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, weil sie wissen, dass es um die Zukunft unseres Landes geht. Diese Forscher, Ingenieure, Wissenschaftler machen dabei mit. Das macht unser Land stark. (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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sogenannten Disposalbohrungen versenkt. Wir müssen diese Risiken und Probleme ernst nehmen, und die zuständigen Behörden sowie unabhängige Wissenschaftler müssen sie untersuchen. Wir fordern die Bundesregierung daher auf, unter Einbeziehung der Fachbehörden, wie zum Beispiel das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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immer wieder kritisch fragen, inwieweit das TAB seinen Aufgaben noch gerecht wird. Das TAB beschäftigt derzeit acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen. Im Haushaltsplan ist dafür ein Etat von bislang jährlich 2 Millionen Euro enthalten.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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kritisch fragen, inwieweit das TAB seinen Aufgaben noch gerecht wird. Das TAB beschäftigt derzeit acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen. Im Haushaltsplan ist dafür ein Etat von bislang jährlich 2 Millionen Euro enthalten. Für die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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" einen Aufsatz des Mediziners Dietrich Grönemeyer. Er schreibt darin über den menschlichen Forschungsdrang und den Begeisterungswillen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihr Fach, der viele Ergebnisse, Technologien und Produkte erst ermöglich hat. Gleichzeitig weist Professor
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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Aufsatz des Mediziners Dietrich Grönemeyer. Er schreibt darin über den menschlichen Forschungsdrang und den Begeisterungswillen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihr Fach, der viele Ergebnisse, Technologien und Produkte erst ermöglich hat. Gleichzeitig weist Professor Grönemeyer aber
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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, Technologien und Produkte erst ermöglich hat. Gleichzeitig weist Professor Grönemeyer aber darauf hin, dass sich diese Wissenschaftler zu selten mit den möglichen negativen Auswirken dieser neuen Technologien auseinandersetzen. "Die nötigen Sicherheitskonzepte werden immer erst in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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viel zu lange die Augen verschlossen. Das war und ist verantwortungslos. Aber zum Glück gibt es viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich über die möglichen negativen wie positiven Auswirkungen von Technologie Gedanken machen. Diesen eigenen Wissenschaftszweig
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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lange die Augen verschlossen. Das war und ist verantwortungslos. Aber zum Glück gibt es viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich über die möglichen negativen wie positiven Auswirkungen von Technologie Gedanken machen. Diesen eigenen Wissenschaftszweig nennt man
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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"Polarstern" in Richtung arktischer Ozean in See gestochen. Während der fast viermonatigen Reise werden über 130 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus sechs Ländern an drei Fahrtabschnitten teilnehmen. Dabei untersuchen sie zum Beispiel wie sich über die Jahre
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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" in Richtung arktischer Ozean in See gestochen. Während der fast viermonatigen Reise werden über 130 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus sechs Ländern an drei Fahrtabschnitten teilnehmen. Dabei untersuchen sie zum Beispiel wie sich über die Jahre die Meeresströmungen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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zweiten Fahrtabschnitt soll untersucht werden, wie Organismengemeinschaften auf die fortschreitende Ozeanerwärmung reagieren. Im letzten Fahrtabschnitt wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler physikalische, biologische und chemische Untersuchungen zur abnehmenden Meereisbedeckung unternehmen. All diese Experimente fallen unter die Polarforschung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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soll untersucht werden, wie Organismengemeinschaften auf die fortschreitende Ozeanerwärmung reagieren. Im letzten Fahrtabschnitt wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler physikalische, biologische und chemische Untersuchungen zur abnehmenden Meereisbedeckung unternehmen. All diese Experimente fallen unter die Polarforschung. Wie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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dieser Forschungszweig sehr vielfältig. Er ist grundsätzlich multidisziplinär und international aufgestellt. An ihm beteiligt sind unter anderem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Geografie, Kartografie, Geologie, Mineralogie, Geophysik, Geodäsie, Ozeanografie, Meteorologie, Biologie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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sehr vielfältig. Er ist grundsätzlich multidisziplinär und international aufgestellt. An ihm beteiligt sind unter anderem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Geografie, Kartografie, Geologie, Mineralogie, Geophysik, Geodäsie, Ozeanografie, Meteorologie, Biologie, Geoökologie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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. Es unterhält zum Beispiel Polarforschungsstationen, Polarforschungsflugzeuge und die bereits genannte "Polarstern". Darüber hinaus arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am IFM Geomar in Kiel sowie an Max-Planck-Instituten bzw. Universitäten an diesem so wichtigen Forschungsthema. Im Ganzen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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unterhält zum Beispiel Polarforschungsstationen, Polarforschungsflugzeuge und die bereits genannte "Polarstern". Darüber hinaus arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am IFM Geomar in Kiel sowie an Max-Planck-Instituten bzw. Universitäten an diesem so wichtigen Forschungsthema. Im Ganzen ist Deutschland
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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die Forschung an den beiden Polen stärker zu verzahnen. Durch mehr "bipolare" Forschung erhoffen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schnellere Ergebnisse über die Auswirkungen des Klimawandels. Auch der deutsche Wissenschaftsrat hat in seiner aktuellen Stellungnahme zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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an den beiden Polen stärker zu verzahnen. Durch mehr "bipolare" Forschung erhoffen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schnellere Ergebnisse über die Auswirkungen des Klimawandels. Auch der deutsche Wissenschaftsrat hat in seiner aktuellen Stellungnahme zu den deutschen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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noch eine dringende Aufgabe habe ich für die Bundesregierung. Sie muss sich verstärkt dafür einsetzen, dass die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Arktis Bewegungs- und Arbeitsfreiheiten behalten. Denn es besteht die ernsthafte Befürchtung, dass durch die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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dringende Aufgabe habe ich für die Bundesregierung. Sie muss sich verstärkt dafür einsetzen, dass die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Arktis Bewegungs- und Arbeitsfreiheiten behalten. Denn es besteht die ernsthafte Befürchtung, dass durch die Erderwärmung bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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in den bisher eisbedeckten Gebieten geweckt werden, die wir sehr kritisch sehen. Als Konsequenz erleben bereits heute Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, dass ihnen der Zugang zu Teilen der Polargebiete verwehrt wird. Hier muss unbedingt eine internationale Lösung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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bisher eisbedeckten Gebieten geweckt werden, die wir sehr kritisch sehen. Als Konsequenz erleben bereits heute Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, dass ihnen der Zugang zu Teilen der Polargebiete verwehrt wird. Hier muss unbedingt eine internationale Lösung gefunden werden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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sehr spannendes Thema, sondern berührt elementare Fragen unseres Wissens über das Klima. Eine breite Unterstützung für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von uns, den Mitgliedern des Deutschen Bundestages, wäre deshalb sehr wünschenswert. Ich bitte Sie deshalb
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]
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Thema, sondern berührt elementare Fragen unseres Wissens über das Klima. Eine breite Unterstützung für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von uns, den Mitgliedern des Deutschen Bundestages, wäre deshalb sehr wünschenswert. Ich bitte Sie deshalb, unserem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.2011 () [PBT/W17/00117]