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nach Abschluss dieses Studiums ist man eben nicht automatisch Forstwissenschaftler, sondern man erwirbt den Abschluss Diplom-Forstwirt ("Wilhelm Bode (Forstwirt)" wäre wiederum auch irreführend, da man damit in der Regel Leute bezeichnet, die tatsächlich einen Wald bewirtschaften oder darin arbeiten). Als Wissenschaftler sollten eher Personen bezeichnet werden, die im Wissenschaftssystem tätig sind und/oder wissenschaftlich publizieren. Bode hat aber vor allem als Autor eines populärwissenschaftlichen Sachbuches auf sich aufmerksam gemacht. Wenn hier keine Einwände erhoben werden, werde ich das Lemma demnächst ändern
Diskussion:Wilhelm Bode (Forstmann) by H-stt, u.a. () [WDD17/W51/23233]
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auf deine inhaltlichen Argumente eingehen. Du definierst "Forstwissenschaftler" auf eine Weise, ich auf eine andere. Beide unsere Aussagen lassen sich kaum belegen - den von dir verlinkten Artikeln kann man keine allgemeingültige Definition des Begriffs "Forstwissenschaftler" entnehmen. Eine gängige Definition von "Wissenschaftler" in der Wissenschaftsforschung lautet übrigens, dass derjenige ein Wissenschaftler ist, den andere Leute für einen halten - es handelt sich also um eine soziale Zuschreibung. Wie du siehst, bestehen im Fall Bode Meinungsunterschiede darüber, ob man ihn nun primär als Forstwissenschaftler
Diskussion:Wilhelm Bode (Forstmann) by H-stt, u.a. () [WDD17/W51/23233]
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eine Weise, ich auf eine andere. Beide unsere Aussagen lassen sich kaum belegen - den von dir verlinkten Artikeln kann man keine allgemeingültige Definition des Begriffs "Forstwissenschaftler" entnehmen. Eine gängige Definition von "Wissenschaftler" in der Wissenschaftsforschung lautet übrigens, dass derjenige ein Wissenschaftler ist, den andere Leute für einen halten - es handelt sich also um eine soziale Zuschreibung. Wie du siehst, bestehen im Fall Bode Meinungsunterschiede darüber, ob man ihn nun primär als Forstwissenschaftler bezeichnen sollte oder nicht. Das Problem ergibt sich überhaupt
Diskussion:Wilhelm Bode (Forstmann) by H-stt, u.a. () [WDD17/W51/23233]
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des Begriffs "Forstwissenschaften". Bei Chemikern liegt der Fall einfacher: Wer z.B. Chemie studiert hat und dann als Ministerialbeamter im Verbraucherschutz-Ministerium wichtige Anstöße zur Nahrungsmittelsicherheit liefert, den würde man im Wikipedia-Artikel einfach als "Chemiker" bezeichnen - Diskussionen um seine Eigenschaft als "Wissenschaftler" würden gar nicht erst zustande kommen. Auf ein zentrales Argument von mir bist du gar nicht eingegangen. Die Wikipedia-Namenskonvention lautet unmissverständlich: "Sollten mehrere Personen den gleichen Vor- und Familiennamen besitzen, wird im Lemma der Beruf als Unterscheidungsmerkmal in Klammern hinter
Diskussion:Wilhelm Bode (Forstmann) by H-stt, u.a. () [WDD17/W51/23233]
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besitzen, wird im Lemma der Beruf als Unterscheidungsmerkmal in Klammern hinter den Namen geschrieben (z. B. Klaus Müller (Historiker))." Möglicherweise kann man Bode als Forstwissenschaftler bezeichnen, weil er ein forstwissenschaftliches Studium absolviert hat - aber seine Brötchen verdient er nicht als Wissenschaftler, der mit Forschung und Lehre beauftragt wäre, sondern als Beamter in der Forstverwaltung, der für die die Verwaltung des (saarländischen) Waldes, die Ausarbeitung politischer Konzepte und ähnliches zuständig ist. Sein BERUF ist also nicht "Forstwissenschaftler" - was nichts darüber aussagt, ob
Diskussion:Wilhelm Bode (Forstmann) by H-stt, u.a. () [WDD17/W51/23233]
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gar keinen Angriff auf die Person Bodes dar. -- 18:54, 7. Apr. 2011 (CEST) Hallo Pinsapo, die ganze Diskussion, die wir ja schon einmal hatten, scheint mir arg verbissen von dem(den)jenigen geführt zu werden, der/die unbedingt das Wort "Wissenschaftler" streichen möchte/n. Da fragt man sich, was deren Beweggründe sein könnten, daher kam bei mir der Verdacht auf, Neider oder fachinterne Gegner könnten am Werk sein. Mir geht es darum, dass mit "Forstwissenschaftler" eine Oberkategorie zur Unterscheidung bei Namensgleichheit
Diskussion:Wilhelm Bode (Forstmann) by H-stt, u.a. () [WDD17/W51/23233]
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diminuierende Attribut "populärwissenschaftlich" zuzuordnen.... Gruß 09:08, 8. Apr. 2011 (CEST) Hallo EPei, ich möchte kurz was zu meiner Motivation sagen, auch wenn die ja eigentlich nichts zur Sache tut. Ich bin vor einiger Zeit während einer Recherche über verschiedene Forstleute (Wissenschaftler wie Praktiker) auf den Bode-Artikel gestoßen, und meine erste spontane Reaktion war, dass ich den Namenszusatz für jemanden, der in der Forstpraxis aktiv war, irreführend hielt. Jetzt habe ich mich näher mit den Namenskonventionen und insbesondere der Regelung bei den
Diskussion:Wilhelm Bode (Forstmann) by H-stt, u.a. () [WDD17/W51/23233]
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nicht der Ansicht, dass die Beibehaltbarkeit bei beruflichen Veränderungen wichtigstes Kriterium bei der Wahl des Namenszusatzes sein sollte. Wichtiger scheint mir zu sein, wodurch die Leute bekannt wurden. Nimm dir z.B. Angela Merkel. Angenommen, sie hätte schon als junge Wissenschaftlerin einen Wikipedia-ARtikel gehabt, weil sie als Doktorandin einen auf nationaler Ebene aufsehenerregenden Aufsatz verfasst hätte. Ihr Artikel hätte dann gelautet "Angela Merkel (Physikerin)". Aber spätestens, als sie Bundeskanzlerin wurde, hätte der Zusatz dann in "(Politikerin)" geändert werden müssen. Damit wurde
Diskussion:Wilhelm Bode (Forstmann) by H-stt, u.a. () [WDD17/W51/23233]
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Desweiteren ist es kein faires Verhalten, wenn das Löschen eines so großen Absatzes als "Kleinigkeit" markierst. -- 13:42, 1. Apr. 2010 (CEST) Ich frage mal umgekehrt: Was, sieht man mal von temporärer und lokaler Bedeutung ab, ist daran bei einem lebenden Wissenschaftler und Unipräsidenten enzyklopädisch dauerhaft erwähnenswert? Und nebenbei: Deutet die Formulierung „nicht davor zurückschreckt“ vielleicht auf ein Problem mit dem Neutralen Standpunkt hin? Schönen Gruß -- 19:14, 1. Apr. 2010 (CEST) Jetzt schau dir bitte mal die Seite von Rudolf Steinberg an
Diskussion:Werner Müller-Esterl by Nothingserious, u.a. () [WDD17/W50/33774]
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Staat verglichen wird; nicht, dass die ZJ einen eigenen Staat unterhalten würden. Die "öffentliche Debatte" schließt natürlich auch und vor allem die wissenschaftliche Fachöffentlichkeit ein; und irgendwelchen Stammtischvorurteilen muss nicht sonderlich Raum eingeräumt werden. Und ich weiß, dass man als Wissenschaftler oft den dringenden Wunsch verspürt, Politiker oder Journalisten zu korrigieren, die sich im eigenen Fachgebiet tummeln. Aber ihre Äußerungen gänzlich zu verwerfen, das kann höchstens bei harten, eindeutige Fakten angehen; was Werturteile und Einschätzungen angeht, bleibt die seriöse politische Debatte
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Lektor w, u.a. () [WDD17/Z19/21230]
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beurteilen. Soo gut beherrsche ich englisch nicht. Ich sehe das vom Prinzip her. Um eines würde ich auch noch bitten: wenn Kritik, dann muß auch die Qualität der Kritik gewichtet werden. Wie und wo stehen die Kritiker? Sind es echte Wissenschaftler (Sprache und Theologie)? Kann man die Qualität des Artikel abgleichen (ich glaube das nennt man Peer-Verfahren; ich bin in der wissenschaftl. Nomenklatura nicht soo bewandert)? Wie und wo werden die Autoren der Kritik zitiert, von anderen Wissenschaftlern, etc. Wenn das
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Lektor w, u.a. () [WDD17/Z19/21230]
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Sind es echte Wissenschaftler (Sprache und Theologie)? Kann man die Qualität des Artikel abgleichen (ich glaube das nennt man Peer-Verfahren; ich bin in der wissenschaftl. Nomenklatura nicht soo bewandert)? Wie und wo werden die Autoren der Kritik zitiert, von anderen Wissenschaftlern, etc. Wenn das so gemacht wird, kann jeder selber entscheiden, welchen Standpunkt er übernimmt, den der Kritiker oder der JZ. Alles andere was ich im Artikel JZ so sehe, ist eine unerträgliche Verquickung von Fakten und Kritik. Vielleicht soll es
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Lektor w, u.a. () [WDD17/Z19/21230]
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15. Okt. 2006 (CEST) Deswegen ja der Satz mit den Religionswissenschaftlern zusammen mit der staatlichen Anerkennung der Rechtstreue zeigt sich der Meinungsunterschied von Staat und Wissenschaft vs. Sektenkundlern und Kirche. Indizien dazu: Rüdiger Hauth beschwert sich über die Ignoranz der Wissenschaftler gegenüber den Erkenntnissen der kirchlichen Weltanschauungsbeauftragten, REMID wurde auch gegründet um der "Monopolstellung" der 'vermeintlich fachlich qualifizierten Großkirchen' etwas entgegen zu setzen. Im riesigen Enquete Bericht kann man es mehrfach zwischen den Zeilen lesen, dass krichlichen Stellen zur wissenschaftlichen Arbeit
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Lektor w, u.a. () [WDD17/Z19/21230]
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nicht ueber annaehernd staatliche Machtmittel verfuegen (wie die ZJ), sein). Nur weil viele glauben, die ZJ seien BOESE, GEFAEHRLICH oder sonstwas, soll das hier dargestellt werden. Dass die kirchlichen und staatlichen "Sektenbauftragten" keine Wissenschaft, sondern Politik betreiben, ist eigentlich jedem Wissenschaftler klar. Hier soll das nun "bewiesen" werden. Nun: Man zeige mir peer-reviewte Artikel, die von Solchen Sektenbeauftragten geschrieben wurden. Gibt es nicht? Warum wohl? Ich frage mich ueberdies, warum im Artikel SPD nicht auch gleich in der Einleitung ein CDU-Politiker
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Lektor w, u.a. () [WDD17/Z19/21230]
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Kap. 1 der JZ teilen, warum wird dann von den kirchlich oder freikirchlich gebundenen Diskutanten -- ich gebrauche das Wort bewußt u. nicht Artikel-Schreiber -- bisher kein kompetenter Religions-Wissenschaftler (wer Theologie studiert hat und Aufsätze verfassen kann, ist noch lange kein anerk. Wissenschaftler - wie nicht jeder Arzt ein kompet. Medizin-Wissenschaftler ist) hier endlich angeführt? Fossa hat Recht, ab sofort zu allen kritisch besetzten Lemma ein handfester Antipode. Zu der RKK ein lutherischer Standpunkt, zum Islam ein christliches Kontra und zur Advent-Gemeinde den Standpunkt
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Lektor w, u.a. () [WDD17/Z19/21230]
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Wikipedia was so einzelne Personen oder der elterbund Bamberg dem deutschen Schulsystem vorwirft? Nein. Sondern nur offizielle Untersuchungsergebnisse (OECD, Pisa-Studie). Da wäre es doch nur korrekt das bei Venezuela genauso zu handhaben. Und da findet sich in offiziellen Untersuchungen von Wissenschaftlern und internationalen Institutionen nur großes Lob über die Bildungsmaßnamen (UN una andere). Was eben nicht heißt es läuft alles perfekt... Anonymus 24.6.2007, 19;25 Falls du mit "Quelle" diese im Text angegebene meinst (eine andere ist nicht vorhanden), so steht
Diskussion:Venezuela/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/V38/75057]
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wäre ein neues Artikel dafür zu enthalten, sowie Debatte der Status Tibets (en/fr/nl) so wie es auch schon in fünf anderen Sprachen gibt. Am besten werden Regierungen und Zeitungen dann nicht als Quelle aufgeführt, sondern nur neutrale, sachbekannte Wissenschaftler. Am besten würde so einem Artikel auch über chinesisches Nationalismus (en) schreiben und Tibetisches (z.B. in Tibet, Past and Present Vol. I (Henk Blezer, Karl-Heinz Everding, u.a.) gibt es der Kapitel Isues of Tibetan Nationalism and National identity
Diskussion:Tibet/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T55/00708]
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das ganze zeigt eine erstaunliche Ähnlichkeit mit dem pt.wiki Artikel -- 19:46, 31. Jul. 2012 (CEST) und mit der Webseite des vielseitigen Wissenschaftlers, die sich durch eine ganz eigene chronologischen (?), systematische (?)O2rdnung auszeichnet. -- 22:28, 4. Sep. 2012 (CEST)
Diskussion:Mário Vieira de Carvalho by Gregor Bert, u.a. () [WDD17/M70/83132]
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die Namen ergänzt, wo im Artikel eine Promotion oder Habilitation bei Abendroth genannt ist, so wie Harrer, der beinahe eine der Marburger Professuren bekommen hätte. 16:41, 11. Sep. 2012 (CEST) Phasen Einzelstudien zur Marburger Schule warnen davor, die Entwicklung dieser Wissenschaftlergruppe zu stark zu generalisieren. Stattdessen seien die verschiedenen Phasen der Schulentwicklung zu berücksichtigen. hmm, ein satz mehr wäre da in meinen augen hilfreich, in dem zumindest angedeutet wird, was für phasen es denn gegeben hat oder gegeben haben soll. -- 00:53
Diskussion:Marburger Schule (Politikwissenschaft) by Jürgen Oetting, u.a. () [WDD17/M71/33555]
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der möglichen Erklärungen. Ist meines Erachtens eine durchaus in den jeweils betroffenene Artikeln erwähnenswerte Darlegung. 17:45, 19. Mär. 2014 (CET)timestamp Könnte aber auch in diesem Artikel erwähnt werden. Außerdem könnte auch noch der Einfluß erörtert werden, den A. auf Wissenschaftler hatte, die nicht direkt "seiner Schule" zugeordnet werden. Jürgen Habermas sagte zum Beispiel im Grußwort auf der Tagung zum 100. Geburtstag Abendroths, auf die politikwissenschaftliche und staatsrechtliche Wirkung bezogen: "Jürgen Seifert müsste eigentlich an meiner Stelle stehen." Der war aber
Diskussion:Marburger Schule (Politikwissenschaft) by Jürgen Oetting, u.a. () [WDD17/M71/33555]
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bilder her? Und stimmt das wirklich das Sie unbewohnt ist? -- 06:54, 28. Mai 2008 (CEST) maxjob314 Klick auf die Bilder, dann siehst Du die Urheber der Bilder, zumeist ist die USGS. Die Insel ist unbewont und wird nur gelegentlich von Wissenschaftlern aufgesucht (die dann auch Bilder machen...) -- 07:30, 28. Mai 2008 (CEST) Und wie sieht das mit dem Leuchtturm aus? War der ein mal bewohnt oder nicht?-- 15:27, 15. Jun. 2008 (CEST) Als noch Guano abgebaut wurde und so lange der
Diskussion:Navassa by H-stt, u.a. () [WDD17/N35/88127]
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19. Jahrhundert aus der Literaturliste "eliminiert" worden sind. Oft sind solche alten Werke Darstellungen, die auf echten Geschichtsquellen beruhen, und die nie durch bessere Arbeiten ersetzt worden sind. Sie sollten für Historiker in der Literaturliste erhalten bleiben - denn immer mehr Wissenschaftler schauen auch in Wikipedia zum ersten Überblick nach. Nun habe ich meinem Herzen Luft gemacht. Nun möchte ich wissen, wieso man jede Tatsachenbehauptung mit einer Fußnote und einer Fundstelle belegen muss. Die anderen Artikel sind auch meistens nicht so gestaltet
Diskussion:Paczków by GiftBot, u.a. () [WDD17/P59/47431]
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gewährt. Da haben eine ganze Reihe von Nicht-Staatsoberhäuptern gesprochen (der Papst ist/wäre Nr. 14), z.B. Elie Wiesel oder Yehuda Bauer. -- 15:15, 21. Sep. 2011 (CEST) Nein, ist es nicht. Im Bundestag haben vor dem Papst Staatsoberhäupter großer Staaten, Wissenschaftler und Holocaust-Überlebende gesprochen. Auf den Papst trifft nichts davon zu. Deswegen bemühen sich auch alle die Papstrede befürwortenden Politiker, die Rede als Rede eines fremden Staatsoberhauptes zu deuten, da eine Rede eines religiösen Oberhauptes gegen des Gebot der religiösen Neutralität
Diskussion:Papstbesuch in Deutschland 2011/Archiv/1 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/P64/79083]
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Sep. 2007 (CEST) a) Es sind keine unangenehmen Informationen, es sind falsche Informationen. Es gehört genausowenig hinein wie die Information, dass der Mount Everest 9000 m hoch ist. b) Es ist keine Studie, sondern eine Zusammenstellung. Eine Studie wird von Wissenschaftlern betrieben, die Daten erheben bzw. messen und Ihre Ergebnisse und Auswertung publizieren. Eine Zusammenstellung ist ein bloßes Zitieren von bereits vorhandenem (!) Datenmaterial. Während sich bei einer Studie die Kritik auf die Ausführung, die Replizierbarkeit und die Fehlerquellen konzentriert, ist bei
Diskussion:Übergewicht by Def*Def, u.a. () [WDD17/U10/92339]
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der Fall ist, lautet meine Arbeitsdefinition, dass es sich um einen in einem fest abgegrenzten Wissensgebiet gebräuchlichen Begriff handelt, mit (weitgehend) unstrittiger fachlicher Definition, der außerhalb des Fachgebietes eher ungebräuchlich ist. Morbus Crohn (ohne Bindestrich) zum Beispiel. Ein nicht durch Wissenschaftler geprägter, eher unscharf und wesentlich aus werblichen Gründen etablierter Begriff wie dieser hier, kann sich dagegen kaum anheischig machen, unter dem Segel des Fachbegriffes eine eigenständige (damit auswendig zu lernende (!) - gerade davon wollte man mit der Rechtschreibreform weg) Schreibweise zu
Diskussion:Customer Relationship Management by Peter Putzer, u.a. () [WDD17/C50/20364]