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hoher Orden“ außen vor – enzyklopädisch relevant. Es ist schwer bis unmöglich, da verlässliche biographische Angaben zu finden. Nicht alle Namen taugen daher als Link auf anzulegende Artikel. Zahlreiche Professoren sind allerdings gemäß den Wikipedia:Relevanzkriterien als Hochschullehrer, Autoren und/oder Wissenschaftler enzyklopädisch relevant und können natürlich unproblematisch verlinkt werden. Grüße, -- 23:44, 1. Sep. 2012 (CEST) Defekte Weblinks – 17:57, 16. Jan. 2016 (CET)
Diskussion:Rudolf-Virchow-Preis (DDR) by GiftBot, u.a. () [WDD17/R46/19560]
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rate of the cooling seems fast enough to bring glacial temperatures in about a century, if continuing at the present pace." Da es ein wesentliches Detail aus seinem wissenschaftlichen Leben ist, kann und sollte dies in einem Artikel über einen Wissenschaftler angeführt werden. Weiteres kann der Leser aus den Einzelnachweisen entnehmen.-- 09:03, 20. Apr. 2010 (CEST) Herr Meinel ich habe Sie ja auch nicht angegriffen, nur den Satz in dem paper nicht gefunden, die Fotokopie im paper ist so dolle nicht
Diskussion:George Kukla by GiftBot, u.a. () [WDD17/G53/19846]
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bremsen ? Würde die austretende Schmelze an die Luft gelangen, oder sich so tief in die Erde fressen, dass sie dort endgelagert wäre (unterhalb von Wasser) ? In Japan bleibt wirklich nicht mehr viel Zeit zum nachdenken. Man fragt sich, was gutbezahlte Wissenschaftler und Redaktoren eigentlich in den letzten Jahren gemacht haben. (nicht signierter Beitrag von 21:46, 25. Mär. 2011 (CET)timestamp ) Auch wenn der Irrtum weit verbreitet ist, Wikipedia ist kein Schreibbüro. Bitte lies Wikipedia, Wiki und überlege Dir danach, ob
Diskussion:Kernkraftwerk Fukushima Daiichi/Archiv by PM3, u.a. () [WDD17/K60/93442]
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diesen schlichten und einfachen August Haasbach habe ich sehr gut gekannt und oft mit ihm im Gasthaus Ößenich in Dürscheid ein Bier getrunken. Wenn der Familienforschung machte, hatte das Hand und Fuß. Von seiner Arbeit konnte sich mancher hoch studierte Wissenschaftler eine Scheibe abschneiden. Sein Nachlass ist eine echte Goldgrube. Gruß-- 20:05, 10. Mai 2012 (CEST) fehlende Seitenzahlen Hallo Benutzer:Pingsjong könntest Du bei den von Dir gemachten Erläuterungen die fehlenden Seitenzahlen nachtragen. Es ist sonst sehr mühsam alles
Diskussion:German Mäurer by Werner von Basil, u.a. () [WDD17/G54/31819]
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2012 (CEST) Ich führe hier mal die Punkte auf, die ich beim (schnellen) Lesen für verbesserungwürdig ansah: Bereits 1808 wurde von Jöns Jakob Berzelius die Produktion von Laktat im Muskel festgestellt. Rund ein Jahrhundert später wurde von einer Vielzahl von Wissenschaftlern die Biochemie des Energiestoffwechsels und der Muskelkontraktion im Detail untersucht, was zu einem tieferen Verständnis der Milchsäure (bestehend aus Laktat und Protonen) während sportlicher Belastung führte. Hier würde ich "(bestehend aus Laktat...)" streichen. Das kommt nicht gut. -- 20:01, 26.
Diskussion:Anaerobe Schwelle/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A70/83749]
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ist leider nicht zu vertrauen, er ist ganz einfach verjährt. Das Buch wurde 1896 veröffentlicht, und die keltische Etymologie hat in den letzten 109 Jahren sich ziemlich weit entwickelt. Schon Pedersen hat gesagt, clann/plant ist vom Lateinischen, und modernere Wissenschaftler wie Watkins haben keinen Grund gesehen, dem zu wiedersprechen. Macbain ist ganz interessant, aber leider keine zuverlässige Quelle mehr--nicht nur bei clann/plant sondern überhaupt. -- 10:25, 12. Okt 2005 (CEST) Oh, ich wußte zwar, daß der MacBain nicht neu
Diskussion:Inselkeltische Sprachen by GiftBot, u.a. () [WDD17/I09/75929]
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Problem auf diese Weise, die Insekten gelten nicht als ekelhaft und sind nicht tabuisiert. Wird es so erklärt verständlicher? Ich kann das auch noch mal etwas umformulieren, ich klammere mich nicht an einzelne Sätze. Ich folge eher der Ansicht anderer Wissenschaftler, dass eben nicht alle Tabus mit der Kosten-Nutzen-Theorie zu erklären sind, nur einige. Zur Entstehung von Ekel gibt es ja eine eigene Forschung, aber das würde zu weit führen, das hier auch noch einzubauen, das sollte im Artikel Ekel stehen
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]
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dazu eben des Nichttabus. Da reicht aber der prinzipielle Beleg, dass Hundefleisch eben nicht in allen Kulturen tabuisiert ist, und der Nachweis ist im Artikel ja erbracht. -- 20:32, 20. Okt. 2006 (CEST) Trichinose Zu: Die Trichinose wurde von Wissenschaftlern erst Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt und kann daher nicht der Grund für die Entstehung dieses Tabus gewesen sein. (Marvin Harris, Wohlgeschmack und Widerwillen, S. 67 ff.) Auch bevor Überträger von Krankheiten zutreffend identifiziert waren, wurden Übertragungswege empirisch gefunden und
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]
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nur fuer Schriftkulturen vielleicht interessanter Aspekt wirklich in die allgemeine Einleitung? Kann man das auch fuer Kulturen ohne Schrift erweitern? Wie steht es z.B. mit muendlich weitergegebenen Verboten, sind diese notwendiges Kriterium fuer das Vorliegen eines Tabus? Die meisten Wissenschaftler vertreten die Auffassung, dass der Mensch prinzipiell ein Allesfresser (Omnivore) ist: Nur die meisten, gibt es relevante Ausnahmen? Nur die strikte Meidung unverdaulicher und giftiger Substanzen ist physiologisch begründbar (erklaerbar?). Alle anderen Nahrungsverbote und -meidungen gelten als sozio-kulturell erworben und
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]
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nur fuer Schriftkulturen vielleicht interessanter Aspekt wirklich in die allgemeine Einleitung? Kann man das auch fuer Kulturen ohne Schrift erweitern? Wie steht es z.B. mit muendlich weitergegebenen Verboten, sind diese notwendiges Kriterium fuer das Vorliegen eines Tabus? Die meisten Wissenschaftler vertreten die Auffassung, dass der Mensch prinzipiell ein Allesfresser (Omnivore) ist: Nur die meisten, gibt es relevante Ausnahmen? Es gibt Ausnahmen, über die Relevanz kann man evtl. streiten. Dazu gehören v.a. Vertreter bestimmter Ernährungslehren wie Johann Georg Schnitzer, Guy
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]
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es einerseits die religiösen Ernährungsvorschriften, dann den allgemeinen Ekel z. B. vor Insekten in Europa und schließlich die Ablehnung von bestimmten Lebensmitteln aus Tierschutzgründen. 16:21, 29. Okt. 2006 (CET) Die Definition ist zugegebenermaßen nicht ganz einfach, eine allgemein von allen Wissenschaftlern geteilte und anerkannte gibt es vermutlich bislang auch nicht. Es wird in der Literatur unterschieden zwischen Tabu und Vermeidung, wobei als wesentlicher Unterschied genannt wird, dass die Vermeidung eine bewusste Willensentscheidung ist, während ein Tabu als selbstverständlich gilt und normalerweise
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]
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Begriffsbildung stattfindet. Eine Lösung habe ich aber auch nicht parat. Nur irgend etwas stimmt noch nicht für einen Enzyklopädie-Artikel. 20:52, 29. Okt. 2006 (CET) Definition Also den Begriff Nahrungstabu gibt es, der wird auch von einer ganzen Reihe von Wissenschaftlern verwendet, nicht nur von Harris. Die meisten drücken sich aber um eine konkrete Definition, das habe ich auch schon festgestellt. Ich habe hier eine Definition eines Autors, den ich für den Artikel nicht direkt verwendet habe (also, den Text): Nahrungstabus
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]
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verwendet den Begriff in seiner allgemeinsten Bedeutung, einfach die Vermeidung bestimmter Tiere oder Pflanzen als Nahrungsgrundlage. (...) Paul Kapteyn (1980) (...) vertritt die Meinung, (...) man müsse zwei verschiedene Arten von Tabu unterscheiden: er nennt sie die "primitiven" und die "zivilisierten" Tabus. (...) Moderne Wissenschaftler von Freud in "Totem und Tabu" (1913) bis zu Mary Douglas haben eher die Tendenz, die beiden Vorstellungen, die Kapeteyn unterscheidet, gleichzusetzen. Es ist nicht üblich, zwischen der Vermeidung des Verzehrs heiliger Tiere der Ahnen in einer Stammesgesellschaft einerseits und
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]
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Begründung ganz unterschiedlich sein kann. Das ist im Grunde die Abgrenzung, die auch alle Autoren machen. Vielleicht gibt es in 50 Jahren mal eine allgemein anerkannte alleingültige Definition, im Moment gibts die halt nicht. Ein Begriff, der seit Jahrzehnten von Wissenschaftlern benutzt wird, ist nach WP-Regeln aber keine Theoriefindung. Der Begriff Tabu wird auch längst in ganz unterschiedlichen Bedeutungen benutzt, umgangssprachlich nämlich genau im Sinne von Vermeidung -- 19:20, 12. Nov. 2006 (CET) Exzellenz-Diskussion (10. November bis zum 30. November 2006) Vor
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]
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ich davon nichts. Gegen begründete Änderungswünsche, vor allem quellenbelegte, habe ich nichts, aber bitte im Konsens, wie bei WP üblich. Dass du das Buch von Harris als unwissenschaftlich einstufst ist deine Meinung - vor Änderungen musst du bitte entsprechende Aussagen anderer Wissenschaftler beibringen, die etwas anderes aussagen, dann ist eine Änderung von Formulierungen natürlich möglich. Mit Ausdrücken wie Unsinn sollte man generell sehr vorsichtig sein. Im Übrigen stütze ich mich nicht nur auf Harris. Wenn du dir die Mühe machst, den angegebenen
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]
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Im Mondschein öffnet sich der Lotus S. 19. Und in Zukunft werde ich mir Aussagen wie „Unsinn“ selbst dann verkneifen, wenn sie Kommentare wie das von Harris betreffen: „Wären die Rinder mit einem negativen Tabu belegt worden......“ (woher sollte dieser „Wissenschaftler“ auch wissen, dass Kühe schon in den Veden als göttlich galten - also von "unrein" gar keine Rede sein konnte?)-- 22:52, 9. Dez. 2006 (CET) Durga, ich kann verstehen, wenn Dinah etwas empfindlich auf undiskutierte Änderungen reagiert, kurz nachdem der
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]
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die Punkte nacheinander abzuarbeiten und nicht geballt, das führt zu heillos unübersichtlichen Diskussionsseiten. Insgesamt scheint es sich ja um Detailkritik zu handeln, nicht am großen Ganzen. Noch ein Wort zu Harris: Er ist kein Journalist, sondern Anthropologe, also durchaus ein Wissenschaftler. Du scheinst ihm allerdings nicht sehr zugetan zu sein ;-) Der „Wohlgeschmack“ ist sicher populärwissenschaftlich und deshalb nicht immer fachlich präzise, eine reputable Quelle für einen Artikel bleibt er dennoch – gegebenenfalls mit den entsprchenden Korrekturen. 00:04, 10. Dez. 2006 (CET) Harris
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]
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Dez. 2006 (CET) Was die Formulierungen zur Heiligkeit der Kühe und ihre Bedeutung innerhalb des Hinduismus angeht, kannst du hier auf dieser Seite einen alternativen Formulierungsvorschlag machen, dann werde ich noch mal in relevante Literatur reinschauen. Harris ist ein anerkannter Wissenschaftler mit einem gewissen Renommee, sein Buch zu diesem Thema ist ohne jeden Zweifel relevant und daher auch seine Aussagen zur Entwicklung des Nahrungstabus der Heiligen Kühe; er hat dafür Forschungsarbeit geleistet. Löschbar sind seine Aussagen daher hier grundsätzlich nicht, sie
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]
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ist ohne jeden Zweifel relevant und daher auch seine Aussagen zur Entwicklung des Nahrungstabus der Heiligen Kühe; er hat dafür Forschungsarbeit geleistet. Löschbar sind seine Aussagen daher hier grundsätzlich nicht, sie können modifiziert und ergänzt werden durch Aussagen anderer relevanter Wissenschaftler. Dafür müsstest du dann bitte die entsprechenden Literaturbelege beibringen und dann kann über Ergänzungs- und Änderungsvorschläge an dieser Stelle diskutiert werden. Es ist für mich aber nicht nachvollziehbar, wie du ein Buch beurteilen willst, das du überhaupt nicht kennst. Einfach
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]
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vor den Ansprüchen der Machthaber und zugleich vor sich selbst, falls sie in Notlagen in Versuchung kommen sollten, ihre Kuh zu schlachten und sich so ihrer zukünftigen Lebensgrundlage zu berauben. Nun ist Harris zwar kein Indien-Spezialist, aber doch ein anerkannter Wissenschaftler und das betreffende Buch so etwas wie ein Standardwerk. Man möge doch bitte grundlegende Fehler in den seinen Argumenten zugrundegelegten Annahmen bzw. Fakten benennen und nicht wegen kleinerer Ungenauigkeiten oder Ungewissheiten das Kind mit dem Bade ausschütten. 01:24, 16. Dez.
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]
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es allerdings bei vielen Mardern, es äußert sich aber nicht in einer Ekelreaktion, sondern nur in Desinteresse. Es würde aber wohl zu weitführen, in diesem Artikel näher darauf einzugehen. Cephalotus freut mich, dass dir der Artikel gefällt. Die Mehrheit der Wissenschaftler geht nach wie vor davon aus, dass es keine echten Ekelreaktionen bei Tieren gibt, sondern nur deutlich erkennbare Reaktionen auf unangenehm schmeckende oder verdorbene Nahrung und z.B. bei Affen auch die entsprechende Mimik. Wurde Futter entsprechend präpariert, so dass
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]
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unangenehm schmeckende oder verdorbene Nahrung und z.B. bei Affen auch die entsprechende Mimik. Wurde Futter entsprechend präpariert, so dass es Übelkeit auslöst, meiden Tiere dieses dann in der Folge, wie z.B. die Marder. Ich neige wie die meisten Wissenschaftler auch dazu, die Reaktion auf Bitteres eindeutig nicht als Ekel einzustufen; im Englischen gibt es den Begriff "distaste" dafür im Gegensatz zu disgust. -- 12:35, 27. Dez. 2006 (CET) Böte sich dafür nicht der Widerwille an? Und was unterscheidet distaste von
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]
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hat dasselbe Gewicht wie jede andere Meinungsäußerung, nicht mehr und nicht weniger. - Harris behandelt Lactoseintoleranz als Nahrungstabu, laut Monika Setzwein ist es eine Meidung. Die Abgrenzungsprobleme sind im Artikel ausreichend dargestellt. Es steht uns hier nicht zu, zu entscheiden, welcher Wissenschaftler Recht hat -- 12:59, 2. Mär. 2007 (CET)timestamp Seltsam, für mich klingt angesichts von „Harris behandelt Lactoseintoleranz als Nahrungstabu, laut Monika Setzwein ist es eine Meidung.“ gerade die Aussage „Der Verzicht auf Milch bei vielen Völkern ist keine Tabuisierung …“ nach
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]
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Milch vertragen, das wird ja auch am Beispiel von China deutlich. Ein Glas Milch verursacht keine deutlich merkbaren Beschwerden. Es freut mich, dass du dir als Leser Gedanken machst. Es ist aber nicht Sache eines Wikipedia-Artikels, die Widersprüche zwischen verschiedenen Wissenschaftlern auszuräumen noch Interpretationen ihrer Aussagen vorzunehmen, das gehört ausschließlich in Uniarbeiten rein. Enzyklopädische Artikel stellen dar, was Autoren zu einem Thema sagen, mehr nicht. Die angegebene Literatur kannst du dir bei Interesse in einer Bibliothek besorgen und den Inhalt dann
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]
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Artikel stellen dar, was Autoren zu einem Thema sagen, mehr nicht. Die angegebene Literatur kannst du dir bei Interesse in einer Bibliothek besorgen und den Inhalt dann selbst übeprüfen -- 21:51, 2. Mär. 2007 (CET)timestamp Wie definieren denn die Wissenschaftler prinzipiell essbar? -- 17:05, 5. Mär. 2007 (CET)timestamp Zitat Dinah (weiter unten im nächsten Absatz): Wir befinden uns hier generell im Bereich von Theorien, nicht von endgültigen Wahrheiten, die gibts sowieso nur bei Naturwissenschaftlern, in den Geistes- und Sozialwissenschaftlern werden
Diskussion:Nahrungstabu/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/N41/83725]