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schon mal erledigt - gut zweiter Satz. "In Venezuela arbeitet das Ministerium für Schwerindustrie an dem Aufbau eines Open-Source-Projekts für eine moderne computergestützte Planwirtschaft beruhend auf den mathematischen Modellen des Informatikers Paul Cockshott und des Wirtschafts-Professors Allin Cottrell." Es gibt zwei Wissenschaftler, die Modelle geliefert haben mit denen es möglich sein kann - also theoretisch noch nicht real umgesetzt - also ja - es gibt ein theoretisches Modell, das hier in der Wikipedia mit Verweis auf die Autoren genannt werden muss, das gerade in Venezuela
Diskussion:Zentralverwaltungswirtschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z36/27890]
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Sd21J und dem Artikel ZVW. Weil der Sd21J nun mal eine ZVW ist - verständlich oder ? Demnach dürfte der erste und zweite Satz nun geklärt sein, was kritisiert du am dritten Satz, in dem nur der Inhalt der Arbeit der zwei Wissenschaftler wiedergegeben wird ? 07:08, 17. Jun. 2008 (CEST) Nicht auf dem Niveau, Laufbahn! So ein beliebiges aus dem Kontext greifen und ignorieren was ich tatsächlich geschrieben habe, betrachte ich als böswilligen Akt. Vergiss es also, such Dir ein anderes Lemma! -- 20
Diskussion:Zentralverwaltungswirtschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z36/27890]
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CEST) (BK) Pätzolods steht mit dieser Position keineswegs allein. Ähnlich hat schon F.A. Hayek in "der Weg zur Knechtschaft" argumentiert. -- 23:46, 25. Jun. 2010 (CEST) @ST. Was mir fehlt, ist die Widerlegung dieser Meinung, also dass andere reputable Wissenschaftler dies grundsätzlich anders sehen. Hier sind nun gleich zwei unabhängige wissenschaftliche Belege angeführt, wo sonst bei entsprechendem POV auch ein Hinterhofjournalist genügt. WP:Belege ist meiner Meinung nach Genüge getan. Desweiteren ist es ja nun im Text gekennzeichnet, dass es
Diskussion:Zentralverwaltungswirtschaft/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z36/27890]
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Rolletschek: "(nichtssagend und aufgebläht)": Bisherige Version von Ihnen komplett gelöscht: "Heute werden bei der Entwicklung und Herstellung von Sätteln neben ergonomisch-medizinischen Erkenntnissen auch Ergebnisse aus den Bereichen Bionik, Nanotechnologie und Materialkunde verwertet. Dazu arbeiten nahezu alle Hersteller mit Institutionen und Wissenschaftlern aus der Forschung und/oder universitären Lehre dieser Wissenschaftsbereiche zusammen". Damit zeigen Sie einmal mehr, dass Sie die ganzen ergonomisch-medizinischen Erkenntnisse leugnen, da diese nicht in Ihr Weltbild passen. Dass diese ergonomisch-medizinischen Erkenntnisse aber vorliegen, ist eine Binsenweisheit, da sämtliche
Diskussion:Fahrradsattel/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/F74/38682]
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Gegensatz dazu gibt es aber etliche Quellen, die diese Problematik belegen: auch wissenschaftliche Studien von Universitäten (u.a. Köln - siehe http://test.www.n-tv.de/n-tv/wissen/Nasenloser-Fahrradsattel-article19641.html, Cordoba in Spanien siehe http://vidaefectiva.com.ve/el-calor-afecta-la-produccion-de-espermatozoides-v20339e/, sowie das regierungsnahe US-Institut siehe http://www.cdc.gov/niosh/topics/bike/). Nicht um sonst arbeitet fast jeder Sattelhersteller mit Wissenschaftlern zusammen um immer noch schonendere Sättel zu formen und zu produzieren, denn dieses Faktum kann man nicht weg diskutieren. Folge ist, dass entsprechend viele verschiedenen Varianten und Formen auf dem Markt sind. Viele Grüße Alexander Peren -- 22:36, 27.
Diskussion:Fahrradsattel/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/F74/38682]
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31. Dez. 2012 (CET) Weiter schreibst Du, dass das (Zitat: Heute werden bei der Entwicklung und Herstellung von Sätteln neben ergonomisch-medizinischen Erkenntnissen auch Ergebnisse aus den Bereichen Bionik, Nanotechnologie und Materialkunde verwertet. Dazu arbeiten nahezu alle Hersteller mit Institutionen und Wissenschaftlern aus der Forschung und/oder universitären Lehre dieser Wissenschaftsbereiche zusammen.Zitat Ende) nicht belegt sei. Ich habe mal die Homepages der im Herstellerverzeichnis genannten Firmen durchgesehen (aber auch hier gilt wieder das oben Gesagte: Es ist nicht genannt worden, um mich
Diskussion:Fahrradsattel/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/F74/38682]
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antworten werden. Ferner bin ich auf eine weitere Sattelfirma im Internet aufmerksam geworden, die somit noch zu den Herstellern ergänzt werden müsste, da es immer mein Ziel war, keinen Hersteller zu bevorzugen oder zu benachteiligen: Und diese arbeiten auch mit Wissenschaftlern zusammen, wie unter anderem das Firmenvideo (in dem werden auch einige konkreten Namen eingeblendet) ausweist: http://www.ergon-bike.com/de/de/ergonomics und http://www.ergon-bike.com/de/de/pages/saettel-special. Mit diesen Ausführungen dürfte ich auch diesen Vorwurf widerlegt haben.Grüße -- 13:29, 31. Dez. 2012 (CET) Kannst du dir vielleicht mal angewöhnen, wie
Diskussion:Fahrradsattel/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/F74/38682]
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2010 (CET) Die letzte Änderung des Artikels habe ich wieder revertiert weil :"Die Sprachwissenschaft geht heute von einer Abstammung des Albanischen von der Illyrischen Sprache aus." einfach nicht korrekt ist. Es wird der Eindruck vermittelt das nur eine Rendgruppe der Wissenschaftler nicht an diese These glaubt. Der entsprechende User wurde auch gerade eben erst frisch erstellt. Verdacht auf Sockenpuppe. Desweiteren wurde wieder der Eindruck durch POV -lastigkeit verändert. MfG 22:53, 8. Nov. 2010 (CET) Für die Argumentation habe ich die
Diskussion:Illyrien/Archiv by Lektor w, u.a. () [WDD17/I41/57309]
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9 Nobelpreisträger hervorgebracht hat. Ich halte diese Selbstdarstellung der Uni Breslau für sehr fragwürdig. Die heutige, polnische Universität Breslau macht sich die wissenschaftlichen Leistungen der vor dem Krieg bestehenden, deutschen Universität Breslau zu eigen. Auf der Homepage werden die neun Wissenschaftler genannt. Man sollte dann aber auch im gleichen Atemzug klarstellen, dass diese Wissenschaftler vor 1945 in Breslau gelehrt haben. Und das wird eben nicht getan. Ebenso wenig wird erwähnt, dass kein einziger dieser Nobelpreisträger Pole war. Bei diesen neun handelt
Diskussion:Universität Breslau by Edith Radebrecht, u.a. () [WDD17/U28/59641]
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fragwürdig. Die heutige, polnische Universität Breslau macht sich die wissenschaftlichen Leistungen der vor dem Krieg bestehenden, deutschen Universität Breslau zu eigen. Auf der Homepage werden die neun Wissenschaftler genannt. Man sollte dann aber auch im gleichen Atemzug klarstellen, dass diese Wissenschaftler vor 1945 in Breslau gelehrt haben. Und das wird eben nicht getan. Ebenso wenig wird erwähnt, dass kein einziger dieser Nobelpreisträger Pole war. Bei diesen neun handelt es sich um acht Deutsche und einen Österreicher. Die Vorkriegs-Universität und die Nachkriegs-Universität
Diskussion:Universität Breslau by Edith Radebrecht, u.a. () [WDD17/U28/59641]
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ist demzufolge selbst schon Träumerei bzw. Wunschdenken, soll heißen jemand stellt sich das eben so vor und ist - wie die meisten Menschen - eben sehr träge etwas zu ändern, der Realität ins Auge zu sehen. War immer schon ein Problem unter Wissenschaftlern - man denke da mal an Einstein... Wie die Wikipedia nun in den Konflikt mit der Politik gebracht werden soll, verstehe ich ebenfalls nicht. Alle Sprachenartikel richten sich hier eben nach gewissen nationalstaatlichen Vorgaben bzw. Übereinkünften. Die Übereinkunft heute ist eben
Diskussion:Unterschiede zwischen den serbokroatischen Standardvarietäten/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/U34/19026]
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moderne Bestrebungen zur Schaffung einer gemeinsamen Sprache bezieht, die auch schon wieder zur Vergangenheit gehören. Das Kontinuum ist tot, sozusagen (faktisch wie auch juristisch, politisch, wie auch menschlich, wie auch realistisch - ihr sprecht von theoretischen Nebulosa). Wenn, dann solltet ihr Wissenschaftler schon einen präziseren Begriff erfinden. Die derzeitige Benennung ist inakzeptabel. 21:44, 27. Nov. 2008 (CET) In der Wikipedia erfinden wir gar nichts. Und willst Du wirklich bestreiten, dass das Kontinuum bei den Standardsprachen zwischen Kroatisch, Bosnisch und Serbisch vor
Diskussion:Unterschiede zwischen den serbokroatischen Standardvarietäten/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/U34/19026]
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um Faktisches, daher die "Standardsprachen" oder bloß um theoretische Überlegungen. Geht es um sprachtheoretische Zusammenfassungen, so ist der Titel sehr unglücklich gewählt, da er die eigene Profession eigentlich von Vornherein in Verruf bringt. Meiner Meinung nach, gibt es für einen Wissenschaftler nichts verwerflicheres, als von Vornherein der Befangenheit angeklagt zu werden. Man will ja stets objektiv-neutral sein. Immerhin ist dies der wichtigste Grundsatz der Wissenschaft. So, würde gerne wissenschaftliche Antworten hören, keine pseudo-Gerechtfertigungen à la ich sei "Ethnonationalist" usw. Was ich
Diskussion:Unterschiede zwischen den serbokroatischen Standardvarietäten/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/U34/19026]
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modern Central Asia), retained their sedentary culture. (aus Wikiquote) Interessant bei diesem Zitat ist zusätzlich, dass noch Ibn Caldun Iraq als "persisches Land" sah ... -- 11:33, 1. Jan. 2009 (CET) Spekulationen über ethnische Herkunft sind überflüssig, weil bedeutungslos. Ich kenne arabische Wissenschaftler mit "persischer" Nisba (al-isfahani z.B.) und die Verwendung eines Wortes persischen Ursprungs (das übrigens auch im "Wehr" steht), kann man unmöglich als fundierten Beweis für persische Abstammung nutzen. So wie ich die Iranica verstehe reicht es allenfalls zu einem
Diskussion:Ibn an-Nadīm by Orientalist, u.a. () [WDD17/I41/05929]
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den Schlussfolgerungen zu springen).-- 21:22, 24. Mai 2014 (CEST) Ich verstehe dich voll und ganz. Was du hier schilderst, ist mit Sicherheit ein wunderbarer Ansatz, um den Artikel voranzubringen. Allerdings verkennt er etwas die Wikipedia-Realität. Hier tragen nicht nur Wissenschaftler oder Akademiker bei, sondern alle möglichen Leute. Der Wissensstand ist sehr heterogen, die Beiträge entstehen oft durch Zufall. Neben Menschen, die sich mit dem Lemma auskennen, ergänzen auch andere den Artikel, die das Thema eigentlich gar nicht nicht interessiert, aber
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/K82/41061]
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großer Bedeutung. Wenn sich zwei solche Kaliber zusammentun und ein wissenschaftliche Arbeit verfassen, dann ist dieses Buch nicht nur "nicht zitierfähig", sondern im Gegenteil mit das beste, was wir hier überhaupt zitieren können. Dass jetzt ausgerechnet die Arbeit dieser beiden Wissenschaftler als Paradebeispiel dafür herhalten muss, dass der Absatz nicht den Wikipedia-Grundsätzen entspricht, schlägt dem Fass einfach nur den Boden aus. Wo nimmst du bloß solche Meinungen her? Und dann soll es auch noch nicht nachprüfbar sein, weil man das Buch
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/K82/41061]
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sieht es aus. Halten wird doch mal fest: Radkau und Hahn sind zwei hoch angesehene Experten auf dem Gebiet der Kernenergie, die sich jeweils einen großten Teil ihres Lebens wissenschaftlich mit dem Thema Kernenergie befasst haben. Das wird von anderen Wissenschaftlern bestätigt, wie ich oben ausführlich une belegt dargelegt habe. Beide Autoren wie auch das Buch erfüllen alle Anforderungen von WP:Q, tatsächlich haben wir hier mit das Beste, was gemäß den Wikipedia-Richtlinien überhaupt zitiert werden kann. Aus ihrer vorangegangenen Forschung
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/K82/41061]
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POV. Einerseits ist die Abqualifizierung von wissenschaftlichen Erkenntnissen als Meinung POV, insbesondere dann, wenn diese Abqualifizierung eine reine Meinung R.Schusters ist. Andererseits ist es POV, wenn er, wie er es ja tut, stillschweigend voraussetzt, dass diese Erkenntnis der beiden Wissenschaftler falsch ist. Und zugleich erklärt, dass natürlich genau das Gegenteil richtig sei. Natürlich ohne Belege zu bringen, die seine eigene Behauptung stützen würde. Warum auch? Wissenschaftliche Erkenntnisse, die hier zitiert werden, werden also als Behauptung abqualifiziert, während er seine eigene
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/K82/41061]
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haben willst: Zum diesem Schluss kommt ja nicht nur Radkau. Hennicke und Welfens schreiben es ebenso, und auch Winter schreibt, dass die Haftpflichtversicherung bei weitem nicht ausreicht, um die potentiellen Schäden eines schweren Reaktorunfalls zu decken. Wir haben also vier Wissenschaftler (1 Historiker, 2 Wirtschaftswissenschaftler und einen Jurist), die allesamt zu dem gleichen Ergebnis kommen. Aber die Wissenschaftler irren ja alle. Beleg: Behauptung, äh, absolute Wahrheit des unfehlbaren R.Schuster. Damit ist die Sache mehr als nur glasklar und der Umstand
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/K82/41061]
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auch Winter schreibt, dass die Haftpflichtversicherung bei weitem nicht ausreicht, um die potentiellen Schäden eines schweren Reaktorunfalls zu decken. Wir haben also vier Wissenschaftler (1 Historiker, 2 Wirtschaftswissenschaftler und einen Jurist), die allesamt zu dem gleichen Ergebnis kommen. Aber die Wissenschaftler irren ja alle. Beleg: Behauptung, äh, absolute Wahrheit des unfehlbaren R.Schuster. Damit ist die Sache mehr als nur glasklar und der Umstand sehr gut belegt. 02:38, 21. Jun. 2014 (CEST) Du bist mit mehreren VMs gegen mich abgeblitzt, Dir
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/K82/41061]
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nicht allzu viel getan. Die wissenschaftlichen Grundlagen werde ich hier nicht diskutieren, da dies erstens ausufern würde und zweitens TF wäre. Es gibt einen sehr weit gehenden Konsens, nach dem wir uns zu richten haben, Privattheorien oder Einzelmeinungen einiger weniger Wissenschaftlern haben hier nichts zu suchen. Den Abschnitt zum Schadensrisiko werde ich demnächst noch etwas ergänzen, hier habe ich gute Literatur gefunden. Spekulation über andere Anlagen sind hier unangebracht, da ebenfalls Theoriefindung. Sowas müsste mit seriöser Literatur belegt werden. Über den
Diskussion:Kernenergie/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/K82/41061]
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gebracht. Außerdem hat es Bemühungen gegeben, Fusionsreaktionen - wie sie in Wasserstoffbombenexplosionen stattfinden und dort mit Atombomben gezündet werden - durch sogenannte Hohlladungen auszulösen. Die heutige Bewertung Diebners beruht auf einer wohlüberlegten Strategie, die deutschen Kernphysiker säuberlich einzuteilen in fähige, aber unpolitische Wissenschaftler (Heisenberg), und andererseits zweitklassige »Naziforscher« (Gerlach, Diebner). Auch das Waffenamt der SS und die Forschungsanstalt der Deutschen Reichspost waren in die Forschung eingebunden. Letzteres regte Hitler zu der launigen Bemerkung an, daß ihm jetzt wohl der Reichspostminister Ohnesorge neben den
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/U38/54250]
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Walther Gerlach war seit 1944 offizieller Leiter der deutschen Kernforschung. Wie macht man nun kontroverse und spektakuläre Ergebnisse möglichst unscheinbar? Karlsch kommt zu der Einschätzung: nun ja, es gab eine deutsche Atombombe, aber nur eine klitzekleine. Und überhaupt: »die deutschen Wissenschaftler verfügten nicht über eine den amerikanischen und sowjetischen Wasserstoffbomben der 50er Jahre vergleichbare Waffe, [da es um 1944/45 geht, ist das wohl auch kaum die Frage] sie wußten jedoch in allgemeinen Zügen, wie eine solche funktionierte [wiederum: 1944/45!] und waren
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/U38/54250]
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funktionierte [wiederum: 1944/45!] und waren in der Lage, mit der von ihnen perfektionierten Hohlladungstechnik nukleare Anfangsreaktionen auszulösen. Ob dies Fusions- oder Spaltreaktionen waren, oder eine Kombination der beiden Prozesse, müßte noch geklärt werden. […] Im Ergebnis ihrer Forschungen hatten die deutschen Wissenschaftler, wenn man es modern ausdrückt [weil die Amerikaner und Sowjets so etwas erst später hatten!] eine taktische Kernwaffe [1944!] entwickelt.« Anders ausgedrückt: die deutschen Wissenschaftler waren 1944/45 mit ihrem Wissen in vielem den Amerikanern und Sowjets um Jahre voraus. Die
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/U38/54250]
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Kombination der beiden Prozesse, müßte noch geklärt werden. […] Im Ergebnis ihrer Forschungen hatten die deutschen Wissenschaftler, wenn man es modern ausdrückt [weil die Amerikaner und Sowjets so etwas erst später hatten!] eine taktische Kernwaffe [1944!] entwickelt.« Anders ausgedrückt: die deutschen Wissenschaftler waren 1944/45 mit ihrem Wissen in vielem den Amerikanern und Sowjets um Jahre voraus. Die Entwicklung taktischer Kernwaffen ist eine Weiterentwicklung für den Fronteinsatz, der von den Deutschen bevorzugte Weg - während die »Große Bombe« nur für wahllosen Terror gegen zivile
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/U38/54250]