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Durchlässigkeit gesichert. Ich möchte aber neuntens hinzufügen - das ist für die Koalitionsfraktionen ein ganz wesentliches Essential, das uns ein wenig von dem Bundesratsentwurf unterscheidet -: Es darf im Ergebnis keine zweigeteilte Ausbildung und vor allen Dingen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2002 () [PBT/W14/00212]
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sollten wir Ihnen auch einräumen. Der Bundesrat schlägt in seinem Gesetzentwurf vor - das ist vernünftig -, das Referendariat in einen Pflichtteil und in einen Wahlfachteil einzuteilen. Dem Referendar wird also die Chance gegeben, im Hinblick
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Stellenwert haben muss als etablierte Fächer wie etwa - ich sage es hier als Provokation - das Strafrecht, das in der anwaltlichen Praxis bei den meisten gar keine Rolle spielt. (Norbert Geis [CDU/CSU]
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die Stärkung der sozialen Kompetenz und haben davon auch eine klare Vorstellung. Hier ist nicht die Zeit, das im Einzelnen darzulegen. Wir sind in der glücklichen Lage, in großer Zahl Nachwuchskräfte einzustellen, die bereits Berufserfahrung
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Dass dies so ist, ist zum Großteil das Verdienst des Goethe-Instituts - mittlerweile Goethe-Institut Inter Nationes -, das wirklich unermüdlich an der Verbreitung unserer Muttersprache in diesen Ländern arbeitet. Wenn Sie sehen, welche Aktivitäten trotz knapper
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eines gemeinsamen Schreibens von Bundesminister Fischer und seinem französischen Kollegen Védrine an den Kommissionspräsidenten Prodi wurden Pläne verworfen, das im Kollegium der Kommission geltende bewährte Dreisprachenregime zu ändern. (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der
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Er markiert aber die Grundorientierung, die unserer Anfrage zugrunde liegt. Denn das Europäische Jahr der Sprachen, das für 2001 ausgerufen wurde, ist zwar gewissermaßen der äußere Anlass, selbstverständlich aber kein hinreichender Grund für diese Große
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Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN) Ich wünsche mir allerdings, dass das, was er an einem kleinen Beispiel aus seinem eigenen, früheren Verantwortungsbereich dargestellt hat, zu einer selbstverständlicheren Übung
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tun. Insofern schließt sich die jetzige Debatte nahtlos an die von heute Vormittag an. Das Fazit, das der in der Debatte mehrfach zitierte Sprachwissenschaftler Helmut Glück in seinem Beitrag gezogen hat, ist sicherlich bitter, und
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Cent" oder "Zent" nennen. Das ist zwar kein Anglizismus, aber doch ein Fremdwort, das in unsere Sprache hineinkommt. Dazu haben viele Leute gesagt: Mich interessiert nicht, wie man das ausspricht,
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daraus eine Tendenz wird, auf der Ebene des Dumm und Unschön bleibt. Das ist das Thema, das mich interessiert: Liegt darin ein Gefahrenpotenzial? Ich glaube, wenn wir keine Sensibilität entwickeln, könnte diese Entwicklung
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und ein Sprachenschutzgesetz ist mit Sicherheit nicht der richtige An satz. Außerdem haben wir bereits ein Gesetz, das die Problematik, die Sie und ich besonders hervorgehoben haben, aufgreifen könnte. Das ist das Verbrau cher schutzgesetz
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Deutschen Zentrale für Tourismus Dank sagen, denn sie leisten wirklich hervorragende Arbeit und gehen mit dem Geld, das wir ihnen gegeben haben, gut um. (Beifall bei Abgeordneten der SPD) In guten Händen ist auch
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/CSU: Es gibt Schlimmeres!) Ich denke, dass das "Jahr des Tourismus", das wir in 2001 hatten, dazu beigetragen hat, dass sich in der Tourismusbranche einiges entwickelt hat. Sicherlich stimmt
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ausgerufen - die Nachhaltigkeit und der ökologisch verträgliche Tourismus eine große Rolle spielen. Dazu gehört vieles, über das wir im Ausschuss beraten haben, zum Beispiel die Frage, wie eine Renaissance der Ferien auf dem Bauernhof auf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2002 () [PBT/W14/00212]
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ein Niveau nicht überschreitet, (Michael Müller [Düsseldorf] [SPD]: Auf einem Niveau, das nicht schädlich ist!) das in jeder Hinsicht keine gravierenden Auswirkungen nach sich zieht. Das ist eine sehr
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Rolf Kutzmutz [PDS]) Der zweite Punkt neben der Effizienz - wir behandeln morgen das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz, das in diese Richtung weist - sind die erneuerbaren Energien. Auch da muss weltweit der Durchbruch zu Solarenergie und anderen
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schlecht dastehen und das schaffen, was wir ge meinsam wollen, nämlich das Kioto-Protokoll, das Abkommen, das zum ersten Mal den Ausstoß von CO2 absolut verbindlich begrenzt, so zu ratifizieren, dass es möglichst zum Weltgipfel
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Emissionshandel mit anderen Instrumenten stimmig ist. Es kann nicht sein, dass wir ein neues Instrument einsetzen, das im Grunde genommen andere erfolgreiche Instrumente konterkariert. Das darf nicht sein. Wir haben zweitens aus meiner Sicht auch
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ihren bisherigen Emissionstrend beibehalten, werden sie im Jahr 2010 um fast 50 Prozent über dem Ziel liegen, das sie nach Kioto eigentlich erreichen müssten. 50 Prozent über dem Ziel! Vor allem in den Schwellen- und Entwicklungs
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in der Globalisierung leisten will. Ich kann uns alle nur ermutigen, für ein europäisches Profil einzutreten, das neben der sozialen Gerechtigkeit vor allem die ökologische Modernisierung beinhaltet. (Beifall bei der SPD) Das ist die
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großen Kin der des Rio-Gipfels, die Klimarahmenkonvention, hat sich fortgepflanzt und ein Protokoll zur Welt gebracht, das jetzt auch in Kraft ist. Dann würden wir nicht mit leeren Händen dastehen. Danach sollten wir streben.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2002 () [PBT/W14/00212]
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zu meinem fünften Punkt, zu dem, was wir alles schon gemacht haben. Es ist langweilig, das alles hier aufzulisten. Aber wenn Sie sich die Energiepolitik anschauen, die Bereiche erneuerbare Energien, Kraft-Wärme-Kopplung, Ökosteuer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2002 () [PBT/W14/00212]
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bezüglich einer Anhebung der Zweckbetriebsgrenze bei den Vereinen herrscht. Sie haben ja gerade gesagt, das Geld, das die Vereine erwirtschaften, solle bei ihnen bleiben. Dieses Geld wird normalerweise - wir kennen ja das Leben -
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90/ DIE GRÜNEN) In einem letzten Punkt möchte ich noch auf den Entwurf eines Forstvermehrungsgutgesetzes eingehen, das hier auch zur Debatte steht. Damit setzen wir eine europäische Richtlinie um. Wenn wir naturnahe Wälder wollen,
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