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haben. So what?-- 12:15, 29. Jun. 2012 (CEST) Bitte bei der Sache bleiben. Das Lemma wurde und wird von zahlreichen Benutzern explizit kritisiert. Der Begriff wird von zahlreichen anerkannten Ökonomen kritisiert. Das Ursache-Wirkungsverhältnis, das Staatsschuldenkrise nahelegt, wird von zahlreichen anerkannten Wissenschaftler in Frage gestellt. Wie Matthiasb treffend feststellt: Eurokrise ist ein etablierter Begriff. Er war mal Lemmatitel. Er hat die genannten Probleme nicht. Problem und Lösung sind eigentlich ziemlich einfach. -- 12:25, 29. Jun. 2012 (CEST) (1) Welches "Ursache-Wirkungsverhätnis" legt denn der
Diskussion:Eurokrise/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/E73/10436]
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Mehrheit der Benutzer dagegen, das Archiv zeigt, dass Sustainlogic einen erheblichen Einfluss auf die Diskussion hatte.) "Eurokrise" ist ein diese Krise kennzeichnender Eigenname, "Staatsschuldenkrise" eher ein Gattungsbegriff, "Staatsschuldenkrise im Euroraum" weitgehend Wikipediabegriff. #"Staatsschuldenkrise" wird zur Bezeichnung dieser Krise von vielen Wissenschaftlern als problematisch abgelehnt. -- 14:03, 29. Jun. 2012 (CEST) @Leit: Du kannst doch ein Lemma über "Bankenkrise" oder "Wirtschaftskrise" aufmachen, wie Du argumentierst. Da hindert Dich doch grundsätzlich niemand. Nutze doch Deine Energie, statt der vielen A4 Seiten, mit der Du
Diskussion:Eurokrise/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/E73/10436]
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CEST) Ist alles relativer Nonsens. Keine Zeit, darauf im Detail einzugehen.-- 13:20, 13. Okt. 2012 (CEST) Kein Nonsens. Das ist der die Wirklichkeit, die unbedingt verschleiert werden soll.-- 20:18, 13. Okt. 2012 (CEST) Neutrales Lemma Es sprechen immer mehr Wissenschaftler klar und deutlich aus, dass die Bezeichnung Staatsschuldenkrise in sehr hohem Maße irreführend ist. Der Artikel bringt schon zahlreiche Beispiele dafür. Ein besonders prominentes Beispiel findet sich jetzt in dem (u.a. in der nicht gerade kapitalismuskritischen Financial Times abgedruckten
Diskussion:Eurokrise/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/E73/10436]
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seien. Das ist ein Faktum. Ein Lemma Staatsschuldenkrise ... trotz dieses Faktum ist nicht neutral. Dass es hier immer wieder von verschiedenen Benutzern aufgebracht worden ist, spricht dafür dass hier ein Neutralitätsproblem vorliegt, das entschärft werden sollte. Wenn nun noch mehr Wissenschaftler dies als Problem benennen als zuvor schon, spricht dies in noch höherem Maße für eine Änderung des Lemmas. -- 12:00, 29. Jun. 2012 (CEST) Ich sage seit zwölf Monaten oder so, daß nach den Namenskonventionen das Lemma Eurokrise sein muß, weil
Diskussion:Eurokrise/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/E73/10436]
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haben. So what?-- 12:15, 29. Jun. 2012 (CEST) Bitte bei der Sache bleiben. Das Lemma wurde und wird von zahlreichen Benutzern explizit kritisiert. Der Begriff wird von zahlreichen anerkannten Ökonomen kritisiert. Das Ursache-Wirkungsverhältnis, das Staatsschuldenkrise nahelegt, wird von zahlreichen anerkannten Wissenschaftler in Frage gestellt. Wie Matthiasb treffend feststellt: Eurokrise ist ein etablierter Begriff. Er war mal Lemmatitel. Er hat die genannten Probleme nicht. Problem und Lösung sind eigentlich ziemlich einfach. -- 12:25, 29. Jun. 2012 (CEST) (1) Welches "Ursache-Wirkungsverhätnis" legt denn der
Diskussion:Eurokrise/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/E73/10436]
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Mehrheit der Benutzer dagegen, das Archiv zeigt, dass Sustainlogic einen erheblichen Einfluss auf die Diskussion hatte.) "Eurokrise" ist ein diese Krise kennzeichnender Eigenname, "Staatsschuldenkrise" eher ein Gattungsbegriff, "Staatsschuldenkrise im Euroraum" weitgehend Wikipediabegriff. #"Staatsschuldenkrise" wird zur Bezeichnung dieser Krise von vielen Wissenschaftlern als problematisch abgelehnt. -- 14:03, 29. Jun. 2012 (CEST) @Leit: Du kannst doch ein Lemma über "Bankenkrise" oder "Wirtschaftskrise" aufmachen, wie Du argumentierst. Da hindert Dich doch grundsätzlich niemand. Nutze doch Deine Energie, statt der vielen A4 Seiten, mit der Du
Diskussion:Eurokrise/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/E73/10436]
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und in welchem Ausmaß sie selbst Ursache für die Krise sein möchten oder nicht? Verstehe ich tatsächlich auch nicht. PS: Der "Sachverständigenrat" ist ein die Bundesregierung beratendes politischen Gremium, welches Politikvorschläge machen soll (Der Name täuscht, wie auch schon viele Wissenschaftler geschrieben haben). Jeder, der Politikvorschläage macht, tut sich extrem schwer, neutral die Ursachen einer Krise zu beschreiben. Verstehe ich nicht, wieso sich viele vom Name dieses Gremiums täuschen lassen. Wenn man dessen Texte liest (was ich getan habe), erkennt man
Diskussion:Eurokrise/Archiv/5 by Harry8, u.a. () [WDD17/E73/10436]
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die Rezensenten"], dass die Kategorie des Deutschen Bücherpreises "Erfolgreiches Debüt" hieß, die Nennung des tatsächlichen Preisträgers unüblich, da irrelevant ist, dass jemand, der literarische Bücher schreibt im Verlagswesen Schriftsteller und nicht Autor genannt wird [um die Unterscheidung zu Journalisten und Wissenschaftlern zu verdeutlichen], der mareverlag "mareverlag" und nicht Verlag mare heißt und so weiter. Danke für die Akzeptanz dieser Änderungen und künftiger Vermeidung solcher Fehler. Es wäre nett, wenn Du deshalb die Sperrung des Korrekturmodus für die Seite aufhebst. Mit freundlichen
Diskussion:Claudia Rusch by Minderbinder, u.a. () [WDD17/C54/61695]
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drum, habs geändert. die Nennung des tatsächlichen Preisträgers unüblich, da irrelevant ist, Warum? Ist doch interessant, wer die Konkurrenz war. dass jemand, der literarische Bücher schreibt im Verlagswesen Schriftsteller und nicht Autor genannt wird [um die Unterscheidung zu Journalisten und Wissenschaftlern zu verdeutlichen], Andere sagen, Schriftsteller wird man durch Veröffentlichen von Romanen. ;-) Ich halte Autor gegenüber Schriftsteller nicht für abwertend, im Gegenteil kommt der Begriff Schriftsteller für mich eher stolzgeschwollen und altmodisch daher. So scheint es nicht nur mir zu gehen
Diskussion:Claudia Rusch by Minderbinder, u.a. () [WDD17/C54/61695]
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Schlacht rückwirkend ihre Bedeutung. Wolters Werk gibt einen sehr nüchternen, komprimierten und außerordentlich kenntnisreichen Überblick über die Forschungsdiskusssion, sehr lohnend. -- 10:14, 27. Feb. 2009 (CET)timestamp Das mit dem Verzicht kann nicht ganz stimmen, wenn die neuste Nachricht stimmt, dass Wissenschaftler ein röm. Schlachtfeld aus dem 2. Jh. n. Chr. irgendwo in Südniedersachsen entdeckt haben. 10:58, 27. Feb. 2009 (CET)timestamp Doch, kann es durchaus. Das besagte Schlachtfeld ist nur ein Indiz für weiterreichende römische Militäroperationen nach der Varusschlacht. Davon berichten
Diskussion:Varusschlacht/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/V45/41926]
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Frauenau, kommen sie auch bei mittleren Druecken oder bei Niederdruckkraftwerken (siehe Wasserkraft) zur Anwendung. -- 23:17, 25. Mär 2004 (CET) Links zu www.energie-fakten.de Ich würde vorschlagen, die Links zu www.energie-fakten.de zu entfernen, da diese Webseite zwar von "unabhängien Wissenschaftlern" erstellt wurde, aber man erkennt in vielen Artikeln die Lobbyarbeit der Kernkraftbefürworter. -- Wie wäre es mit www.gebraucht-kraftwerk.de dort ist ein Berechnungstool zur wertermittlung von Wasserkraftanlagen zu finden finde ich jedenfalls auch mal recht interessant. 03:40, 30. Jul. 2008 (CEST
Diskussion:Wasserkraft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/W63/73489]
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eine Mindestinformationsgehaltsgrenze (schönes Wort ;-)) festlegen, also wenn man zu einem Planet nur 2-3 Zeilen schreiben kann, ist er auch nicht wichtig (Beispiel: Adana ist ein Planet im Tiefkern. Er wird von den humanoiden Faust bewohnt und war die Heimat des Wissenschaftlers Dr. Nuvo Vindi). Ich bevorzuge jedoch die Variante mit eindeutigen Quellen. Was meint ihr? Gruß 14:11, 13. Dez. 2013 (CET) Die beiden genannten waren lediglich Beispiele. Es gibt noch viele EA-Gegenstände, die relevante Planeten enthalten. Und die weiteren Auftritte können
Diskussion:Orte aus Star Wars by Leiflive, u.a. () [WDD17/O43/31065]
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19:51, 28. Jan. 2009 (CET) Wo Du Jankuhn erwähnst, greift jener Artikel ebenfalls zu kurz. Das heisst, dass in beiden Artikel neben der politischen Biographie die wissenschaftliche gleich berechtigt stehen muss. J. war nicht nur Nazi, sondern unbestritten ein exellenter Wissenschaftler. Beim Höfler-Artikel sind die groben Züge im Gegegensatz schon vorhanden. Mein eigentliches Muster ist das Germanisten-Lexikon und das Linguisten-Handbuch, beide nützlich vom umfassenden reinen Faktenwert her und daher grundsätzlich empfehlenswert. Zu den Fragen: Bezüglich Pokorny ist die Literatur angegeben in
Diskussion:Otto Höfler by Gropaga, u.a. () [WDD17/O41/82781]
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Leser zumindest weiss, wie sehr eine Person in den NS verwickelt war, als wenn hier wieder nur ein hervorragender Wissenschafler präsentiert wird, der in der Wahrnehmung vieler Leser gar nicht an den NS geglaubt haben kann, weil er ja ein Wissenschaftler war. Das verschleiert, wie sehr viele Wissenschaftler insbesondere unter den Germanisten, Prähistoriker, Biologen und Medizinern vom Nationalsozialismus überzeugt waren. Eine einzelne Freundschaft zu einem "Halbjuden" sagt im Übrigen nicht allzuviel aus über die Gesinnung, insbesondere wenn von der gleichen Person
Diskussion:Otto Höfler by Gropaga, u.a. () [WDD17/O41/82781]
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in den NS verwickelt war, als wenn hier wieder nur ein hervorragender Wissenschafler präsentiert wird, der in der Wahrnehmung vieler Leser gar nicht an den NS geglaubt haben kann, weil er ja ein Wissenschaftler war. Das verschleiert, wie sehr viele Wissenschaftler insbesondere unter den Germanisten, Prähistoriker, Biologen und Medizinern vom Nationalsozialismus überzeugt waren. Eine einzelne Freundschaft zu einem "Halbjuden" sagt im Übrigen nicht allzuviel aus über die Gesinnung, insbesondere wenn von der gleichen Person auch gegensätzliche Kommentare in den Akten dokumentiert
Diskussion:Otto Höfler by Gropaga, u.a. () [WDD17/O41/82781]
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kulturell entstanden, vgl. Mond), ist eine Datumsgrenze in der Tat kaum zu vermeiden. Das gehoert allerdings wissenschaftlich erlaeutert, oder wie siehst du das? -- 14:14, 25. Nov. 2013 (CET) Deine persönlichen, bei Anderen bisher nicht vorkommenden Gedanken zur Datumsgrenze solltest Du Wissenschaftlern vorstellen und mit ihnen in einschlägigenen Gremien/Medien diskutieren. Erst dann, wenn daraus ein erweiterter Stand des Wissens entstanden sein sollte, wäre der WP-Artikel entsprechend anzupassen. Den vorliegenden Artikel hast Du im Okt.2013 für Dich entdeckt. Dessen Versionsgeschichte scheint Dir
Diskussion:Datumsgrenze/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/D73/52841]
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Rushton sogar noch öfter vor Burschenschaften im deutschsprachigen Raum aufgetreten sein sollte, würde das meiner Meinung nach ebenfalls in den Text gehören - ist doch bemerkenswert, dass ein offensichtlicher Rassist, der wissenschaftlich total umstritten ist, dort als Redner eingeladen und als "Wissenschaftler von Weltrang" bezeichnet wird. Das gehört nicht verschwiegen, denke ich, denn es ist ein Indiz für Russels politische Ausrichtung, nämlich die nach ganz rechts. Die Idee mit der Dritten Meinung finde ich übrigens gut, hoffentlich wird so eine Einigung erzielt
Diskussion:John Philippe Rushton by GiftBot, u.a. () [WDD17/J56/21871]
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Tod war er Vorsitzender des Pioneer Fund, der ebenfalls unter dem Rassismusvorwurf steht. (Quellen) Grüße! -- 22:33, 17. Jun. 2014 (CEST) Wenn du mit diesem Text den jetzigen („Die rassentheoretischen Ausführungen in seinem Werk haben in der Öffentlichkeit und unter Wissenschaftlern teils heftige Kritik ausgelöst, und ihm wurden methodische Fehler vorgeworfen“) ersetzen willst, habe ich keine Einwände. Gruß, -- 22:59, 17. Jun. 2014 (CEST) @Dan Offensichtlich doppelt gemoppelt, die rassentheoretischen Thesen nochmal mit Rassismus in Verbindung zu bringen. Zeugt eher von
Diskussion:John Philippe Rushton by GiftBot, u.a. () [WDD17/J56/21871]
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inwieweit Cottrells Theorie innerhalb der Wirtschaftswissenschaft ernst genommen wird. Falls es hierfür Belege geben sollte, kann im Artikel angeführt werden, dass Cottrell diese Meinung vertritt, gegebenenfalls mit einer relevanten Gegendarstellung (falls Cottrell ernst genommen wird, muss es ja auch relevante Wissenschaftler geben, die seine Theorie kritisieren). Was jetzt Open Source und Web 2.0 mit dem Thema zu tun haben sollen, ist mir schleierhaft. Dass diese Projekte nicht besonders effizient sind, ist doch kein Beleg dafür, dass Marktwirtschaft insgesamt nicht effizient ist
Diskussion:Zentralverwaltungswirtschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z36/27890]
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Mises gehören ganz sicher nicht in einen Wikipediaartikel. Für so etwas gibt es genügend Blogs, wo du dich selbst verwirklichen kannst. Bitte höre endlich auf zu stören. Für mich ist damit nun wirklich EOD. 08:29, 11. Jun. 2008 (CEST) Zwei Wissenschaftler - beide an Universitäten tätig, haben eine Forschungsarbeit veröffentlicht ... eine Formulierung in der Art "... sind der Ansicht" - ist unpassend. Wissenschaftler sind nicht irgendwelcher "Ansichten", sondern leisten Forschungsarbeit, liefern Modelle und stellen Theorien auf. Es heißt also sie haben "gezeigt" oder "bewiesen
Diskussion:Zentralverwaltungswirtschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z36/27890]
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verwirklichen kannst. Bitte höre endlich auf zu stören. Für mich ist damit nun wirklich EOD. 08:29, 11. Jun. 2008 (CEST) Zwei Wissenschaftler - beide an Universitäten tätig, haben eine Forschungsarbeit veröffentlicht ... eine Formulierung in der Art "... sind der Ansicht" - ist unpassend. Wissenschaftler sind nicht irgendwelcher "Ansichten", sondern leisten Forschungsarbeit, liefern Modelle und stellen Theorien auf. Es heißt also sie haben "gezeigt" oder "bewiesen" oder "versucht zu beweisen" etc. Auch die Formulierung "im Gegensatz zu früheren Planwirtschaften" muss enthalten sein, weil der Einsatz
Diskussion:Zentralverwaltungswirtschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z36/27890]
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mehr hat, sondern dass sie in dem konkreten Punkt der Informationsverarbeitung einfach nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entsprechen und das muss in den Artikel. 09:07, 11. Jun. 2008 (CEST) Zum Thema Relevanz des umstrittenen Absatzes: Die zwei genannten Wissenschaftler vertreten eine Minderheitenmeinung. Sie ist im Artikel aufgenommen worden, was bereits einen Kompromiss darstellt, denn deren Aussagen sind nicht wissenschaftlich verifiziert. Selbst der Nachweis über eine wissenschaftliche Debatte konnte nicht aufgezeigt werden. Daher gilt: Für jede Position wird sich ein
Diskussion:Zentralverwaltungswirtschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z36/27890]
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vertreten eine Minderheitenmeinung. Sie ist im Artikel aufgenommen worden, was bereits einen Kompromiss darstellt, denn deren Aussagen sind nicht wissenschaftlich verifiziert. Selbst der Nachweis über eine wissenschaftliche Debatte konnte nicht aufgezeigt werden. Daher gilt: Für jede Position wird sich ein "Wissenschaftler" oder wie in anderen Diskussionen ein "Pressebericht" finden, der für die "Relevanz" herhält. Dabei handelt es sich um ein Misverständnis: Nicht alles was eine relevante Person oder Medium von sich gibt ist automatisch relevant. Es kommt auf die Bewertung insgesamt
Diskussion:Zentralverwaltungswirtschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z36/27890]
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Artikel aufgenommen worden, was bereits einen Kompromiss darstellt ..." Das liest sich für mich, als ob es normal wäre, die Minderheitenmeinung nicht aufzunehmen. Was du mit "wissenschaftlich verifiziert" meinst, weiß ich nicht. Meinst du damit, dass sie keine Zustimmung von anderen Wissenschaftlern erfahren hätte? Meiner Meinung nach rufst du zu oft oder nur selektiv nach Sekundärliteratur. Dass Mises' Kritik bedeutend genug ist, um sie hier aufzunehmen, ist mir klar; aber wir haben keine Sekundärliteratur angeführt, die das belegen würde. Zum Zusammenhang von
Diskussion:Zentralverwaltungswirtschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z36/27890]
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der fehlende Anreiz zur Leistung und die Unmöglichkeit einer effizienten Resourcenallokation, weil es in einer ZVW keinen Preis gibt usw... Zitiert könnten hierzu die bereits genannten Mises und Hayek, aber auch Eucken, Friedman, Erhard, Müller-Armack... werden (ich hoffe, dass diese Wissenschaftler auch in Form von Primärliteratur als relevante Zitate angeführt werden können ;-)). Die entscheidende Frage ist nun, wie der Kritikabschnitt gegliedert werden soll: 1. nach Kritikaspekten oder 2. nach Kritikern? -- 21:04, 11. Jun. 2008 (CEST) mE Soweit es geht nach
Diskussion:Zentralverwaltungswirtschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z36/27890]