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diesem Zusammenhang ist darauf zu achten, dass wissenschaftliche Leitungspositionen zukünftig im Rahmen öffentlicher Ausschreibungen nur noch durch ausgewiesene Wissenschaftler besetzt werden. Für uns Liberale ist dies eines der wichtigsten Elemente im Antrag. Eine hohe wissenschaftliche Qualität der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.06.2012 () [PBT/W17/00184]
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Antrag. Eine hohe wissenschaftliche Qualität der Ressortforschungseinrichtungen ist vor allem dann möglich, wenn diese ausschließlich durch hervorragende Wissenschaftler geführt werden. Ein Beispiel, wie die Besetzung wissenschaftlicher Leitungspositionen umgesetzt werden kann, bietet das Bundesministerium für Wirtschaft
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.06.2012 () [PBT/W17/00184]
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Stelle mit einer gewissen Verzögerung, denn nicht zuletzt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft oder auch einzelne Bildungsökonomen und Wissenschaftler wie Klaus Klemm und andere weisen schon seit Jahren darauf hin, dass in Deutschland zu wenig Lehrkräfte ausgebildet werden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.06.2012 () [PBT/W17/00184]
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konsequenterweise, sich in der EU für einen europaweiten Atomausstieg stark zu machen. Wenn man liest, dass Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz errechnet haben, dass Ereignisse wie in Tschernobyl und Fukushima etwa einmal in 10
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.06.2012 () [PBT/W17/00184]
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. Eine unsinnige und immens kostspielige Maßnahme, gegen die es zu Recht ein breites Bündnis von Verbänden und Wissenschaftlern gibt, die die Mehrzahl der Deutschen ablehnt und die trotzdem jetzt wider alle Vernunft im Schweinsgalopp durch das Parlament
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.06.2012 () [PBT/W17/00184]
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insbesondere von Vertretern der Unternehmen und Gewerkschaften, aber auch mehrheitlich von Investmentbankern befürwortet, während die Rechtsberater und Wissenschaftler mehrheitlich das Transparenzniveau für ausreichend halten. Außerdem soll nach Art. 28 Nr. 2 c des Richtlinien-änderungsvorschlags die zuständige Behörde
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.06.2012 () [PBT/W17/00184]
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USA viel mehr Treibhausgase ausstoßen, als in der Zeit vorauszusehen war, in der der Minderungspfad von den Wissenschaftlern des IPCC errechnet wurde? In diesem Zusammenhang möchte ich anmerken, dass das Klimaschutzgesetz von SPD und Grünen in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.06.2012 () [PBT/W17/00184]
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unmissverständlich empfohlen, das Gemälde bei den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen zu belassen. Sie sind der rechtmäßige Eigentümer. Die Wissenschaftler der Koordinierungsstelle Magdeburg haben Frachtzettel unter die Lupe ge-nommen, Unterschriften verglichen, Stempel in-spiziert und Verkaufsurkunden überprüft. Die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.02.2015 () [PBT/W18/00086]
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wird, einen der Spitzenplätze und landet immer auf Rang drei oder vier. Die Hälfte der gut ausgebildeten Wissenschaftler an unseren Max-Planck-Instituten kommt aus dem Ausland. Deutschland ist ein attraktiver Standort. Die Studienanfängerzahlen liegen bei über 50
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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haben. (Albert Rupprecht [Weiden] [CDU/CSU]: Diskutiert haben Sie!) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland wissen wieder, dass es Aufwüchse und verlässlich mehr Geld in Deutschland gibt, um Forschung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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(Albert Rupprecht [Weiden] [CDU/CSU]: Diskutiert haben Sie!) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland wissen wieder, dass es Aufwüchse und verlässlich mehr Geld in Deutschland gibt, um Forschung zu betreiben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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froh sein, dass Deutschland wieder ein weltweit beachteter guter Standort für Forschung und Wissenschaft ist. Die jungen Wissenschaftler kommen auch aus dem Ausland wieder zu uns zurück. Ich glaube, das ist etwas, was wir uns
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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kommen uns in Ihrer Politik zu kurz. Ich habe gestern Diskussionen mit über hundert jungen Menschen gehabt, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Worüber haben wir diskutiert? Über die großen globalen Herausforderungen, vor denen wir stehen. Wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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in Ihrer Politik zu kurz. Ich habe gestern Diskussionen mit über hundert jungen Menschen gehabt, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Worüber haben wir diskutiert? Über die großen globalen Herausforderungen, vor denen wir stehen. Wir haben über
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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auch daran, welchen Beitrag sie dazu leistet, dass es eine direkte, vorurteilsfreie Zusammenarbeit von Menschen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Kulturschaffenden, gibt. Ein freier Austausch von Ideen, Kenntnissen, Erkenntnissen, Erfahrungen und Sichtweisen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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, welchen Beitrag sie dazu leistet, dass es eine direkte, vorurteilsfreie Zusammenarbeit von Menschen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Kulturschaffenden, gibt. Ein freier Austausch von Ideen, Kenntnissen, Erkenntnissen, Erfahrungen und Sichtweisen sowie zugrunde
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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verwendet werden, aus Käfighaltung, Bodenhaltung, Freilandhaltung oder von einem Biobetrieb stammen? Nennen Sie mir einen Wissenschaftler, der einen wissenschaftlichen Nachweis für die entsprechenden Haltungsformen erbringen kann! (Beifall bei der FDP und der CDU
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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zu befürchten. Wir haben uns in der Grünenfraktion viel Zeit genommen: Wir haben ein Jahr lang mit Wissenschaftlern, mit Experten, mit NGOs - auch mit Wirtschaftsvertretern - über ein Positionspapier zur Neuausrichtung der Handelspolitik beraten und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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Ergebnisse am Ende herauskommen und zu welchem Zweck sie verwendet werden. Wichtig ist es deshalb, die einzelnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Problematik zu sensibilisieren. Wie man hingegen die Forschung, welche möglicherweise auch einen militärischen Nutzen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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Ende herauskommen und zu welchem Zweck sie verwendet werden. Wichtig ist es deshalb, die einzelnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Problematik zu sensibilisieren. Wie man hingegen die Forschung, welche möglicherweise auch einen militärischen Nutzen haben könnte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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welche Forschungsprojekte angenommen werden und in welchen Bereichen geforscht werden darf. Wir Liberale wollen aber, dass der Wissenschaftler seine eigenen Maßstäbe anlegt und selbst entscheidet, welche Kooperationen und Aufträge er annimmt. Wenn Sie Wissenschaftsfreiheit ernst nehmen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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und Lehre schützen" versuchten, glaubhaft zu machen -, dann müssen Sie auch akzeptieren, dass die Wissenschaftler und die Hochschulen für sich selbst entscheiden, ob sie sogenannten Zivilklauseln folgen möchten oder nicht. Im Übrigen stimmen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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und deren Ergebnisse erklären zu müssen. Das impliziert eine gesellschaftliche Verantwortung. Und meiner Erfahrung nach sind sich Wissenschaftler in Hochschulen und in Forschungseinrichtungen auch dieser Verantwortung bewusst. Die Max-Planck-Gesellschaft beispielsweise formulierte 2010 in ihrem Papier "Hinweise
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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für sich und ihre Mitglieder die Grenzen von Forschung. In den Mittelpunkt wurde die Person, der einzelne Wissenschaftler als Verantwortungsträger, gerückt. Ein weiterer Punkt ist die sogenannte Dual-Use-Problematik. Im Antrag von Die Linke wird selbst
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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von Kriegs- und -Mordwerkzeug auch an öffentlichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen stattfindet, setzt noch eins drauf und bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Studierende in erhebliche ethische Schwierigkeiten. Laut den Antworten auf eine Kleine Anfrage der Linken erhielten in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]