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Staatenbunds. Mit einer letzten Änderung wurde das seither unveränderte Kantonsgebiet festgelegt; an die Stelle der Distrikte traten fünf Bezirke. Mit der Niederlage französischer Truppen bei Leipzig wurde die Mediationsverfassung Ende 1813 aufgehoben. Die neu ausgearbeitete Restaurationsverfassung wurde Mitte 1814 in Kraft gesetzt und stärkte wieder den Einfluss der aristokratisch dominierten Stadt, aber auch der ländlichen Aristokratie. Erneut wurde auch die Verwaltungsstruktur geändert, festgelegt wurden elf Oberämter, deren Einteilung bis heute weitgehend unverändert geblieben ist. Innerhalb des folgenden Jahres wurde am Wiener Kongress
Kanton Zürich by Leyo, u.a. () [WPD17/K00/13927]
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erklärte. Weil er auf die finanzielle Hilfe des Reiches gegen die Osmanen angewiesen war, gingen die Verhandlungen letztlich ohne Erfolg weiter. Nach der Abreise der evangelischen Stände ließ Karl mit den Stimmen der katholischen Stände das Wormser Edikt wieder in Kraft setzten. Trotz des Gegensatzes der Konfessionen gelang es Karl, die Kurfürsten zur Wahl seines Bruders Ferdinand zum römischen-deutschen König zu bewegen. Allerdings hatte sich Karl V. in einem Geheimvertrag weiterhin die entscheidenden Machtbefugnisse gesichert. Weil die protestantischen Stände befürchten mussten, dass
Karl V. (HRR) by Rote4132, u.a. () [WPD17/K00/24198]
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Verfassungsentwurf abgelehnt wurde, wurden Hérault de Séchelles, Georges Couthon und Louis Antoine de Saint-Just im April 1793 mit der Aufgabe betraut, einen neuen Entwurf auszuarbeiten, was bis zum Juni abgeschlossen war. Dieser Verfassungsentwurf wurde dann zwar angenommen, aber nie in Kraft gesetzt. Als Mitglied des Wohlfahrtsausschusses war Hérault hauptsächlich mit Diplomatie befasst, und von Oktober bis Dezember 1793 war er auf einer diplomatischen und militärischen Mission im Elsass. Diese Mission machte ihn bei den anderen Mitgliedern des Ausschusses verdächtig. Insbesondere Robespierre, der
Marie-Jean Hérault de Séchelles by FordPrefect42, u.a. () [WPD17/M01/60274]
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und Vertrauensleuten bestand. Vorsitzender des Arbeiterrats wurde Gustav Garbe. Die Soldatenräte bildeten in den nächsten Tagen auf Initiative Popps den Obersten Soldatenrat auf der Basis von Vertrauensmänner-Abstimmungen in allen Einheiten. Am 5. November morgens wurden die 14 Kieler Punkte in Kraft gesetzt: Freilassung sämtlicher Inhaftierten und politischen Gefangenen. Vollständige Rede- und Pressefreiheit. Aufhebung der Briefzensur. Sachgemäße Behandlung der Mannschaften durch Vorgesetzte. Straffreie Rückkehr sämtlicher Kameraden an Bord und in die Kasernen. Die Ausfahrt der Flotte hat unter allen Umständen zu unterbleiben. Jegliche
Kieler Matrosenaufstand by Crazy1880, u.a. () [WPD17/K00/54857]
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15 Absatz 1 Nummer 5 SGB VII sollen diese Unfallverhütungsvorschriften auch Maßnahmen des Unternehmers zur Sicherstellung einer wirksamen Ersten Hilfe beinhalten. Seit 2014 wird die Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 1 "Grundsätze der Prävention" bei den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung sukzessive in Kraft gesetzt. Sie löst die gleichnamige bisherige berufsgenossenschaftliche Vorschrift BGV A1 von 2009 und die Vorschrift der Unfallkassen GUV-V A 1 von 2004 ab. Die DGUV Vorschrift 1 vereinigt die Regelungen zu Betriebssanitätern in ihrem § 27. Mindestens ein Betriebssanitäter ist erforderlich in
Betriebssanitäter by Sänger, u.a. () [WPD17/B18/01928]
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laufenden Geschäfte. Litwinows Außenpolitik zielte in dieser Zeit vor allem auf die Etablierung eines osteuropäischen Bündnissystems. Diese Politik gipfelte in der Unterzeichnung des Litwinow-Protokolls, das den Briand-Kellogg-Pakt zwischen der Sowjetunion, Rumänien, Polen, Lettland und Estland (9. Februar 1929) vorfristig in Kraft setzte. 1930 bis 1939 Am 21. Juli 1930 wurde Litwinow als Nachfolger von Tschitscherin Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten. Litwinow setzte in dieser Funktion seine Politik der Annäherung an die Westmächte und die Kleine Entente fort. Die Ära Litwinow bildet insofern einen
Maxim Maximowitsch Litwinow by Markobr, u.a. () [WPD17/M01/92615]
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die mit einem Kreisverkehr gekreuzt wird. Der zweite Bauabschnitt verlief an der Amper entlang bis kurz vor der Amperbrücke die St 2085 erreicht wird, die ebenfalls mit einem Kreisverkehr angeschlossen ist. Der zugehörige Bebauungsplan wurde am 1. August 2009 in Kraft gesetzt. Die Eröffnung der schnellen Anbindung der Hallertau an die damalige B 11 erfolgte am 28. November 2012. Flughafen mini|Flughafen Das nur 17 km südwestlich gelegene internationale Luftverkehrsdrehkreuz Flughafen München ist mit dem Auto in etwa 20 Minuten und mit
Moosburg an der Isar by Wilske, u.a. () [WPD17/M00/88659]
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den Folgen des Krieges leidenden Westeuropa zugute kam. Es bestand aus Krediten, Rohstoffen, Lebensmitteln und Waren. Das 12,4-Milliarden-Dollar-Programm wurde am 3. April 1948 vom Kongress der Vereinigten Staaten verabschiedet und am selben Tag von US-Präsident Harry S. Truman in Kraft gesetzt; es sollte vier Jahre dauern. Im gesamten Zeitraum (1948–1952) leisteten die USA bedürftigen Staaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OEEC) Hilfen im Wert von insgesamt 13,12 Milliarden Dollar (entspricht heute rund Dollar). Programmentwicklung Das Programm wurde nach dem
Marshallplan by 2003:75:CF00:DA89:5C3A:7235:1D80:C43C, u.a. () [WPD17/M00/83617]
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Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO hat deshalb in den Fünfzigerjahren empfohlen, dass Flugunfälle von unabhängigen Stellen untersucht werden. Um die europäische Richtlinie in deutsches Recht umzusetzen, wurde das Flugunfalluntersuchungsgesetz (FlUUG) am 26. August 1998 geschaffen und am 1. September 1998 in Kraft gesetzt. Die bisherige Allgemeine Verwaltungsvorschrift für die fachliche Untersuchung von Flugunfällen bei dem Betrieb von Luftfahrzeugen wurde durch dieses Gesetz ersetzt. Gleichzeitig mit der Inkraftsetzung des FlUUG wurde die Bundesstelle als eigenständige, dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unmittelbar
Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung by Woehlecke, u.a. () [WPD17/B04/48339]
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portugiesischsprachig und 6.5 % englischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Luins belief sich 1900 auf 266 Einwohner. Nachdem die Bevölkerung bis 1980 auf 226 Einwohner abgenommen hatte, wurde seither eine Verdoppelung der Einwohnerzahl beobachtet, obwohl 1979 ein sehr restriktiver Raumordnungsplan in Kraft gesetzt wurde. Wirtschaft Luins war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die Landwirtschaft geprägtes Dorf. Noch heute spielt die Landwirtschaft als Erwerbszweig der Bevölkerung eine wichtige Rolle. Am gesamten Hang der Côte unterhalb einer Höhe von
Luins by Schofför, u.a. () [WPD17/L05/61948]
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kein Zurück mehr. Stattdessen soll Locke zu den Anderen gehen und ihr neuer Anführer werden. Ben kriecht schließlich in eine Höhle, in der sich ein großes, altes, vereistes Holzrad befindet. Mit viel Mühe kann Ben es drehen und somit in Kraft setzen. Daraufhin beginnt auf der ganzen Insel ein seltsames Vibrieren, und ein grell-weißes Licht leuchtet auf. Vom Hubschrauber aus können die Insassen erkennen, wie die Insel in diesem grellen Licht augenblicklich verschwindet. Unfähig, irgendwo zu landen, muss Frank eine Notwasserung im
Lost (Fernsehserie) by Jogo30, u.a. () [WPD17/L06/35251]
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noch aufrecht stand. Am 3. August 1998 revidierte Kam deshalb seine Aussage und gab zu, auf den noch stehenden Clemmensen geschossen zu haben, berief sich aber auf Nothilfe. Da ein Europäischer Haftbefehl in Deutschland nicht wie in Dänemark rückwirkend in Kraft gesetzt werden kann, wurde Kam auch 2005 nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes über die Gültigkeit des deutschen Ausführungsgesetzes zum EU-Haftbefehl nicht ausgeliefert. Am 20. September 2006 wurde Kam an seinem Wohnsitz festgenommen, nach der Vorführung beim Amtsgericht Kempten in die Justizvollzugsanstalt
Sören Kam by Göte, u.a. () [WPD17/S15/01469]
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und als einzige Lösung die Schaffung einer europäischen Föderation sahen: Dieser europäische Bundesstaat sollte nach den Vorstellungen Spinellis in der „kurzen intensiven Zeitspanne allgemeiner Krise“ nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gegründet werden, indem eine „revolutionäre Bewegung“ eine Verfassung in Kraft setzen würde. Dabei machte Spinelli im Manifest von Ventotene auch aus seinen sozialistischen Überzeugungen kein Hehl. Das vereinigte Europa war für ihn zugleich Voraussetzung für die Befreiung der Arbeiterklasse und die Überwindung des Kapitalismus: Aufgrund des klaren Bekenntnisses zu einer bundesstaatlichen
Altiero Spinelli by European Networks, u.a. () [WPD17/A13/57302]
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im Jahr 1759 erlassen, dass in den Monaten Mai bis Oktober keine Austern gefischt werden durften. Diese Maßnahme sollte die Austernbestände während der Laichsaison schonen. Der Erlass hatte nur teilweisen Erfolg. Als Folge wurden 1766 und 1787 schärfere Verordnungen in Kraft gesetzt, nach der in manchen französischen Regionen zwischen dem 1. April und dem 15. Oktober keine Austern gefischt werden durften. Diese Maßnahmen waren der Anlass für die volkstümliche „R“-Regel. Heutzutage müssen die Austern während der Laichsaison nicht geschont werden, da
Austern (Lebensmittel) by Schnabeltassentier, u.a. () [WPD17/A13/59782]
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der Einrichtung der Synode Rechnung. Die Bischofssynode tritt zusammen, um vom Papst vorgelegte Verhandlungsgegenstände zu beraten. Nur in einem außerordentlichen Einzelfall kann sie durch Bevollmächtigung des Papstes rechtsverbindliche Dekrete erlassen. In diesem Fall werden die Dekrete durch den Papst in Kraft gesetzt (). Sie sind nicht Ausdruck der Willensbildung des Bischofskollegiums, dessen Höchstgewalt keiner Bevollmächtigung durch den Papst bedarf . Hierin liegt ein wesentlicher Unterschied zu einem Konzil. Bislang hat es keinen Fall eines solchen Dekrets gegeben. In der Regel folgt auf die Synode
Bischofssynode by Turris Davidica, u.a. () [WPD17/B03/48063]
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diese beiden Ausnahmeregelungen ersatzlos gestrichen worden, was sich jedoch in der praktischen Umsetzung im Apothekenalltag als problematisch erwies. Bereits ein halbes Jahr später wurde die Verordnung nachgebessert und die alten Regelungen wurden mit Wirkung zum 1. Juli 2006 wieder in Kraft gesetzt. Die wiederholte Abgabe eines verschreibungspflichtigen Arzneimittels auf dasselbe Rezept über die verschriebene Menge hinaus ist verboten. Weblinks Text der AMVV und Änderungen
Arzneimittelverschreibungsverordnung by Aktenstapel, u.a. () [WPD17/A14/75989]
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Staaten, wo er um 1980 ausstarb. Durch intensive Jagd ist er so weit ausgerottet worden, bis Restbestände zuletzt nur noch in Teilen von Texas und Louisiana verblieben. Im Jahr 1973 wurde in den USA der Endangered Species Act ("Gefährdete-Arten-Gesetz") in Kraft gesetzt. Im gleichen Jahr begann der US Fish and Wildlife Service (USFWS) ein Zuchtprogramm, wofür 79 wilde Rotwölfe gefangen und 14, die als reine Rotwölfe bestimmt wurden, als Grundstock für die Zuchtpopulation ausgewählt wurden. Der Rotwolf starb danach in freier Wildbahn
Rotwolf by Mabschaaf, u.a. () [WPD17/R00/79773]
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die man sich nur mit Maßnahmen eines gezielten Risiko- bzw. Notfallmanagements vorbereiten könne. Es gebe zwar Optionen sowohl auf der Nachfrage- wie auf der Versorgungsseite, doch diese müssten, um Wirkung zu erzielen, mehr als ein Jahrzehnt vor der Förderspitze in Kraft gesetzt sein. In einem Interview für den Le Monde Blog im Sept. 2010 bestätigte Hirsch indirekt Vermutungen, wonach die Befunde seines Berichts dem Ministerium so inopportun erschienen, dass es darüber Stillschweigen anordnete. Schlussfolgerungen Die weltweite Förderspitze wird kommen Das Fördermaximum könnte
Hirsch-Report by Williwilli, u.a. () [WPD17/H13/60383]
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zur Regelung der Rechtsverhältnisse der unter Artikel 131 des Grundgesetzes fallenden Personen vom 10. Juni 1955 regelten die Ansprüche auf Einstufung und Ruhegehalt im Einzelnen. Gemäß des Einigungsvertrags vom 31. August 1990 ist Art. 131 GG im Beitrittsgebiet nicht in Kraft gesetzt worden. Nach in Verbindung mit der Anlage I zum Einigungsvertrag gilt dies auch für das G 131. Das Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der unter Artikel 131 des Grundgesetzes fallenden Personen wurde 1994 aufgehoben. Literatur Albrecht Scholz, Thomas Barth, Anna-Sophia
Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der unter Artikel 131 des Grundgesetzes fallenden Personen by Tri-l, u.a. () [WPD17/G08/55702]
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wurden die Mitnahmeregelungen RMV-weit vereinheitlicht, so dass die Besonderheit der Mitnahme von Kindern tagsüber entfiel. Nach teilweise heftigen Protesten der Bürger wurde die erweiterte Mitnahmeregelung jedoch Anfang März 2014 – zunächst befristet bis zur nächsten Tarifanpassung im Dezember 2014 – wieder in Kraft gesetzt. Fahrplanbereiche 01 Stadt Frankfurt am Main 02 Main-Taunus-Kreis, Hochtaunuskreis und Bad Homburg vor der Höhe 03A Stadt Wiesbaden 03B Rheingau-Taunus-Kreis 04 Lahn-Dill-Kreis und Stadt Wetzlar 05A Stadt Marburg an der Lahn 05B Landkreis Marburg-Biedenkopf 06 Stadt und Landkreis Gießen 07
Rhein-Main-Verkehrsverbund by Katzenfan, u.a. () [WPD17/R00/56340]
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Beratungsorgan des Bischofs, das vom Bischof geschaffen wird, indem er Angehörige seiner Diözese zur Teilnahme einlädt. Der Bischof legt auch die Beratungsinhalte fest und hat als einziger gesetzgebende Gewalt. Das heißt, die Beschlüsse der Synode müssen vom Bischof erst in Kraft gesetzt werden, ehe sie Teil des Diözesanrechts werden. Erzbischöfe können für ihre gesamte Kirchenprovinz so genannte Provinzialsynoden einberufen. Bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil waren nur Kleriker zur Teilnahme an Synoden berechtigt. Papst Paul VI. hat die Diözesansynoden auch für Laien geöffnet
Diözesansynode by W!B:, u.a. () [WPD17/D03/48053]
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für Liechtenstein, Rudolf Meraner für Südtirol und Heinz Bouillon für die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens. Die Landesregierung von Bozen-Südtirol, die Regierung von Liechtenstein und das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens haben am 1. August 2006 die Neuregelung der deutschen Rechtschreibung in Kraft gesetzt. Luxemburg beteiligte sich nicht an der Ausarbeitung der Reform, führte jedoch die reformierte deutsche Rechtschreibung durch Regierungsdekret an den luxemburgischen Schulen ein. Othon Neuen, beigeordneter Inspektor im Bildungsministerium, erklärte hierzu im August 2004, die neue Rechtschreibung werde von den Luxemburger
Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996 by 80.171.163.49, u.a. () [WPD17/R00/48447]
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und waren, aufgrund ihrer Verbindungen vor allem auf dem Balkan, in der Lage die Führung der jungtürkischen Bewegung zu übernehmen. Rückkehr aus dem Exil Nach der erfolgreichen „Jungtürkischen Revolution“ von 1908, in deren Folge die Verfassung de facto wieder in Kraft gesetzt worden war, kehrte Ahmed Rızâ, gefeiert als „Vater der Liberalen“ (; ), nach Istanbul zurück. Am 17. Dezember 1908 wählte ihn das neu gewählte Abgeordnetenhaus zum Präsidenten. Seine Meinungsverschiedenheiten nach dem sogenannten „Ereignis vom 31. März“ mit dem Zentralkomitee der Jungtürken führten
Ahmed Rızâ by Lucius Castus, u.a. () [WPD17/A52/10391]
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Anrufung durch Bürger oder die Regierung die Konformität von Gesetzen mit den Vorschriften des Korans und der Sunna zu überprüfen. Am 9. Februar 1979 wurden außerdem die sogenannten Hudood Ordinances erlassen, fünf präsidentielle Dekrete, durch die die islamischen Hadd-Strafen in Kraft gesetzt wurden. Durch drei Veränderungen am pakistanischen Strafgesetz in den Jahren 1980, 1982 und 1986 wurde außerdem die Beleidigung des Propheten Mohammed, seiner Frauen und Verwandten und die Schändung des Korans zu Straftaten erhoben. Gemäß der letzten Änderung des Strafgesetzes von
Geschichte Pakistans by 95.90.254.78, u.a. () [WPD17/G08/86995]
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Mechterstädt im Jahr 1920. Wegen der politischen Unruhen in Berlin wurde die neue Reichsverfassung von der Nationalversammlung als die Weimarer Verfassung 1919 in Weimar erarbeitet, in Schwarzburg von Reichspräsident Ebert unterschrieben und dadurch als erste demokratische Verfassung für Gesamtdeutschland in Kraft gesetzt. Nachdem die Monarchen abgedankt hatten, war der Weg frei zur Gründung eines einheitlichen Staats in Thüringen. Am 1. Mai 1920 wurde daher das Land Thüringen gegründet. Es umfasste die Thüringischen Staaten, namentlich Sachsen-Weimar-Eisenach, Sachsen-Gotha, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Altenburg, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen und den
Thüringen by Hoss, u.a. () [WPD17/T00/05128]