quellen wir haben, desto leichter kann man aus den Zitaten eine zusammenfassende Fließtext-Darstellung machen (bitte nicht bloß anmahnen "der und der Aspekt fehlt mir irgendwie noch, hab aber keine Quellen gefunden ..."). -- 14:22
Diskussion:Denkverbot by RobertLechner, u.a. () [WDD17/D54/82537]
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der Quellen ist für phsysisch-anthropologische Studien nicht als Manko anzusehen. Es kann sogar "adeln". Denn die physische Anthropologie hatte ihren wissenschaftlichen Höhepunkt (Intensität und Breite der Studien, Etablierung der Disziplin und damit ihre Förderung und Attraktivität für renommierte und hochqualifizierte Wissenschaftler) in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erreicht. Es gibt aber andere Probleme. Der vordere Orient zählte noch mindestens bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts zu den weltweit biologisch-anthropologisch geringst erforschten Regionen. Wie die Kapazität von Eickstedt noch 1961 betont
Diskussion:Kurden/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/K61/76154]
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Artikel nicht einmal als These eine Berechtigung. Bilanz: Meine Empfehlung ist, die physischen Merkmale im Wikipedialemma vorerst nicht zu behandeln, da oder solange keine ausgewiesen qualifizierten und breit angelegten Studien vorliegen. Ähnlich vorsichtig sollte man auch mit genetischen Studien sein. Wissenschaftler, die noch vor 10-15 Jahren "klassische" anthropologische Methoden verwendeten, bedienen sich heutzutage immunologischer und molekulargenetischer Methoden, weil sie nur über diesen Weg noch finanzielle Förderung erhalten. Es ändert aber nichts daran, dass die ethnologischen Zusammenhänge in Ostanatolien schwer zu übersehen
Diskussion:Kurden/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/K61/76154]
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dazu zählen Behörden wie etwa das Bundesamt für Naturschutz oder das Umweltbundesamt. Der WBGU zählt vielmehr zu den unabhängigen Beratungsgremien (siehe http://www.bmu.de/ministerium/geschaeftsbereich/doc/39548.php). Daher ist der Text im Kasten am Ende des derzeitigen Wiki-Eintrags irreführend. Die neun Mitglieder des ausschließlich mit Wissenschaftlern besetzten WBGU werden vom Bundeskabinett auf Vorschlag der Minister für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) für eine Dauer von vier Jahren berufen. BMBF und BMU haben die gemeinsame Federführung für den WBGU. Die beiden Ministerien
Diskussion:Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen by GiftBot, u.a. () [WDD17/W44/26000]
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haben sie (üblicherweise durch Beispiele belegt) aufgeschrieben. Ich weiß gerade nicht mehr, wer das Wort "Personenkult" verwendet hat, aber so sinngemäß kommt der Vorwurf von den verschiedensten Seiten. Die Leutchen haben eben ihre kritische Meinung kundgetan. Und weil man sie "Wissenschaftler" nennt und sie ihre Meinung im Rahmen des Wissenschaftsbetriebs veröffentlicht haben, deshalb erscheint ihre Meinung jetzt bei Wikipedia. Wie tragfähig das ist, was sie sagen, steht auf einem ganz anderen Blatt. -- 23:43, 28. Mär. 2009 (CET)timestamp Ich erwarte
Diskussion:Waldorfschule/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/W53/16371]
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auf Steiner und nicht auf die Antroposophie. Wenn also dieser gesamte Punkt überarbeitet wird, sollte man auch eine passendere Überschrift finden. Ich schlage daher vor, die komplette Passage 'Ideologiekritik' jetzt zu entfernen und baldmöglichst durch eine sauber belegte Kritik der Wissenschaftler Ulrich und Prange zu ersetzen. Die Überschrift wäre dann gemäß der vorgetragenen Kritik zu wählen.-- 02:57, 27. Jun. 2009 (CEST) + Zustimmung. Kann nur besser werden. -- 11:21, 27. Jun. 2009 (CEST) nicht "löschen, dann (irgendwann) neu schreiben", sondern: "überarbeiten und bestehendes
Diskussion:Waldorfschule/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/W53/16371]
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das habe ich aber wohl auch nirgendwo behauptet und auch hier geht es nicht darum. ich verweise auf stefan oertels kommentar, auf den mich giordano aufmerksam gemacht hat. -- 19:45, 25. Jun. 2009 (CEST) Grandt ist so unseriös, daß sich kein Wissenschaftler damit beschäftigt. Grandt soll doch erst einmal selbst gründlich recherchieren. Wenn ihm doch nun lt. JD Theoriefindung erlaubt ist, ist das doch eine Klare Aussage von JD, daß die Argumentation von Grandt keinen Pfifferling wert ist - eben Theoriefindung. Auf jeden
Diskussion:Waldorfschule/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/W53/16371]
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doch nun lt. JD Theoriefindung erlaubt ist, ist das doch eine Klare Aussage von JD, daß die Argumentation von Grandt keinen Pfifferling wert ist - eben Theoriefindung. Auf jeden Fall keine seriöse Kritik. Deswegen auch keine fachwissenschaftliche Stellungnahme dazu. Da hätten Wissenschaftler viel zu tun, wenn auf alles und jedes antworten sollten und das auch noch auf diese Weise aufwerten.-- 00:28, 27. Jun. 2009 (CEST) natürlich wird der punkt, den du auf grandt zurückführst, auch anderwo behandelt. es ist soagr eine der
Diskussion:Waldorfschule/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/W53/16371]
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seit Jahrzehnten, die politische Verantwortung der Wehrmacht für die Kriegsverbrechen, die von Wehrmachtsangehörigkeiten begangen wurden. Die Diskussion ist schon ziemlich alt, Anfang der 80er Jahre bereits geführt worden und mit einer Fülle von historischem Material belegt worden. Nicht von irgendwelchen Wissenschaftlern, sondern überwiegend vom bundeswehreigenen historischen Institut, dem MGFA. Deswegen wird von "Verbrechen der Wehrmacht" gesprochen, die Formulierung betont diese Vearntwortung und hat sich längst eingebürgert. Einen schon etwas älteren Überblicksartikel zu diesem Thema bietet Hans-Erich Volkmann: Zur Verantwortlichkeit der Wehrmacht
Diskussion:Verbrechen der Wehrmacht/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/V34/59417]
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1999, ISBN 3-486-56383-1, S. 1195ff. In demselben Band finden sich auch eine Reihe weitere Beiträge unter einem Untertitel: Die Wehrmacht als Teil des NS-Unrechtsstaates. Die Vertreter einer "sauberen Wehrmacht" und von "Einzelfälle von Kriegsverbrechen in der Wehrmacht" findet man unter Wissenschaftlern heute nicht mehr. Die findet man nur noch unter den Wirrköpfen der ultrarechten Szene. Die aber sind wohl kaum ein Maßstab für eine Enzyklopädie. 23:13, 17. Mai 2008 (CEST) Es geht hier nicht um die Diskussion um die "saubere
Diskussion:Verbrechen der Wehrmacht/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/V34/59417]