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Nov 2005 (CET) Einleitung tendenziös Momentan steht so, dass in der wissenschaftlichen Forschung- angeblich - die JF als Schanierfunktion usw usf. - Das ist tendenziös, es handelt sich um eine Einzelmeinung, zumindest um eine Mindermeinung. Nicht genannt werden derzeit all die anderen Wissenschaftler, Journalismusexperten (Markwort, Slatour, uva) sowie die Mehrheit der Verfassungsschutzämter, die keinerlei Zusammenhang zum Rechtsextremismus sehen. Stimme aus dem Off 09:01, 2. Nov 2005 (CET) Keineswegs. Woher nimmst Du die Weisheit, es handele sich um eine Mindermeinung? Kannst Du dieses wissenschaftliche
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31859]
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Scharniers. Diese Funktion setzt zwingend voraus, nicht selbst rechtsextrem zu sein und auch nicht der verlängerte Arm einer bestimmten Partei zu sein (daher die Trennung von Mahler in Folge des NPD-Engagements). Es ist daher auch nicht richtig, dass die meisten Wissenschaftler die JF für rechtsextrem erachten. Sie erachten sie aber mehrheitlich als "Brücke", teilweise sogar als "Avantgarde des Rechtsextremismus". Wie ich oben gesagt habe muss eine Brücke auf beiden Seiten des Ufers fest verankert sein. Genau das ist bei der JF
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betont "unpolitische" Lesart dürfte kaum wissenschaftliche Kronzeugen haben. Machst Du das mit Jesse? --GS 15:40, 4. Nov 2005 (CET) Gut, aber nach dem Text in diesem ZEIT-Sammelwerk ist eine Aussage nur schwer von der Person trennbar. Ich habe von besagtem Wissenschaftler eine Publikation sehr intensiv gelesen und glaube nicht, dass die Art und Weise der Darstellung in anderen Werken anders ist. Ich halte überdies von der nun eingefügten Rubrik ebenso wenig, da es irgendwie langsam ein Kompendium von Kritik und Verteidigung
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und warum ich meinte, sie sollten die 'Junge Freiheit' aus der Beobachtung herausnehmen. " (NRW-Fachtagung vom 08.10.03, Gessenharter/Pfeiffer 2004, Seite 240f) --PotzBlitz 00:24, 7. Nov 2005 (CET) Backes hat eine sehr differenzierte Einordung der JF geleistet und ist ein einschlägiger Wissenschaftler, warum sollte man ihn herausnehmen? --GS 13:12, 7. Nov 2005 (CET) Nochmal: Liste der Interviewpartner Dazu gab's ja schonmal eine Diskussion, die, soweit ich mich erinnere zu keinem Ergebnis gekommen ist. Ich finde die Liste der Interviewpartner völlig unangebracht, da
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ein Junge-Welt-naher als objektiv über die Zeitung urteilender anerkannt? Da seit ihr doch immer so hinterher.--Barb 18:47, 3. Nov 2005 (CET) Das nur Gessenharter zuzuordnen ist aus dem von barb genannten Grund inakzeptabel. Eckhard Jesse ist jedoch definitiv ein renommierter Wissenschaftler. Daher sollte das Zitat von ihm (woher stammt es?) im Text bleiben. Frage: gibt es auch andere Einschätzungen von Jesse zur JF? Diesen Punkt sollten wir aufnehmen. Gessenharter ist nicht links, sondern etabliert. Welche Anhaltspunkte gäbe es für die Einschätzung
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Das wollte ich damit selbstverständlich nicht gesagt haben. Er hat persönliche Kontakte zum JF-Umfeld, für diese Nähe ist er meines Wissens nach auch kritisiert worden. Was mich stört ist, dass hier offenbar von einigen Leuten nur der JF relativ nahe Wissenschaftler als ernst zu nehmend diskutiert werden, bei allen kritischen Wissenschaftlern es wird erstmal als Meinung "einiger" hingestellt (was ja auch eine Wertung ist), anerkannte Wissenschaftler mit kritischen Positionen sowieso als linksextrem und unglaubwürdig etc. Backes und Traubgher sind ja nun
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31859]
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persönliche Kontakte zum JF-Umfeld, für diese Nähe ist er meines Wissens nach auch kritisiert worden. Was mich stört ist, dass hier offenbar von einigen Leuten nur der JF relativ nahe Wissenschaftler als ernst zu nehmend diskutiert werden, bei allen kritischen Wissenschaftlern es wird erstmal als Meinung "einiger" hingestellt (was ja auch eine Wertung ist), anerkannte Wissenschaftler mit kritischen Positionen sowieso als linksextrem und unglaubwürdig etc. Backes und Traubgher sind ja nun in der Linken nicht ganz unumstritten, deshalb ist ihre Kritik
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Was mich stört ist, dass hier offenbar von einigen Leuten nur der JF relativ nahe Wissenschaftler als ernst zu nehmend diskutiert werden, bei allen kritischen Wissenschaftlern es wird erstmal als Meinung "einiger" hingestellt (was ja auch eine Wertung ist), anerkannte Wissenschaftler mit kritischen Positionen sowieso als linksextrem und unglaubwürdig etc. Backes und Traubgher sind ja nun in der Linken nicht ganz unumstritten, deshalb ist ihre Kritik vielleicht noch akzeptabel?! --Barb 17:17, 4. Nov 2005 (CET) Wenn die Scharnierfunktion-Hypothese nicht nur von
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31859]
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Formulierung findet. Von solchen generalisierenden Wendungen halte ich generell nichts, ganz unabhängig von der hier behaupteten These! -- Beblawie 19:18, 3. Nov 2005 (CET) Das ist aus meiner Sicht nicht generalisierend, wie ich oben beschrieben habe - es ist eine von renommierten Wissenschaftlern vertretene These, die in der Soziologie und Politologie relativ konsensfähig ist. Keine Wissenschaft ist monolithisch, was aber auch klar sein dürfte. So eine Feststellung in der Formulierung wie oben halte ich für legitim, aber sei's drum... --Barb 22:00, 3.
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31859]
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werde weitere Autoren bringen. Danke auch für obiges Zitat von Backes und Jesse (was ja fast dasselbe ist ;-)) Vorschlag: lasst uns ergebnisoffen Belege für die eine und die andere Sicht suchen und dann entscheiden. Es sollte sich jedoch um etablierte Wissenschaftler handeln (rechts oder links ist für einen Wissenschaftler problematisch, da die Leitunterscheidung der Wissenschaft wahr/unwahr und nicht Regierung/Opposition ist). --GS 19:49, 3. Nov 2005 (CET) Lieber PotzBlitz. Nimm doch bitte zur Kenntnis, dass es sich nicht um soziologen
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Zitat von Backes und Jesse (was ja fast dasselbe ist ;-)) Vorschlag: lasst uns ergebnisoffen Belege für die eine und die andere Sicht suchen und dann entscheiden. Es sollte sich jedoch um etablierte Wissenschaftler handeln (rechts oder links ist für einen Wissenschaftler problematisch, da die Leitunterscheidung der Wissenschaft wahr/unwahr und nicht Regierung/Opposition ist). --GS 19:49, 3. Nov 2005 (CET) Lieber PotzBlitz. Nimm doch bitte zur Kenntnis, dass es sich nicht um soziologen sondern um Politologen handelt. Das ist von enoooooooooormer
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31859]
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sind schlicht und einfach fehl am Platze. Aber, weiter im Text: Der Abschnitt "Politische Einordnung der Jungen Freiheit". Was dabei zwischen den WP Autoren strittig oder unstrittig ist, ist mir ehrlich gesagt ziemlich wurscht. Es dürfte wohl unter den allermeisten Wissenschaftlern Konsens sein, dass die JF eine rechtskonservative Zeitung ist. Ausserdem ist es ziemlich unstrittig, dass die JF von führenden Extremismusforschern als "Scharnier" bezeichnet wird. (Nennt wir einen namhaften Extremismusforscher, der der JF diese Scharnierfunktion schlichtweg abstreitet!). Ob die JF dieses
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/J61/31859]
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1975 war sie Lecturer in Montreal und 1975 bis 1982 am MIT, wo sie schließlich das Geotechnik Labor leitete und 1978 einen Preis für ihre Lehre erhielt. Ab 1978 war sie zudem als Post-Doktorandin und ab 1980 als fest angestellte Wissenschaftlerin am Norwegischen Geotechnischen Institut in Oslo, wo sie Senior Engineer war und ab 1991 Direktor. Zuerst befasste sie sich vor allem mit Labortechniken und in situ Messverfahren der Geotechnik. In Norwegen war ein Schwerpunkt die Böschungsstabilität, Verhalten von Offshore Plattformen
Suzanne Lacasse by Wissling, u.a. () [WPD11/S58/29211]
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von mehr oder weniger Trivialem) nur Aussagen stehen, die entweder völlig unumstritten/unbestreitbar/eindeutig sind, oder die von "der Wissenschaft" gemacht wurden. (Daher habe ich nach der Reputation von Iwanow gefragt.) Das sieht dann in meiner Vorstellung so aus: *Laut Wissenschaftler x hat Stalin y getan, um z zu erreichen. Oder vereinfacht: *Stalin hat y getan, um z zu erreichen. [Fußnote, die darauf verweist, wo Wissenschaftler x das behauptet und belegt] Bei Kontroversen kann man dann schreiben: *x und y meinen
Diskussion:Josef Stalin/Archiv/2 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J56/24841]
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nach der Reputation von Iwanow gefragt.) Das sieht dann in meiner Vorstellung so aus: *Laut Wissenschaftler x hat Stalin y getan, um z zu erreichen. Oder vereinfacht: *Stalin hat y getan, um z zu erreichen. [Fußnote, die darauf verweist, wo Wissenschaftler x das behauptet und belegt] Bei Kontroversen kann man dann schreiben: *x und y meinen, Stalin habe z; dem halten a und b entgegen, Stalin habe gar nicht z können, da er zunächst c musste. Was ich mir von Dir
Diskussion:Josef Stalin/Archiv/2 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J56/24841]
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Verlaub, nix neues. Die wissenschaftliche Community, in diesem Fall eben die vergleichende Völkermordforschung beschäftigt sich schon seit Jahrzehnten damit. --Asthma und Co. 22:40, 14. Dez. 2010 (CET) Ja, ich weiß, die Debatte ist nicht neu. Und es gibt viele Wissenschaftler, gerade aus der vergleichenden Genozidforschung, die anderer Meinung sind als Naimark. Ich finde die Argumentation dennoch anregend. Sie zeigt, dass verschiedene Kampagnen zusammengedacht werden können - und dann stellt sich die Frage, ob das Gesamt die Qualität eines Genozids hat. Vor
Diskussion:Josef Stalin/Archiv/2 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J56/24841]
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möglich. Artikel 45 der iranische Verfassung bestimmt, dass die Wahl der Senatoren aus dem Kreis der wohlinformierten, scharfsichtigen, frommen und respektierten Persönlichkeiten des Königreiches gewählt werden sollen. Der Kreis der wählbaren Personen war auf hohe Geistliche, ehemalige Offiziere der Armee, Wissenschaftler und Gelehrte, höhere Staatsbedienstete sowie Großgrundbesitzer und Kaufleute mit einem Mindeststeueraufkommen von umgerechnet 25.000 Euro (Stand 1965) eingegrenzt. Nach dem Wahlgesetz musste ein Senator iranischer Staatsbürger, in seinem Wahlkreis bekannt, mindestens 40 Jahre, Moslem und gut beleumundet sein.(Ali Akbar
Senat (Iran) by Beademung, u.a. () [WPD11/S58/25250]
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Von deren Sichtweise die BR-Mitglieder zu diesem Zeitpunkt gar nichts gewußt haben dürften, falls sie davon überhaupt wissen konnten. 2007 lag der Historiker-Text noch gar nicht vor. *Der Vereins-POV, der hier eingebracht werden soll, erhellt im Vergleich des Umfangs der Wissenschaftler-Stellungnahme mit dem Umfang der von der Gegenseite gewünschten zwar fachinkompetenten, aber vereinsgenehmen BR-Zitation.--Kiwiv 18:38, 31. Mär. 2010(CEST) Diese Version des oben schon fast identischen Textes wurde von Kiwiv hier eingestellt, kurz nachdem ich seinen urpsrünglichen Beitrag nach oben in
Diskussion:Jenische/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J55/27356]
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Einwände gegen die Darstellung zumindest teilweise für berechtigt und bin im übrigen der Meinung, daß der Abschnitt sowieso neu geschrieben werden muß: "anerkannte" Fachhistoriker (Kiwiv): das Epitheton "anerkannt" ist tatsächlich unnötig wertend, und ist ja auch sonst als Qualifizierung von Wissenschaftlern eine respektheischende Phrasierung, die man den Leuten zur Einschüchterung Ihresgleichen überlassen sollte, die von Wissenschaft sowieso nix verstehen. Daß Entschließungen des Bundesrates "politische" sind (Kiwiv), versteht sich von selbst, der Leser braucht in diesem Punkt keine Nachhilfe. Es ist im
Diskussion:Jenische/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J55/27356]
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Auswahl von passender Literatur. --Die Winterreise 20:11, 9. Jul. 2009 (CEST) Otto Hahn, Werner Heisenberg, Werner von Braun, Otmar von Verschuer usw. haben auch in diesem Zeitraum geforscht und gearbeitet; deren wissenschaftlicher Wert wird auch heute nicht (von seriösen Wissenschaftlern) angezweifelt. Adler77 20:17, 9. Jul. 2009 (CEST) Den Vergleich zwischen oben genannten Wissenschaftlern und Otto Rahn magst Du selber ziehen, der Artikel ist gesperrt, brauner Schund hat nichts in der Literaturliste verloren. EOD. --80.187.104.162 20:24, 9. Jul. 2009
Diskussion:Katharer by Hartmuoth, u.a. () [WDD11/K00/60286]
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Werner Heisenberg, Werner von Braun, Otmar von Verschuer usw. haben auch in diesem Zeitraum geforscht und gearbeitet; deren wissenschaftlicher Wert wird auch heute nicht (von seriösen Wissenschaftlern) angezweifelt. Adler77 20:17, 9. Jul. 2009 (CEST) Den Vergleich zwischen oben genannten Wissenschaftlern und Otto Rahn magst Du selber ziehen, der Artikel ist gesperrt, brauner Schund hat nichts in der Literaturliste verloren. EOD. --80.187.104.162 20:24, 9. Jul. 2009 (CEST) Ist halt kein brauner Schund, sondern stammt von einem Historiker der in der
Diskussion:Katharer by Hartmuoth, u.a. () [WDD11/K00/60286]
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und effektgehascht, dass besonders hier Sachlichkeit und historische Richtigkeit wichtig ist. Ich bin sehr dagegen, Frick zu verwenden: 1. sind die Katharer nicht sein Fachgebiet (habe im Internet keine Biografie gefunden: an welcher Uni lehrt er überhaupt, ist er überhaupt Wissenschaftler? Was ist sein Spezialgebiet?) 2. gehen offenbar deine ersten Änderungen auf ihn zurück (so dein Zitat), was im Gegenteil zeigt, dass er von dem Thema überhaupt keine Ahnung hat. Mit Arno Borst hat man es hingegen mit einem ausgewiesenen Spezialisten
Diskussion:Katharer by Hartmuoth, u.a. () [WDD11/K00/60286]
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möchte ich Ihnen auch nicht vorwerfen. Ihre Version lässt auch keine Parteinahme erkennen. Es geht um andere Dinge, auf die ich oben hingewiesen habe. Nur ein Satz Ihrer Version ist m.E. nicht haltbar: "Alle albanischen und die meisten internationalen Wissenschaftler vertreten heute die These albanisch-illyrischer Kontinuität." 1) Die albanischen Wissenschaftler sollten an dieser Stelle genauso wenig ins Gewicht fallen wie die serbischen, die jene Kontinuität wohl überwiegend negieren werden. 2) Ich muss zugeben, dass ich hier nur im Falle der
Diskussion:Kosovo/Archiv/1 by Akkakk, u.a. () [WDD11/K01/17323]
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keine Parteinahme erkennen. Es geht um andere Dinge, auf die ich oben hingewiesen habe. Nur ein Satz Ihrer Version ist m.E. nicht haltbar: "Alle albanischen und die meisten internationalen Wissenschaftler vertreten heute die These albanisch-illyrischer Kontinuität." 1) Die albanischen Wissenschaftler sollten an dieser Stelle genauso wenig ins Gewicht fallen wie die serbischen, die jene Kontinuität wohl überwiegend negieren werden. 2) Ich muss zugeben, dass ich hier nur im Falle der deutschsprachigen Ethnologie auf dem neuesten Stand bin. Dort wird die
Diskussion:Kosovo/Archiv/1 by Akkakk, u.a. () [WDD11/K01/17323]
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nicht in ein Lexikon gehören. Was die Gestörtheit betrifft: ob "Menschen, die sich sexuell mit Kindern abgeben wollen" sexuell gestört sind, ist eine Frage, die sich in näherer Zeit wohl nicht beantworten lässt. Moralisch gesehen ist die Situation klar, aber Wissenschaftler sind sich da angeblich nicht einig. Allerdings muss da ja schon eine Störung egal welcher Art vorliegen, wenn man Kinder auf diese Art ausnützt... Sind die deutsche Sextouristen, die nach Thailand fliegen, wirklich "in der Regel" Pädophile? Was ist mit
Diskussion:Kinderprostitution by 84.112.164.178, u.a. () [WDD11/K00/27790]