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man, dass maßgebliche Firmen der deutschen Internetwirtschaft ebenso wenig einbezogen wurden wie auf diesem Feld führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Ein Prinzip der industriegeführten IT-Forschung ist seitens der Bundesregierung, für die aus den Forschungsvorhaben gewonnenen Patente und Nutzungsrechte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.03.2008 () [PBT/W16/00147]
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bekommen nicht etwa 20 Prozent, sondern gerade einmal 2 Prozent der Fördermittel für den Austausch von Studenten und Wissenschaftlern. Der Osten wird also an den Bundesmitteln ständig unterdurchschnittlich beteiligt. Im Osten gibt es zudem keinen Aufschwung.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.03.2008 () [PBT/W16/00149]
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darauf hingewiesen, dass die Hochschulen die Lehre häufig als Last empfinden, weil sie sich nicht lohnt. Wissenschaftler und Hochschulen erhalten Geld und Renommee über die Forschung und nicht für die Lehre. Um das umzukehren, müssen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.03.2008 () [PBT/W16/00149]
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, ist eine wichtige Voraussetzung für die Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze in Deutschland. Wir sprechen hier nicht von einzelnen Wissenschaftlern im Elfenbeinturm, sondern die Bundesregierung rechnet in einer Abschätzung, die sie vorgelegt hat, mit bis zu 1,5
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.2006 () [PBT/W16/00067]
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einer zweiten Stufe ab 2008 für sonstige von der DFG geförderte Forschungsvorhaben eingeführt. Damit befreien wir die erfolgreichen Wissenschaftler, die Drittmittel einwerben, aus der Falle, die darin besteht, dass sie in den Gremien ihrer Universität
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.2006 () [PBT/W16/00067]
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Märkte, Produkte und Rohstoffe gibt, sondern auch einen weltweiten Wettbewerb um junge Talente, um hoch qualifizierte Wissenschaftler und um ebenso hoch begabte Studierende. In diesem Wettbewerb müssen auch wir bestehen. Eine Bemerkung, die sich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.2006 () [PBT/W16/00067]
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bezieht. Unsere Passgesetze, unsere Einreise- und Aufenthaltsbedingungen sind gerade für junge Studierende und junge, hoch qualifizierte Wissenschaftler mehr als schwierig. Das gilt auch für diejenigen, die nach Deutschland kommen und hier bleiben wollen. (
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.2006 () [PBT/W16/00067]
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richtig gestellt, in finanzieller Hinsicht, in konzeptioneller Hinsicht und im Hinblick auf die richtigen Signale an die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und an die Bildungsfachleute in Deutschland. Ich will gerne aufgreifen, was einige Vorredner gesagt haben:
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.2006 () [PBT/W16/00067]
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, in finanzieller Hinsicht, in konzeptioneller Hinsicht und im Hinblick auf die richtigen Signale an die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und an die Bildungsfachleute in Deutschland. Ich will gerne aufgreifen, was einige Vorredner gesagt haben: Es gehört
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.2006 () [PBT/W16/00067]
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- Widerspruch des Abg. Volker Schneider [Saarbrücken] [DIE LINKE]) Wir müssen aber auch für Wissenschaftler aus dem Ausland attraktiver sein. Deshalb ist ein Austausch von Studenten und Wissenschaftlern für unser Land ein großer Gewinn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.2006 () [PBT/W16/00067]
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Wir müssen aber auch für Wissenschaftler aus dem Ausland attraktiver sein. Deshalb ist ein Austausch von Studenten und Wissenschaftlern für unser Land ein großer Gewinn. Dieser Austausch muss selbstverständlich in beide Richtungen stattfinden. Dazu haben wir den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.2006 () [PBT/W16/00067]
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nächsten zehn Jahre mit 5 Milliarden Euro ausgestattet werden soll. Er soll vor allem zur Energieeffizienz beitragen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass man bis zum Jahr 2015 fünf bis sechs Großkraftwerke einsparen könnte, wenn man diesen Klimaschutzfonds
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.2006 () [PBT/W16/00067]
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zum Schutz der Gesundheit. (Beifall bei der SPD) In den USA gibt es ein Team von Wissenschaftlern, die jedes Jahr feststellen, wie viel an Umweltgütern und überhaupt an Lebensgütern wie schnell erschöpft sind, wie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.2006 () [PBT/W16/00067]
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gestiegene Bedeutung des ökologischen Landbaus, den daraus erwachsenden Forschungsbedarf und die weltweit hohe Reputation, die sich die Wissenschaftler dort erarbeitet haben. (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Herr Minister, wollen Sie es denn aus purer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.2006 () [PBT/W16/00067]
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Allerdings sehr kurz, Herr Kollege. Dr. Max Lehmer (CDU/CSU): Nach Aussagen führender Wissenschaftler müssen wir uns in diesem Jahrhundert drei großen globalen He-rausforderungen stellen: der Ernährungssicherung, der Energieversorgung und der Gesundheit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.03.2007 () [PBT/W16/00085]
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auf erneuerbare Energien bis 2030 möglich. Warum hören denn Frau Merkel und die Bundesregierung nicht auf die eigenen Wissenschaftler und machen sich solche Ziele nicht zu eigen? Es ist viel mehr möglich, als in den Zielen der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.03.2007 () [PBT/W16/00085]
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Ich frage mich: Warum? Bis 2020 werden wir - dies sagen uns die Gasversorger genauso wie viele Wissenschaftler - im europäischen Netzverbund bei Erdgas eine Versorgungslücke von etwa 20 Prozent bekommen. Händeringend wird nun überall Erdgas nachgefragt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.03.2007 () [PBT/W16/00085]
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wird immer belächelt und abgetan. Darum haben wir von der Grünen-Bundestagsfraktion eine Studie in Auftrag gegeben. Die Wissenschaftler aus Leipzig und aus Darmstadt haben uns vorgerechnet, dass wir den europäischen Erdgasbedarf bis 2020 durch Biogas, das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.03.2007 () [PBT/W16/00085]
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Menschen freiwillig in Askese leben? (Rolf Stöckel [SPD]: Wir handeln ja!) Die Wissenschaftlerin Irene Becker hat die persönlichen Ursachen von verdeckter Armut untersucht. Im Übrigen hat die Bundesregierung ihre Kompetenz bei der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.03.2007 () [PBT/W16/00085]
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die Bundesregierung ihre Kompetenz bei der Erarbeitung des Armuts- und Reichtumsberichts sehr zu schätzen gewusst. Das Ergebnis dieser Wissenschaftlerin ist eindeutig: Die Menschen verzichten nicht nur aus Bescheidenheit; die Gründe reichen vielmehr von Angst vor Stigmatisierung über
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.03.2007 () [PBT/W16/00085]
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bekannt, dass die Mehrzahl der außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Ostdeutschland zur Leibniz-Gemeinschaft gehört, dass die Institute bzw. die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zu dieser Gemeinschaft gehören, schon mehrfach positiv evaluiert worden sind. Nun haben Sie,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.05.2004 () [PBT/W15/00107]
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dass die Mehrzahl der außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Ostdeutschland zur Leibniz-Gemeinschaft gehört, dass die Institute bzw. die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zu dieser Gemeinschaft gehören, schon mehrfach positiv evaluiert worden sind. Nun haben Sie, Frau Ministerin
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.05.2004 () [PBT/W15/00107]
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Prozent. Wir haben es geschafft - auch das ist mir ganz wichtig -, exzellente, etablierte junge Wissenschaftler über unsere beiden Bundesprogramme, das Wolfgang-Paul- Programm und das Sofja-Kovalevskaja-Programm, zu gewinnen. Wir werden das Sofja-Kovalevskaja-Programm
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.05.2004 () [PBT/W15/00107]
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wir auch international die Rolle spielen, die uns meines Erachtens zusteht, und dann sind wir sowohl für Wissenschaftler als auch für Unternehmen attraktiv. Diese Zielsetzung verfolgen wir damit. Vizepräsidentin Dr. h. c. Susanne Kastner: Wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.05.2004 () [PBT/W15/00107]
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weitem nicht ausreichend" gerügt. Da Demenz derzeit leider noch nicht heilbar ist, besteht nach Angaben von Wissenschaftlern nur am Anfang der Erkrankung ein "therapeutisches Fenster". Die Experten fordern deshalb deutlich verstärkte Forschungsbemühungen und internationale
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.05.2004 () [PBT/W15/00109]