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für relevant gehalten, sie kommen nirgends vor, nicht mal in der kleinsten Fußnote. Das zeigt doch alles recht deutlich, woher der kulturelle Wind weht und schon immer geweht hat seit vielen Jahrzehnten, in dem sich die Fahnen drehen. Und die Wissenschaftler befinden sich mit in dieser Strömung, ob sie wollen oder nicht. -- 23:22, 28. Feb. 2012 (CET)timestamp Das Urteil des Tribunal Général in Rastatt vom 06.01.1947 zum Tillessen-Prozess ist bei der Nationalbibliothek verfügbar: https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1026624126#page/605/mode/1up (nicht signierter Beitrag von 10:19
Diskussion:Rastatter Prozesse by GiftBot, u.a. () [WDD17/R67/93764]
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durch eine Überschrift verortet. Also nichtmal im Fließtext begraben. Ansonsten bin ich immer noch der Meinung, daß die Einleitung auch eines Qualitätsartikel diesen zusammenfassen soll, und nicht eigenständige Bestandteile wie hier diese Liste (welche keine Zusammenfassung ist) und einen einzelnen Wissenschaftler hervorheben. 11:26, 21. Jun. 2015 (CEST) Genau als "Miniartikel" sehe ich eigentlich eine gute Einleitung und zwar gerade als Angebot für eilige/mobile Leser, die wesentlichen Artikelinhalte zusammengefasst präsentiert zu bekommen, ohne in den ausführlichen Artikel einsteigen zu müssen. Die
Diskussion:Byzantinisches Reich/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B78/97013]
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sollte, aber letztlich alle Interessen befrieden sollte. Da beispielsweise die Rueblitorte eine originäre Schweizer Spezialität ist, sollte dies auch so geschrieben werden. In Klammern , bzw. als Erklärung gehört dazu, dass sie aus Karotten gemacht ist. Im Falle aber der/die Wissenschaftler/in sollte man nach dem -im deutschen Sprachraum (wozu die Schweiz eben auch gehört)- Prinzip dessen verfahren, was für jeden bzw. die Mehrheit nachvollziehbar ist. In Klammer kann man ja z.B. setzen: (Schweiz: Wissenschafterin). Wo ist der typische "Schweizbezug
Diskussion:Christine Kaufmann (Rechtswissenschafterin) by GeisterPirat, u.a. () [WDD17/C53/88316]
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sollte man nach dem -im deutschen Sprachraum (wozu die Schweiz eben auch gehört)- Prinzip dessen verfahren, was für jeden bzw. die Mehrheit nachvollziehbar ist. In Klammer kann man ja z.B. setzen: (Schweiz: Wissenschafterin). Wo ist der typische "Schweizbezug" eines Wissenschaftlers. Den gibt es nicht, auch wenn die jeweilige Person aus der Schweiz stammt. Gruss, -- 22:39, 16. Mai 2010 (CEST) Schweizer Hochdeutsch ist genauso korrektes Deutsch und Kaufmann bedient sich dieser Sprache. Nur weil mehr Leute Wissenschaftler schreiben, ist
Diskussion:Christine Kaufmann (Rechtswissenschafterin) by GeisterPirat, u.a. () [WDD17/C53/88316]
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Schweizbezug" eines Wissenschaftlers. Den gibt es nicht, auch wenn die jeweilige Person aus der Schweiz stammt. Gruss, -- 22:39, 16. Mai 2010 (CEST) Schweizer Hochdeutsch ist genauso korrektes Deutsch und Kaufmann bedient sich dieser Sprache. Nur weil mehr Leute Wissenschaftler schreiben, ist Wissenschafter nicht falsch. Dieser Artikel hat mehr Bezug zum Raum, wo üblicherweise von Wissenschaftern gesprochen, als dorthin, wo Wissenschaftler gesagt wird. -- 23:39, 16. Mai 2010 (CEST) Wie auch immer - gehe aber mal stark davon aus, dass
Diskussion:Christine Kaufmann (Rechtswissenschafterin) by GeisterPirat, u.a. () [WDD17/C53/88316]
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Mai 2010 (CEST) Schweizer Hochdeutsch ist genauso korrektes Deutsch und Kaufmann bedient sich dieser Sprache. Nur weil mehr Leute Wissenschaftler schreiben, ist Wissenschafter nicht falsch. Dieser Artikel hat mehr Bezug zum Raum, wo üblicherweise von Wissenschaftern gesprochen, als dorthin, wo Wissenschaftler gesagt wird. -- 23:39, 16. Mai 2010 (CEST) Wie auch immer - gehe aber mal stark davon aus, dass das nicht die letzte Diskussion nach entsprechender "Korrektur" anderer zu dieser Problematik im vorliegenden Artikel sein wird, die Du in Zukunft
Diskussion:Christine Kaufmann (Rechtswissenschafterin) by GeisterPirat, u.a. () [WDD17/C53/88316]
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erhalten, man hat mich auf das Korrekturformular bei der DNB verwiesen. Dies habe ich bereits vor einigen Monaten ohne Erfolg ausgefüllt. -- 21:30, 3. Sep. 2015 (CEST) Wozu braucht man/der Leser die Normdaten überhaupt? Bei einem Schriftsteller , Sachbuchautor, Wissenschaftler usw. ist durch den Link zur DNB das Werk erschlossen. Hier hat der Link keinerlei Mehrwert für den Leser über den Artikel hinaus, erst recht, wenn die Angaben fehlerhaft sind und absehbar, wie ihr sagt, erst in Monaten korrigiert werden
Diskussion:Andreas Lubitz/Archiv/1 by GS63, u.a. () [WDD17/A87/81479]
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Epstein-Barr-Virus, nach denen die Kranken kaum mehr auf die Beine kommen. Nun beschreiben Mediziner aus Harvard im Fachmagazin PNAS (online), dass bei Patienten mit CFS die Gensequenz eines Virus im Blut entdeckt wurde, der besonders von Mäusen bekannt ist. Die Wissenschaftler fanden bei 32 von 37 CFS-Patienten die Erbgutspuren im Blut, während sie in einer Kontrollgruppe von Gesunden nur in drei von 44 Fällen nachzuweisen war. Ob das Retrovirus, das bei Mäusen Leukämie auslösen kann, ursächlich für die Erkrankung oder ein
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C57/49748]
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Es gibt eine zunehmend stärker werdende Bewegung für transparente Forschung und der PACE-Trial hat sich zu so etwas wie einem Präzendenzfall für schlampiges, an Betrug grenzendes Vorgehen bei Datenanalyse und Publikation entwickelt. Der PACE-Trial ist von einer größeren Anzahl etablierter Wissenschaftler aus verschiedensten Gebieten kritisiert worden und es sind mittlerweilen auch Beschwerden bei zuständiger Stelle eingereicht worden (wohlgemerkt von Wissenschaftlern, nicht Betroffenenlobbygruppen). -- 16:20, 4. Nov. 2016 (CET) Dank für Kommentar. Wird sind nicht auf die Studie angewiesen. Werde sie durch andere
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C57/49748]
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einem Präzendenzfall für schlampiges, an Betrug grenzendes Vorgehen bei Datenanalyse und Publikation entwickelt. Der PACE-Trial ist von einer größeren Anzahl etablierter Wissenschaftler aus verschiedensten Gebieten kritisiert worden und es sind mittlerweilen auch Beschwerden bei zuständiger Stelle eingereicht worden (wohlgemerkt von Wissenschaftlern, nicht Betroffenenlobbygruppen). -- 16:20, 4. Nov. 2016 (CET) Dank für Kommentar. Wird sind nicht auf die Studie angewiesen. Werde sie durch andere ersetzen. -- 16:28, 4. Nov. 2016 (CET) Vielleicht können wir uns so einigen, dass man unter "Therapie" dazu schreibt, dass
Diskussion:Chronisches Erschöpfungssyndrom/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C57/49748]
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ein deutliches höheres Risiko, an einer Koronaren Herzkrankheit (Arteriosklerose, Herzinfarkt) zu erkranken und daran zu sterben als Bürger in privilegierten Wohngegenden. Dies ist das Ergebnis einer großen schwedischen Studie bei über 130.000 Personen. Überraschend ist dieser Befund, hebt eine der Wissenschaftlerinnen, Marilyn Winkleby, hervor, "weil wir immer davon ausgehen, dass Wohlstand und Bildung uns von den prägenden Einflüssen unserer unmittelbaren Umgebung schützen können." Dass solche großen Unterschiede bei Erkrankungsraten und Todesfällen sogar in Schweden zu beobachten sind, wo jedermann ungeachtet
Diskussion:Zwei-Klassen-Medizin by Bin im Garten, u.a. () [WDD17/Z21/49554]
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medizinischen Versorgung hat, ist umso diskussionsbedürftiger, erklärte die Forscherin der Stanford University School of Medicine. "Es zeigt auf, dass möglicherweise auch die Qualität der medizinischen Versorgung zwischen einzelnen Stadtteilen erhebliche Unterschiede aufweist, obwohl es keinerlei Zugangsbeschränkungen zu Versorgungseinrichtungen gibt." Die Wissenschaftler hatten aus einer Bevölkerungsstichprobe aller Schwedinnen und Schweden im Alter von 35-74 Jahren (insgesamt 3.7 Millionen Personen) Anfang 1996 all jene herausgesucht, bei denen noch keine Herzerkrankung auffällig geworden war. Diese Stichprobe von rund 130.000 Personen wurde über einen Zeitraum
Diskussion:Zwei-Klassen-Medizin by Bin im Garten, u.a. () [WDD17/Z21/49554]
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oft auf. Die Todesfälle durch diese Erkrankungen lagen 1,6 bis 1,7 mal höher. Der Zusammenhang zwischen sozialer Lage und Gesundheit, die höhere Betroffenheit von Erkrankungen und geringere Lebenserwartung unterer Sozialschichten ist zwar ein vielfältig belegtes und keineswegs neues Forschungsergebnis. Die Wissenschaftler hatten jedoch nicht erwartet, dass sich diese soziale Ungleichheit auch noch in einem Merkmal wie der Lebensqualität der Wohngegend widerspiegelt. Sie hatten entgegen den jetzt gefundenen Ergebnissen vermutet, dass der für alle Schweden freie Zugang zu jeder Arztpraxis und jeder
Diskussion:Zwei-Klassen-Medizin by Bin im Garten, u.a. () [WDD17/Z21/49554]
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ausführlich und relevant - bitte jetzt keine Diskussion, dass sie "irrelevant" wäre oder ihr Statement nur "ihre Meinung" - dsas zieht alles nicht. 20:03, 17. Mär. 2013 (CET)timestamp "Wenn ein Prof eine pers. Einschätzung abgibt, ist das relevant." Aussagen von Wissenschaftlern, insbesondere Historiker, sind nicht dann relevant, wenn es sich um unbegründete Einschätzungen handelt, sondern wenn sie ihren Job machen und fundiert, mit Begründung und Quelle wissenschaftlich arbeiten. Wenn jeder rein persönliche Versuch die Gedanken des Papstes zu lesen von jeder
Diskussion:Franziskus (Papst)/Archiv/3 by PerfektesChaos, u.a. () [WDD17/F76/48591]
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ich würde ihn als "Befreiungstheologen" sehen ist an den Haaren herbeigezogen. -- 20:47, 17. Mär. 2013 (CET)timestamp Im Moment ist es jedenfalls drin und es wird dazu noch versucht wird die Tatsache zu verschleiern dass sich hier jemand als Wissenschaftler zu etwas äußert, wozu er keine wissenschaftliche Forschung als Beleg angibt und auch zuvor keine wissenschaftliche Arbeit veröffentlicht hat. Es wirkt in dieser Fassung so als hätte hier jemand wissenschaftlich geforscht und würde das Ergebnis seiner Forschung präsentieren und das
Diskussion:Franziskus (Papst)/Archiv/3 by PerfektesChaos, u.a. () [WDD17/F76/48591]
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Mär. 2013 (CET)timestamp Hensel ist Herausgeberin des Jahrbuchs für Geschichte Lateinamerikas. Das sollte als Qualifikation für uns genügen.-- 21:02, 17. Mär. 2013 (CET)timestamp Und inwiefern befähigt eine wissenschaftliche Forschung über seit 30 Jahren vergangene Geschehnisse dazu, als Wissenschaftler ohne Angabe von Gründen jemandem zu unterstellen, er wolle soziale Strukturen nicht tiefgreifend verändern? Hier äußert sich eine Historikerin über Dinge, die in das Gebiet der Politikwissenschaft gehören. Als nächstes wird wahrscheinlich ein Bäcker im Artikel Fleischer zitiert. -- 21:10
Diskussion:Franziskus (Papst)/Archiv/3 by PerfektesChaos, u.a. () [WDD17/F76/48591]
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du tritts hier auf wie ein Elefant im Porzellanladen obwohl du dich hier bisher in keinster Weise beteiligt hast. Solange hier kein Konsens gefunden wird bleibt das halt draußen. Und nein persönliche Meinungen sind nicht relevant nur weil es ein Wissenschaftler sagt. -- 21:22, 17. Mär. 2013 (CET)timestamp Hallo, liest jemand von euch mit, was ich schreibe? Sie hat 2011 einen Aufsatz mit dem Titel Zwischen Macht und Moral? Die katholische Kirche während der Militärdiktaturen in Argentinien und Chile. Ein
Diskussion:Franziskus (Papst)/Archiv/3 by PerfektesChaos, u.a. () [WDD17/F76/48591]
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der Auflistung der wissenschaflichen Veröffentlichungen dieser Historikerin nichts zu lesen. Da sie Historikerin und nicht Politikwissenschaftlerin ist, ist das auch keine große Überraschung. -- 21:29, 17. Mär. 2013 (CET)timestamp Wir reden hier von Zeitgeschichte. „dass sich hier jemand als Wissenschaftler zu etwas äußert, wozu er keine wissenschaftliche Forschung als Beleg angibt und auch zuvor keine wissenschaftliche Arbeit veröffentlicht hat“ ist jedenfalls Quatsch. --Chricho ¹ ² 21:33, 17. Mär. 2013 (CET)timestamp Wenn jemand eine Einschätzung dazu abgibt, wie jemand in Zukunft
Diskussion:Franziskus (Papst)/Archiv/3 by PerfektesChaos, u.a. () [WDD17/F76/48591]
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17. Mär. 2013 (CET)timestamp Der Fall würde anders liegen, wenn sie sich auf ihre wissenschaftliche Forschung berufen würde und ihre Meinung stichhaltig begründen würde. Das scheint mir aber nicht der Fall (oder habe ich etwas überlesen?) und gerade wenn Wissenschaftler sich äußern, sollte man das eigentlich voraussetzen. Würde sie sich auf eine wissenschaftliche Forschung berufen, wäre ihr Zitat sicherlich relevant. Aber das tut sie nicht und es ist auch nicht bekannt, dass sie sich eingehend mit Bergoglio beschäftigt hätte. Würde
Diskussion:Franziskus (Papst)/Archiv/3 by PerfektesChaos, u.a. () [WDD17/F76/48591]
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Arbeit, sondern stellt eine Meinung einer kompetenten Person dar. Man könnte ihn auch als Essay bezeichnen, und die werden nicht bequellt. Trotzdem können die Aussagen darin qua Qualifikation des Schreibers zu dem Thema hier zitierfähig sein. Über ihre Qualifikation als Wissenschaftlerin auf dem Gebiet Releigion und Politik besteht wiederum mE kein Zweifel, siehe meine Darstellung unten. 17:03, 18. Mär. 2013 (CET)timestamp Was ich vor allem sehe, ist, daß hier mit aller Gewalt Hensels Aussagen in den Artikel reingeprügelt werden sollen
Diskussion:Franziskus (Papst)/Archiv/3 by PerfektesChaos, u.a. () [WDD17/F76/48591]
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ist zumindest Tübingen als alma mater genannt. Simon Brendel ist beispielsweise in Tübingen (Uhland-Gymnasium//recht bekannt mit eigenem Wikiartikel) auf die Schule gegangen. Vielleicht gibt es ja auch noch Lebensdaten. Seit Vater ist, glaube ich, selbst ein nicht ganz unbekannter Wissenschaftler. Gruß Micha 11:06, 20. Apr. 2014 Wenn du dafür veröffentlichte Belege hast, füg es ein. Es darf aber nicht Hörensagen sein. -- 12:34, 20. Apr. 2014 (CEST)
Diskussion:Simon Brendle by Claude J, u.a. () [WDD17/S82/05030]
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in einer Enzyklopädie wie der WP darauf zu achten, für jedwede Aussage auch seriöse und möglichst aktuelle Quellen anzugeben. Zum Thema des Okkultismus gibt es sicherlich bessere Quellen als solche vom Anfang des letzten Jahrhunderts. Beispielsweise wären Werke von anerkannten Wissenschaftlern geeigneter als solche, in denen an Volkshochschulen gehaltene Vorträge kompiliert sind. Bitte mach Dich erst einmal mit den hier üblichen Konventionen vertraut, dazu gibt es in der "Hilfe" viele gut geschriebene Texte.Herzlichst, 16:48, 28. Nov. 2007 (CET) Hallo .:X ... Das
Diskussion:Okkultismus/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/O42/39197]
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Hören bevor Sehen Der Mann, der sein Jetzt verlor Auch im Labor hörte er die Stimme bevor er die Mundbewegung sah. [Und dabei ist Licht schneller als Schall] Damit für PH das Bild mit dem Ton synchron schien, mussten die Wissenschaftler die Stimmen um ca. 200 Millisekunden verzögern. / Freemans Theorie ist, dass es nicht allein ein "Jetzt" gibt, welches vom Gehirn als Ganzes erfasst wird. Vielmehr besitzen wir viele Uhren im Gehirn, die aus ihrem wahrgenommenen "Jetzt" einen relativen Mittelwert bilden
Diskussion:Zeitwahrnehmung by Arno Matthias, u.a. () [WDD17/Z19/50020]
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angelegten festen Bindung an die Mark bzw. den Euro, wie sie Bosnien-Herzegowina hat, zu vergleichen. Wenn man die Schweiz einfärben will, dann bräuchte man also wenigstens eine neue Farbe. -- 03:17, 13. Aug. 2012 (CEST) Neutrales Lemma Es sprechen immer mehr Wissenschaftler klar und deutlich aus, dass die Bezeichnung Staatsschuldenkrise in sehr hohem Maße irreführend ist. Der Artikel bringt schon zahlreiche Beispiele dafür. Ein besonders prominentes Beispiel findet sich jetzt in dem (u.a. in der nicht gerade kapitalismuskritischen Financial Times abgedruckten
Diskussion:Eurokrise/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/E73/10436]
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seien. Das ist ein Faktum. Ein Lemma Staatsschuldenkrise ... trotz dieses Faktum ist nicht neutral. Dass es hier immer wieder von verschiedenen Benutzern aufgebracht worden ist, spricht dafür dass hier ein Neutralitätsproblem vorliegt, das entschärft werden sollte. Wenn nun noch mehr Wissenschaftler dies als Problem benennen als zuvor schon, spricht dies in noch höherem Maße für eine Änderung des Lemmas. -- 12:00, 29. Jun. 2012 (CEST) Ich sage seit zwölf Monaten oder so, daß nach den Namenskonventionen das Lemma Eurokrise sein muß, weil
Diskussion:Eurokrise/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/E73/10436]