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und -Mordwerkzeug auch an öffentlichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen stattfindet, setzt noch eins drauf und bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Studierende in erhebliche ethische Schwierigkeiten. Laut den Antworten auf eine Kleine Anfrage der Linken erhielten in den letzten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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Bremen haben die Zivilklausel direkt in ihre Statuten aufgenommen. Dies zeigt, dass es immer mehr Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Beschäftigten an den Hochschulen eben nicht egal ist, woransie arbeiten, dass ihnen nicht egal ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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die Zivilklausel direkt in ihre Statuten aufgenommen. Dies zeigt, dass es immer mehr Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Beschäftigten an den Hochschulen eben nicht egal ist, woransie arbeiten, dass ihnen nicht egal ist, in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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Skrupel haben, wenn sie sich der Entwicklung von Senfgas, von Kampfhubschraubern oder Drohnen beteiligen. Immer mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Studierende wollen nicht an der Entwicklung militärischer Güter beteiligt sein, und darüber darf man sich freuen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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, wenn sie sich der Entwicklung von Senfgas, von Kampfhubschraubern oder Drohnen beteiligen. Immer mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Studierende wollen nicht an der Entwicklung militärischer Güter beteiligt sein, und darüber darf man sich freuen - gerade
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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Kooperationsverträgen zwischen Wirtschaft und Hochschulen. Die existierende Praxis der Geheimhaltung ist für eine demokratische Hochschulöffentlichkeit absolut indiskutabel. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende und Beschäftigte müssen über Forschungsprojekte, Gelder und Forschungsziele informiert sein. Projekte öffentlich zu machen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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Wirtschaft und Hochschulen. Die existierende Praxis der Geheimhaltung ist für eine demokratische Hochschulöffentlichkeit absolut indiskutabel. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende und Beschäftigte müssen über Forschungsprojekte, Gelder und Forschungsziele informiert sein. Projekte öffentlich zu machen und zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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von Zivilklauseln, die Verpflichtung auf den Frieden auch in der Wissenschaft ist sicherlich keine Einschränkung der Pluralität. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben angesichts der historischen Erfahrungen eine besondere Verantwortung: Zwei Weltkriege, für die Deutschland verantwortlich war,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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, die Verpflichtung auf den Frieden auch in der Wissenschaft ist sicherlich keine Einschränkung der Pluralität. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben angesichts der historischen Erfahrungen eine besondere Verantwortung: Zwei Weltkriege, für die Deutschland verantwortlich war, und die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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haben gezeigt, welche unmenschliche Rolle Wissenschaft spielen kann. Genau deswegen gab und gibt es eine Vielzahl von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wie Werner Buckel - ehemaliger Präsident der Deutschen und der Europäischen Physikalischen Gesellschaft - oder Carl Friedrich von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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, welche unmenschliche Rolle Wissenschaft spielen kann. Genau deswegen gab und gibt es eine Vielzahl von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wie Werner Buckel - ehemaliger Präsident der Deutschen und der Europäischen Physikalischen Gesellschaft - oder Carl Friedrich von Weizsäcker,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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, um daraus Kapital zu schlagen. Dabei wird in Kauf genommen, dass der Eindruck entsteht, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Doktorgrad erwerben, um ihn als Titel zur Steigerung der gesellschaftlichen Reputation zu nutzen und nicht als
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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daraus Kapital zu schlagen. Dabei wird in Kauf genommen, dass der Eindruck entsteht, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Doktorgrad erwerben, um ihn als Titel zur Steigerung der gesellschaftlichen Reputation zu nutzen und nicht als Nachweis wissenschaftlicher
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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geht schließlich nur um die Streichung des Doktortitels aus den amtlichen Personaldokumenten. Dass das die "Ehre unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler" beschädige, wie der Kollege Schipanski ausführte, kann ich nicht nachvollziehen. Besonders kurios sind diese
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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nur um die Streichung des Doktortitels aus den amtlichen Personaldokumenten. Dass das die "Ehre unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler" beschädige, wie der Kollege Schipanski ausführte, kann ich nicht nachvollziehen. Besonders kurios sind diese Äußerungen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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wissenschaftliche Gutachtergremium setzte sich dieses Mal etwa zur Hälfte aus neu berufenen und bereits für die bisherige Berichterstattung berufenen Wissenschaftlern zusammen. Die neu berufenen Experten -bearbeiteten entweder Forschungsaufträge für den 4. Armuts- und Reichtumsbericht oder konzentrierten ihre Forschungsarbeiten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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Vorschlag folgen, würden die beiden letzten von mir angesprochenen Aspekte entweder komplett entfallen. Oder sie würden von Wissenschaftlern statt der Politik vorgenommen. Würden die Bewertungen und Schlussfolgerungen entfallen, hätte der Armuts- und Reichtumsbericht keinerlei Mehrwert mehr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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Kommission sein, die politischen Handlungsanweisungen vorzugeben. Dies muss weiterhin Sache der Politik sein und darf nicht auf Wissenschaftler übertragen werden, die keine demokratische Legitimation besitzen. Ich kann ja verstehen, dass die Opposition versucht, die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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ideologische Verschleierungsbrille und vor allem fernab von Wahlkampfinteressen der Armuts- und Reichtumsberichterstattung annimmt. Diese Kommission muss aus unabhängigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, aus Gewerkschaftern sowie aus Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden und Interessenvertretungen von Betroffenen zusammengesetzt sein. Wichtig
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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und vor allem fernab von Wahlkampfinteressen der Armuts- und Reichtumsberichterstattung annimmt. Diese Kommission muss aus unabhängigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, aus Gewerkschaftern sowie aus Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden und Interessenvertretungen von Betroffenen zusammengesetzt sein. Wichtig ist zudem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.03.2013 () [PBT/W17/00231]
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die Möglichkeit bekommen, diese zu nutzen. Deshalb ist der Austausch, den wir über Stipendien für junge Wissenschaftler fördern können, wichtig. Aber wenn die jungen Leute in ihr Land zurückkehren, müssen sie sehen, dass
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.02.2014 () [PBT/W18/00013]
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Benennung der Professur nicht. Mit der Einrichtung der Professur sollen die herausragenden Leistungen des Friedensnobelpreisträgers Henry Kissinger als Wissenschaftler sowie als ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater und Außenminister der Vereinigten Staaten von Amerika gewürdigt werden. Vizepräsidentin Petra Pau: Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.02.2014 () [PBT/W18/00013]
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Aber das Streben nach ständigem Wachstum, so wie es der aktuellen Wirtschaftspolitik entspricht, ist nicht nachhaltig. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Unternehmerinnen und Unternehmer, Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter und Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt haben vor den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.11.2011 () [PBT/W17/00139]
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Streben nach ständigem Wachstum, so wie es der aktuellen Wirtschaftspolitik entspricht, ist nicht nachhaltig. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Unternehmerinnen und Unternehmer, Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter und Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt haben vor den katastrophalen Folgen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.11.2011 () [PBT/W17/00139]
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wollen eine erfolgreiche Erhaltung von Biodiversität. Zwei Jahrzehnte, besonders intensiv in den letzten Jahren, haben sich Wissenschaftler mit der Bestandsentwicklung der Kormorane beschäftigt, und sie sind jetzt zu dem Ergebnis gekommen: Die Population ist überhöht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.11.2011 () [PBT/W17/00139]