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die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland in den nächsten Jahren darstellen wird. Vorgegeben sind nur die Ziele. Die Wissenschaftler der beauftragten Institute sind frei darin, auf Grundlage der unterschiedlichen Annahmen, die sie selbst für realistisch halten,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.2010 () [PBT/W17/00045]
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selbst für realistisch halten, Szenarien zu entwickeln. Es ist auch durchaus nachvollziehbar und plausibel, dass man Wissenschaftlern, wenn man schon welche beauftragt, eine möglichst große wissenschaftliche Freiheit gibt, die Szenarien durchzurechnen. Je mehr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.2010 () [PBT/W17/00045]
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wissenschaftliche Freiheit gibt, die Szenarien durchzurechnen. Je mehr Vorgaben wir machen, desto mehr engen wir die Wissenschaftler bei der Erstellung ihrer Gutachten ein. Wir haben darüber diskutiert - das ist kein Geheimnis -, und es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.2010 () [PBT/W17/00045]
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verstehen, ist doch nicht der Kern der Sache; vielmehr geht es darum, dass die Politik den Wissenschaftlern Vorgaben für die Berechnung der Szenarien machen muss. Es geht nicht darum, die Wissenschaft zu beschneiden, sondern
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.2010 () [PBT/W17/00045]
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den Plan hätten, dass unser Energiesystem 2050 diese und jene Anforderungen erfüllen soll, dann könnten Sie den Wissenschaftlern sagen: Packen Sie das in Ihre Computermodelle und sagen Sie uns, wie wir das erreichen können! -
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.2010 () [PBT/W17/00045]
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Vielmehr ist Ihre Aufgabe, bei aller Unsicherheit festzulegen, wie dieses Energiesystem aussehen soll, und dann die Wissenschaftler zu fragen, wie das erreicht werden kann. Sie haben ja anscheinend einige Vorgaben gemacht, zumindest was die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.06.2010 () [PBT/W17/00045]
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) Dr. Maria Flachsbarth (CDU/CSU): Wenn man, ehrlich gesagt, mit den Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und den dort Verantwortlichen darüber spricht, warum dieses Verfahren gewählt worden sei, so sagen sie uns
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.03.2010 () [PBT/W17/00035]
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Maria Flachsbarth (CDU/CSU): Wenn man, ehrlich gesagt, mit den Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und den dort Verantwortlichen darüber spricht, warum dieses Verfahren gewählt worden sei, so sagen sie uns, dass
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.03.2010 () [PBT/W17/00035]
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schon im Vorauswahlverfahren eine möglichst umfassende Öffentlichkeitsbeteiligung erreichen wollen, Bürgerinitiativen und Kommunalpolitiker einbeziehen wollen. Zudem wollen wir Wissenschaftler aus dem Ausland bitten, die Ergebnisse zu evaluieren, damit klar wird, ob sich ein Planfeststellungsverfahren für den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.03.2010 () [PBT/W17/00035]
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Jahrzehnten Gutachten, die die Eignung von Gorleben massiv infrage stellen. Es gibt seit Jahrzehnten ernst zu nehmende Wissenschaftler, die Gorleben für ungeeignet halten. Außerdem gibt es seit Jahrzehnten eine massive Gegenwehr der örtlichen Bevölkerung, unabhängig
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.03.2010 () [PBT/W17/00035]
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GRÜNEN, bei der SPD und der LINKEN - Reinhard Grindel [CDU/CSU]: Aber die Wissenschaftler haben Interviews gegeben!) Zum anderen sollten Sie spätestens heute zur Kenntnis nehmen, dass Ihre Versuche, Fragen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.03.2010 () [PBT/W17/00035]
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SWR. Denn der Behauptung, die Regierung Kohl habe Gutachten aus dem Jahre 1983 beeinflusst, hätten beteiligte Wissenschaftler widersprochen. Das liest man und reibt sich verwundert die Augen. (Reinhard Grindel [CDU/CSU]
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.03.2010 () [PBT/W17/00035]
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die Internetseite des Bundesumweltministeriums aufzurufen. Da kann die ganze Welt aus einem großen Konvolut wichtige Aussagen damals beteiligter Wissenschaftler herunterladen, und dies im Namen von Herrn Röttgen. (Ulrich Kelber [SPD]: Wahrscheinlich nur noch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.03.2010 () [PBT/W17/00035]
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und Selbsttäuschungen geprägten Situation könnte ich nicht mehr sinnvoll arbeiten. Usw., usw. Dann gab es von Wissenschaftlern den Entwurf eines kritischen Gutachtens zu Gorleben. Es musste auf Weisung des damaligen Forschungsministers nachgebessert, man kann auch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.03.2010 () [PBT/W17/00035]
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(Reinhard Grindel [CDU/CSU]: Nein, das ist falsch!) Dagegen haben sich Wissenschaftler auch gewehrt. (Abg. Reinhard Grindel [CDU/CSU] nimmt Platz) - Herr Präsident, ich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.03.2010 () [PBT/W17/00035]
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, um den Sozialstaat auszunutzen. 39 Prozent finden Deutschland „in einem gefährlichen Maß überfremdet“. Die Wissenschaftler ziehen daraus das Fazit – an dieser Stelle muss man spätestens nachdenklich werden –: Zunehmend entwickelt sich in Deutschland
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.06.2008 () [PBT/W16/00169]
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: Die Trennung der Trägerschaft arbeitsmarktpolitischer Leistungen nach den Rechtskreisen SGB II und SGB III stellt aus Sicht der Wissenschaftler/-innen eine der größten Achillesfersen der deutschen Arbeitsmarktpolitik dar. Bei den anvisierten politischen Korrekturen der Arbeitsmarktpolitik solle daher die Notwendigkeit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.06.2008 () [PBT/W16/00169]
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in Afghanistan. Ich muss sagen, diese Reise hat mich erschüttert. Wir haben mit afghanischen Politikern und Wissenschaftlern geredet, mit deutschen Aufbauhelfern, mit vielen Soldaten. Wir haben auch Opfer und Hinterbliebene von Opfern des Bombenangriffs
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.02.2010 () [PBT/W17/00022]
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Dollar, die Finanzanlagen 197 Billionen Dollar. Daraus geht eines ganz klar hervor: Wir können es diesen Wissenschaftlern und Managern nicht überlassen, diese Krise zu bewältigen. (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.02.2010 () [PBT/W17/00022]
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Programme „mit allen notwendigen Mitteln ausgestattet werden müssen. Hierüber darf keine Verunsicherung bei den betroffenen Studierenden und Wissenschaftlern entstehen“. Alle Verantwortlichen sind aufgefordert, die Bedeutung der Pakte für unser Land angemessen zu berücksichtigen und den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.05.2009 () [PBT/W16/00219]
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Parteien in Bund und Ländern erreichen, dass das klappt! Jürgen Kucharczyk (SPD): Elf deutsche Wissenschaftler bekamen kürzlich den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, den höchstdotierten deutschen Förderpreis für die Besten der Besten, für ihre herausragende Forschung.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.05.2009 () [PBT/W16/00219]
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eine Frage, die auch uns im Deutschen Bundestag heute zusammenbringt, die Frage nämlich: Welche Bedingungen brauchen Wissenschaftler, um Spitzenleistungen zu erbringen? Die Oppositionsanträge zur Hochschul-, Wissenschafts- und Forschungspolitik, die wir heute beraten,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.05.2009 () [PBT/W16/00219]
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. Ich fühlte mich an ihre berufliche Biografie erinnert und habe gedacht: Da kommt die Physikerin, die Wissenschaftlerin, zum Vorschein, die so an einen wichtigen Vorschlag herangeht. Ich glaube, das sollte man getrost James
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.06.2010 () [PBT/W17/00050]
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die internationale Sicht der Dinge. Offensichtlich sind die Modelle nicht richtig kalibriert, und die internationale Zusammenarbeit der Wissenschaftler ist noch ausbaubar. Daraus sollten wir auch Schlussfolgerungen für Deutschland ziehen. Wir müssen Strukturen aufbauen, die in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.2009 () [PBT/W16/00200]
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, die schlicht eine Steuerbefreiung für Spritfresser ist. Im zweiten Konjunkturpaket sehen Sie eine Abwrackprämie vor. Die Wissenschaftler, die Medien, alle sagen: So ein Unsinn! (Jörg van Essen [FDP]: Weshalb
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.01.2009 () [PBT/W16/00200]