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soweit es ging berücksichtigt. Kornexl wäre wohl für einen fehlenden Teil zu den inhaltliche Positionen der JF wenigstens bis 1999 eine hervorragende Quelle. Deshalb verstehe ich das Getue nicht, das nun um Brodkorb gemacht wird. Erstmal haben nicht parteipolitisch gebundene Wissenschaftler m.E. für diesen Forschungsgegenstand weit mehr Gewicht als Parteipolitiker; sodann primär natürlich solche, die Bücher und/oder Aufsätze zur JF veröffentlicht haben. Ferner scheint Brodkorb ja kaum direkt zur JF zu schreiben, sondern eher zu denen, die über sie
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das brauchen wir nicht. Ein Blick auf die Archivtabelle reicht, um das einzusehen. Jesusfreund 17:29, 12. Jan. 2010 (CET) Nein, eigentlich geht nichts durcheinander. Es sind verschiedene Stränge, die aber einen roten Faden haben. Ausgangspunkt für mich war die Aussage: Wissenschaftler ordnen die JF im Grenzbereich zum Rechtsextremismus ein. Das suggerierte eine Einheitlichkeit, die in der Forschung nicht besteht. Das liegt zum einen daran, dass der Begriff Rechtsextremismus nicht definiert ist und jeder Wissenschaftler eigentlich etwas anderes damit meint (das problematisiert
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haben. Ausgangspunkt für mich war die Aussage: Wissenschaftler ordnen die JF im Grenzbereich zum Rechtsextremismus ein. Das suggerierte eine Einheitlichkeit, die in der Forschung nicht besteht. Das liegt zum einen daran, dass der Begriff Rechtsextremismus nicht definiert ist und jeder Wissenschaftler eigentlich etwas anderes damit meint (das problematisiert ausführlich Kornexl) und zum anderen daran, dass die JF ganz unterschiedlich eingeschätzt wird. Ein Beispiel ist die Mimikry-Diskussion. Einige, wie Brodkorb, finden es absurd, jemand an dem zu messen, was er nicht sagt
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Fragmenten" erst selbst konstruiert habe ("Was nicht passt, wird passend gemacht"). Karl hatte dann bezweifelt, dass die Sicht auf die JF überhaupt heterogen sei. Dazu habe ich dann Belege gebracht. Die Situation stellt sich wie folgt dar: Verschiedene Verfassungsschutzbehörden und Wissenschaftler halten die Junge Freiheit für staatsfeindlich, da sie rechtsextremistische Bestrebungen verfolge oder unterstütze. Andere Wissenschaftler gehen davon aus, dass die JF die Position einer "intellektuellen Rechte" (Kornexl) vertrete, selbst aber nicht extremistisch sei und auch nicht einem "Brückenspektrum" angehöre. Sie
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dass die Sicht auf die JF überhaupt heterogen sei. Dazu habe ich dann Belege gebracht. Die Situation stellt sich wie folgt dar: Verschiedene Verfassungsschutzbehörden und Wissenschaftler halten die Junge Freiheit für staatsfeindlich, da sie rechtsextremistische Bestrebungen verfolge oder unterstütze. Andere Wissenschaftler gehen davon aus, dass die JF die Position einer "intellektuellen Rechte" (Kornexl) vertrete, selbst aber nicht extremistisch sei und auch nicht einem "Brückenspektrum" angehöre. Sie fülle den (inzwischen breiten) Platz zwischen CDU und Rechtsextremismus aus. Letztere Sicht ist unterrepräsentiert, aber
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politischer Richtung soetwas nicht erkennbar sei (so sagt niemand, die Taz publiziere in der Grauzone zum Linksextremismus).Daher führt dieser Thread nicht ins Nirgendwo, sondern zu einem Abschnitt, der die die JF exkulpierenden Positionen zumindest erwähnt. Denn die Anfügung dass Wissenschaftler sie "meist" in der Grauzone zum Rechtsextremismus sehen, sagt nicht aus, dass andere das explizit nicht tun. Wenn wir das umsetzen (ein Satz genügt), dann ist das Thema schon durch. Ich habe garkeine Lust, die JF in ein positiveres Licht
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Duftkerze 22:49, 11. Jan. 2010 (CET) Ich habe meine Version hier exakt begründet. Sie war und ist durch den Diskussionsstand gedeckt: *"einige Politikwissenschaftler" hat sich als falsch erwiesen, weil es nicht nur Politikwissenschaftler sind, die sich zur JH äußern. "Wissenschaftler" ist also genauer als "Politikwissenschaftler". *"Scharnierfunktion" hatte ich gelöscht: a. weil dieser Ausdruck nur von einigen Wissenschaftlern verwendet wurde, b. weil er nicht nur die JF, sondern die "Neue Rechte" insgesamt meinte, c. weil er bis 2005 auch von VS-Behörden
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ist durch den Diskussionsstand gedeckt: *"einige Politikwissenschaftler" hat sich als falsch erwiesen, weil es nicht nur Politikwissenschaftler sind, die sich zur JH äußern. "Wissenschaftler" ist also genauer als "Politikwissenschaftler". *"Scharnierfunktion" hatte ich gelöscht: a. weil dieser Ausdruck nur von einigen Wissenschaftlern verwendet wurde, b. weil er nicht nur die JF, sondern die "Neue Rechte" insgesamt meinte, c. weil er bis 2005 auch von VS-Behörden verwendet wurde, jedoch nicht mehr seit dem BVerG-Urteil. ---> Daraus folgt, dass ein Einleitungssatz erforderlich ist, der abdeckt
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nicht nur die JF, sondern die "Neue Rechte" insgesamt meinte, c. weil er bis 2005 auch von VS-Behörden verwendet wurde, jedoch nicht mehr seit dem BVerG-Urteil. ---> Daraus folgt, dass ein Einleitungssatz erforderlich ist, der abdeckt, was heute von den meisten Wissenschaftlern, die sich zum Thema JF äußern, ausgesagt wird. Und das ist "im Grenz- oder Übergangsbereich zwischen...". Dem widerspricht niemand von den bisher ins Feld geführten Quellen, daher nützt es auch nicht, wenn einige Benutzer hier das nicht wahrhaben wollen. Bitte
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nun, spätestens jetzt ist sie ja "angekündigt", mehrfach sogar. Wenn andere (nicht ich) vorher übereinstimmend und begründet feststellen, dass "Politikwissenschaftler" falsch ist, muss es ja irgendwer ändern dürfen, ohne dafür gleich wieder Prügel zu erhalten. Wenn "Scharnierfunktion" nur noch einige Wissenschaftler sagen und dieser Ausdruck seit 2005 auch von Staatsbehörden nicht mehr verwendet wird, ist es doch auf jeden Fall besser, Ausdrücke zu nehmen, die die allermeisten teilen. Dann spart man übrigens auch umständliche Erläuterungen wie "einige", "verschiedentlich" usw. Jesusfreund 18:05
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ist es doch auf jeden Fall besser, Ausdrücke zu nehmen, die die allermeisten teilen. Dann spart man übrigens auch umständliche Erläuterungen wie "einige", "verschiedentlich" usw. Jesusfreund 18:05, 12. Jan. 2010 (CET) Die jetzige Formulierung ist differenzierter. Ob es auch andere Wissenschaftler als Politikwissenschaftler, ist eine überflüssige Spitzfindigkeit. Es ist jedenfalls ein politikwissenschaftliches Urteil (es werden ja keine ästhetischen, naturwissenschaftliche oder rein soziologische Aussagen getroffen). Der korrekteste Satz wäre: "Die Junge Freiheit versteht sich selbst als rechtskonservativ und publiziert in einem rechten
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den Verfassungsschutzberichten erwähnt." --GS 18:21, 12. Jan. 2010 (CET) "Dennoch" ist nicht konsensfähig, denn es suggeriert einen Vorrang der Selbsteinschätzung vor der mehrheitlichen Fremdeinschätzung. Da diese von verschiedenen Wissenschaftsrichtungen vorgetragen wird, wäre es schon nötig, exakt zu formulieren, z.B.: Wissenschaftler ordnen die JF politisch in einem Grenz- oder Übergangsbereich zwischen ..." ein. Da ist nix pauschalisiert und suggeriert, es ist schlichtes, lesbares grammatisch und inhaltlich korrektes Deutsch. Ein dritter Satz zum VS wurde bei der Einleitungsdebatte voriges Jahr - soweit ich mich
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Dennoch stößt, verstehe ich nicht. Man kann aber auch schreiben: "Verschiedene Experten ordnen sie einer Grauzone zum Rechtsextremismus zu". Man müsste dann aber eigentlich auch erwähnen, dass das nicht unumstritten ist. --GS 18:32, 12. Jan. 2010 (CET) "Dennoch" unterstellt, die Wissenschaftler würden dem Selbstbild der JF bewusst pauschal widersprechen, obwohl die JF doch so bemüht heterogen ist. Es ist besser zwischen beiden Sichten keine Verknüpfungen zu schaffen, sondern sie einfach nebeneinander zu stellen. Wissenschaftler sind eh immer "verschiedene", daher braucht man
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
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12. Jan. 2010 (CET) "Dennoch" unterstellt, die Wissenschaftler würden dem Selbstbild der JF bewusst pauschal widersprechen, obwohl die JF doch so bemüht heterogen ist. Es ist besser zwischen beiden Sichten keine Verknüpfungen zu schaffen, sondern sie einfach nebeneinander zu stellen. Wissenschaftler sind eh immer "verschiedene", daher braucht man das Adjektiv nicht zusätzlich. "Grauzone" ist pejorativer als mein Vorschlag, weil es "im Dunkeln sind alle Katzen grau" sprich "man kann in diesem Graufeld nichts Genaues erkennen" suggeriert. "Grenz- oder Übergangsbereich" sagt fast
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wir diese zitieren. Dann wäre die Bewertung attributiert. "Grauzone" ist der Begriff von Backhaus. Er sagt nur, dass es hier Unklarheiten gibt. "Übergangsspektrum" würde dagegen Klarheit suggerieren. --GS 18:46, 12. Jan. 2010 (CET) Da wir keine Menge angeben wollen, ist "Wissenschaftler" + eine allgemeine, inhaltlich alles offen lassende Formulierung völlig korrekt. "Verschiedene" ist daher wie gesagt überflüssig; es suggeriert auch, sie würden alle was Verschiedenenes vertreten. In Wahrheit hat sich doch eine recht große Übereinstimmung im wesentlichen Punkt - die JF ist weiter
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/J37/91088]
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Statt aber nachdenklich zu werden, griffen sie zur Keule ... Ulrich Voigt 00:56, 21. Dez. 2007 (CET) Danke, Ulrich Voigt für Ihre Ausführungen. "Einer gegen alle." Spricht mir aus dem Herzen. Dies ist auch das (harte Buchs-) Holz aus dem die Wissenschaftler geschnitzt sind, deren Arbeiten die Zeit überdauern. Die Wissenschaftsgeschichte böte hier Beispiele in beliebiger Abundenz. -- Klaus Quappe 20:52, 21. Dez. 2007 (CET) @ Matthias Pester Ich habe jetzt sogar deine allererste Grafik verstanden und den Fehler gefunden, den du bei
Diskussion:Jahr null/Archiv002 by Lustiger seth, u.a. () [WDD11/J42/23063]
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historisch erkärbare Praxis ohne Jahr Null. Die Gründe dazu sind zu erläutern. Da existierend, muss diese alte – zu kurz gedachte – Art, irgendwie auch respektiert werden.Andererseits muss im Artikel auch klar zum Ausdruck kommen, dass heutzutage, es die quasi-einhellige Auffassung aller Wissenschaftler ist, dass nur die mathematische Jahreszählung konsistent ist. Nur sie genügt den modernen, wissenschaftlichen Ansprüchen der Chronologie. -- Klaus Quappe 14:20, 22. Dez. 2007 (CET) @ Matthias Pester. Ich teile also deine Meinung nicht, beide Zählweisen hätten ihre Legitimation, keine sei der
Diskussion:Jahr null/Archiv002 by Lustiger seth, u.a. () [WDD11/J42/23063]
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nicht von der Frage, ob ein solcher, die Notwendigkeit eines Jahres Null negierender Ansatz auch unseren modernen, wissenschaftlichen und logischen Ansprüchen genügt. Wenn ich Sie verstanden habe, sagen auch Sie: "Eigentlich: Nein." Ich, ebenfalls. Ich kenne auch keinen ernstzunehmenden, zeitgenössischen Wissenschaftler, der dies in Abrede stellen würde. (Der ein oder andere "Büntingianer" mag da noch im Gebüsch sitzen und vielleicht auch hie und da noch etwas in dieser Richtung publizieren.) Dennoch – so scheint es mir gesichert – wird die Richtigkeit des Konzeptes
Diskussion:Jahr null/Archiv002 by Lustiger seth, u.a. () [WDD11/J42/23063]
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Artikels aufzunehmen. Die Frage ist allerdings noch falsch gestellt. Es ist nicht wichtig, ob es sich um eine Einschätzung des Verfassungsschutzes handelt oder nicht. Wenn eine andere relevante Stelle derart schwerwiegende Vorwürfe erhebt (etwa ein Presseorgan, eine Nicht-Regierungsorganisation oder ein Wissenschaftler), ist das genauso zu behandeln. Fazit: hier wird mit Bias diskutiert, da jeder Diskutant eine Meinung zum Thema Verfassungsschutz hat und meint nur auf Basis seiner Meinung hier diskutieren zu können. Die Frage stellt sich aber in Wahrheit ganz anders
Diskussion:Jungle World/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/J40/83780]
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die heikle Frage Haupt- oder Nebenfluß bleibt jedoch hier bestehen. Das Ende vom Lied heißt also wohl Aporie, wie so oft. --Silvicola 20:15, 4. Jan. 2008 (CET) ich hatte im Verlauf meines Studiums nicht nur einmal das Gefühl, daß Wissenschaftlern bisweilen verdammt langweilig werden kann. Vielleicht gehören dazu auch die genannten Herren, die sich mit den Flußordnungszahlen beschäftigt haben (oder sie wollten einfach mal ihren Namen ganz oben auf einer Veröffentlichung sehen). Begnügen wir uns einfach damit, daß Flüsse so
Diskussion:Jagst/Archiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J40/69722]
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Renomee Er kann seinen Statuten zufolge an lebende Wissenschaftler aus aller Welt verliehen werden und genießt in Asien und unter Forschern ein Ansehen, das dem Nobelpreis vergleichbar ist. Gibt es dafür einen sekundären Beleg? Finde, dass kann man nicht einfach so postulieren. --7Pinguine 02:46, 9. Jul. 2008 (CEST) Ausdrücklich
Diskussion:Japan-Preis by 7Pinguine, u.a. () [WDD11/J36/84249]
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dieser Diskussionsseite aufgeführt ist. -- Kanchhi 11:37, 20. Jan. 2011 (CET) Es ist wirklich BESORGNISERREGEND, dass Accipiter hier wahllos seine Selbstdarstellung betreibt. Sämtliche von mir ausgewiesenen Bemühungen und NICHT bewiesenen Sichtungen wurden mit Quellen belegt. Diese beziehen sich auf real existierende Wissenschaftler aus Java, die im Gebit Meru Beriti forschen und mit denen ich in persönlichem Kontakt stehe. Es war von anfang an von mir SO formuliert, dass die Sichtungen noch nicht wissenschaftlich bewiesen sind. Doch gemäß LEXIKALER Vorschriften (und darum geht
Diskussion:Java-Tiger by CopperBot, u.a. () [WDD11/J35/75943]
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de Lloc ist eine Ortschaft in der Region La Libertad in Peru. Sie ist Hauptstadt der Provinz Pacasmayo. Die Einwohnerzahl beträgt 16.198. San Pedro de Lloc liegt etwa 82 km nördlich von Trujillo. Wissenswertes Es ist bekannt, dass der italienisch-peruanische Wissenschaftler Antonio Raimondi in San Pedro de Lloc seinen letzten Wohnsitz hatte. Sein Haus dient Besuchern heute als Museum.
San Pedro de Lloc by Leyo, u.a. () [WPD11/S56/96050]
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Nur so wenig über einen bedeutenden Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts?? Schade! (-- Qusai 09:54, 13. Apr. 2008 (CEST))
Diskussion:Johannes Nicolaus Brønsted by Qusai, u.a. () [WDD11/J34/79634]
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Jakob Lorber, der steiermärkische Theosoph)(Himmelsgaben Band 2, 8. Februar 1844)(Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, ''Ich habe euch noch viel zu sagen …”, Seite 21)(Dr. Reinhard Rinnerthaler: Zur Kommunikationsstruktur religiöser Sondergemeinschaften am Beispiel der Jakob-Lorber-Bewegung. S. 82) Nach Ansicht verschiedener Wissenschaftler und anderer Kritiker finden sich in dem Werk aber Aussagen, die eher Lorbers Sichtweisen und den damaligen Zeitgeist darstellen, als die Sichtweise von Jesus von Nazareth, z.B. judenfeindliche Äußerungen(Dr. Andreas Fincke: Jesus Christus im Werk Jakob Lorbers: Untersuchungen
Diskussion:Jakob Lorber/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J36/73384]