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Das sind schon Zufälle! (Ulrike Höfken [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Eine von allen absolut anerkannte Wissenschaftlerin!) Ich sage Ihnen einmal, welchen Eindruck ich habe: Sie sind dabei, das Bundesamt für Naturschutz
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.02.2004 () [PBT/W15/00092]
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werden Sie ganz klar sehen, wie die Politik der Bundesregierung in diesem Bereich aussieht. Dort wird ein Wissenschaftler zitiert, der sagt, es sei nachgewiesen, dass Freilandeier wesentlich besser als alle anderen Eier seien. Ich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.01.2005 () [PBT/W15/00150]
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ist es ja auch!) - Sehen Sie! - Vor einem Jahr haben alle Institute und alle Wissenschaftler ge sagt: Ihr werdet in 2001 und in 2002 Wachstumsraten von um die 3 Prozent, wenn nicht sogar
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.2001 () [PBT/W14/00204]
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Lösung, die alle einzelnen Unternehmen umfasst, sehen viele Experten wenig Chancen. Das sind die Aussagen von Wissenschaftlern. Das politische Ergebnis ab März nächsten Jahres scheint damit klar: Zur Abschaffung der Ausnahmetatbestände für die Industrie wird
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.2001 () [PBT/W14/00204]
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CDU/CSU]: Sie wollen; aber Sie kriegen es nicht hin!) Ich muss die Wissenschaftler, die für diese Prognosen verantwortlich sind, lei der korrigieren: Die Istzahl dieses Jahres liegt nicht bei 16
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.2001 () [PBT/W14/00204]
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viel mit dem Rückgang der Industrie in den neuen Bundeslän dern zu tun hatten. Das wird Ihnen jeder Wissenschaftler bestätigen. (Beifall bei Abgeordneten der SPD und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN - Dr. Peter Paziorek [CDU/
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.2001 () [PBT/W14/00204]
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Dienstrechtsreform in den letzten Monaten Verunsicherung eingetreten ist, haben wir im Hochschulrahmengesetz selbst ausdrücklich klargestellt, dass junge Wissenschaftler, die ihre Tätigkeit bereits unter der Geltung der alten Regelung aufgenommen haben, also wissenschaftliche Mitarbeiter, Promovenden,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]
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Habilitation beendet haben, bis zum 28. Februar 2005 Vertrauensschutz genießen. Damit sind jegliche Interpretationsspielräume zulasten der jungen Wissenschaftler ausgeschlossen. (Beifall bei der SPD und dem BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) Planbarkeit und Verlässlichkeit sind das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]
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]: Jetzt zitiert er schon wieder!) Kahlschlag: Wie das Bundesbildungsministerium die Zu kunft von jungen Wissenschaftlern aufs Spiel setzt. Nachwuchswissenschaftler haben in großen Anzeigen in deutschen Tageszeitungen Ihren Rücktritt gefordert, weil sie sich durch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]
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) Mit der unseligen Neuregelung des § 57 HRG haben Sie, Frau Ministerin, eine ganze Generation von Wissenschaftlern massiv verunsichert. Die nachgereichte Übergangsregelung ist nicht ausreichend, auch wenn Sie Tag für Tag scheibchenweise nachlegen. Eine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]
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Bulmahn, dass man sie später anwendet. Es ist für uns nicht einsichtig, warum der Staat es Wissenschaftlern verbieten sollte, sich auch nach zwölf Jahren noch auf eine befristete, aus Drittmitteln finanzierte Stelle zu bewerben.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]
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beantwortet und bei In teressenkonflikten zwischen Hochschulverwaltungen und Bediensteten einen klärenden Eingriff möglich macht. Diese Übergangsregelung beträgt für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler drei Jahre sowie für studentische Hilfskräfte ein Jahr. Befristete Arbeitsverhältnisse spielen an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]
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bei In teressenkonflikten zwischen Hochschulverwaltungen und Bediensteten einen klärenden Eingriff möglich macht. Diese Übergangsregelung beträgt für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler drei Jahre sowie für studentische Hilfskräfte ein Jahr. Befristete Arbeitsverhältnisse spielen an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen, wie alle
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]
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Dazu zählen nicht viele. Es gab leider noch zu viele Professoren, die ihre Assistenten, die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, bis ins hohe Alter in Abhängigkeit gehalten haben. Das war ihnen recht und billig. Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]
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nicht viele. Es gab leider noch zu viele Professoren, die ihre Assistenten, die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, bis ins hohe Alter in Abhängigkeit gehalten haben. Das war ihnen recht und billig. Sie waren relativ
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]
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, dass die Arbeit erfolgreich abgeschlossen werden konnte. (Beifall im ganzen Hause) Die Damen und Herren Wissenschaftler, die zum Teil zehn Jahre mitgearbeitet haben, sitzen bei der heutigen Debatte auf der Tribüne. Ihnen rufe
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]
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. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen fruchtbaren Dialog ist, dass man sich gegenseitig zuhört. Politiker und Wissenschaftler haben dies getan. So entstand eine konstruktive Arbeitsatmosphäre. In der Tat gehört das fruchtbare Zusammenwirken von Wissenschaft und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]
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die richtigen Entschei dungen getroffen werden. Dies kann nur geschehen, wenn es den Politikern zusammen mit den Wissenschaftlern gelingt, in den von mir genannten Politik feldern zu einem vernetzten politischen Handeln zu kommen; denn alle Berei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]
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Wahlperioden hinweg diese Enquete-Kommission ins Leben zu rufen und sie nicht nur mit Abgeordneten, sondern vor allem mit Wissenschaftlern aus allen Bereichen zu besetzen, die gemeinsam an einem Thema gearbeitet haben, das in einer Wahlperiode nicht zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]
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Rechtslage, die Herr Naumann uns in die Schuhe schiebt, besteht schon seit zehn Jahren. Ein deutscher Wissenschaftler, der in Boston Stammzelllinien kreiert - das heißt, der Embryonen dafür tötet - bleibt straflos und kann in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]
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interessiert sich auch dafür kein Staatsanwalt. Ich bitte Sie, meine Damen und Herren: Dieses macht junge Wissenschaftler nicht beständig in ihrem Wertbewusstsein; es macht sie zynisch. Wir wollten dieses ändern, aber nicht in Bezug
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]
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sich ein Institut in Schweden in Deutschland von den verantwortlichen Behörden eine Genehmigung erteilen lassen muss, damit deutsche Wissenschaftler mit ihm zusammenarbeiten können. An dieser Stelle wird es doch vol lends absurd. (Peter Hintze [CDU
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]
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stark behindern. Selbst die Vergabe von Lizenzen, Frau von Renesse, zur Nutzung patentierter Verfahren an ausländische Wissenschaftler könnte nach Ihrem Vorschlag als Beihilfe bewertet werden. Was Sie jetzt machen, bedeutet eine erhebliche Erschwerung internationaler Forschungskooperationen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]
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Ulrike Flach [FDP]: Doch!) - Stammzelllinien sind gesetzlich nicht definiert und sie werden von Wissenschaftlern und übrigens auch von George Bush unterschiedlich definiert, je nachdem, wie man es gerade haben möchte. Durch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]
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soll, wurde angenommen. Jetzt sitzen in der Zentralen Ethikkommission, die die Wissenschaft kontrollieren soll, fünf Wissenschaftler, aber nur vier Ethiker. Damit ist klar, wo die Mehrheit ist. Was könnte deutlicher zeigen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.04.2002 () [PBT/W14/00233]