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Dissertationen sind bitteschön nicht von Interesse für die Allgemeinheit und auch nicht autoritativ, außer sie werden von einer öffentlichen Stelle oder einem anerkannten Gelehrten zitiert oder sind als Buch veröffentlicht worden. Wenn schon Kritik, dann mit Autorität."Nach Ansicht verschiedener Wissenschaftler und anderer Kritiker..." blablabla und dann wird wieder die alte eigenmächtige Textkritik untergebracht. Genau dasselbe. Man maßt sich die wissenschaftliche und kritische Perspektive an, ohne zu erwähnen wer diese "verschiedenen Wissenschaftler und andere Kritiker" sind. Allein der Satz suggeriert schon
Diskussion:Jakob Lorber/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J36/73384]
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Wenn schon Kritik, dann mit Autorität."Nach Ansicht verschiedener Wissenschaftler und anderer Kritiker..." blablabla und dann wird wieder die alte eigenmächtige Textkritik untergebracht. Genau dasselbe. Man maßt sich die wissenschaftliche und kritische Perspektive an, ohne zu erwähnen wer diese "verschiedenen Wissenschaftler und andere Kritiker" sind. Allein der Satz suggeriert schon, Wissenschaftler müssten kritisch gegen Lorber sein, eine weitere nicht neutrale Aussage. Und was die Textkritik betrifft, da sind wir uns hoffentlich einig, dass die nicht in in eine Enzyklopädie gehört."Der
Diskussion:Jakob Lorber/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J36/73384]
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und anderer Kritiker..." blablabla und dann wird wieder die alte eigenmächtige Textkritik untergebracht. Genau dasselbe. Man maßt sich die wissenschaftliche und kritische Perspektive an, ohne zu erwähnen wer diese "verschiedenen Wissenschaftler und andere Kritiker" sind. Allein der Satz suggeriert schon, Wissenschaftler müssten kritisch gegen Lorber sein, eine weitere nicht neutrale Aussage. Und was die Textkritik betrifft, da sind wir uns hoffentlich einig, dass die nicht in in eine Enzyklopädie gehört."Der Anteil, die Art und die Qualität der durch den Höreindruck
Diskussion:Jakob Lorber/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J36/73384]
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Kritik, dann mit Autorität. Dissertationen können an den entsprechenden Universitäten eingesehen und in der Regel auch über Fernleihe von jeder Bibliothek ausgeliehen werden. Auch in dem als vorbildlich vorgestellten Artikel zu Rudolf Steiner werden wissenschaftliche Quellen genutzt. "Nach Ansicht verschiedener Wissenschaftler und anderer Kritiker..." blablabla und dann wird wieder die alte eigenmächtige Textkritik untergebracht. Genau dasselbe. Man maßt sich die wissenschaftliche und kritische Perspektive an, ohne zu erwähnen wer diese "verschiedenen Wissenschaftler und andere Kritiker" sind. Allein der Satz suggeriert schon
Diskussion:Jakob Lorber/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J36/73384]
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Rudolf Steiner werden wissenschaftliche Quellen genutzt. "Nach Ansicht verschiedener Wissenschaftler und anderer Kritiker..." blablabla und dann wird wieder die alte eigenmächtige Textkritik untergebracht. Genau dasselbe. Man maßt sich die wissenschaftliche und kritische Perspektive an, ohne zu erwähnen wer diese "verschiedenen Wissenschaftler und andere Kritiker" sind. Allein der Satz suggeriert schon, Wissenschaftler müssten kritisch gegen Lorber sein, eine weitere nicht neutrale Aussage. Und was die Textkritik betrifft, da sind wir uns hoffentlich einig, dass die nicht in in eine Enzyklopädie gehört. Die
Diskussion:Jakob Lorber/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J36/73384]
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und anderer Kritiker..." blablabla und dann wird wieder die alte eigenmächtige Textkritik untergebracht. Genau dasselbe. Man maßt sich die wissenschaftliche und kritische Perspektive an, ohne zu erwähnen wer diese "verschiedenen Wissenschaftler und andere Kritiker" sind. Allein der Satz suggeriert schon, Wissenschaftler müssten kritisch gegen Lorber sein, eine weitere nicht neutrale Aussage. Und was die Textkritik betrifft, da sind wir uns hoffentlich einig, dass die nicht in in eine Enzyklopädie gehört. Die Textkritik wird nicht direkt geübt, es wird nur darauf verwiesen
Diskussion:Jakob Lorber/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J36/73384]
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Der genannte Publizistikstudent Reinhard Rinnerthaler hat keine theologische Ausbildung und daher weder Autorität noch Qualifikation, darüber urteilen zu können, was von Jesus diktiert sei oder nicht, sollte daher in einer objektiven Beschreibung nicht als Referenz genannt werden."Nach Ansicht verschiedener Wissenschaftler und anderer Kritiker finden sich in dem Werk aber Aussagen, die eher Lorbers Sichtweisen und den damaligen Zeitgeist darstellen, als die Sichtweise von Jesus von Nazareth, z. B. judenfeindliche Äußerungen[25] wonach Juden stinkende Schweine seien[26], oder Erklärungen zu
Diskussion:Jakob Lorber/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J36/73384]
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Verdauungs- und Ausscheidungsöffnungen der Erde, die vom Nordpol durch die Erde bis zum Südpol reichen (vgl. Theorie der hohlen Erde) und durch die Ausscheidung durch einen schneckenförmigen Darm die Erddrehung erzeugen."[27] Fehler: Es sollte gesagt werden, wer die "verschiedenen Wissenschaftler und Kritiker" sind (Dr. Andreas Finke im Auftrag der EZW und Rinnerthaler, also nur Finke, da Rinnerthaler weder Autorität noch Qualifikation aufweist); doppelte Unterstellung der Judenfeindlichkeit mit Pseudoreferenz auf eine erschreckend verhetzerische Webseite. Sowohl Judenfeindlichkeit als auch falsche naturkundliche Darstellungen
Diskussion:Jakob Lorber/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J36/73384]
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das Link nicht in die Amerkung zum Geburtsjahr gehoert. Falsch ist, dass es als weiterfuehrende Information nicht geeignet sei. Ob der Kress-Eintrag von JB selbst stammt oder nicht, ist vollkommen unerheblich, da wir auch die Homepages von anderen Autoren, Kuenstlern, Wissenschaftlern, Vereinen, Parteien etc verlinken. WP:TF ist fuer solche Quellen voellig deplaziert. Dass der Artikel auf www.kress.de falsche oder sogar absichtlich irrefuehrende Informationen enthaelt, ist im uebrigen nicht erwiesen. Er ist die ausfuehrlichste und derzeit beste Informationsseite zum Thema
Diskussion:Jörg Bobsin by Mopskatze, u.a. () [WDD11/J35/66294]
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nicht NPOV, wenn nur einseitiges POV der Presse wiedergegeben wird, für NPOV braucht es ausdrücklich eine ausgewogene Darstellung der Standpunkte."Im besten Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden."- und in diesem Fall gehört die katholische Kirche zweifellos zu den relevanten gesellschaftlichen Gruppen, nicht nur die Presse. Irmgard Kommentar? 11:54, 6. Nov. 2009 (CET) Wie gesagt: Gerne beides. Katach 12:03, 6. Nov. 2009 (CET
Diskussion:Joachim Meisner/Archiv/03 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J35/93564]
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Tatsache, dass ich über die Namensseite verlinkung mit namensnennung entfernt auf den Fall von Amstetten geführtwurde der ganzen Anonymisierung hohn. --DsaDign 17:00, 5. Jan. 2009 (CET) Die Anonymisierung ist absoluter Schwachsinn... Josef namensnennung entfernt hat selber gesagt er möchte mit Wissenschaftlern zusammenarbeiten, um zukünftige Fälle solcher Art schneller aufzuklären. Er wird wohl in vielen Psychologie-Werken eine Rolle spielen etc. Da macht es gar keinen Sinn hier zu anonymisieren. Außerdem ist der Name ohnehin schon weltweit bekannt. Als das passiert ist habe
Diskussion:Josef Fritzl/Archiv/2009/2. Teilarchiv by Perrak, u.a. () [WDD11/J54/60835]
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verzeichneter (kurz vor seinem Tod zum Rektor der Bonner Universität gewählter) Jurist, der über Goethe in der NJW publizierte (-> Meinhard Heinze, NJW 1982 [und] 1999; Ergänzung d.U.) dort sachlich korrigiert - vielmehr ist diese selbstkritische Haltung auch ein Wesenszug jedes Wissenschaftlers als Gelehrten, der diesen Namen verdient (und es ist leider kennzeichnend, daß diese Selbstverständlichkeit, wie hier geschehen, besonders betont werden muß).ad fontes 80.136.62.68 13:15, 19. Dez. 2008 (CET) - P.S. Der hier seit Jahren wirksam wirkende Habermas-Fanclub hat es
Diskussion:Jürgen Habermas/Archiv001 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J45/01949]
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akzeptierte dies und hatte wieder etwas dazugelernt. Nur, in diesem Artikel steht aber auch: "Im Rahmen von Global-Governance-Prozessen behalten die Nationalstaaten ihre Souveränität, praktizieren aber Formen der freiwilligen Kooperation. Allerdings wird diese Beschränkung teilweise kritisiert, so etwa von weltföderalistisch ausgerichteten Wissenschaftlern, die unter Global Governance vielmehr einen entwicklungsoffenen Prozess verstehen, der durchaus in Formen globalen Regierens münden könne." Soso. Nun, wenn ich den Ruf Trichets jetzt nach einem europäischen Finanzministerium richtig verstehe, wäre dann nur noch der Schritt zu einer globalen
Diskussion:Jean-Claude Trichet by Striegistalzwerg, u.a. () [WDD11/J39/29272]
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Global Governance und denkst Weltregierung. Dass das zwei unterschiedliche Dinge sind, haben wir ja zum Glück klären können. Ganz runter von diesem verschwörungstheoretischen Trip bist du aber anscheinend immer noch nicht: Es gibt gewiss, wie du zitiert hast, weltföderalistisch ausgerichtete Wissenschaftler, die den Begriff anders verstehen, aber die sind, wie du ebenfalls zitiert hast, in der Minderheit. Nichts spricht dafür, dass Trichet irgendetwas mit dieser minoritären wissenschaftlichen Position zu tun hat. In dem von dir verlinkten Zeitungsartikel schließlich kommt weder Global
Diskussion:Jean-Claude Trichet by Striegistalzwerg, u.a. () [WDD11/J39/29272]
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weder in den Artikel noch - streng genommen - auf diese Diskussionsseite, die allein der Verbesserung des Artikels dient. Hochachtungsvoll, --Φ 14:43, 7. Sep. 2011 (CEST) Mein Link ist die Quelle für Trichets Forderung nach einem europ. Finanzministerium. Das mit den "weltföderalistischen Wissenschaftlern" steht in WP im Artikel Global Governance. Ich wollte damit nur begründen, diese "Verschwörungstheorien" kommen nicht nur von Rechtsextremen, wie es z.B. jergen immer darstellen will. Ich schlage zwecks Aktualisierung im Artikel folgende Ergänzung vor: Souverän leitet Trichet die
Diskussion:Jean-Claude Trichet by Striegistalzwerg, u.a. () [WDD11/J39/29272]
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heute kaum noch mit wirtschaftlich unabhängigen Interessen, Forschungen noch Meinungen zu tun. Das bemängelte bereits der Philosoph Jaspers in den ersten Nachkriegsjahren. Und es ist seither eher schlimmer geworden. Zieh also bitte nicht reichlich blauäugig die DGE heran noch einzelne Wissenschaftler, wie den von mir durchaus sehr geschätzen Ruheständler Prof. Dr. Leitzmann, der kein Arzt ist sondern Ernährungswissenschaftler. Ein Arzt hat immer eine andere Sichtweise, weil er direkt mit den Patienten zu arbeiten hat. Dabei erinnere ich frei heraus an die
Diskussion:Johann Georg Schnitzer/Archiv/2007 by TrueBlue, u.a. () [WDD11/J41/92799]
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muss ich mich mit meinen Forschungen zwangsläufig geirrt haben? Googeln Sie doch mal nach Fälschungen und Manipulationen von wissenschaftlichen Forschungen, die weltweit publiziert und anerkannt waren. Suchen Sie einmal nach Manipulationen von Forschungen durch die chem. und med. Lobbies. Welcher Wissenschaftler steht nicht in Lohn und Brot dieser Riesen? Wessen Brot ich ess', dessen Lied ich sing'... Ich pers. glaube eher einem freien Geist und sooooo falsch erscheinen mir Dr. Schnitzers Ansichen nicht. MfG --87.179.127.71 00:44, 18. Jan. 2007 (CET) Ich
Diskussion:Johann Georg Schnitzer/Archiv/2007 by TrueBlue, u.a. () [WDD11/J41/92799]
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betonen. Bedeutung der Schu’ubiya Die Bewertung der Schu'ubiya ist heutzutage schwer, da es keine Originalquellen mehr gibt und alles Wissen aus arabischen Sekundärquellen über die Schu’ubiya stammt. Aus diesem Grund gibt es keine einheitliche wissenschaftliche Bewertung. Laut manchen Wissenschaftlern, wie dem französischen Sprachwissenschaftler G. Lecomte, wurde die Schu'ubiya in ihrer Bedeutung überschätzt, da sie keine zentralen Programme oder Führer hatte. Für Lecomte stellte sie mehr eine diffuse anti-arabische Neigung dar. Der Iranexperte und Harvard-Professor Roy Mottahedeh nimmt darauf Bezug
Schu'ubiya by GiordanoBruno, u.a. () [WPD11/S56/85391]
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lokalen Heimatforschern des 19. Jahrhunderts, die in der Rotunde einen „heidnischen Tempel des Sonnengottes“ sahen, betrachteten die Kunsthistoriker diesen Bau im allgemeinen als eine herrschaftliche Kapelle über einer Grabstätten-Krypta und datierten sie auf den Beginn des 12. Jahrhunderts. Nur der Wissenschaftler Henri Révol, der viel für die romanische Architektur der Provence getan hat und das Monument von Simiane gut kannte, über das er mehrere Jahre lang gearbeitet hat, gab eine begründete Interpretation, die man aber schon bald vergaß. Er sah in
Schloss Simiane-la-Rotonde by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/S56/90569]
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oder wie?Es ist nicht erlaubt... lies mal ! --Pantomime 09:29, 11. Aug. 2009 (CEST) Es ist nicht die Aufgabe einer Enzyklopädie, die Kritik an Fachbegriffen überall dort darzustellen, wo der Begriff verwendet wird. Es gibt anerkannte Definitionen bekannter Fachleute und Wissenschaftler, die sich hier klar anwenden lassen. Ganz abgesehen davon, dass es einfach nur absurd ist, so zu tun, als sei Arafat kein Terrorist gewesen, obwohl in jeder ernstzunehmenden Biographie über ihn geschildert wird, wie er als Führer der Fatah Terror
Diskussion:Jassir Arafat/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J36/11411]
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Passagen zu Pro Köln und Junge Freiheit Die Partei "Pro Köln" wird selbst vom Verfassungsschutz NRW als "rechtsextrem" eingestuft und beobachtet, laut Dr. Thomas Grumke, einem Wissenschaftler vom VS NRW. Den folgenden - tendenziösen - Relativsatz habe ich entfernt: [Junge Freiheit], ... die auch NPD-Funktionäre und bekannte Rechtsextremisten wie Horst Mahler zu ihren Autoren zählt ... Begründung: Horst Mahler hat vor 10 Jahren einmal einen Artikel für die Junge Freiheit geschrieben
Diskussion:Jost Bauch by Sargoth, u.a. () [WDD11/J33/75247]
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allerdings selbst Jäger war. Im übrigen sei darin erinnert, dass Jäger im Heimatfilm in aller Regel sehr postiv dargestellt werden (vgl. Grün ist die Heide (1951) oder Der Förster vom Silberwald). --J.-H. Janßen 19:36, 24. Apr. 2008 (CEST) "manche Wissenschaftler" Ich wiederhole es hier nochmal, weil´s wohl eher hierher paßt: "manche" Wissenschaftler im Abschnitt Kritik-Tierschutz habe ich geändert, weil es 1) nicht stimmt (außer solchen mit Jagdschein gibt es kaum Wissenschaftler, die die These unterstützen, daß umherlaufende Haustiere eine
Diskussion:Jagd/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J38/50328]
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in aller Regel sehr postiv dargestellt werden (vgl. Grün ist die Heide (1951) oder Der Förster vom Silberwald). --J.-H. Janßen 19:36, 24. Apr. 2008 (CEST) "manche Wissenschaftler" Ich wiederhole es hier nochmal, weil´s wohl eher hierher paßt: "manche" Wissenschaftler im Abschnitt Kritik-Tierschutz habe ich geändert, weil es 1) nicht stimmt (außer solchen mit Jagdschein gibt es kaum Wissenschaftler, die die These unterstützen, daß umherlaufende Haustiere eine Gefahr für das Wild sind) und dies 2) in dem Buch, das als
Diskussion:Jagd/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J38/50328]
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H. Janßen 19:36, 24. Apr. 2008 (CEST) "manche Wissenschaftler" Ich wiederhole es hier nochmal, weil´s wohl eher hierher paßt: "manche" Wissenschaftler im Abschnitt Kritik-Tierschutz habe ich geändert, weil es 1) nicht stimmt (außer solchen mit Jagdschein gibt es kaum Wissenschaftler, die die These unterstützen, daß umherlaufende Haustiere eine Gefahr für das Wild sind) und dies 2) in dem Buch, das als Beleg herangezogen wird, auch recht deutlich so dargestellt und belegt wird. Ich halte es für falsch, ein Buchkapitel zusammenzufassen
Diskussion:Jagd/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J38/50328]
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eine Gefahr für das Wild sind) und dies 2) in dem Buch, das als Beleg herangezogen wird, auch recht deutlich so dargestellt und belegt wird. Ich halte es für falsch, ein Buchkapitel zusammenzufassen, das deutlich darlegt, daß die weitaus meisten Wissenschaftler die von Jägern vorgebrachte Begründung nicht teilen, dann in die Zusammenfassung aber nachträglich eine Relativierung einzubauen, die so formuliert ist, daß der Inhalt des Buches verzerrt wiedergegeben wird. Das angeführte Buch legt dar, daß unter Biologen/Ökologen kaum jemand die
Diskussion:Jagd/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J38/50328]