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der Inhalt des Buches verzerrt wiedergegeben wird. Das angeführte Buch legt dar, daß unter Biologen/Ökologen kaum jemand die These für richtig hält, Hunde und Katzen könnten dem Wild wirklich gefährlich werden. Dann zu schreiben, die These werde von "manchen Wissenschaftlern nicht unterstützt" ist eine Verfälschung der Quelle und m.E. offensichtlich POV-motiviert, da hier der Eindruck erweckt wird, es handele sich um eine Minderheitenmeinung. Ich plädiere daher dafür, das zu ändern - die These wird "in der Regel von Wissenschaftlern nicht
Diskussion:Jagd/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J38/50328]
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manchen Wissenschaftlern nicht unterstützt" ist eine Verfälschung der Quelle und m.E. offensichtlich POV-motiviert, da hier der Eindruck erweckt wird, es handele sich um eine Minderheitenmeinung. Ich plädiere daher dafür, das zu ändern - die These wird "in der Regel von Wissenschaftlern nicht unterstützt." Es gibt zwar auch einige wenige Wissenschaftler, die anderer Meinung sind, jedoch haben diese i.d.R. einen Jagdschein (Heribert Kalchreuter, Heinrich Spittler u.a.) und befinden sich daher nicht nur deutlich in der Minderheit, sondern ihre Meinung
Diskussion:Jagd/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J38/50328]
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und m.E. offensichtlich POV-motiviert, da hier der Eindruck erweckt wird, es handele sich um eine Minderheitenmeinung. Ich plädiere daher dafür, das zu ändern - die These wird "in der Regel von Wissenschaftlern nicht unterstützt." Es gibt zwar auch einige wenige Wissenschaftler, die anderer Meinung sind, jedoch haben diese i.d.R. einen Jagdschein (Heribert Kalchreuter, Heinrich Spittler u.a.) und befinden sich daher nicht nur deutlich in der Minderheit, sondern ihre Meinung darf auch als eindeutig subjektiv eingefärbt kritisiert werden. Zudem
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in der das so nicht drinsteht. Ich habe mir das nochmal durchgelesen und mache folgenden Änderungvorschlag: "Die Darstellung der Jägerschaft, dies diene dem Schutz des Wildes, ist jedoch umstritten. Wissenschaftliche Untersuchungen, die diese Darstellung belegen, fehlen. Dagegen widersprechen Ihr zahlreiche Wissenschaftler." Die angeführten Wissenschaftler sind u.a. Josef Reichholf und Erik Zimen. Zudem wird eine Untersuchung des sehr pro-Jagd eingestellten Biologen Heinrich Spittler angeführt, der beim Versuch, Wild in der Nahrung von Katzen nachzuweisen, fast nichts gefunden hat. Was auch immer
Diskussion:Jagd/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J38/50328]
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so nicht drinsteht. Ich habe mir das nochmal durchgelesen und mache folgenden Änderungvorschlag: "Die Darstellung der Jägerschaft, dies diene dem Schutz des Wildes, ist jedoch umstritten. Wissenschaftliche Untersuchungen, die diese Darstellung belegen, fehlen. Dagegen widersprechen Ihr zahlreiche Wissenschaftler." Die angeführten Wissenschaftler sind u.a. Josef Reichholf und Erik Zimen. Zudem wird eine Untersuchung des sehr pro-Jagd eingestellten Biologen Heinrich Spittler angeführt, der beim Versuch, Wild in der Nahrung von Katzen nachzuweisen, fast nichts gefunden hat. Was auch immer du belegen und
Diskussion:Jagd/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J38/50328]
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gibt´s ein Mißverständnis. Wir verstehen glaube ich den Standpunkt der Jäger bzgl. "Schutz des Wildes" unterschiedlich. Klar gibt es auch Fälle, in denen wildernde Hunde Wildtiere verletzen oder töten. Das bestreite ich auch gar nicht, auch keiner der zitierten Wissenschaftler, soweit mir bekannt. Unter "Schutz des Wildes" wird aber von Jägerseite ihn der Regel der Sachverhalt vermittelt, daß Hunde und Katzen eine Gefahr für die Bestände der jeweiligen Tierarten seien, daß z.B. Katzen ein relevanter Sterblichkeits- bzw. Bedrohungsfaktor für
Diskussion:Jagd/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J38/50328]
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Sachverhalt vermittelt, daß Hunde und Katzen eine Gefahr für die Bestände der jeweiligen Tierarten seien, daß z.B. Katzen ein relevanter Sterblichkeits- bzw. Bedrohungsfaktor für (bedrohte) Singvogelbestände seien. Und eben diese Behauptungen sind schlicht nicht belegt, dagegen widersprechen ihnen zahlreiche Wissenschaftler. Übrigens wird Erik Zimen, so ziemlich der renommierteste Wolfs- und Hundeforscher Deutschlands, mit der Aussage zitiert, daß Hunde wie Wölfe sehr häufig nur spielerisch hinter anderen Tieren herlaufen und gar keine Absicht haben, sie zu verletzen. Insofern ist "hinter einem
Diskussion:Jagd/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J38/50328]
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Rehe töten, ist die Behauptung der Jägerschaft, die Tötung von Hunden und Katzen diene dem Bestandserhalt der Wildtiere, umstritten. Wissenschaftliche Untersuchungen, die einen signifikanten Einfluß von Hunden und Katzen auf Wildtier- oder Singvogelpopulationen belegen, fehlen. Dagegen widersprechen dieser Ansicht zahlreiche Wissenschaftler." --92.226.86.199 19:08, 31. Jan. 2009 (CET) Thomas „...Hunde wie Wölfe sehr häufig nur spielerisch hinter anderen Tieren herlaufen und gar keine Absicht haben, sie zu verletzen“ - frag mal das Reh, was es von den Spielchen hält... Aber egal, mit deinem
Diskussion:Jagd/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J38/50328]
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Diskussion: Junge Freiheit eine plausible Begründung dafür gibst. --Barb 20:01, 27. Jul 2005 (CEST) Und das vermagst du zu entscheiden?! Cogito2 20:15, 27. Jul 2005 (CEST) Nicht ich allein, sondern alle Diskutanten. Aber ich denke, du bist angehender Wissenschaftler. Dann sollte Dir klar sein, dass eine Aussage von Dir wie "Ja, das Buch von von Stahl ist unbefangen" nicht wirklich eine Begründung für eine angezweifelte Änderung ist, oder nicht? --Barb 20:24, 27. Jul 2005 (CEST) (Bearbeitungskonflikt: Folgendes hat
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31852]
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kritisch" bewertet? Wie gesagt: Ich will im Vorfeld niemanden ausschließen. Cogito2 13:54, 28. Jul 2005 (CEST) Cogito2, jetzt wirst du wirklich putzig. Sich über den Dogmatismus und die Ideologie der Politischen Korrektheit oder "der 68er" eschoffieren, aber selbst als angehender Wissenschaftler nicht merken, dass es genauso ideologisch ist, diese pauschal abzulehnen. Und wieso glaubst du die Oberhoheit zu haben, darüber zu entscheiden, welche Literatur zur JF hier aufgeführt werden darf? Die letzten beiden Sätze verstehe ich schon wieder nicht, vielleicht bin
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31852]
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Dazu bin auch ich nötig, bzw. mein Einverstädnis. Mit meinem letzten Satz wehre ich mich gegen den Vorwurf des Dogmatismus: Ich beurteile nicht im Vorfeld, sondern wenn ich die einzelnen Stimmen gesichtet habe. Wie gesagt: Ich habe eine Reihe von Wissenschaftlern genannt, die ich für seriös und unabhängig halte. Außerdem: Hier in diesem Punkt geht es doch zunächst einmal bloß um die Aufhebung der Differnezierung in der Literatur bzw. eine andere, sowie um die Ergänzung von Steins Buch "Phantom Neue Rechte
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31852]
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Barb bitte hör doch auf, die beleidigte Leberwurst zu spielen. Es geht hier nicht um Dein "persönliches Entgegenkommen", sondern um die sachliche Angemessenheit der Differenzierung, der Überschrift, der Einleitung etc. Es geht daher auch nicht darum, was Du von bestimmten Wissenschaftlern hälst (was passiert, wenn jemand anders einfach anderer Meinung ist und dann auch mit "Das toleriere ich nicht" anwängt. Wer hat dann Recht? Der, der zuerst gebrüllt hat? Der, dessen persönliche Meinung Du für netter hälst? Oder nach welchen Kriterien
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31852]
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Adolf Hitler in diesem Interview unwidersprochen als großen Staatsmann." "Leserprofil, nach eigenen Angaben" Hier kann man noch zusätzlich erwähnen, dass eine, wie sonst bei allen anderen Zeitungen, übliche unabhängige Marktforschung über die Leserschaft zwecks Gewinnung von Anzeigenkunden nicht bekannt ist. "Wissenschaftlern und Journalisten begründet, die ausgesprochen linke bis linksextreme Positionen erkennen ließen". Hier würde ich schreiben: "Wissenschaftlern und Journalisten begründet, die nach Meinung der JF ausgesprochen linke bis linksextreme Positionen erkennen ließen", denn das ist genau der Punkt dieses Absatzes Tja
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31852]
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noch zusätzlich erwähnen, dass eine, wie sonst bei allen anderen Zeitungen, übliche unabhängige Marktforschung über die Leserschaft zwecks Gewinnung von Anzeigenkunden nicht bekannt ist. "Wissenschaftlern und Journalisten begründet, die ausgesprochen linke bis linksextreme Positionen erkennen ließen". Hier würde ich schreiben: "Wissenschaftlern und Journalisten begründet, die nach Meinung der JF ausgesprochen linke bis linksextreme Positionen erkennen ließen", denn das ist genau der Punkt dieses Absatzes Tja, das wars!--nodutschke 20:33, 7. Okt 2005 (CEST) Vorschlag zur Neustruktur Falls gewünscht, erkläre ich
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31852]
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Grunde wird sie teilweise auch als Mad Barb(Übers. verrückte Barbe) bezeichnet und ist wegen der toxischen Rückstände in Laos als Speisefisch unbeliebt.Leptobarbus hoevenii hält sich vornehmlich in Gruppen oder kleinen Schwärmen im Mittelwasser oder in Grundnähe auf. Obwohl einige Wissenschaftler diese Fischart nicht als Wanderfisch beschrieben, wurde wiederholt beobachtet, dass Siambarben an Nahrungswanderungen in die überschwemmten Regenwälder und zurück, teilnehmen. Im Mekong bewegen sich Siambarben in den Monaten Januar bis Februar flussaufwärts und von Juni bis Juli flussabwärts. In dieser
Siambarbe by Haplochromis, u.a. () [WPD11/S58/49870]
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Karpfenfischarten die Gattung Leptobarbus (Fishbase Valid Names of Genus Leptobarbus): Leptobarbus hosii (Regan, 1906) Leptobarbus melanopterus Weber & de Beaufort, 1916 Leptobarbus melanotaenia Boulenger, 1894 Leptobarbus rubripinna (Fowler, 1937) Die Gattung Leptobarbus wird für gewöhnlich der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae) zugeordnet. Wissenschaftler des Cypriniformes Tree of Life-Projekts stellten die Gattung 2009 in eine eigene Familie, die Leptobarbidae. <ref name="Chen & Mayden">Wei-Jen Chen, Richard L. Mayden: Molecular Systematics of The Cyprinoidea (Teleostei: Cypriniformes), the World's Largest Clade of Freshwater Fishes: Further Evidence
Siambarbe by Haplochromis, u.a. () [WPD11/S58/49870]
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22. Februar 1988 wurde angeregt, „bei der Studiengesellschaft EDV-gestützte Informationen zur Geschichte und Entwicklung extremistischer Gruppierungen zu sammeln.“(VR 3708, Anlage 103) Gemäß Udo Ulfkotte diente die Gesellschaft auch für den BND zur Anwerbung und Anbahnung von Kontakten mit jungen Wissenschaftlern.(Udo Ulfkotte, ''Verschlußsache BND, 2003, Heyne Taschenbuch, S. 229.) Literatur Wir müssen an Mütter und Bräute ran, Der Spiegel Nr. 20, 1989, S. 34-50 Die Psychologische Kampfführung/Psychologische Verteidigung der Bundeswehr, Dissertation von Dirk Drews, 2006, hier insbesondere Seiten 285
Studiengesellschaft für Zeitprobleme by 84.137.209.180, u.a. () [WPD11/S58/48635]
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die ganze Masse der Themenangabe? Das ist blödsinnig; vielleicht könntest du das ein wenig geschickter zusammenfassen - ein Beispiel einer Ausgabe ist überdies schwachsinnig. Cogito2 21:07, 8. Okt 2005 (CEST) Der Nachweis wurde mehrfach erbracht: VS-Bundesamt, Überschrift, rechtsextreme Tendenzen, mehrere Wissenschaftler dazu, schwebendes Verfahren. Mäßige bitte Dein Verhalten und Deinen Ton. "Schwachsinnig", "blödsinnig", Reverts am laufenden Band - muss das immer sein? Anscheinend brauchst Du das. Ich nicht. Jesusfreund 21:18, 8. Okt 2005 (CEST) Wie das Beispiel NRW zeigt, ist eine
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31859]
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CEST) 1. Die Tatsache, dass der VS (Bundesamt) die JF solcher Tendenzen verdächtigt, muss genannt werden dürfen. 2. Der Artikel macht sich die Sicht des VS damit keineswegs zu eigen. 3. Es sind auch unabhängig vom VS genügend Medien und Wissenschaftler der Ansicht, dass es hier um ein Organ der Neuen Rechten geht, die gern aus dem bräunlichen Gettho raus möchte. 4. "Verleumdung" kann es ja gar nicht sein, wenn man fortbestehende Verdachtsmomente wahrheitsgemäß nennt und denen zuordnet, die sie nennen
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31859]
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Nicht umsonst tituliert der Schüler das Fach PW (bzw. nach 68' Diktat: Sozialkunde) als "Laberfach". Wenn ich studierte, dann in Marburg und ein Blick in die Räumlichkeiten der Geistenwissenschaftlichen Institute offenbart doch sehr deutlich die linke Einseitigkeit, mit der angebliche Wissenschaftler "forschen". Cogito2 22:11, 9. Okt 2005 (CEST) Wir brauchen keine Fallensteller mit Selbstüberschätzung, die noch grün hinter den Ohren sind. Als neutraler Mitautor ungeeignet, sechs, setzen. Jesusfreund 22:15, 9. Okt 2005 (CEST) Jetzt versuche dich "halt" herauszureden ... Fest
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31859]
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hier also nicht an. Auch wenn sich Journalisten in Form vom Kommentaren über die JF äußern, handelt es sich wiederum um irrelevante Privatmeinungen, selbst wenn diese in Zeitungen abgedruckt wurden. Verbleiben also nur diejenigen (hier offenbar vereinfachend als "Soziologen" bezeichneten) Wissenschaftler und die kleine Schar solcher Publizisten, "die sich mit diesem Thema befassen". In Bezug auf diese Gruppe von "vielen" Personen zu sprechen, ist schon deshalb falsch, weil von sämtlichen Soziologen und Publizisten sich nur eine verschwindend geringe Minderheit überhaupt mit
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31859]
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andere. Wenn ich sage, dass ich die genannten Zeitschriften kenne und einzuordnen weiss, heisst das nicht, dass ich ihre "Lektüre pflege" (Zitat: "mich wundert, dass du sie offensichtlich liest"). Da hast Du den Unterschied zwischen Kunde (=Leser) und Beobachter (=analysierender Wissenschaftler) nicht verstanden. Wenn selbst das nicht der Fall ist, verstehe ich auch nicht, wie Du mein "Fachwissen in Bezug auf die JF" bezweifeln kannst. Kann sie nur beurteilen, wer ihre "Lektüre pflegt"? --GS 14:09, 1. Nov 2005 (CET) Ein analysierender
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31859]
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nicht verstanden. Wenn selbst das nicht der Fall ist, verstehe ich auch nicht, wie Du mein "Fachwissen in Bezug auf die JF" bezweifeln kannst. Kann sie nur beurteilen, wer ihre "Lektüre pflegt"? --GS 14:09, 1. Nov 2005 (CET) Ein analysierender Wissenschaftler ist gleichzeitig auch immer Leser. Das bedeutet nicht, dass er die Zeitung aboniert hat, aber das er schon ausgewählte Exemplare auch in Originalversion gelesen hat. Wer nur aus Sekundärquellen Schlüsse zieht, der arbeitet mehr als unwissenschaftlich. Unwissenschaftliche Arbeit bedeutet im
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31859]
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der JF, aber habe mir ein paar Ausgaben mal angeschaut. Das ist für eine Beurteilung der Zeitung auch zwingend erforderlich. Hole das doch vielleicht einfach mal nach. Botswana 14:17, 1. Nov 2005 (CET) LOL. Machst Konfusion die Zweite. "Ein analysierender Wissenschaftler ist gleichzeitig auch immer Leser", Du hast Dir ein "paar Ausgaben mal angeschaut", bist aber "mit Sicherheit kein 'Leser'"? Fallen Dir die Widersprüch eigentlich auf? Ich habe alle die genannten Publikationen zeitweise ausgewertet (nicht gelesen). Woher nimmst Du eigentlich die
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31859]
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versucht den Gegenstand auf den Punkt zu bringen. Das mag man abfällig als "Etikettierung" bezeichnen, aber so ist es. Und eine Einordnung trifft Wikipedia nicht selbst. Da werden Positionen dargestellt. Es wird jedoch immer wieder versucht, die Einordnung auf "einige" Wissenschaftler zu reduzieren. Das ist falsch. Es ist die überwältigende Mehrhiet. Weil es ja auch sachlich richtig ist. Das würde Dieter Stein als letzter bestreiten. Die politischen Standpunkte der JF sind aber mit dem "Etikett" Neue Rechte gut umschrieben. Als da
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31859]