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fielen. Bemerkenswerterweise sind die Akten hierzu immer noch gesperrt. Karlschs Feststellung, daß »noch nicht alle Fragen« im Zusammenhang mit der deutschen Kernforschung geklärt seien, ist gelinde gesagt eine Untertreibung - es ist noch nicht einmal aufgeklärt, wie viele und welche deutsche Wissenschaftler in diesem Bereich arbeiteten. Auch ist überhaupt nicht bekannt, nach welchen Prinzipien die deutschen Kernwaffen arbeiteten - ob mit Fission oder ob gar schon das Prinzip der Kernfusionen benutzt wurde. Letzteres wäre durchaus nicht so fantastisch, wie es auf den ersten
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/U38/54250]
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gezielt platzierte Establishment-Darstellungen. Immerhin, einige fangen an, den Lügen-Braten, nicht nur bei diesem Thema, zu „riechen”. - 20:06, 28. Jan. 2008 (CET) Deutschland hatte die Atombombe zuerst Claudia Rothenbach....................24. September 2007 Im untenstehenden Aufsatz wird nachgewiesen, daß die deutschen Wissenschaftler bereits Anfang 1945 einen Atombombentest durchgeführt haben, anschließend die Atombombe jedoch nicht einsetzten, schon gar nicht gegen Zivilisten. Beim Test kamen zahlreiche SS-Männer und Häftlinge ums Leben, weil die Wirkung der Bombe unterschätzt wurde. Die Einwohner in der Umgebung litten
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/U38/54250]
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Stadt heute die Atomexplosion vom 6. August 1945 meßtechnisch nachzuweisen. Die nukleare Reststrahlung klingt nach der Explosion relativ rasch ab und beträgt bereits nach vierzehn Tagen nur noch ein Tausendstel des Ursprungswertes. In den im ‚Dreieck’ entnommenen Bodenproben fanden die Wissenschaftler durch spezielle Sedimentationsverfahren Partikel, die offenbar bei sehr hohen Temperaturen geschmolzen waren, was für sich schon auf eine atomare Explosion hinweist. Selbst bei Verwendung einfacher Meßinstrumente zeigten diese Partikel eine erhöhte Radioaktivität. Im Labor wurden dann eingehende Untersuchungen vorgenommen. Bei
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/U38/54250]
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als alleinige Ursache für die Herkunft der Spaltprodukte ausgeschlossen werden.” Unter Berücksichtigung aller Indizien und Meßwerte - der erhöhten Cäsium 137- und Kobalt 60-Aktivität; dem Nachweis von Uran 238 und Uran 235, der Partikel aus einem Prozeß von Hochtemperaturschmelze - kamen die Wissenschaftler der Universität Gießen und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt zu dem Ergebnis, daß bei Ohrdruf Spuren eines nuklearen Ereignisses vorhanden sind. Professor Reinhard Brandt stellte fest: „Das Wesentliche dieses Ereignisses ist, daß während der Explosion auch deutlich Kernreaktionen mit Energiefreisetzung abgelaufen sind
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/U38/54250]
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Atombomben der ersten Generation dar, während die in Thüringen gezündete deutsche Bombe von ihrem Funktionsprinzip her bereits eine Kernwaffe der zweiten Generation darstellt. Ein technikgeschichtlicher Vergleich zwischen der deutschen und der amerikanischen Atomwaffenentwicklung im Zweiten Weltkrieg zeigt, daß die deutschen Wissenschaftler von anderen Voraussetzungen und Zielvorgaben ausgehen mußten als ihre amerikanischen Kollegen in Los Alamos. Zunächst einmal war es in Deutschland nicht möglich, die Produktion von spaltbarem Material in dem gleichen großindustriellen Stil zu betreiben wie in den USA. Deutsche Atomwaffen
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/U38/54250]
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235 oder Plutonium auskommen. Außerdem mußten sie kleiner und leichter sein als die amerikanischen Typen. Zwar stand mit der viermotorigen Heinkel He 177 ‚Greif’ ein geeigneter Bombenträger zur Verfügung, aber dieses konventionelle Flugzeug war verhältnismäßig langsam und verwundbar. Die deutschen Wissenschaftler dürften schon früh die Idee verfolgt haben, atomare Sprengköpfe auf Großraketen zu setzen (A-4 bzw. V-2, A-9/A-10). Ein solcher Gefechtskopf durfte aber nicht sehr viel mehr als 1.000 kg wiegen. Schließlich stand in Deutschland kein ausgedehntes, menschenleeres Testgelände wie die
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/U38/54250]
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entfernten Arnstadt noch erhebliche Schäden hervorgerufen, von den Folgen der Verstrahlung ganz zu schweigen. Außerdem war hochangereichertes Uran äußerst knapp, und es wäre völlig sinnwidrig gewesen, diesen kostbaren Stoff zu vergeuden, nur um ein großes Feuerwerk zu produzieren. Die deutschen Wissenschaftler um Kurt Diebner und Walther Gerlach mußten daher von vornherein kleinere und leichtere Atomwaffen entwickeln. Für Testzwecke mußte die Sprengkraft auf ein möglichst geringes Maß beschränkt werden, auf 0,1 kt (100 t TNT) oder weniger, was einem Hundertstel der Energiefreisetzung
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/U38/54250]
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beschränkt werden, auf 0,1 kt (100 t TNT) oder weniger, was einem Hundertstel der Energiefreisetzung der Hiroshima-Bombe ‚Little Boy’ entspricht. Eine geringe Energiefreisetzung hat außerdem den Vorteil, daß man sehr viel besser Meßdaten gewinnen kann. Daß das Vorgehen der deutschen Wissenschaftler 1944/45 durchaus sinnvoll war, zeigt ein Vergleich mit den indischen und pakistanischen Atomwaffentests im Mai 1998. Beide Nationen zündeten jeweils eine Kernwaffe von mittlerer Stärke, im Bereich von 35-45 kt, alle übrigen Tests waren von sehr niedriger Sprengkraft, im Bereich
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/U38/54250]
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beurteilt wird in erster Linie aufgrund der offiziellen deutschen Dokumente (das ist mit der Kritik oben an Irving gemeint). Heisenberg (und auch Suess) meint im oben zitierten Bulletin Atomic Scientist dazu, Irving hätte nicht ausreichend berücksichtigt, dass sich die deutschen Wissenschaftler in einem totalitären Regime nicht offen äußern konnten, schon gar nicht schriftlich.-- 13:13, 7. Dez. 2010 (CET) Breaking News Unfallbericht aufgefunden: . Damit wäre nun dieses geklärt. Die Irving-Frage bleibt aber. -- 14:32, 7. Dez. 2010 (CET) Der Unfall wird in Karlsch
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/U38/54250]
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gelegentlich der wissenschaftliche Hintergrund von Greenpeace-Kampagnen angezweifelt wird, kann die Rezeption in den Medien relevanzstiftend wirken. Ach übrigens, wer entscheidet, wer hier Laie ist ("...was hier gerade passiert. Laien auf dem Fachgebiet diskutieren...")? Nur wer dir "richtige" Meinung vertritt ist Wissenschaftler? Bei einigen hier an der Diskussion beteiligten kenne ich deren Hintergrund. -- 22:12, 15. Aug. 2012 (CEST) zu @Wosch21149: Doch eine breitere Behandlung in den Medien macht einen Inhalt im Normlfall relevant, was allerdings nicht heißt das beliebige Journalistenbeiträge sich
Diskussion:PET-Flasche/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P71/57791]
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Leser der Artikels ist. Du hast mit Deinem letzten Beitrag also eine Behauptung widerlegt, die ich nie getätigt habe. Eine Relevanz in der Wissenschaft bedeutet nicht eine Relevanz für den Leser einer Enzyklopädie. Mit Laien sind im übrigen nicht die Wissenschaftler gemeint, die dieses Paper zitiert haben, sondern mit Laien sind wir Autoren in Wikipedia gemeint. Ich, Du, Polentario, Wosch und alle anderen die hier so schreiben. Der Umstand, das wir Laien sind zeigt sich zum Beispiel daran, das wir das
Diskussion:PET-Flasche/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P71/57791]
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du immer wieder den gleichen Satz von nicht entkräftenden Argumenten mehrfach durchprobiert hast. Hierbei sind mir immer wieder weitere Punkte aufgefallen warum die Sache nicht in den Artikel gehört. An dem letzten Punkt sieht man dann den Unterschied zwischen einem Wissenschaftler der sagt "Ja her damit, da sind neue Informationen drin" und dem Laien, der im wesentlichen seinen Standpunkt durch alte Versionen bestätigt sieht. ABER: Wie ich schon eigentlich vor einigen Beiträgen geschrieben habe bewegst Du gerade das Gespräch immer weiter
Diskussion:PET-Flasche/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P71/57791]
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Artikel einstellen. Siehe auch ganz oben Vorlage:Diskussionsseite. -- 18:54, 24. Feb. 2012 (CET)timestamp Aus meiner Sicht sind die Antisemitismusvorwürfe an Gauck absolute Randmeinungen, die in der Tagespresse praktisch nicht vorkommen. Man wird zu jeder Person irgeneinen unbekannten litauischen Wissenschaftler finden, der einen Naziverdacht äußert. Wenn man Angela Merkel als Nazi "enttarnen" will, muss man nur mal die griechische Boulevardpresse aufschlagen. Aber ist das seriös und entspricht das der Realität? Sicher nicht. Bitte keine Empirie mit n=1 betreiben, sondern
Diskussion:Joachim Gauck/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/J68/03113]
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Präsentation der Beweise nicht notwendig? Weil man keine präsentieren kann? Immer wider finde ich - ob bei Mayr oder Kutschera die gleichen Hymnen: (es ist eine Art Zirkelschluss, ja schlimmer) „Es gibt keinen Zweifel daran, dass Evolution stattgefunden hat.“ Kutschera. "Kein Wissenschaftler zweifelt an der Evolutionstheorie...". Bublath. c) wo sind die überwältigenden beweise? Wo bitte kann ich es täglich in der Natur beobachten? Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich mit diesem Thema – ohne auch nur über eine einzige Weiterentwicklung gelesen zu
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2007 by Antonsusi, u.a. () [WDD17/I54/73258]
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Anpassung (Antibiotikaresistenzen?) aber nie eine Weiterentwicklung. Nenne bitte eine wenn dir eine bekannt ist. -- 07:26, 29. Jan. 2007 (CET) " ... somit haben darauf aufbauende Argumentationen dort keinerlei Bedeutung." Für wen keinerlei Bedeutung? War die Frage. Bitte lesen und dann antworten. Für Wissenschaftler oder Dogmatiker? Das ist doch nicht das Problem der empirischen Wissenschaft. Ob es sich bei der folgenden Argumentation um Pseudowissenschaft handelt möge der Leser selbst entscheiden: "Ist man jedoch bereit, sich vom evolutionistischen Denkverbot (frage auch bei den komplexesten und
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2007 by Antonsusi, u.a. () [WDD17/I54/73258]
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Feb. 2007 (CET)timestamp Du kapierst es einfach nicht: Wissenschaftlich ist, was den Regeln der Wissenschaft folgt. Wissenschaft ist in der praktischen Welt äußerst erfolgreich. Das bedeutet nicht, dass wissenschaftliche Aussagen in einem metaphysischen Sinn "wahr" sind. Kein einigermaßen reflektierter Wissenschaftler behauptet, die "Wahrheit" zu besitzen, so, wie du dieses Wort verstehen willst. Allerdings: Du hast auch keine Wahrheit, denn es gibt kein absolutes Kriterium dafür, was Wahrheit ist und was DIE Wahrheit ist. Also stehtst du mindestens so splitternackt da
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2007 by Antonsusi, u.a. () [WDD17/I54/73258]
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wissenschaftliche Tätigkeit, d. h. auf alles, was nach Inhalt und Form als ernsthafter planmäßiger Versuch zur Ermittlung der Wahrheit anzusehen ist. Dies folgt unmittelbar aus der prinzipiellen Unabgeschlossenheit jeglicher wissenschaftlichen Erkenntnis. " "Bei dem Versuch, sein Teilproblem zu lösen, steht dem Wissenschaftler prinzipiell die Wahl der Methode frei. Wesentlich ist nur, dass er durch Anwendung seiner Methode zu einer Theorie gelangt, die objektive, d.h. intersubjektive nachprüfbare Aussagen über einen allgemeinen Sachverhalt macht." "Grundwert der Wissenschaft ist das Streben nach Wahrheit. … Ein
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2007 by Antonsusi, u.a. () [WDD17/I54/73258]
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raus! Natürlich reden wir aneinander vorbei, solange du das Verfassungsgericht bemühst, um der Wissenschaft die "Suche nach der Wahrheit" in die Schuhe zu schieben. Das haben die Herren Juristen nun mal falsch verstanden, aber die können auch nicht für uns Wissenschaftler sprechen, denn sie haben dafür kein Mandat! Und wenn du den Popper oder den Carnap gründlich lesen wolltest, würdest du erkennen, dass es auch der Wissenschaft nicht leicht fiel, sich von ihrer früheren Illusion zu lösen, auf der Suche nach
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2007 by Antonsusi, u.a. () [WDD17/I54/73258]
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kann. Selbstverständlich bleiben da noch viele Rätsel offen und man wird auch oft ins Staunen versetzt... aber wenn man bei jedem Rätsel einfach sagen würde "Ich verstehs nicht.... muss wohl Gott ääähhh ein Designer so gewollt haben" würde man als Wissenschaftler nicht wirklich irgendetwas sinnvolles tun können. Und wann verstehst du endlich das die Diskussionsseite dazu da ist um über den Artikel zu diskutieren ? Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein.....Bist du bei den Zeugen Jehovas und musst
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2007 by Antonsusi, u.a. () [WDD17/I54/73258]
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bzw die Autoren klar Stellung beziehen, was nicht sein kann. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 88.73.80.152 (Diskussion • Beiträge) 25:42, 3. Apr 2007) -- 06:09, 4. Apr. 2007 (CEST) Zum Beispiel wo? -- 09:56, 4. Apr. 2007 (CEST) Zum Beispiel: „Wissenschaftler wenden sich gegen die Annahme…“ im Abschnitt „Nichtreduzierbare Komplexität“ -- 10:01, 4. Apr. 2007 (CEST) Wenn da stehen würde: "die Annahme ist falsch", dann würde der Artikel Stellung nehmen. Aber dass Wissenschaftler sich gegen diese Annahme wehren, ist eine Tatsache, das
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2007 by Antonsusi, u.a. () [WDD17/I54/73258]
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Beispiel wo? -- 09:56, 4. Apr. 2007 (CEST) Zum Beispiel: „Wissenschaftler wenden sich gegen die Annahme…“ im Abschnitt „Nichtreduzierbare Komplexität“ -- 10:01, 4. Apr. 2007 (CEST) Wenn da stehen würde: "die Annahme ist falsch", dann würde der Artikel Stellung nehmen. Aber dass Wissenschaftler sich gegen diese Annahme wehren, ist eine Tatsache, das habe ich schon gelesen, weiß aber nicht mehr wo. Es ist allerdings eine Wiesel-Formulierung, weil der Name dieser Wissenschaftler nicht da steht. -- 10:47, 4. Apr. 2007 (CEST) Nun wörtlich genommen bedeutet
Diskussion:Intelligent Design/Archiv/2007 by Antonsusi, u.a. () [WDD17/I54/73258]
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die Annahme ist falsch", dann würde der Artikel Stellung nehmen. Aber dass Wissenschaftler sich gegen diese Annahme wehren, ist eine Tatsache, das habe ich schon gelesen, weiß aber nicht mehr wo. Es ist allerdings eine Wiesel-Formulierung, weil der Name dieser Wissenschaftler nicht da steht. -- 10:47, 4. Apr. 2007 (CEST) Nun wörtlich genommen bedeutet das, dass sich alle Wissenschaftler gegen die Annahme wenden - Weasel wäre es, wenn „Manche“ oder „Einige“ vor „Wissenschaftler“ stehen würde. -- 10:57, 4. Apr. 2007 (CEST) "Manche" oder "Einige
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wehren, ist eine Tatsache, das habe ich schon gelesen, weiß aber nicht mehr wo. Es ist allerdings eine Wiesel-Formulierung, weil der Name dieser Wissenschaftler nicht da steht. -- 10:47, 4. Apr. 2007 (CEST) Nun wörtlich genommen bedeutet das, dass sich alle Wissenschaftler gegen die Annahme wenden - Weasel wäre es, wenn „Manche“ oder „Einige“ vor „Wissenschaftler“ stehen würde. -- 10:57, 4. Apr. 2007 (CEST) "Manche" oder "Einige" würde suggerieren das das Konzept umstritten ist - das ist es aber nicht, die Fachwelt ist sich einig
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wo. Es ist allerdings eine Wiesel-Formulierung, weil der Name dieser Wissenschaftler nicht da steht. -- 10:47, 4. Apr. 2007 (CEST) Nun wörtlich genommen bedeutet das, dass sich alle Wissenschaftler gegen die Annahme wenden - Weasel wäre es, wenn „Manche“ oder „Einige“ vor „Wissenschaftler“ stehen würde. -- 10:57, 4. Apr. 2007 (CEST) "Manche" oder "Einige" würde suggerieren das das Konzept umstritten ist - das ist es aber nicht, die Fachwelt ist sich einig das es sich bei Nichtreduzierbarer Komplexität um kein wissenschaftliches Konzept handelt und insofern
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auch an keinem Punkt persönlich Stellung zu dem Thema (wer da anderer Meinung ist sollte sich mal den Abschnitt "Quellen" ansehen....). 12:34, 4. Apr. 2007 (CEST) Aus der derzeitigen Formulierung lässt sich schließen, dass jeder, der diese Annahme vertritt, kein Wissenschaftler ist - ob jetzt „Nichtreduzierbare Komplexität“ ein wissenschaftliches Konzept ist oder nicht, ist egal. -- 12:51, 4. Apr. 2007 (CEST) Auf diese Schlussfolgerung kann man aber nur kommen wenn man den Satz wörtlich nimmt und frei vom Kontext interpretiert... Mit "Wissenschaftler" ist
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