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JF misstrauisch ist) ihm nur mal darlegen, dass auch andere Autoren (außer Bartov) auch andere Gründe für die Verbrechen als die Ideologie benennen, und auch den Faktor der "Entmodernisierung" erwähnen. Das habe also nicht ich mir ausgedacht, sondern recht anerkannte Wissenschaftler. Gruß 12:02, 29. Mai 2008 (CEST) Ich zweifle nicht an Bartov oder daran, dass seine Begriffe auch für andere Historiker eine Rolle spielen. Natürlich "brutalisiert" der Krieg als solcher, denn Krieg ist immer brutales Massentöten, wo plötzlich alles erlaubt ist
Diskussion:Verbrechen der Wehrmacht/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/V34/59417]
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Entwurfseite etwas ergänzen, wenn ich da noch was finde? --Was ist 19:14, 15. Jun. 2010 (CEST) Natürlich, gerne!!! mfg, 19:27, 15. Jun. 2010 (CEST) Arbeitsfelder "seiner wissenschaftlichen Arbeit" Die Frage ist, warum man vom bisherigen Konsens abweichen und dem offensichtlichen Wissenschaftler die Wissenschaftlichkeit seiner philosophischen Bücher absprechen sollte? Gibt es dazu Quellen? Bestreitet das jemand in der Fachliteratur ernsthaft? Es hat in Philosophie promoviert. Bestreitet jemand, dass seine Dissertation wissenschaftlich ist? Dann müsste er ja durchgefallen sein. Es gibt aber Quellen
Diskussion:Dominik Klenk by GiftBot, u.a. () [WDD17/D54/65485]
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etwas wie peer review, Rezensionen oder gar Standardliteratur gibt, die zitiert. Gibt es die? Du kannst mir nicht ernsthaft verkaufen wollen, dass jemand bei drei Büchern, die in einem Spezialverlag erschienen sind und zugleich so augenscheinlich breite Themen behandeln, anerkannter Wissenschaftler auf einem der Fachgebiete (die da wären?) sein soll?! Dein "Argument" ist nett, aber nicht zielführend: 1. eine Diss macht nicht den Wissenschaftler, 2. bestreitet Fachliteratur selten Wissenschaftlichkeit, sie schweigt lieber dazu, wenn sie offensichtlich nicht gegeben ist. Fragen wir
Diskussion:Dominik Klenk by GiftBot, u.a. () [WDD17/D54/65485]
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bei drei Büchern, die in einem Spezialverlag erschienen sind und zugleich so augenscheinlich breite Themen behandeln, anerkannter Wissenschaftler auf einem der Fachgebiete (die da wären?) sein soll?! Dein "Argument" ist nett, aber nicht zielführend: 1. eine Diss macht nicht den Wissenschaftler, 2. bestreitet Fachliteratur selten Wissenschaftlichkeit, sie schweigt lieber dazu, wenn sie offensichtlich nicht gegeben ist. Fragen wir doch das /Portal:Philosophie - oder ist er vll. eher Gender-Fachmann? Oder Generationenforscher? -- 21:05, 15. Sep. 2010 (CEST) Es ging um den
Diskussion:Dominik Klenk by GiftBot, u.a. () [WDD17/D54/65485]
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sollte, hätte die ZLB in Berlin ja auch eines. Aber zurück zum eigentlichen Thema, das Du mit Deinen freundlichen Worten so bestimmt darlegst - und sogar gleich mit dem BVerfG verteidigst (da würde mich das Az. tatsächlich interessieren). Wenn bei einem Wissenschaftler, der, wie ich lesen kann, so üppig zitiert wird, die Wissenschaftlichkeit betont noch einmal werden muss, dann will ich mich nicht mehr dagegen stellen. -- 19:11, 16. Sep. 2010 (CEST) Wer mir so nett den einen Konsens anbietet, soll nicht ohne
Diskussion:Dominik Klenk by GiftBot, u.a. () [WDD17/D54/65485]
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der Lehre insbesondere deren Inhalt, den methodischen Ansatz und das Recht auf Äußerung von wissenschaftlichen Lehrmeinungen" - Schon die Verbreitung der Forschungsergebnissen ist damit Wissenschaft (Beispielsweise, indem man die Ergebnisse englischer Forscher ins Deutsche übersetzt, heraus gibt und damit für deutschsprachige Wissenschaftler erst verfügbar macht) Vielleicht war ich so vehement, weil Dein Benutzernahme mich vorsichtig macht, er erinnert sehr an "Polemik" und normalerweise wäre mir so ein Wort wie Wissenschaft egal. Aber im Umfeld der OJC, deren Prior Klenk ja ist, gibt
Diskussion:Dominik Klenk by GiftBot, u.a. () [WDD17/D54/65485]
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das bild ist auch nich unumstritten“. Ergibt sich für mich die Frage: Warum ist es dann drin? Aber das gehört hier nicht her. Deine Argumentation ist logisch, aber das Ergebnis wahrscheinlich auch „nich unumstritten“. Aber ich weiß, was abgeht, wenn Wissenschaftler unterschiedlicher Meinung sind. Die alte Disk hatte ich gelesen. Aber Ungarn ist da aus der Liste zwischenzeitlich auch raus... Ein schwieriges Thema, das sicherlich noch öfter zu Diskussionen führen wird. Wird Zeit, dass man sich andernorts einigt, damit wir es
Diskussion:Kroatien/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/K61/59591]
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beim abartig veranlagten, sondern selbst bei heute hoch verehrten Persönlichkeiten. -- 03:10, 25. Sep. 2008 (CEST) Ich gehe fest davon aus, dass Diamond sich nur sehr oberflächlich mit den Dingen beschäftigt, die er in seinen Büchern erwähnt. Er ist kein ernstzunehmender Wissenschaftler, eher ein Publizist. Eine Quellenkritik Jeffersons Werke erbringt eine gewissen Ambivalenz seines Denkens und Handels (Frage der Emanzipation der Afroamerikaner etc.), aber dieser Zustand ist den Umständen seiner Zeit geschuldet. Man darf Jefferson nicht mit heutigen Maßstäben und der Kenntnis
Diskussion:Thomas Jefferson/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T47/57941]
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des Frutarismus werden nicht dadurch plausibler, dass Anhänger der betreffenden Ideologie, darauf verweisen, dass ja auch die Ideen Kopernikus’, Galileos, Einsteins usw. erst skeptisch betrachtet wurden. Es ist geradezu ein Erkennungszeichen für dubiose Lehren, dass sie sich auf vermeintlich verkannte Wissenschaftler berufen, die letztlich recht behielten. Es ist ein fundamentaler Unterschied, ob man durch Überlegung und Forschung ein bestehendes Weltbild sprengt (was nur geschieht, wenn die Empirie das unabweislich stützt), oder ob man eine Wunschvorstellung zur Tatsache zu erklären versucht. Der
Diskussion:Frutarier/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F56/24817]
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den Kontext passenden und inhaltsarmen Zitaten dazu verleitet an eine breite Diskussion der Freiwirtschaftlichen Thesen zu glauben, obwohl das ja exakt das Gegenteil der Aussage ist. Angesichts Zigtausender von wirtschaftswissenschaftlichen Aufsätzen jedes Jahr wird man natürlich da und dort einen Wissenschaftler finden, der irgendwas zum Thema sagt - wie zu jedem noch so abwegigen Thema. Eine breite fachliche Diskussion existiert aber meines Erachtens nicht. Falls doch, müssen wir den Abschnitt komplett neu aufarbeiten. 22:47, 21. Jun 2005 (CEST) Hallo MA5, "nicht
Diskussion:Freiwirtschaft/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/F55/04381]
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aber meines Erachtens nicht. Falls doch, müssen wir den Abschnitt komplett neu aufarbeiten. 22:47, 21. Jun 2005 (CEST) Hallo MA5, "nicht in den Kontext passende und inhaltsarme Zitate" - das trifft nicht zu. "wird man natürlich da und dort einen Wissenschaftler finden, der irgendwas zum Thema sagt" Ich möchte hier anmerken, dass John Maynard Keynes ein etwas prominenterer und wichtigerer Ökonom war als so mancher durchschnittliche Uni-Prof. Ich habe die von dir entfernten Zeilen wieder entgefügt. Nun enthält der Artikel nach
Diskussion:Freiwirtschaft/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/F55/04381]
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sollen bereits alle Punkte und damit auch die Gegenkritik enthalten - das verstehe ich unter 'Konsistenz'. Die Kritik wird wiederum sehr viel prägnanter gestaltet und darf sich auch nur auf konkrete vorher erwähnte Thesen beziehen und muss eindeutig Denkschulen oder bestimmten Wissenschaftlern zugeordnet werden. 5. Jul 2005 15:07 (CEST)timestamp Du betreibst Propaganda TTaube! Ich vertrete nur die allgemeine nachvollziehbare wissenschaftliche Position. Weltverschwörungtheorien wie die mit den Banken, haben hier nichts verloren. Wenn sich hier einer aus dem Artikel heraushalten sollte, dann
Diskussion:Freiwirtschaft/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/F55/04381]
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mit realistisch meine ich in diesem Zusammenhang, dass klar werden sollte, wie wenig akzeptiert diese Theorie in der heutigen Wirtschaftswissenschaft ist. Und das bitte ohne eine unterschwellige Unterstellung, dass es sich dabei um eine böswillige Unterdrückung oder absolute Unvernunft der Wissenschaftler handelt. Außerdem hielte ich es für fraglich, wenn eine Theorie unwidersprochen bleiben soll, nur weil eine wissenschaftliche Studie fehlt, die sie explizit widerlegt. Dann könnte man hier ja jeden Mist reinschreiben, der nicht kritisiert werden dürfte, weil sich nicht für
Diskussion:Freiwirtschaft/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/F55/04381]
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ich es für fraglich, wenn eine Theorie unwidersprochen bleiben soll, nur weil eine wissenschaftliche Studie fehlt, die sie explizit widerlegt. Dann könnte man hier ja jeden Mist reinschreiben, der nicht kritisiert werden dürfte, weil sich nicht für jedes Hirngespinst ein Wissenschaftler gefunden hat, der eine wissenschaftlichen Aufsatz dazu geschrieben hat, um es zu widerlegen. Bestenfalls sollte mMn sogar durchklingen, dass es sich bei der Freiwirtschaftslehre weniger um eine wissenschaftliche Theorie handelt, sondern mehr um ein paar Buchautoren und eine Internet-Community, die
Diskussion:Freiwirtschaft/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/F55/04381]
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bereinigt. Es gibt kein besseres und solideres Buch auf dem Markt.-- 10:04, 8. Aug. 2011 (CEST) Sicherlich hast du auch einen Beleg dafür, dass Scherzer seriös gearbeitet hat? Wenn sein Buch so wissenschaftlich ist, wird das ja wohl von anderen Wissenschaftlern auch anerkannt worden sein. Wenn nicht, hätte ich doch erhebliche Zweifel an deiner Aussage. LG, -- 10:14, 8. Aug. 2011 (CEST) Meine Dritte Meinung. Ich kenne das Buch nicht und argumentiere daher allgemein: Einschlägig ist WP:Q. "Grundsätzlich sind daher wissenschaftliche
Diskussion:Liste der Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes by FNBot, u.a. () [WDD17/L60/88972]
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noch mehr), dass du vor allem frei verfügbare Internetquellen für den rechts- und den sozialwissenschaftlichen Teil verwendet hast. Weil brauchbare Darstellungen aus diesen Bereichen eher sporadisch freiem Zugang unterliegen, ist die Debatte dadurch nur punktuell abgebildet, die Stellungnahmen der jeweiligen Wissenschaftler wirken wie private Statements. Bedenken habe ich auch bei der kausalen Verknüpfung von Intimrasur und Schamlippenverkleinerung: Wenn das eine das andere bedingen würde, warum kommt es gleichzeitig auf und nicht zeitversetzt? Wieso kann nicht beides von einem dritten Faktor ausgelöst
Diskussion:Labioplastik/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/L60/50002]
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genau den selben vier dürftigen nichtchristl. Quellen) Genauer muss es aber heißen: der theologischen Geschichtswissenschaft und diese ist einfach bei Grundsatzfragen, die den Glauben betreffen, nicht ergebnisoffen, also dann keine Wissenschaft (s. Fall Lüdemann). Es handelt sich um Glaubensapologetik treibende Wissenschaftler, im Ergebnis vergleichbar mit den ersten vier angeführten "Verfolgungen" des Artikels hier. Es gibt nur wenige Theologen die auch bei Grundsatzfragen des Glaubens ergebnisoffen forschen. Diese werden dann allerdings mit ihren heiklen Ergebnissen in der Fachdiskussion totgeschwiegen, nicht rezipiert, und
Diskussion:Christenverfolgungen im Römischen Reich/Archiv by 46.253.56.13, u.a. () [WDD17/C27/71383]
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marxistischen und werttheoretischen Interpretationen nicht ignorieren. Grüße -- 20:39, 5. Jun. 2010 (CEST) Rosenkohl - das ist albern. Du kommst mit absurden Kategorien daher ("bürgerliche Marx-Interpreten") und willst entsprechend eingeordnete Autoren abqualifizieren. Weiter oben behauptest Du, es wäre unangemessen, als Wissenschaftler mit posthum veröffentlichten Marx-Texten zu arbeiten. Dir ist bekannt, dass Hundertausende von wissenschaftlichen Selbstgesprächen in der Marxologen-Ecke stattfinden, bei denen mit abermillionen Marx-Sätzen argumentiert wird, die zu Lebzeiten des Alten nicht veröffenticht worden sind. Deine methodische Kritik ist absolut wertlos
Diskussion:Eigentumstheorien by Boshomi, u.a. () [WDD17/E52/08715]
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Wikipedia, irgendwelche Autoren abqualifiziert werden. oder sonstwie gegen WP:NPOV verstoßen; das ist eine Unterstellung. Vielmehr nöchte ich wie oben gesagt lediglich "angeben, um wessen Interpretationen es sich im Einzelfall handelt." Ich habe auch nicht behauptest "es wäre unangemessen, als Wissenschaftler mit posthum veröffentlichten Marx-Texten zu arbeiten." Dies ist eine weitere Unterstellung. Vielmehr habe ich oben geschrieben, daß es "tendenziell unredlich" und daher "mit großer Vorsicht zu praktizieren" ist. Die Enzyklopädie ist selbst kein Wissenschaftler, sondern stellt Ergebnisse der Wissenschaft dar
Diskussion:Eigentumstheorien by Boshomi, u.a. () [WDD17/E52/08715]
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nicht behauptest "es wäre unangemessen, als Wissenschaftler mit posthum veröffentlichten Marx-Texten zu arbeiten." Dies ist eine weitere Unterstellung. Vielmehr habe ich oben geschrieben, daß es "tendenziell unredlich" und daher "mit großer Vorsicht zu praktizieren" ist. Die Enzyklopädie ist selbst kein Wissenschaftler, sondern stellt Ergebnisse der Wissenschaft dar. Daher habe ich oben geschrieben. daß sich die Enzyklopädie davor hüten sollte, ohne Sekundärquelle aus un- (also posthum-) veröffentlichten Texte zu zitieren und diese zu interpretieren. -- 13:11, 8. Jun. 2010 (CEST) mein Sektions-Favorit im
Diskussion:Eigentumstheorien by Boshomi, u.a. () [WDD17/E52/08715]
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nicht aufgefallen - hier ist die Diskussionsseite. Was jedoch zum Artikel "Politische Korrektheit" hineingehört, sind verschiedene Ansichten und nicht nur eine. Die Ansicht, dass die PK ein Kampfinstrument zur Durchsetzung ideologischer Vorstellungen ist, füllt Hunderte von Büchern, sie wird von namhaften Wissenschaftlern vertreten, sie ist relevant. Ach ja - wer ist/sind denn eigentlich die, die sich unter "unsere" einordnen? Ist es ein sehr elitärer Kreis? -- 01:36, 15. Aug. 2010 (CEST) "Kampfinstrument zur Durchsetzung ideologischer Vorstellungen" klingt irgendwie ein wenig wie Geschwurbel von
Diskussion:Politische Korrektheit/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/P53/20652]
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Zweck eine Studie in Auftrag gegeben wurde, und als "politisch korrekt" auch die Geldgeber zu nennen. Wie weit man den Satz „Diese Organisationen tragen für die Inhalte der Studie keine Verantwortung; inhaltlich gibt die Studie alleine die Auffassung der beteiligten Wissenschaftlerin wieder.“ glaubt, bleibt dem werten Leser überlassen. -- 14:26, 8. Feb. 2007 (CET)timestamp 1. Die m.E. unfaire und nicht objektive Passage wurde mehrfach gelöscht und trotz dieser Dikussion mehrfach revertet -- auch von "Nemissimo" mit Vandalismus-Hinweis. Deine Anschuldigungs-Bemerkung nehme ich
Diskussion:World Vision International/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/W46/86217]
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den dargestellten Fakten der Dokumentation selbstverständlich dem widersprechende Daten aus objektiven Quellen gegenübergestellt werden. Warum hier von einigen ausgerechnet die Zahlen der betroffenen Organisation als die einzig objektiven gewertet werden, ja diese sogar in ihrer Neutralität über die Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern gestellt werden bleibt ein Rätsel mit offensichtlicher Lösung. Zu 2.: Benne bitte zunächst die von Dir behaupteten objektiven Quellen der "offiziell bestätigten Fakten". Erläutere bitte, warum die durch die Institution selbst erhobenen Fakten objektiver sein sollen als die anerkannter externer
Diskussion:World Vision International/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/W46/86217]
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gestellt werden bleibt ein Rätsel mit offensichtlicher Lösung. Zu 2.: Benne bitte zunächst die von Dir behaupteten objektiven Quellen der "offiziell bestätigten Fakten". Erläutere bitte, warum die durch die Institution selbst erhobenen Fakten objektiver sein sollen als die anerkannter externer Wissenschaftler. Zu 3.: Die Studie wurde von einer anerkannten Wissenschaftlerin an einer renomierten deutschen Universität durchgeführt. Die Einwerbung von Drittmitteln ist heute auch im geisteswissenschaftlichen Bereich absolut nicht unüblich. Deine Aussage Da ist nun wirklich kein faires Ergebnis zu erwarten ist
Diskussion:World Vision International/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/W46/86217]
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2.: Benne bitte zunächst die von Dir behaupteten objektiven Quellen der "offiziell bestätigten Fakten". Erläutere bitte, warum die durch die Institution selbst erhobenen Fakten objektiver sein sollen als die anerkannter externer Wissenschaftler. Zu 3.: Die Studie wurde von einer anerkannten Wissenschaftlerin an einer renomierten deutschen Universität durchgeführt. Die Einwerbung von Drittmitteln ist heute auch im geisteswissenschaftlichen Bereich absolut nicht unüblich. Deine Aussage Da ist nun wirklich kein faires Ergebnis zu erwarten ist schlicht ungehörig gegenüber den betroffenen Wissenschaftlern und methodisch unhaltbar
Diskussion:World Vision International/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/W46/86217]