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zu nehmen, in denen jährlich nach wie vor sehr viel Tropenwald vernichtet wird. Ein zweites Instrumentarium, das in den letzten Jahren bereits an Bedeutung gewonnen hat und in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2002 () [PBT/W14/00212]
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, ist die Zertifizierung nachhaltiger Holzbewirtschaftung, weil nur so sichergestellt werden kann, dass Holz aus Tropenwäldern, das hier und in Amerika, in Kanada oder auch in Staaten wie Japan verbraucht wird, einer sozial und vor
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2002 () [PBT/W14/00212]
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um Bäume. Bei aller Wertschätzung für die Forstwirtschaft und die Waldbesitzer: Es geht um ein Ökosystem, das unsere Lebensgrundlage sichert. Damit sind wir längst bei den positiven Entwicklungen. Ich werde nicht müde, die neue
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2002 () [PBT/W14/00212]
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ist aber: Das Waldsterben geht nur etwas langsamer voran, doch die Versauerung findet weiterhin statt, und das auf über 80 Prozent der Wald flächen. Die Belastung durch bodennahes Ozon, das aus den Auspuffgasen der Kraftfahrzeuge
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2002 () [PBT/W14/00212]
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weiterhin statt, und das auf über 80 Prozent der Wald flächen. Die Belastung durch bodennahes Ozon, das aus den Auspuffgasen der Kraftfahrzeuge, aber auch in der Industrie entsteht, steigt weiter. Das Umweltbun desamt hat
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2002 () [PBT/W14/00212]
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Deshalb ist es künftig po litisch umso dringlicher, dass sich die EU-Staaten auf ein Gesamtkonzept ein lassen, das die Wälder und damit das Klima, das Wasser und den Boden vor diesen Einflüssen - gemacht von Menschenhand,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2002 () [PBT/W14/00212]
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Geschäft nicht zustande. Sie meinen, durch die von Ihnen vorgelegte Regelung in Form eines zweistufigen Verfahrens, das Sie auf einmal, seit gestern Abend, für denkbar halten, sei der Parlamentsvorbehalt ausgeräumt. Aber was haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2002 () [PBT/W14/00212]
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hier versucht wurde, sich so zu verhalten, als sei der Bundestag die Volkskammer, ein Akklamationsorgan, das gerade noch bestätigen darf, was die Regierung vorher beschlossen hat. Inzwischen haben Sie erreicht, dass es zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2002 () [PBT/W14/00212]
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Industrie blamiert haben. Ich sagte schon, dass ich gestern mit leitenden Vertretern des Unternehmens gesprochen habe, das auf den Auftrag wartet. Diese haben mir beschrieben, welche Vorbereitungen sie getroffen haben - auch in den neuen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2002 () [PBT/W14/00212]
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Ganze vorbereitet sei. Dabei haben wir dafür gesorgt, dass aus dem Datum des 31. Januar 2002, das die Vertragspartner wollten, tatsächlich eine Frist von einem Quartal geworden ist, sodass der Bundesverteidigungsminister die Chance hat,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2002 () [PBT/W14/00212]
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Prozent stiege diese Summe über den Zeitraum des Vertrags um 41 Prozent. Es ist das größte Rüstungsbeschaffungsvorhaben, das in dieser Republik bisher parlamentarisch beschlossen wurde. Dafür müssen sämtliche fiskalische Voraussetzungen stimmen. Darauf werden wir als Koalition
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2002 () [PBT/W14/00212]
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diese alten Kamellen auf Lager?) Der Kollege Metzger hat gesagt: Das ist das größte Projekt, das wir im Verteidigungsbereich je beschlossen haben. Er hat Recht. Ich frage dann allerdings die rot-grüne Koalition, ob
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2002 () [PBT/W14/00212]
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!) Jürgen Koppelin (FDP): Frau Präsidentin! Wenn es das größte Rüstungsprojekt ist, über das wir heute entscheiden, dann muss es auch möglich sein, gegebenenfalls die Debatte neu zu eröffnen, damit die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2002 () [PBT/W14/00212]
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ein Verhältnis von 320 000 Studierenden zu ungefähr 180 000 Fachschülern; das ist im Übrigen ein Verhältnis, das wir schon seit längerer Zeit haben, das sich so entwickelt hat. Zu Ihrer zweiten Frage: Dass dem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.06.2004 () [PBT/W15/00113]
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180 000 Fachschülern; das ist im Übrigen ein Verhältnis, das wir schon seit längerer Zeit haben, das sich so entwickelt hat. Zu Ihrer zweiten Frage: Dass dem nicht so ist, lässt sich an dem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.06.2004 () [PBT/W15/00113]
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Ihrer zweiten Frage: Dass dem nicht so ist, lässt sich an dem Beispiel erläutern und erkennen, das ich vorhin geschildert habe: Bei den Familien, die nach unseren Sozialerhebungen als bildungsfernere Familien definiert werden, haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.06.2004 () [PBT/W15/00113]
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der Kollegin Lötzsch auf: Wie bewertet die Bundesregierung die Tatsache, dass die Bundeswehr ein Luftwaffengeschwader hat, das den Namen Werner Mölders trägt, der bekanntlich im Spanienkrieg - 1936 bis 1939 - an der Bombardierung der Ortschaft
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.06.2004 () [PBT/W15/00113]
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ich Ihnen diese Frage nicht beantworten. Wir werden uns das genau anschauen und sind auch immer bereit, das eine oder andere zu debattieren. Sie haben beispielsweise das Wahlrecht angesprochen und Sie wissen, dass dies ein ausgesprochen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.06.2004 () [PBT/W15/00113]
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durchzusetzen. Wie Sie sich erinnern, war die Union hier im Bundestag dagegen. Es war schwierig, das im Bundesrat wenigstens mit diesem Anteil von 40 Prozent durchzusetzen. Vizepräsident Dr. Norbert Lammert: Nun rufe ich die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.06.2004 () [PBT/W15/00113]
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Spiller auf: Welches Ziel verfolgte das Global Forum der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, OECD, das am 3. und 4. Juni 2004 in Berlin stattfand, und wie beurteilt die Bundesregierung den Erfolg dieser Konferenz?
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.06.2004 () [PBT/W15/00113]
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Dr. Barbara Hendricks, Parl. Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen: Das Center for Freedom and Prosperity, das mit Unterstützung der Friedrich-Naumann-Stiftung parallel zum Global Forum der OECD eine Konferenz veranstaltete, ist eine US-amerikanische steuerbefreite Organisation,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.06.2004 () [PBT/W15/00113]
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als Mitglied dieses Hauses, sondern auch als Kuratoriumsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung freue ich mich über das hohe Ansehen, das diese Einrichtung in der Bundesrepublik, auch bei den Regierungsfraktionen, offenkundig genießt. Nichtsdestotrotz ist es Aufgabe der Friedrich-Naumann-Stiftung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.06.2004 () [PBT/W15/00113]
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): Ich möchte auf meine vorherige Zusatzfrage zurückkommen. Ein Aupair aus Großbritannien, Dänemark oder Holland, das der deutschen Sprache überhaupt nicht mächtig ist, bedarf keiner Arbeitsgenehmigung und keiner Sprachprüfung. Ein Aupair aus Lettland,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.06.2004 () [PBT/W15/00113]
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mächtig ist, bedarf keiner Arbeitsgenehmigung und keiner Sprachprüfung. Ein Aupair aus Lettland, Litauen oder Polen, das der deutschen Sprache in Grundzügen mächtig ist und sich somit deutlich besser um Hilfeleistung bemühen kann, bedarf einer Sprachprüfung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.06.2004 () [PBT/W15/00113]
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Arbeitnehmerfreizügigkeit darstellen würde. Die Erteilung eines Dienstleistungsauftrages an ein slowenisches Unternehmen und der vorübergehende Einsatz von Personal, das von dort entsandt wurde, ist dagegen durch das EU-Recht erlaubt und darf unter Beachtung des Beitrittsvertrages nicht eingeschränkt werden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.06.2004 () [PBT/W15/00113]