108,713 matches
-
Wissenschaftler zu benennen, der bisher belegt ist. Dieser ist eindeutig, und dazu braucht man den umkämpften Ausdruck "Scharnierfunktion" nicht. War also ein Angebot zur Konfliktentschärfung. Jesusfreund 00:12, 9. Jan. 2010 (CET) Jetzt sieht es so aus, als ob sich ALLE Wissenschaftler der Welt mit Jesusfreund darin einig seien, dass die JF als grenzwertig einzustufen sei. Die JF sieht sich selbst als konservative Zeitung (Eigensicht). Demgegenüber (Außensicht) wird sie von Wissenschaftlern als "Sprachrohr der Neuen Rechten im Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
2010 (CET) Jetzt sieht es so aus, als ob sich ALLE Wissenschaftler der Welt mit Jesusfreund darin einig seien, dass die JF als grenzwertig einzustufen sei. Die JF sieht sich selbst als konservative Zeitung (Eigensicht). Demgegenüber (Außensicht) wird sie von Wissenschaftlern als "Sprachrohr der Neuen Rechten im Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus" eingeordnet. Das ist doch wohl nicht dein Ernst, dass das so stehenbleiben kann ? Mit dieser Formulierung wird doch wohl die Tatsache ausgeblendet, dass sich in der JF selber unzählige
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
als "Sprachrohr der Neuen Rechten im Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus" eingeordnet. Das ist doch wohl nicht dein Ernst, dass das so stehenbleiben kann ? Mit dieser Formulierung wird doch wohl die Tatsache ausgeblendet, dass sich in der JF selber unzählige Wissenschaftler zu allen möglichen Themen geäußert haben, und folglich KEINER dieser Interviewten oder Autoren die JF im Bereich zwischen rechts und rechtsextrem eingeordnet haben dürfte, zumal man, nach dem Ruf, der der JF -nicht zuletzt durch den Wiki-Eintrag vorauseilt - davon ausgehen
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
KEINER dieser Interviewten oder Autoren die JF im Bereich zwischen rechts und rechtsextrem eingeordnet haben dürfte, zumal man, nach dem Ruf, der der JF -nicht zuletzt durch den Wiki-Eintrag vorauseilt - davon ausgehen kann, dass sich die in der JF aufgetretenen Wissenschaftler für die bis dahin in der JF erschienenen Inhalte - zumindest stichprobeweise - kaum weniger interessiert haben dürften als die hier als Kronzeugen angeführten "Experten". Fazit: ein klares Plädoyer für den Vorschlag von Sargoth, Braveheart und Ninety Mile Beach. Wenn dieser ganze
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
Schreibverbote a la Jesusfreund eigentlich nicht nötig. --Duftkerze 03:14, 10. Jan. 2010 (CET) Kannst du auch eine Quelle liefern, die nicht aus der JF stammt? --Braveheart Welcome to Project Mayhem 03:43, 10. Jan. 2010 (CET) Und seit wann ist Henkel "Wissenschaftler"? Beweisen, dass alle möglichen "anerkannten" Leute in der JF alles mögliche dumme Zeug schreiben, brauchst du uns nicht, das steht ja schon im Artikel. Jesusfreund 09:56, 10. Jan. 2010 (CET) In einem offenen demokratischen Diskurs würde aber auch niemand darauf
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
Begriffs. Warum kann man nicht auch in dem Artikel über JF diese unterschiedlichen Einschätzungen auf die gleiche neutrale Weise zum Ausdruck bringen, wie dies im Artikel über die Linke geschieht ? --Duftkerze 16:07, 10. Jan. 2010 (CET) Ich fasse zusammen: *kein Wissenschaftler wurde bisher belegt, der die JF nicht im Grenzbereich braun-schwarz ansiedelt *Autoren, die IN der JF schreiben, sind keine Quellen dafür, wie in der Wissenschaft ÜBER sie geschrieben wird *Henkel ist ohnehin kein Wissenschaftler. Was irgendwer von ihm hält, steht
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
2010 (CET) Ich fasse zusammen: *kein Wissenschaftler wurde bisher belegt, der die JF nicht im Grenzbereich braun-schwarz ansiedelt *Autoren, die IN der JF schreiben, sind keine Quellen dafür, wie in der Wissenschaft ÜBER sie geschrieben wird *Henkel ist ohnehin kein Wissenschaftler. Was irgendwer von ihm hält, steht nicht zur Debatte. Soweit der Faktenstand. Jesusfreund 17:12, 10. Jan. 2010 (CET) Dann liefere ich hiermit zu ersterem Punkt zwei Zitate, die Abhilfe schaffen: Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Uwe Backes, stellvertretender Direktor des Hannah-Arendt-Institutes
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
auftauchen. Ich schlage vor, die eigenmächtigen Änderungen von Jesusfreund in der Einleitung zurückzusetzen und hier erstmal mögliche Änderungen zu diskutieren. Die gehabte Fassung war ein Konsens, der die Seite von Editwars frei halten konnte. -- Johannigel 18:17, 10. Jan. 2010 (CET) Wissenschaftler ordnen sie als Sprachrohr der Neuen Rechten im Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus ein Jesusfreund, hat in seiner unnachahmlich sinnfreien Art eine Änderung revertiert, die ich sehr bedachtsam gesetzt hatte Der von Jesusfreund wiederhergestellte Satz in der Einleitung lautet: "Wissenschaftler
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
Wissenschaftler ordnen sie als Sprachrohr der Neuen Rechten im Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus ein Jesusfreund, hat in seiner unnachahmlich sinnfreien Art eine Änderung revertiert, die ich sehr bedachtsam gesetzt hatte Der von Jesusfreund wiederhergestellte Satz in der Einleitung lautet: "Wissenschaftler ordnen sie (die Junge Freiheit) als Sprachrohr der Neuen Rechten im Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus ein". Der Satz ist unbelegt. Ich hatte dagegen den Satz wiederhergestellt, dies sei bei "einigen Wissenschaftlern" der Fall, was nachweislich richtig ist und auch
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
von Jesusfreund wiederhergestellte Satz in der Einleitung lautet: "Wissenschaftler ordnen sie (die Junge Freiheit) als Sprachrohr der Neuen Rechten im Grenzbereich zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus ein". Der Satz ist unbelegt. Ich hatte dagegen den Satz wiederhergestellt, dies sei bei "einigen Wissenschaftlern" der Fall, was nachweislich richtig ist und auch bequellt werden kann (bei ersterer Version ist das schon logisch nicht möglich (Induktionsproblem)). Der Leser kann die schiefe Formulierung nur so deuten, dass es sich um eine wissenschaftliche Communis opinio handelt. Tatsächlich
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
man = one approach' sprechen, d.h. nahezu jeder Extremismusforscher entwickle und vertrete eigene Kriterien für das, was im Rahmen der jeweiligen Untersuchung als die Merkmale rechtsextremistischer Ideologien oder Einstellungen anzusehen sei. [...] Ja, man könne beinahe so viele Definitionen zählen, wie Wissenschaftler auf den Plan träten, um dieses Phänomen zu erforschen versuchen [...]." (Ebd.). Die von der Formulierung implizierte Eindeutigkeit, ist also nicht gegeben. Das Gegenteil trifft zu. Es gibt die maximal mögliche Unklarheit und Verwirrung. Dabei lässt sich anmerken, dass die Aussage
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
auf Stöss und Kornexl (obwohl sie nichts direkt zur JF sagen) schon berücksichtigt, "verschiedene...meist" ergibt sprachlogisch keinen Sinn. Ich reagiere hier übrigens wie früher nur auf das, was andere einem so bieten. Jesusfreund 20:08, 10. Jan. 2010 (CET) "Wissenschaftler" ergibt keinen Sinn, weil es nur einige sind. Wenn "einige" nach Minderheit klingt und "meist" nach Mehrheit, ist "verschiedene" unverfänglich. Warum gibt es im Text denn kein Wort zu dem von einigen konstatierten "Wandel" der JF (Stichwort: Mäßigung). Warum kein
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
nach dem Urteil, kontrovers diskutiert wird, ist doch ein Fakt, den man dem Leser mitteilen sollte. Denk doch mal an die Untersuchung von Murswiek & Co., die breit in der Presse rezipiert wurde (Beispiel). --GS 20:15, 10. Jan. 2010 (CET) "Wissenschaftler ... meist" ergibt Sinn und deckt sich mit dem jetzigen Artikelinhalt. Eine "Mäßigung" in Bezug worauf? Im "Sprachduktus"? Ist a. diffus, was gemeint ist, b. noch nicht konkret belegt, c. sagt das ja nichts darüber aus, ob die für die Einordnungen
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
bewegt.|Albert Scheer (in: ebd. S. 292)}} damit wäre diese kurze stilblüte hoffentlich beendet ... <span style="color:#FF0000">☆</span><span style="color:#rgb243"> Bunnyfrosch</span> 20:30, 10. Jan. 2010 (CET) Vorsicht, Ute Braun würde Jesusfreund vermutlich nicht als Wissenschaftler durchgegehen lassen. Ansonsten: Klar, das ist unbestritten. Aber schau doch auch mal in ein anderes Buch. --GS 20:37, 10. Jan. 2010 (CET) Du hast bisher kein anderes Buch oder Aufsatz zur JF angegeben. Jesusfreund 20:43, 10. Jan.
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
Einordnung "zwischen..." nicht aufhebt. Man kann sich ja auch gemäßigt im selben Bereich aufhalten. Belegt werden muss also, wer wo und warum diese Einordnung nicht (mehr) teilt. (Das würde ebenfalls nur bestätigen, dass sie "meist" bei mit diesem Thema befassten Wissenschaftlern nach wie vor gilt.) Jesusfreund 20:53, 10. Jan. 2010 (CET) jesse als langjähriger MUT autor ist wohl der schlechteste leumund den sich die jf holen kann. <span style="color:#FF0000">☆</span><span style="color:#rgb243"> Bunnyfrosch</span> 21:51
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
Backes ergänzt, aber nicht das, was er zu Benoist sagt, aus besagten Gründen. Jesusfreund 07:51, 11. Jan. 2010 (CET) Mathias Brodkorb sieht das ganze kritisch. Man sollte das noch erwähnen. In der Berliner Republik (Zeitschrift), einem SPD-Blatt, in dem Politiker, Wissenschaftler und Journalisten publizieren, sagt er die JF sei "durchaus bedenklich", aber nicht "rechtsextrem" (Link). Sie stünde rechts von der CDU, das mache sie aber nicht rechtsextrem. "Die CDU erscheint Dieter Stein für dieses Ziel nicht rechts genug. Seit vielen Jahren
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
Zeit, in der nicht zuletzt Vertreter von SPD, Grünen und PDS/Linkspartei zumindest in Teilfragen einen mit Familienministerin Ursula von der Leyen verbundenen gesellschaftspolitischen Linksruck der CDU konstatieren." Er fügt hinzu: "Unumstritten ist diese Bewertung der JF jedoch keinesfalls. Sowohl Wissenschaftlern als auch einigen Verfassungsschutzämtern gilt und galt die rechtskonservative Wochenzeitung als verdächtig, schien sie dem rechtsextremistischen Spektrum anzugehören oder zumindest eine 'Scharnierfunktion' (Wolfgang Gessenharter) zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus auszufüllen." Vor allem Gessenharter wird dabei scharf kritisiert, weil er die Verfassungsfeindlichkeit
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
neo-nationalsozialistisch auftretenden Umfeldes ein Fiasko für alle Bemühungen um die Etablierung eines rechtsdemokratischen Parteiprojektes in Deutschland bedeutet, hat die JF wiederholt scharf herausgearbeitet.'" Das sollte man noch paraphrasieren. Gruß --GS 14:13, 11. Jan. 2010 (CET) Mathias Brodkorb als Gegenpol zum Wissenschaftler Gessenharter aufzuführen ist wie Äpfel mit Birnen vergleichen. Mathias Brodkorbs pendant ist wenn schon, Stephan Braun - auch er SPD, und diametral anderer Meinung als Brodkorb. --KarlV 15:02, 11. Jan. 2010 (CET) Habe ihn doch nicht als Gegenpol aufgeführt, sondern ihn
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
sehr einheitlich und eindeutig aus. Das ist es nicht. Jetzt wird in der Einleitung zumindest durch ein "meist" auf die Heterogenität in der Beurteilung hingedeutet. Man könnte das aber noch etwas ausführen. --GS 16:43, 11. Jan. 2010 (CET) Bei den Wissenschaftlern, die sich explizit mit dem Lemmagegestand beschäftigen sehe ich nicht so eine große Heterogenität. Oder hast Du die Arbeit von XY vorliegen, welche die Junge Freiheit eindeutig und explizit in das konservative Spektrum zuordnet (und nicht darüber hinaus)? Ganz erwartungsvoll.--KarlV
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
Süddeutschen Zeitung hat er das noch ausführlicher dargelegt (Bezahl-Link und Kostenlos) (für Jesusfreund als Antwort für oben: lies auch mal dessen Einschätzung über Alain de Benoist, deckt sich mit Backes 1:1). Und Karl wünscht sich die Aussage von einem Wissenschaftler, der die Junge Freiheit eindeutig und explizit im konservativen Spektrum verortet. Die gibt es. Nehmen wir den Politologen Werner Josef Patzelt von der TU Dresden. Im Gespräch mit dem Deutschlandradio sagt er im Anschluss an Brodkorbs obigen SZ-Beitrag unter dem
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
uns wieder inmitten des "Kulturkampfes" und dem Kampf um die "Deutungshoheit", welche die JF Apologeten als Demokratiediktatur geißeln. In WP ist es halt viel einfacher eine Deutungshoheit durchzudrücken, als in einer soliden wissenschaftlichen Arbeit.--KarlV 10:00, 12. Jan. 2010 (CET) Na Wissenschaftler, die sich explizit mit dem Lemma-Gegenstand beschäftigen und solcher Auffassung sind, sind doch bekanntlich Backes, Jesse und in Teilen Pfahl-Traughber. Weitere gibt es selbstverständlich, aber um sie zu referenzieren bräuchte ich mehr Zeit und einen guten Bibliothekszugang. Ich habe jetzt
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
mit dem Lemma-Gegenstand beschäftigen und solcher Auffassung sind, sind doch bekanntlich Backes, Jesse und in Teilen Pfahl-Traughber. Weitere gibt es selbstverständlich, aber um sie zu referenzieren bräuchte ich mehr Zeit und einen guten Bibliothekszugang. Ich habe jetzt mal Beispiele für Wissenschaftler gebracht, die dieser Meinung sind und deren Texte frei zugänglich sind. Das Deutschlandradio ist frei zugänglich. Bezüglich Deiner freihändigen Parteiexegese enttäuschst Du mich ziemlich. Das ist ein bekannter Reflex, um unliebsames wegzudrücken. Man kann das auch etwas psychologisch aufgeladen Verdrängung
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
wüst durcheinander. Ausgangspunkt der erneuten Einleitungsdebatte war die Behauptung oben, die Fremdsicht "einige Politikwissenschaftler..." sei a. unbelegt, b. inzwischen falsch. (Das war ja absolut nicht neu, davon ab.) Das BVERfG-Urteil hat jedoch mit dem begonnenen Diskussionsstrang - Sichtweisen und Veröffentlichungen von Wissenschaftlern zur JF - erstmal NICHTS zu tun: Es regelt NUR die Bedingungen für die Aufnahme der JF in VS-Berichte. Es hat damit nun nicht etwa die Wissenschaftsfreiheit zur JF eingeengt, im Gegenteil, es hat diese im Grunde indirekt gestärkt, weil es
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
damit nun nicht etwa die Wissenschaftsfreiheit zur JF eingeengt, im Gegenteil, es hat diese im Grunde indirekt gestärkt, weil es nur für staatliche Einordnungen strengere Kriterien verlangt. Wissenschaftliche Einordnungen der JF sind dadurch in keiner Weise berührt, d.h. was Wissenschaftler zur JF sagen, können sie genauso wie vorher völlig frei sagen. Und das haben eine ganze Reihe ja auch getan. Sie müssen dabei keineswegs irgendeine Ausgewogenheit in ihren Analysen einhalten oder sich sonstwie am BVerfG-Urteil orientieren. Der zweite - hier relevante
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
-
können sie genauso wie vorher völlig frei sagen. Und das haben eine ganze Reihe ja auch getan. Sie müssen dabei keineswegs irgendeine Ausgewogenheit in ihren Analysen einhalten oder sich sonstwie am BVerfG-Urteil orientieren. Der zweite - hier relevante - Punkt ist: Welche Wissenschaftler sind für den Teil "wissenschaftliche Einordnungen" noch wichtig, welche fehlen, hat es da eventuell veränderte Einschätzungen gegeben? Ich hatte den Teil dazu etwas erweitert (was mir nach den erneuten Attacken auf den Einleitungssatz überfällig zu sein schien; dabei wollte ich
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]