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16:26, 2. Dez. 2013 (CET) Kollege Atomiccocktail streicht ständig meine Belege heraus. Zu Massakerhaft: Wette, Noske, S. 410 - 459, S. 794; Jung, Noskes Erschießungsbefehl, S. 51 -79; Gietinger, Konterrevolutionär, S. 143 - 164. Franz Bielefeld. Ach. Mit solchen aus Publikationen einzelner Wissenschaftler herausgepickten Schlagwörtern schreibt man Enzyklopädie? -- 16:58, 2. Dez. 2013 (CET) Was heißt hier "einzelne Wissenschaftler" das sind die maßgeblichen Biografen für Noske und pabst, und jung schrieb sogar in den Militärgeschichtlichen Mitteilungen. Jung spricht von "Ausrottungsfeldzügen", Jung, Noskes Erschießungsbefehl, S.
Diskussion:Gustav Noske/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G58/65041]
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Noske, S. 410 - 459, S. 794; Jung, Noskes Erschießungsbefehl, S. 51 -79; Gietinger, Konterrevolutionär, S. 143 - 164. Franz Bielefeld. Ach. Mit solchen aus Publikationen einzelner Wissenschaftler herausgepickten Schlagwörtern schreibt man Enzyklopädie? -- 16:58, 2. Dez. 2013 (CET) Was heißt hier "einzelne Wissenschaftler" das sind die maßgeblichen Biografen für Noske und pabst, und jung schrieb sogar in den Militärgeschichtlichen Mitteilungen. Jung spricht von "Ausrottungsfeldzügen", Jung, Noskes Erschießungsbefehl, S. 70. Die Massaker in München, die auch aufgrund Noskes Befehl geschahen werden von Hillmayr ausführlich
Diskussion:Gustav Noske/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G58/65041]
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nichts. -- 17:08, 2. Dez. 2013 (CET) ...heißt für Normalsterbliche: Der POV bleibt solange drin, bis sich etablierte Wikipedianer die Geschichte wieder zurecht gelogen haben.--88.70.41.86 17:11, 2. Dez. 2013 (CET) ...Und dann bleibt der POV noch unumstößlicher drinne, egal was die Wissenschaftler sagen.-- 17:14, 2. Dez. 2013 (CET) Ach, die Kämpfe der Weimarer Republik hier fortzusetzen, führt wohl zur Wahrheit? -- 17:17, 2. Dez. 2013 (CET) Für Wikipedia scheint die von Noske gepachtete Wahrheit ja schon so eine heilige Kuh zu sein? So
Diskussion:Gustav Noske/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G58/65041]
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Nur so wenig über einen bedeutenden Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts?? Schade! (-- 09:54, 13. Apr. 2008 (CEST) ) Stimmt. Wir behandeln Brønsteds Säure-Base-Konzepte jetzt schon fast ein halbes Jahr in der Schule. Und ein solcher Mensch hat nur wenige Zeilen in der "Wikipedia"? "Kaum zu glauben", habe ich mir
Diskussion:Johannes Nicolaus Brønsted by Ephramac, u.a. () [WDD17/J34/79634]
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Ich habe hier sechs Links zu seriösen deutschsprachigen Presseveröffentlichungen die die Verwendung dieses Begriffs in der deutschen Sprache belegen. Einer davon enthält sogar ein direktes Zitat von einem der beteiligten Wissenschaftler. Österreichischer Rundfunk (ORF Berliner Zeitung Tagesanzeiger (Zürich) Heute.at (Wien) Bayrischer Rundfunk Die Presse(Wien) Das ist aus meiner Sicht ausreichend als Beleg dafür daß der Begriff hierzulande verwendet wird. Ich habe diese Weiterleitung zudem vier Wochen lang auf der Diskussionsseite
Diskussion:Denisova-Hominin by Wefa, u.a. () [WDD17/D53/94149]
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für Blödsinn hält. Damit hat man wieder genau die Art tendenziöser Nichtinformation im Artikel, die in den Blogs im Internet das tägliche Brot ist: "Er hat sogar ein Patent [für den Laien das höchte denkbare Maß an Seriosität] aber die Wissenschaftler-Verschwörung versucht es zu unterdrücken." Finde ich nicht so attraktiv. -- 10:41, 25. Aug. 2011 (CEST) Man könnte das Argument mit der Gravity-Probe im Artikel anbringen. Die Existenz des Patents als solches scheint mir eine relevante Information. Welchen Fall findest Du nicht
Diskussion:Martin Tajmar/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/M64/06658]
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Jeder Fussball-, Tennis- oder Tischtennisspieler weiss aus täglicher Erfahrung, dass der Ball nach der rückwärts drehenden Seite hin abweicht, nicht nach der vorwärts drehenden! Damit ist Bernoulli schon rein phänomenologisch out: denn "nach Bernoulli" (besser: nach dieser Fehlinterpretation des verdienten Wissenschaftlers) müsste das genaue Gegenteil der Fall sein, wie eben auch in der Zeichnung falsch dargestellt. Aus physikalischer Sicht hat WolKouk schon das Nötige dazu gesagt. Die tatsächliche Ursache des Magnus-Effekts ist dann weiter unten im Artikel doch noch ganz richtig
Diskussion:Magnus-Effekt/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M64/90789]
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Eine Bestandsaufnahme . Dissertation, vorgelegt an der Universität Freiburg, 2001. Auch in: Saalburg Jahrbuch 52/53 (2002/2003). Die letzten drei Titel sind von mir auch noch nicht erarbeitet worden. Dabei könnte man sich evtl. gerade vom Scholz bislang unbekannte Ansätze erhoffen, junge Wissenschaftler müssen sich ja schließlich profilieren ;-) -- 21:57, 19. Jul. 2007 (CEST) PPS: Noch 'ne Idee: Ich vermute mal, dass sich Dein Wohnsitz in der Region befindet. Wenn dem so ist, müsste es Dir doch ein relativ Leichtes sein, mal die
Diskussion:Kastell Kapersburg/Archiv by Lumpeseggl, u.a. () [WDD17/K61/09729]
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ihn auf diese, meine Vermutung an und höre von ihm, dass „....es da im 19. Jahrdt. zahlreiche Deutungs-Versuche gegeben hätte, die alle nichts taugten “. Welche und warum die nichts „taugten“, hat er leider nicht gesagt. Damit kann ich mich – als Wissenschaftler - entweder „zufrieden geben“ oder ich möchte diese Quellen heranziehen und für mich neu bewerten. Markus Scholz hat mir nun von einem Aufsatz (Friedberg / 40er Jahre) berichtet – evtl. wird man hier fündig welche (anderen) Interpretationen denkbar sind bzw. waren. Vielen Dank
Diskussion:Kastell Kapersburg/Archiv by Lumpeseggl, u.a. () [WDD17/K61/09729]
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- 2009 - Tabu Weiter oben hatten wir zu Recht die Behauptung die Aussage, "Rasse" sei heute ein Tabu, für den Artikel verworfen. Ich habe jetzt allerdings eine schöne Stelle gefunden, wo wir diese Aussage auf eine relevante Wissenschaftlerin referenzieren können, so dass es eventuell (als zugeschriebene Meinungsäußerung) einfügenswert wäre. Wenig überraschend kommt aus dem aussterbenden Kreis der Forscher, die ihr standing und ihre Forschungsmöglichkeiten schwinden sehen, da sie am obsoleten Forschungsprogramm Großrassen der Menschheit festhalten. Konkret handelt es
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/4 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/R54/31981]
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Das Schwierige daran besteht aber für den Laien, auf dem ersten Blick "linke" von "rechter" Gesinnungsliteratur unterscheiden zu müssen, zumal sich die rechte doch mitunter sehr geschickt im neuen Gewand zu präsentieren weiß. Als Laie würde ich auch alle fachfremden Wissenschaftler bezeichnen, die sich einen schnellen und vor allem rezenten Überblick über die Forschung ihrer Nachbarwissenschaften verschaffen wollen. Wenn ein Buch, wie jenes von Vonderach in fast allen Unibibliotheken steht, wird es auch rezepiert werden. Nur ohne Gegendarstellung - die in WP
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/4 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/R54/31981]
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somit auch nicht von WP ist? Aus welchem Grund, wenn nicht die Öffentlichkeit aufzuklären, Forschungsergebnisse in knapper Form darzustellen aber auch problematische Ansätze aufzuzeigen, machen Sie sich denn die Mühe Beiträge mitzuverfassen? Nevio -- 02:47, 1. Apr. 2010 (CEST) Von einem Wissenschaftler, auch einem "Fachfremden" aus einer benachbarten Disziplin, darf man ein Minimum an Literaturkompetenz erwarten. Besitzt er die nicht, dann kann es ihm ganz schnell passieren, sich als Taxifahrer oder Hausmeister in einem Museum verdingen zu müssen. Grüße 03:20, 1. Apr.
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/4 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/R54/31981]
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Ursprünglich hatte ich mir etwas mehr davon versprochen, als ein Biologe, also quasi ein Fachmann, den Artikel annektierte. Grundproblem: Ich gewinne langsam den Eindruck, daß euch nicht ganz klar ist, wer die freie Enzyklopädie vorrangig nutzt. Es sind nicht die Wissenschaftler, die sowieso schon in der Materie stecken. Sondern es sind Schüler, Studenten und der interessierte Bürger. Kenntnis und Erkenntnisprozesse reifen mit der Zeit. Während Schüler oft noch alles glauben, was irgendwo auf Papier gedruckt steht, sind Studenten schon etwas differenzierter
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/4 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/R54/31981]
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Vorgehensweise beim Verfassen dieses Abschnitts erläutern. Wiedergabe dessen, was im wesentlichen diskutiert wurde. Den Kattmann wollte ich erst weglassen, weil es doch etwas radikal ist, quasi alle Rassentheoretiker seit Linné als Rassisten zu bezeichnen, aber es ist die These eines Wissenschaftlers, und der Hinweis darauf, wie die Chinesen bei Linné „gelb wurden“, obwohl sie so wenig gelb sind, wie wir Europäer weiß sind, macht die These schon ein Stück weit plausibel. Grundsätzlich geben wir hier halt wieder, was in relevanten Quellen
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/4 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/R54/31981]
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mehr als der deutsche Begriff Rasse. -- 20:14, 15. Feb. 2011 (CET)timestamp Nachtrag: Kannst du die 2% des Artikels, die dir nicht neutral erscheinen, konkret benennen? -- 20:21, 15. Feb. 2011 (CET)timestamp Da steht, warum sie für einige Wissenschaftler für ihre Zwecke mit Einschränkung auf Europa überholt ist. Der Rest des Abschnitts widmet sich der Genetik. Aber man erkennt nunmal unter 10 Menschen zielsicher den einen mit zentralafrikanischer Abstammung, und sowas bedeutet in meiner Fachrichtung: Klassifikation. Vielleicht gehört die
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/4 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/R54/31981]
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Wikipedia. Was deinen Nachtrag angeht: Der erste Satz. – 20:34, 15. Feb. 2011 (CET)timestamp Von einer Einschränkung auf Europa steht da nichts, es wird im Gegenteil eine globale Perspektive eingenommen, und auch dass es sich nur um einige Wissenschaftler handelt, ist nur eine Spekulation. Richard Lewontin ist übrigens US-Amerikaner. Dass man Menschenrassen nach äußerlichen Merkmalen klassifizieren könne, ist heute nicht mehr der Stand der Wissenschaft, aber natürlich als Vorurteil noch weit verbreitet. Im genannten Abschnitt ist dargestellt, warum das
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/4 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/R54/31981]
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Rassische Klassifikationen in Forensik und Medizinforschung Was soll das Löschen belegter Aussagen? -- 21:10, 17. Feb. 2011 (CET)timestamp Ich möchte nochmal bekräftigen, dass die derzeitige Darstellung eine Verzerrung der Realität ist. Das Rassenkonzept wird in Forensik in Medizin von Wissenschaftlern als sinnvoll erachtet. Es gibt offensichtlich gewisse Uneinigkeit und Streit darüber. Hier pro , hier contra. -- 08:31, 18. Feb. 2011 (CET)timestamp Edwards Zum Problem Edwards: (+LF, mit standardwerk belegt) Der Artikel D. J. Witherspoon et al.: Genetic Similarities Within and
Diskussion:Rassentheorie/Archiv/4 by Bwbuz, u.a. () [WDD17/R54/31981]
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Für ein Boulevard-Medium nicht unüblich. Übrigens fehlt leider auf der Website der Teil der Serie ab der es hieß: Nachdem die REVUE den revolutionierenden Charakter der Erscheinung Grönings für die Medizin entdeckt hat, hält sich die REVUE für verpflichtet, den Wissenschaftlern — von der nächsten Nummer an — das Wort zu erteilen. Liegen diese Ausgaben auch noch vor? -- 16:26, 1. Feb. 2010 (CET)timestamp Ich habe alle verlinkten Berichte der REVUE von 1949 auf der Gröning HP (es st einen von mehrern Homepages
Diskussion:Bruno Gröning/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/B67/58488]
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sollten (!), nennen die Gröning-Gegner Blödsinn, Scharlatanerie, Betrug im Zusammenhang mit Geldeinnahmen und was noch alles für Worte kamen. Die Gröning-Befürworter im Artikel "Gröning", die nichts anderes tun, als sagen, dass damals Heilungen von unheilbaren Krankheiten geschahen ohne dass es damalige Wissenschaftler erklären konnten und wollten (!), werden von den Gröning-Gegnern als Sekten-POV, Gröning-Anhänger, Werbeagentur für Gröning-BGF usw. beschimpft. Viele ernsthafte Wissenschaftler damals und heute in den Naturwissenschaften (Physik usw) sehen keinen Gegensatz von Wissenschaft und Glaube, sondern sagen, dass der Wissenschaft Grenzen
Diskussion:Bruno Gröning/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/B67/58488]
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Gröning-Befürworter im Artikel "Gröning", die nichts anderes tun, als sagen, dass damals Heilungen von unheilbaren Krankheiten geschahen ohne dass es damalige Wissenschaftler erklären konnten und wollten (!), werden von den Gröning-Gegnern als Sekten-POV, Gröning-Anhänger, Werbeagentur für Gröning-BGF usw. beschimpft. Viele ernsthafte Wissenschaftler damals und heute in den Naturwissenschaften (Physik usw) sehen keinen Gegensatz von Wissenschaft und Glaube, sondern sagen, dass der Wissenschaft Grenzen gesetzt sind und es etwas Höheres gibt (Gott, Geist),das den Menschen hilft, was der Mensch mit seinem Verstand
Diskussion:Bruno Gröning/Archiv/4 by Harry8, u.a. () [WDD17/B67/58488]
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Unterschiede. Bei uns (Touristenregion Salzkammergut) leben auch schon jede Menge Deutsche. Das Wort "Tschüß/ss" ist schon stärker vertreten als das gewohnte "Servus". "Paradeiser" ist nahezu ausgestorben und der im Osten Österreichs gebräuchliche "Wissenschafter" heißt bei uns seit je her "Wissenschaftler". Ansonsten spricht man auch bei uns Mundart, allerdings in verschiedensten Nuancen und Ausprägungsgraden. Auf dem Land hört man noch oft: "Mir hand kema", in der Stadt eher "Mir san kuma". Kaum ein Einheimischer spricht "nach der Schrift", trotzdem nähert sich
Diskussion:Österreichisches Deutsch/Archiv/2006 by PDD, u.a. () [WDD17/O24/64184]
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Archiv (World Biographical Information System) -- 09:12, 14. Feb. 2011 (CET)timestamp Achtung „Gottschewski setzte sich ein für eine klassenübergreifende Frauensolidarität, die von der bürgerlichen Frauenbewegung verraten worden sei.“ Für diesen Satz gibt es keine reputable Sekundärliteratur, geschweige denn einen reputablen Wissenschaftler, der genau diese Aussage tätigt. Die meisten Aussagen im Lemma sind, wahrscheinlich unter UVR-verletzung aus folgender Seite einer rechtsextremen Gruppe entnommen: Insofern politisch vorbelastet. Hier soll offenbar auf Kosten von WP eine bestimmte Theorie eingeführt werden. „Zur Idee dieser Frauenbewegung
Diskussion:Lydia Gottschewski by KarlV, u.a. () [WDD17/L60/01693]
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Lösung mit Allgäu (statt Schwaben) scheint mir aber eine allseits akzeptierbare zu sein, oder? -- 13:42, 28. Feb. 2011 (CET)timestamp Soll ich jetzt den Baustein "Belege fehlen" setzen und warten das hier die Literatur "Geschichte der Käsespätzle" von einem anerkannten Wissenschaftler publiziert wird ? Es gibt einen Marco Polo Schwäbische Alb, einen MP Stuttgart, einen MP Allgäu, MP Deutschland. In allen (einsehbar über Google Books) werden Käsespätzle/Kasspatzen/... jeweils als ein typisches Gericht angeführt (hier der MP Deutschland). Zumindest Stuttgart und die
Diskussion:Käsespätzle by Informationswiedergutmachung, u.a. () [WDD17/K60/12469]
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Mitte des 4. Jahrhunderts mehren sich (Anmerkung: in Mailand) in der frühchristlichen Kunst die Darstellungen des neugeborenen Jesusknaben durch die Magier aus dem Osten." Demgegenüber steht beispielsweise die kecke Aussage des Professors Odilo Engels bei einer Verantstaltung mit mehreren anderen Wissenschaftlern in der Uni Köln, bei der ich selber anwesend war: "Eustorgius soll um die Mitte des 4. Jahrhunderts in Mailand regiert haben. Zu der ist aber Ambrosius Bischof gewesen, einen Eustorgius können wir im 4. Jahrhundert nicht unterbringen. " (Kölner Stadt-Anzeiger
Diskussion:Kölner Dom/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/K61/61118]
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gehandelt habe, die Oltmann schon 1812 berechnet hatte, vgl. Abh. der Berliner Akad. d. Wiss. math. Cl. 1812.7Sf. "Herodot spricht an keiner Stelle von einer Sonnenfinsternis; vielmehr überliefert er eine nicht näher erläuterte Verfinsterung des Tages. Zwar gehen fast alle Wissenschaftler davon aus, da Herodot nur eine Sonnenfinsternis gemeint haben könne. Der fragliche Text läßt jedoch mindestens 10 grundsätzlich verschiedene Interpretationen offen; keine einzige davon läßt sich verifizieren:..." (B. Peiser in den ZS) Derselbe zu Herodots Sonnenfinsternis-Erwähnungen: "Die angebliche Sonnenfinsternis vom
Diskussion:Erfundenes Mittelalter/Archiv/2005 by Harry8, u.a. () [WDD17/E53/52473]