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von einer anerkannten Wissenschaftlerin an einer renomierten deutschen Universität durchgeführt. Die Einwerbung von Drittmitteln ist heute auch im geisteswissenschaftlichen Bereich absolut nicht unüblich. Deine Aussage Da ist nun wirklich kein faires Ergebnis zu erwarten ist schlicht ungehörig gegenüber den betroffenen Wissenschaftlern und methodisch unhaltbar. Bitte belege stattdessen konkret am Text der online verfügbaren Studie welche methodischen Einwände/Bedenken Du hast, respektive mit nachvollziehbaren Quellen, welche der Daten aus Deiner Sicht verfälscht sind. --[[Benutzer:Nemissimo | 22:08, 8. Feb. 2007 (CET)timestamp
Diskussion:World Vision International/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/W46/86217]
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eine Aussage wie Deine ("Da ist nun wirklich kein faires Ergebnis zu erwarten!") nicht gerade von einem neutralen Standpunkt zeugt. Sorry. -- 22:22, 8. Feb. 2007 (CET)timestamp OK, der Reihe nach. Zu 1 und 2. (Onissimo) Wieso "Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern"? Im Zusammenhang mit der Spendenverwendung ging es doch nur um die Aussagen einer Angelika Wörthmüller und nicht um die Aussagen von "Wissenschaftlern". Zu den "objektiven Quellen" habe ich oben bereits darauf verwiesen, was von Hilfswerken selbst (!) angegebene Zahlen überprüfbar macht
Diskussion:World Vision International/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/W46/86217]
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22, 8. Feb. 2007 (CET)timestamp OK, der Reihe nach. Zu 1 und 2. (Onissimo) Wieso "Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern"? Im Zusammenhang mit der Spendenverwendung ging es doch nur um die Aussagen einer Angelika Wörthmüller und nicht um die Aussagen von "Wissenschaftlern". Zu den "objektiven Quellen" habe ich oben bereits darauf verwiesen, was von Hilfswerken selbst (!) angegebene Zahlen überprüfbar macht. Sie können von Wirtschaftsprüfern geprüft und testiert werden. Als zusätzliche Kontrollinstanz kommt in Deutschland das DZI dazu. Die Zahlen von World Vision
Diskussion:World Vision International/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/W46/86217]
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als auch vom DZI überprüft (bei Zweifeln einfach beim DZI nachfragen). Außerdem werden die Jahresberichte von den 50 größten dt. Hilfswerken mit DZI-Siegel sogar zusätzlich von PWC und der Uni Göttingen geprüft und die Transparenz bewertet (hier kommen jetzt tatsächlich Wissenschaftler ins Spiel). 2005 belegte World Vision bei dem Transparenz-Ranking den vierten Platz (bei Zweifeln einfach bei PWC oder der Uni Göttingen unter dem Stichwort Transparenz-Preis suchen). Zu Deiner Einschätzung, wie in einem solchen Fall bei der Darstellung zu verfahren ist
Diskussion:World Vision International/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/W46/86217]
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und geben bestenfalls Einzelmeinungen wieder; für eine enzyklopädische Darstellung sind sie irrelevant bis unangebracht. Bei der Wikipedia-Richtlinie zum NPOV heißt es: „Im besten Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von beträchtlichen Teilen der Bevölkerung oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden.“ Beim World Vision-Artikel kann davon nicht die Rede sein. Besonders deutlich wird dies bei den sehr breiten Ausführungen zu den „evangelikalen Bezügen“. World Vision arbeitet auf der ganzen Welt überkonfessionell, beschäftigt also Mitarbeiter aller christlichen
Diskussion:World Vision International/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/W46/86217]
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dieser Bewegung. Wenn Du ihn NPOV und detailliert darstellen kannst und anschließend belegen kannst warum die entsprechenden Aspekte keine Bedeutung mehr haben tue es bitte. Was gar nicht geht ist, einen Aspekt der mittlerweile sowohl Vertreter der Amtskirchen als auch Wissenschaftlern angesprochen wird einfach auszuklammern. --[[Benutzer:Nemissimo | 17:38, 8. Feb. 2007 (CET)timestamp "The Church and World Vision" Wikisign, in dieser Bearbeitung zitierst du aus einer "Partnership Policy" mit dem Titel "The Church and World Vision". Da ich nichts dergleichen im
Diskussion:World Vision International/Archiv/001 by Harry8, u.a. () [WDD17/W46/86217]
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Da dieser Eberhard aber nun seinen Herrschaftsschwerpunkt zur Nellenburg verlegt, zählt er sich dort als erster. -- 12:21, 7. Jan. 2010 (CET) Naja, über die Zählweisen lässt sich immer mal streiten. Die ADB käut wohl nur etwas wieder, was seinerzeit unter Wissenschaftlern Stand der Wissenschaft war, odda? Denn das Badische Sagenbuch bringt ja die gleiche Zählweise, und in der HP des Klosters finde ich überhaupt keine Klassifizierung, sondern nur den Namen Eberhard. Zumindest ist das alles sehr verwirrend, und es gehört sich
Diskussion:Eberhard VI. von Nellenburg by GiftBot, u.a. () [WDD17/E50/15265]
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die Wikipedia bedurfte? (nicht signierter Beitrag von 08:48, 17. Apr. 2009 (CEST) ) Ja, denn er ist einer der wenigen Ossies, die so gut waren, um auch im Westen Professor zu werden. Im Übrigen haben wir Relevanzkriterien, die er als Professor, Wissenschaftler und Autor erfüllt -- 15:51, 17. Apr. 2009 (CEST) Ich denke nicht, dass es dann erforderlich ist, die Leistungen Prof. Frindtes mit dem alten Ossi-Wessi-Klischee in Verbindung bringen zu müssen. Die Frage war neutral gestellt und sollte keinen angreifen oder veranlassen
Diskussion:Wolfgang Frindte by Brainswiffer, u.a. () [WDD17/W43/90541]
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Apr. 2009 (CEST) Bitte polemisieren sie nicht derart. Prof. Frindte wurde nicht pauschal in Frage gestellt, auch wurden die, übrigens recht unkonkreten, Relevanzkriterien nicht außer Acht gelassen. Bei allem Respekt vor der wissenschaftlichen Tätigkeit und seiner guten Lehre: Ein herausragender Wissenschaftler mit außergewöhnlichen Forschungsergebnissen ist Frindte nun wirklich nicht, da sollten sie die Kirche im Dorf lassen. Ich denke es wäre sinnvoll diese Diskussion zu beenden und die Beiträge zu löschen. (nicht signierter Beitrag von 19:36, 21. Apr. 2009 (CEST) ) Unsere
Diskussion:Wolfgang Frindte by Brainswiffer, u.a. () [WDD17/W43/90541]
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ist ganz einfach korrekt – nicht nur laut Duden! –, denn alle Wörter werden durch einen Abstand voneinander getrennt (oderschreibenwirvielleichtallesaneinemStück?), und im Drucksatz wird bei Abkürzungen ein schmales Leerzeichen gesetzt. Außerdem ist es überflüssig, für den Punkt den Duden anzuführen. Dass manche Wissenschaftler mit der Rechtschreibung und Typografie vielleicht Schwierigkeiten haben, kann erwähnt werden. Ich würde es aber diskret weglassen. ;-) -- 16:24, 26. Mai 2014 (CEST) Ooch nöö, das könnenwirschon aus halten ;-) -- 16:54, 26. Mai 2014 (CEST) Zahlenbeispiel Startseite 40 (statt 38) gewählt, um
Diskussion:F. by 85.181.124.72, u.a. () [WDD17/F50/52880]
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wir hier „allgemeine Verbreitung”?!? Was soll das überhaupt sein – steht in jedem zweiten Haushalt im Regal, oder was? Wissenschaftliche Bücher zu Spezialthemen werden häufig nur in Auflagen verbreitet, die ausreichen um die Bibliotheken zu versorgen und dann noch ein paar Wissenschaftler, die sich das Buch privat kaufen wollen. Keine Ahnung, wieviele solcher Bücher ich besitze, aber ich habe hier schon -zig wissenschaftliche Bücher und Fachaufsätze verlinkt, die sowas von überhaupt nicht „allgemein verbreitet” sind (weils eben Spezialthemen sind, für die sich
Diskussion:Walter Benjamin/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/W45/80337]
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korrigieren >< aleqqqs Ja wirklich ein grässlicher Fehler, jetzt aber korrigiert. -- 00:19, 23. Mai 2007 (CEST) Gehirne von Männern und Frauen Ist folgendes verwendbar in dem Absatz? Oder als Verweis unter "Weblinks"? Über eine dreiteiligen Sendereihe der ARD Zitat: "... Wissenschaftler wie Simon Baron-Cohen denken inzwischen, dass eine Überdosis des männlichen Geschlechtshormons Testosteron während der embryonalen Entwicklung zur Extremform des männlichen Gehirns führt ... Sind also Männer und Frauen im Prinzip extrem unterschiedlich "verkabelt"? Sind Männer tendenziell aggressiver und gewaltbereiter, weil tief
Diskussion:Gehirn/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G56/97820]
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die Schwierigkeiten, Fallstricke und Fehlerquellen bei der Erstellung von Wörterbüchern recht genau und weiß daher, dass kein Wörterbuch perfekt sein kann, was ein Dilemma für Normativität (und ggf. Amtlichkeit) darstellt. Schon lange vor der Jahrtausendwende habe ich neben Dutzenden anderen Wissenschaftlern im langwierigen deutsch-österreichisch-schweizerischen Projekt „Deutsches Aussprachewörterbuch“ unter der Leitung von Eva-Maria Krech mitgearbeitet. Die Druckausgabe des Wörterbuchs erschien schließlich 2009 mit XII+1076 Seiten, das Wörterverzeichnis (S. 283–Ende) ist vierspaltig mit rund 150.000 mehrfach einzeln geprüften Eintragungen, zwei Drittel mehr
Diskussion:Österreichisches Wörterbuch by LiliCharlie, u.a. () [WDD17/O13/40042]
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nur aus Quellen der Verschwörungstheoretiker. Da wird dann ein ethischer Bund schnell zum Geheimbund der Reichen und Mächtigen... -- 23:15, 20. Feb. 2010 (CET)timestamp In deutschen und österreichischen Freimaurerlogen gibt es Arbeitslose, Arbeiter, Studenten und Handwerker. Auch Akademiker und Wissenschaftler. Die Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Schicht oder Berufsgruppe ist kein Aufnahmekriterium. Gruß -- 23:50, 20. Feb. 2010 (CET)timestamp Mir zu unterstellen, ich wäre Anhänger einer Verschwörungstheorie bzw. würde die Freimaurerei mit Rotary Clubs verwechseln, grenzt an Ehrenrührigkeit. Ich
Diskussion:Freimaurerei/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/F52/59167]
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2013). -- 08:31, 30. Sep. 2013 (CEST) Geh, Kollege, kannst du ein paar konkrete Beispiele oder Stellen im Artikel angében, wo du die Sache unverständlich findest ? -- 15:57, 26. Okt. 2013 (CEST) Gerne: Ich gehe davon aus, daß der Text von Fachleuten (Wissenschaftlern des Bereichs Medizin, o. ä.) geschrieben wurde. Aber auch von diesen darf ich erwarten – ähnlich wie ein Arzt seinen Patienten Diagnosen verständlich machen muß –, daß sie eine allgemeinverständliche Sprache über den gesamten Artikel hinweg verwenden. Siehe hierzu auch die Wikipedia-Konventionen
Diskussion:Durchfall/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/D55/49179]
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Habe inzwischen die wahrscheinliche Herkunft des Zitats festgestellt, der Briefwechsel zwischen Einstein und Max Born. Der Brief stammt aber nicht von Einstein, sondern von Born. Brief Nr.80 vom 15.7.1944, Ullstein TB, S.199 in engl., dt. Übers. S.323: "Die meisten deutschen Wissenschaftler kollaborieren mit den Nazis, sogar Heisenberg hat (wie ich aus zuverlässiger Quelle erfahren haben) mit allen Kräften für diese Schurken gearbeitet." Born nimmt in dem Buch dies aber wieder zurück (S.288). Einstein geht übrigens im Antwortbrief nicht direkt darauf ein
Diskussion:Werner Heisenberg/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/W45/14627]
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sie gerne einbauen, aber bitte mit genauem Beleg. Ich glaube eher, man könnte aus den Erinnerungen seiner Zeitgenossen mit Leichtigkeit eine gegenteilige Einstellung belegen, schließlich war er selbst Ziel von Angriffen in der nationalsozialistischen Presse. Tatsache ist aber, dass viele Wissenschaftler in den USA ihm seine Arbeit am Atomprogramm verübelten. Gruss. -- 12:25, 15. Mär. 2007 (CET)timestamp Ob Einstein etwas derartiges gesagt hat, kann ich nicht beurteilen. Daher hielt ich das gesicherte Zitat von Max Born für geeigneter, um die kritische
Diskussion:Werner Heisenberg/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/W45/14627]
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15. Mär. 2007 (CET)timestamp Ob Einstein etwas derartiges gesagt hat, kann ich nicht beurteilen. Daher hielt ich das gesicherte Zitat von Max Born für geeigneter, um die kritische Meinung eines von den Nazis verfolgten, aber ins demokratische Deutschland zurückgekehrten Wissenschaftlers darzustellen. Natürlich können einzelne Zitate einer Person oder auch deren politischer Einstellung, die sich ja auch im Lauf des Lebens ändert, nicht gerecht werden. Gleichwohl halte ich Heisenberg für einen Menschen, der die damaligen geschichtlichen Ereignisse in Deutschland gut widerspiegelt
Diskussion:Werner Heisenberg/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/W45/14627]
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des hl.Johannes des Täufers in Teplitz, befindet sich im Stadtpark.2 Wolfram führte ein reiches kulturelles und gesellschaftliches Leben. In Prag und in Wien verkehrte er mit bedeutenden Künstlern und kulturellen Persönlichkeiten. In Teplitz besuchten ihn viele wichtige Künstler und Wissenschaftler (z.B. der Violoncellist Alexander Humboldt, Nicolo Paganini, František Palacký u.a). Wolfram veranstaltete hier in seinem Haus Kammermusikabende und er gründete das Kurorchester. Sein Werk ist verhältnismäßig umfangreich, obwohl sein Bürgermeisteramt ihm nicht viel Zeit zum Komponieren ließ, denn
Diskussion:Joseph Maria Wolfram by Ath, u.a. () [WDD17/J33/47623]
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Martina Schäfer ist promovierte Literaturwissenschaftlerin sowie Ur- und Frühgeschichtlerin und durchaus als Kritikerin ernst zu nehmen. In ihrem Buch geht es um eine ideologiekritsche Auseinandesetzung mit feministisch-esoterischen und wissenschaftlichen Autorinnen - darunter auch Göttner-Abendroth -, die zum Thema Göttinnen, Matriarchat veröffentlicht haben. Wissenschaftlerinnen, z.B. der Archäologie, nehmen durchaus Bezug darauf. Doch statt sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen, schreit Göttner-Abendroth nur "Diffamierung" und nutzt eine politische Aktion, um Frau Schäfer zu desavouieren. Es wimmelt darin von Wörtern wie "Zynismus", "Verleumdung", "Hexenjagd" (auf sich
Diskussion:Matriarchat/Archiv/2011 by SpBot, u.a. () [WDD17/M65/73064]
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von Helga Laugsch, die in der Neuauflage ihrer Dissertation auch eine Replik auf Schäfer und Röder enthält. Mir geht es um einen offenen Diskurs dieses ideologisch aufgeheitzten Themas. -- 11:43, 20. Jun. 2011 (CEST) Martina Schäfer hat dieses Buch nicht als Wissenschaftlerin geschrieben, sondern als politische Aktivistin, die von radikalen Antifeministen des Männerrates wie Arne Hoffmann ("Die Sklavenmädchen von Wiesbaden" ) hofiert wird. Andererseits ist Heide Göttner-Abendroth promovierte Philosophin und hat lange Zeit an div. Universitäten gelehrt. Wenn die "Kritik" mehr Substanz enthält
Diskussion:Matriarchat/Archiv/2011 by SpBot, u.a. () [WDD17/M65/73064]
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Recht, das zu missbrauchen, um mich "wegzubeißen". Was von der Glaubwürdigkeit von Göttner-Abendroths Behauptungen und Schimpftiraden in jenem Text zu halten ist, lässt schon die Massierung der zitierten Wörter ahnen. Wenn sie schreiben, Frau Schäfer habe ihr Buch nicht als Wissenschaftlerin geschrieben, so ist das ihre persönliche Meinung, die jeder Grundlage entbehrt. Dagegen sind Zweifel an Ihrer Unparteilichkeit, Neon, mehr als angebracht. Matriarchat und Matriarchatsforschung sind nicht gleichzusetzen mit Göttner-Abendroth, auch wenn sie das Thema derzeit domniniert. Mit den genannten AutorInnen
Diskussion:Matriarchat/Archiv/2011 by SpBot, u.a. () [WDD17/M65/73064]
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über eine Autorin.-- 23:32, 1. Okt. 2011 (CEST) Ergänzung @Neon: "Insofern wird von Röder und Co. etwas kritisiert, was noch gar nicht erschienen ist." Das ist natürlich wieder andere Nutzter verwirrender Unsinn und diffamiert dazu eine so integere Wissenschaftlerin wie Brigitte Röder, deren Forschungsgebiet u.a. Interdisziplinarität als angewandtes Forschungsprinzip ist.-- 23:48, 1. Okt. 2011 (CEST) Heide Göttner-Abendroth hat bereits im ersten Band "Das Matriarchat", erschienen 1988, ihren Arbeitsplan vorgestellt, nachdem sie zuerst die bisherige Forschungen sichten, dann
Diskussion:Matriarchat/Archiv/2011 by SpBot, u.a. () [WDD17/M65/73064]
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von Heide Göttner-Abendroth nicht anderes ist "als einfache Umkehrung und Umwertung des christlich-abendländischen Weltverständnisses". Allerdings hat der israelitische Montheismus und sein Nachfolger, das Christentum ja bereits eine Umwertung der in seiner Umgebung und bei seinen Nachbarvölkern existierenden Werte vorgenommen. Viele Wissenschaftler haben die Entheiligung der Natur ("Macht euch die Erde untertan! Gen 1,28) als eine der großen Kulturleistungen des Christentums bezeichnet, die erst die abendländische Naturbeherrschung und Weltherrschaft, aber auch eine Infragestellung trditioneller Autoritäten möglich gemacht habe. Damit räumen sie immerhin
Diskussion:Matriarchat/Archiv/2011 by SpBot, u.a. () [WDD17/M65/73064]
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zu bestätigen und zu untermauern. Andernfalls erklärt sie Forschungsergebnisse als "patriatchal" und deutet sie flugs um. Zudem ist sie nicht vertraut mit neuen Forschungsmethoden und aktuellen Fragestellungen in den von ihr gebrauchten Wissenschaften und pflegt auch keinen Austausch mit den WissenschaftlerInnen. Auch mit Röder et al. hat sie besipielsweise keinen Austausch/Dialog gesucht, sondern beschimpft sie, fühlt sich diskriminiert, gar verfolgt, um ihr zu schaden etc.etc.... (s. Die Diskriminierung der Matriarchatsforschung). Einen Gegensatz von guter und schlechter Matriarchatsforschung habe nicht
Diskussion:Matriarchat/Archiv/2011 by SpBot, u.a. () [WDD17/M65/73064]