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1. Jun. 2015 (CEST) Steh ich auf dem Schlauch oder beinhaltet dein Beitrag wirklich keinen Bezug zu meiner Fragestellung zur Platzierung des Abschnitts? -- 16:15, 1. Jun. 2015 (CEST) Kann schon sein, dass du auf einem Schlauch stehst... Kepplinger möchte als Wissenschaftler auftreten, er gibt vor, sich auf eine Buch-Rezeption zu beziehen, die im Artikel deutlich weiter oben dargestellt wurde, und verfolgt tatsächlich damit nur die für das Anhängerlager typische Strategie der Kritik(er)entwertung und Ablenkung vom Thema. Ich meine, diese
Diskussion:Deutschland schafft sich ab by 82squaremetres, u.a. () [WDD17/D56/17826]
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zu verschieben. - Und man schreibt einfach Kepplingers Meinung hin. - Ob diese Meinung dann als wissenschaftlich oder als unwissenschaftlich betrachtet wird, darf der Leser ruhig selber entscheiden. -- 20:03, 1. Jun. 2015 (CEST) Das betrachtete Buch ist ein ideologisch-politisches Werk. Für Wissenschaftler gibt es 3 Möglichkeiten, sich dazu zu verhalten: 1. Darauf hinweisen, dass das Werk kein wissenschaftliches ist. 2. Dem ideologischen Standpunkt und den Politikvorschlägen des Autors irgendwie zustimmen. Das lässt sich auch wortreich und mit dem Anschein von Wissenschaftlichkeit verkleiden
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im Artikel bislang viel zu kurz gekommene politologische Analyse und Einordnung zähle ich dazu, denn der Autor sieht darin ja lediglich den Versuch seiner Verunglimpfung. Spätestens seit Gerhard Schurz in den Abschnitt kam, ist klar, dass man unter "Rezeption durch Wissenschaftler" (ja genau: zum Glück steht hier nicht "Wissenschaftliche Rezeption"!) nicht unbedingt kompetente Bewertungen von fachlich genau dafür qualifizierten Personen erwarten darf. Waschl87 wollte Kepplingers "Analyse", in der Darstellung noch verfälscht durch die Verwertung in Sarrazins "Der neue Tugendterror", als eine
Diskussion:Deutschland schafft sich ab by 82squaremetres, u.a. () [WDD17/D56/17826]
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eben mal den Artikeltext modifiziert, er ist nun näher am Kepplinger.-- 21:08, 1. Jun. 2015 (CEST) TrueBlue, wie du darauf kommst, dass ein Politologe besonders dazu geeignet ist, das Werk zu analysieren, ist mir schleierhaft. Er gehört zu den Wissenschaftlern, die eher schlecht dazu befähigt sind. Allgemein können Biologen, Genetiker, Evolutionsforscher etc. seine Aussagen bezüglich Genetik und Vererbung der Intelligenz analysieren. Migrationsforscher und Soziologen können seine Aussagen bezüglich der Einwanderung untersuchen und inwiefern sich Eigenschaften von Einwanderer unterscheiden. Soziologen und
Diskussion:Deutschland schafft sich ab by 82squaremetres, u.a. () [WDD17/D56/17826]
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aber es war klug. Schirrmacher hat höchstwahrscheinlich auf die ausgesprochen kritischen Stellungnahmen zu seiner ursprünglichen Äußerung aus dem eigenen Haus reagiert." (Tabus bis zur Verlogenheit, Sezession 2011). Ansonsten: Ja, Kepplinger hat eine Meinung zu Sarrazins Thesen. Ich vermute mal, jeder Wissenschaftler hat eine Meinung zu Sarrazins Thesen. In dieser Hinsicht unterscheidet sich Kepplinger keinen Deut von irgend jemanden sonst. Wie der Debattenverlauf war, das entscheiden nicht wir, das sagt uns die Sekundärliteratur. Kepplingers Artikel ist Sekundärliteratur. Wenn du andere Sekundärliteratur kennst
Diskussion:Deutschland schafft sich ab by 82squaremetres, u.a. () [WDD17/D56/17826]
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Neuauflagen, noch dazu erweiterte, dienen ja nun gerade der Aktualisierung. Das Neues eingeflossen ist, ist ja an den neuen Autorennamen erkennbar. Ich weiss nicht, was mit der Formulierung "wissenschaftlich massgeblich" gemeint ist; die Verwendung in etlichen anderen Werken (verfasst von Wissenschaftlern und Museologen) scheint mir ein recht deutliches Indiz der Anerkennung. WP:LIT sieht die beiden Forderungen übrigens als Alternative, nachgewiesene Seriosität reicht (richtigerweise) bereits. -- 17:58, 3. Apr. 2013 (CEST) Noch als Ergänzung zu obigen Ausführungen. Weitere Verwendung des Werkes bei
Diskussion:Wilhelm von Nathusius (Offizier) by Wistula, u.a. () [WDD17/W43/47846]
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beide rein. Wer sind wir denn, dass wir entscheiden könnten, wer Recht hat? „Kommentarlos“ habe ich übrigens auch nicht revertiert, die begründung war immer in der Betreffzeile zu lesen. Gruß, -- 14:47, 26. Mai 2010 (CEST) Aber doch nicht, wenn zuverlässigste Wissenschaftler bereits verstorben sind, bevor neue Quellen erschlossen wurden, und gar keine Möglichkeit mehr haben, sich selbst zu korrigieren. Prinzipiell muss natürlich NPOV beachtet werden, aber es sollen auch aktuelle Meinungsverschiedenheiten ausgedrückt werden. Wenn es heute keinen fachlichen Disput über das
Diskussion:Osman I. by GiftBot, u.a. () [WDD17/O10/75531]
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Kontroverse statt Bewertung Zur Verbesserung des Artikels schlage ich vor, die stark spürbare Bewertung rauszunehmen (das Wort „Ideologie“ etwa ist eindeutig wertend), und den Sachverhalt als das darstellen, was er ist – eine Kontroverse unter teils hochrangigen Wissenschaftlern. Den Hinweis auf die Gefährdung von Menschenleben im Eingangsteil bitte ich zu entfernen oder zu ergänzen: „Aids-Leugner“ argumentieren, dass die antiretroviralen Medikamente lebensgefährlich waren und sind – weshalb die orthodox-medizinische These hier ebenso kritisch bedacht werden muss. Die Syndrome von Aids
Diskussion:AIDS-Leugnung/Archiv/2012 by 95.116.157.60, u.a. () [WDD17/A69/92477]
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Zusammenhanges von HI-Viren und der Immunschwächekrankheit AIDS oder der Existenz von AIDS überhaupt bezeichnet." Es wird von vornherein suggeriert, dass jede Person, die HIV als Ursache hinterfragt, sich nicht für "wissenschaftliche Erkenntnisse" interessiert. Das Gegenteil ist jedoch der Fall, gerade Wissenschaftler wie Duesberg, die sich intensiv damit auseinandersetzen, hinterfragen diesen Zusammenhang und gerade unter der Bedingung, dass der Zusammenhang wissenschaftlich NICHT gesichert ist. Des Weiteren ist der Titel an sich schon negativ bewertend, HIV-Leugnung würde viel eher passen. Man kann Aids-Leugnung
Diskussion:AIDS-Leugnung/Archiv/2012 by 95.116.157.60, u.a. () [WDD17/A69/92477]
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CEST) Daumen hoch ;-) -- 15:56, 28. Jun 2005 (CEST) Pro: Hätte schon lange vorgeschlagen werden sollen! -- 17:58, 28. Jun 2005 (CEST) pro wie schon bei den exzellenten A. -- 20:25, 28. Jun 2005 (CEST) pro skurril wie der eine oder andere Wissenschaftler h. -- 20:51, 28. Jun 2005 (CEST) Pro!; köstlich! Welches Lexikon hat schon sowas zu bieten? ;-) Gruß -- 20:58, 28. Jun 2005 (CEST) PRO, es gibt hier nur einen einzigen Artikel den ich für noch lesenswerter halte als diesen hier
Diskussion:Liste skurriler wissenschaftlicher Namen aus der Biologie/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L60/38433]
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wohl jemand schneller. Danke -- 23:08, 19. Jan. 2007 (CET) Wiederwahl informative Liste, 1. Juli 2007 (gescheitert) Nun, dies ist eine der ersten informativen Listen. Sie hat grade einen Löschantrag so eben überstanden und kann froh sein, dass diesen kein Wissenschaftler ausgewertet hat. Zugegeben, diese Liste ist ganz lustig und Unterhaltungswert darf man ja nicht unterschätzen, nur ist unterhaltsam und enzyklopädisch bzw. wissenschaftlich nicht das Selbe. Alleine das Lemma ist schon mist bzw. POV. Was bedeutet der Begriff skurril, was dem
Diskussion:Liste skurriler wissenschaftlicher Namen aus der Biologie/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L60/38433]
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ganz lustig und Unterhaltungswert darf man ja nicht unterschätzen, nur ist unterhaltsam und enzyklopädisch bzw. wissenschaftlich nicht das Selbe. Alleine das Lemma ist schon mist bzw. POV. Was bedeutet der Begriff skurril, was dem Nichtwissenschaftler skurril erscheint, mag für den Wissenschaftler nur logisch und systematisch sein. Ich spreche dieser Liste nicht ihre Exitenzberechtigung ab, aber auszeichnungswürdig ist das nicht. Und um es noch einmal klar zu stellen, es geht hier eben nicht um Unterhaltungswert sondern um wissenschaftliche Exaktheit. -- 13:06, 1. Jul.
Diskussion:Liste skurriler wissenschaftlicher Namen aus der Biologie/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/L60/38433]
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erfasst hast, was Irle damit zu tun hat, legitimiert noch keinen Revert! Der Begriff wird auch benutzt, um Verhaltensmuster beim Menschen zu beschreiben, teilweise in sarkastischer Weise: Die Vögel singen, um ihr Revier zu markieren und einen Partner zu finden. Wissenschaftler verteidigen ihre Wissenschaftsdisziplin durch Abgrenzungsrituale wie Definitionen ihres "autonomen Untersuchungsbereichs". Hingegen Martin Irle weigert sich in seinem Lehrbuch explizit, "Sozialpsychologie" auch nur definieren zu wollen. Objektiv gesehen gehört das Territorialverhalten zu den grundlegenden Mechanismen bei Mensch und Tier - siehe Sozialverhalten
Diskussion:Territorialverhalten by Krantnejie, u.a. () [WDD17/T44/54119]
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Passage durchaus nicht vermittelt. -- 14:54, 18. Mai 2009 (CEST) Ich meine, dass es sich bei Martin Irle und Hans Albert nicht um eine Begriffsmigration handelt, sondern sie verwenden genau den verhaltenstheoretischen Begriff, aber bezogen auf das (allzu)menschliche Sozialverhalten von Wissenschaftlern. Wo Du die Schwierigkeit meiner Formulierung siehst, habe ich leider nicht kapiert (da für mich die Sachlage sonnenklar zu sein erscheint). Aber vielleicht kann jemand aushelfen. Im Übrigen ist meine Stelle die einzige im ganzen Artikel, die quellenmäßig belegt ist
Diskussion:Territorialverhalten by Krantnejie, u.a. () [WDD17/T44/54119]
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hinweis zumimndest eine exemplarische Belegstelle erhielte. -- 16:21, 18. Mai 2009 (CEST) halb zufällig gesehen: die umstrittene Aussage würde zeigen, dass Irle gerade KEIN Territorialverhalten an den Tag legt. Man müsste ja besser passend belegen, welche Quelle eben die "Forschungsbereichsdefinition" durch Wissenschaftler als Territorialverhalten beschreibt (oder als Analogie desselben?). Schreibt das Irle explizit? 23:04, 18. Mai 2009 (CEST) Das wäre mich vollkommen misszuverstehen, wenn ich Irle dies zuschreiben wollte. Natürlich sprich sich Irle gerade gegen dieses terriroialverhalten von Wissenschaftlern aus. O
Diskussion:Territorialverhalten by Krantnejie, u.a. () [WDD17/T44/54119]
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Forschungsbereichsdefinition" durch Wissenschaftler als Territorialverhalten beschreibt (oder als Analogie desselben?). Schreibt das Irle explizit? 23:04, 18. Mai 2009 (CEST) Das wäre mich vollkommen misszuverstehen, wenn ich Irle dies zuschreiben wollte. Natürlich sprich sich Irle gerade gegen dieses terriroialverhalten von Wissenschaftlern aus. O jeminie! Ausführlicher: Ich bin nochmals in mich gegangen. Vermutlich bringt der sarkastische Anklang die Sache unnötig in Verwirrung und ich sollte mich völlig humorlos und ganz seriös auf folgende Feststellung beschränken: Der Sozialpsychologe Martin Irle und der Wissenschaftstheoretiker
Diskussion:Territorialverhalten by Krantnejie, u.a. () [WDD17/T44/54119]
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bringt der sarkastische Anklang die Sache unnötig in Verwirrung und ich sollte mich völlig humorlos und ganz seriös auf folgende Feststellung beschränken: Der Sozialpsychologe Martin Irle und der Wissenschaftstheoretiker Hans Albert wenden den Begriff Territorialverhalten auch auf das Verhalten von Wissenschaftler an, die ihre jeweilige Wissenschaftsdisziplin oder ihr jeweiliges Spezialgebiet gegen Eindringlinge zu verteidigen streben. Symptom für dieses Verhalten sind die üblicherweise angebotenen (und geforderten) Definitionen einer bestimmten Wissenschaft (wie etwa „Sozialpsychologie“ oder „Wirtschaftswissenschaft“) durch ihren besonderen, angeblich „autonom“ gegebenen Untersuchungsgegenstand
Diskussion:Territorialverhalten by Krantnejie, u.a. () [WDD17/T44/54119]
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relevante Forschungsliteratur steht dir nicht zur Verfügung. Dennoch bestehst du darauf, dass ausführliche Zitate aus diesem Buch, dass einunddreißig Jahre nach Inkrafttreten des Vertrags erschien, als Beleg für eine deines Erachtens ungute Rezeption des Vertrags im Artikel auftauchen. Dass auch Wissenschaftler deine These, wonach „in der deutschen Öffentlichkeit auch Bestimmungen von Versailles für ungerecht gehalten wurden, die Wilson's hehren Prinzipien entsprachen“ vertreten würden, kannst du nicht nachweisen. Deine These basiert einzig und allein auf deiner Interpretation der einzigen Quelle, die du
Diskussion:Friedensvertrag von Versailles/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/F58/06135]
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nicht kennen oder gerne übesehen. Das Ausblenden von Fakten, die einem nationalen POV widersprechen, bedeutet wiederum, Leser mit bisher neutralem POV zu einem nationalen POV zu verleiten.-- 11:42, 12. Mai 2008 (CEST) NPOV entsteht, wenn man die verschiedenen Meinungen von Wissenschaftlern einander gegenüberstellt. Das setzt voraus, dass diese Meinungen von Wissenschaftlern auch geäußert wurden. Ich kenne eine ganze Reihe von deutscher, französischer und amerikanischer Forschungsliteratur zum Versailler Vertrag, aber den Hinweis, dass die Siegermächte von dem Vertrag wenig profitiert hätten, weil
Diskussion:Friedensvertrag von Versailles/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/F58/06135]
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einem nationalen POV widersprechen, bedeutet wiederum, Leser mit bisher neutralem POV zu einem nationalen POV zu verleiten.-- 11:42, 12. Mai 2008 (CEST) NPOV entsteht, wenn man die verschiedenen Meinungen von Wissenschaftlern einander gegenüberstellt. Das setzt voraus, dass diese Meinungen von Wissenschaftlern auch geäußert wurden. Ich kenne eine ganze Reihe von deutscher, französischer und amerikanischer Forschungsliteratur zum Versailler Vertrag, aber den Hinweis, dass die Siegermächte von dem Vertrag wenig profitiert hätten, weil sie ja vergleichsweise wenig Territorium erhielten, habe ich nirgends gefunden
Diskussion:Friedensvertrag von Versailles/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/F58/06135]
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im 19. Jahrhundert bis zur völkerrechtlichen Anerkennung im Jahr 1990 dar." und dann kommt eine Rezension der FAZ (von einem "Hanns Jürgen Küsters"), die inhaltlich nichts bestreitet, sondern nur behauptet, dass es nichts neues sei... (wohl jemand, der gerne andere Wissenschaftler kritisiert...) Also, inhaltlich wird das Buch von Hartenstein nicht bestritten. Das mit dem "Gebhardt" klingt in meinen Ohren lediglich wie "heiße Luft". Was soll das heißen: "...den jede öffentliche kommunale Bibliothek führt"? Hitlers "Mein Kampf" stand nicht nur "in jeder
Diskussion:Friedensvertrag von Versailles/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/F58/06135]
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47, 12. Aug. 2016 (CEST) Jens möchte nunmal den Artikel ändern. Da ist klar das diejenigen die den Artikel so stehenlassen wollen dagegen sind und es Vandalismus nennen wenn man sich nicht fügt. Es wurden Vorschläge unterbreitet, unter anderem "Diverse Wissenschaftler" im zweiten Abschnitt der Einleitung zu verwenden, oder aber den zweiten Abschnitt ganz aus der Einleitung zu streichen und in die "Rezeption" zu kopieren. Aber selbst solche Kleinigkeiten werden Rückgängig gemacht weil kein Konsens besteht, was aber bei der Ursprünglichen
Diskussion:Boycott, Divestment and Sanctions/Archiv by Kopilot, u.a. () [WDD17/B66/02437]
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Zunächst ist die Einleitung durch den Edit mE formulierungstechnisch verschlechtert worden. Friedensnobelpreisträger peppt auf, mehr nicht, kann also raus. Die Erklärung zu Abbas gehört in den Fließtext, hat aber in der Einleitung nichts zu suchen. Natürlich gibt es BDS befürwortende Wissenschaftler und Journalisten, das ist erstmal keine in der Einleitung nennenswerte Information, schon gar nicht ohne Beleg (bitte mit Beleg dann in den Fließtext). Eine wissenschaftliche Einordnung ist nicht zu verwechseln mit einer beliebigen politischen Äußerung eines Wissenschaftlers. Unter anderem Ilan
Diskussion:Boycott, Divestment and Sanctions/Archiv by Kopilot, u.a. () [WDD17/B66/02437]
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es BDS befürwortende Wissenschaftler und Journalisten, das ist erstmal keine in der Einleitung nennenswerte Information, schon gar nicht ohne Beleg (bitte mit Beleg dann in den Fließtext). Eine wissenschaftliche Einordnung ist nicht zu verwechseln mit einer beliebigen politischen Äußerung eines Wissenschaftlers. Unter anderem Ilan Pappe äußert sich meines Wissens nicht als Wissenschaftler zu BDS, sondern im Rahmen einer politischen Positionierung. Die Änderung ist mE deshalb wieder rückgängig zu machen, oder substantiell zu überarbeiten. -- 00:18, 23. Mai 2016 (CEST) Kann ich in
Diskussion:Boycott, Divestment and Sanctions/Archiv by Kopilot, u.a. () [WDD17/B66/02437]
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der Einleitung nennenswerte Information, schon gar nicht ohne Beleg (bitte mit Beleg dann in den Fließtext). Eine wissenschaftliche Einordnung ist nicht zu verwechseln mit einer beliebigen politischen Äußerung eines Wissenschaftlers. Unter anderem Ilan Pappe äußert sich meines Wissens nicht als Wissenschaftler zu BDS, sondern im Rahmen einer politischen Positionierung. Die Änderung ist mE deshalb wieder rückgängig zu machen, oder substantiell zu überarbeiten. -- 00:18, 23. Mai 2016 (CEST) Kann ich in fast jedem einzelnen Punkt widersprechen. Halte die Einleitung für ein solch
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