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Kindern abgeben wollen" sexuell gestört sind oder nicht ist doch wohl klar: Ja. Wenn pädophilie keine sexuelle Störung ist, was ist dann überhaupt eine sexuelle Störung? Ich denke hier kann man, allen Wikipedia-Grundsätzen zum Trotz, die akademischen Haarspaltereien von einzelnen Wissenschaftlern und selbsternannten außen vor lassen. Boogieman95028 23:32, 1. Feb 2006 (CET) Meine lieben Leute, aus welchem Grund wurde mein Weblink wieder gelöscht? Schließlich war er korrekt angegeben und eine durchaus relevante Information zum Sozialprojekt INCREASE... Weiters ist das
Diskussion:Kinderprostitution by 84.112.164.178, u.a. () [WDD11/K00/27790]
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1988 und wurde nicht bei der Preisverleihung berücksichtigt. Mir ist der Vorgang aus zwei Gründen bedeutsam: 1. Wie auch bei anderen Arbeiten (z.B. Zuse: Z3, Plankalkül, Schachprogramm etc.) ist wenigen Menschen in Deutschland bewusst, wie gross der Anteil deutscher WissenschaftlerInnen und ErfinderInnen u.a. an der Computertechnik ist. 2. Die Sprachverwirrung Keller / Stapel wird nun klar: Das Kellerprinzip war jahrelang leitend bei dem Entwurf von Hardware und Programmstrukturen. Daher hatte sich der Begriff im deutschsprachigen Raum festgesetzt. Der US-amerikanische Ausdruck
Diskussion:Kellerspeicher by Bigbossfarin, u.a. () [WDD11/K00/16757]
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Warum soll die Wii-Story nach dem Kinofilm spielen? Die Wissenschaftlerin (gespielt von Sigourney Weaver) starb im Kinofilm. In der Story der Wii lebt sie jedoch... -- 217.68.178.94 01:04, 5. Aug. 2011 (CEST)
Diskussion:James Cameron’s Avatar: Das Spiel by 217.68.178.94, u.a. () [WDD11/J63/75053]
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{{Infobox Stiftung Die Stiftung Science et Cité ist eine neutrale Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Sie sucht den Dialog und schafft damit ein Klima des gegenseitigen Vertrauens zwischen Wissenschaftlern und Bürgern. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, greift Science et Cité auf unterschiedliche Formate zurück: Dialogplattformen, interaktive Ausstellungen, Projekte zum Mitgestalten oder Mitdenken. Die Stiftung hat ihren Sitz in Bern, regionale Zweigstellen existieren in der Romandie und im Tessin
Stiftung Science et Cité by W. Edlmeier, u.a. () [WPD11/S59/09434]
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Gentechnik studieren und für sich nutzen wollten, auf der anderen Seite die Öffentlichkeit mit ihrer skeptischen Haltung der Wissenschaft gegenüber. In dieser Situation sollte die neue Stiftung als neutrale Schnittstelle den Dialog und damit ein Klima des gegenseitigen Vertrauens zwischen Wissenschaftlern und Bürgern fördern. Organisation Das Generalsekretariat von Science et Cité befindet sich in Bern. Von da aus koordiniert die Stiftung über Projektleiter in Bern, Lausanne und Lugano regionale und internationale Aktivitäten. In den vergangenen zehn Jahren haben die Projektleiter ein
Stiftung Science et Cité by W. Edlmeier, u.a. () [WPD11/S59/09434]
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Kulturen kannten weder Angriffs- noch Verteidigungssysteme was extrem stark darauf hinweist, dass sie keinen Krieg führten. Aber das Vorurteil, Kriege hätte es immer und überall gegeben, sie seien sozusagen ein menschlicher Charakterzug, hält sich leider sehr hartnäckig - auch bei vielen Wissenschaftlern. --Katharina 17:03, 17. Jan 2005 (CET) Nachtrag: hier ein interessanter Text dazu. --Katharina 22:57, 18. Jan 2005 (CET) Du hast sicher Recht: Die Verallgemeinerung von Krieg = Entstehungs- und Stablisierungsfaktor von Staat ist so nicht haltbar. Aber für die Kulturen
Diskussion:Krieg/Archiv2 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/K00/08786]
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Werlhof, Carola Meier- Seethaler, Marija Gimbutas und Andere" so energisch in "Feministischer Unsinn" zur Untermauerung deiner These heranziehst und sie als bedeutende Kulturanthropologinnen bezeichnest. Die Bezeichnung 'bedeutende Kulturanthropologinnen' impliziert ja wohl, das es sich hier um (in dieser Frage) ernstzunehmende Wissenschaftlerinnen handelt [siehe dazu Anmerkung] (oder handeln soll). Dummerweise vertreten diese ernstzunehmenden Wissenschaftlerinnen in dieser Frage leider die nicht zu falsifizierende aber auch nicht zu trueifizierende (was für ein Wort) (Anmerkung eines Dritten: wie wärs mit verifizieren?) These, das Kriege zusammen
Diskussion:Krieg/Archiv2 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/K00/08786]
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Unsinn" zur Untermauerung deiner These heranziehst und sie als bedeutende Kulturanthropologinnen bezeichnest. Die Bezeichnung 'bedeutende Kulturanthropologinnen' impliziert ja wohl, das es sich hier um (in dieser Frage) ernstzunehmende Wissenschaftlerinnen handelt [siehe dazu Anmerkung] (oder handeln soll). Dummerweise vertreten diese ernstzunehmenden Wissenschaftlerinnen in dieser Frage leider die nicht zu falsifizierende aber auch nicht zu trueifizierende (was für ein Wort) (Anmerkung eines Dritten: wie wärs mit verifizieren?) These, das Kriege zusammen mit dem Patriarchat (also der Männerherrschaft) entstanden sind. Von dieser These aus
Diskussion:Krieg/Archiv2 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/K00/08786]
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von Scharlatanen ala Däniken mit seinen aberwitzigen Thesen, das verstehe wer will, sorry ... ( Hab auch von Däniken etliche Bücher gelesen und weiß wovon ich spreche )--Udo62 10:34, 12. Apr. 2007 (CEST) OMA-Satz und fehlende Konkretheit bei Namen und Daten von Wissenschaftlern ''Als Besonderheit wird sichtbar, dass die Genauigkeit (außer Karibik und Nordamerika) der longitudinalen Koordinaten eine Verwendung der sphärischen Trigonometrie nahelegt, die eigentlich erst seit der Mitte des 18. Jahrhunderts fortschrittlich genug war, um zur Kartierung verwendet zu werden. Das versteht
Diskussion:Karte des Piri Reis by Perrak, u.a. () [WDD11/K00/36852]
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nicht schon wieder meckern, aber offensichtlich wurde ein Absatz wieder OHNE Quellenangabe der Theorie-Darstellung wieder eingefügt. Autoren in Wikipedia dürfen keine „eigenen - offensichtlichen“ Interpretationen vornehmen. Nur eine Quellenangabe legalisiert einen Abschnitt oder einzelnen Satz bzw. dessen Kernaussage. Wenn jemand selbst Wissenschaftler spielt, dann muss er vorher diese Interpretation veröffentlichen. Dann kann er sich selbst zitieren, pah wie lächerlich. --DasAugeDerWahrheit 07:48, 30. Aug. 2008 (CEST) @Segantini Indem Sie ihre Privat-Interpretation hier als Admin legalisieren können Sie natürlich den Abschnitt der mit Fußnoten
Diskussion:Karte des Piri Reis by Perrak, u.a. () [WDD11/K00/36852]
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ist sollte die Formulierung „moderne Kartografie“ mit einer Fußnote versehen werden, um den Begriff zu ‚erklären‘. Weiterhin ist das »auch nur« ein bisschen wertend, und wenigstens diese Formulierung könnte auch nicht-NPOV aufgefasst werden.<br/> Irgendwie cooler wäre also etwas wie: „Wissenschaftler um Prof. Peter Müller am Fischerinstitut oder Publikationen wie die SchmidtScience halten keine der beiden Hypothesen für plausibel. “ … oder so. Eben etwas freundlicher, aber noch falsifizierender – neutral halt -- Gohnarch░ 21:06, 5. Apr. 2010 (CEST) Aufnahme aus großer Höhe? Ist
Diskussion:Karte des Piri Reis by Perrak, u.a. () [WDD11/K00/36852]
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dafür gibt es Internet-Blogs. Wenn, dann müsste man auch eine der zahlreichen zustimmenden Äußerungen aufnehmen, und das ist nicht der Sinn von Wiki. Wiki ist kein Diskussionsforum. JB Ich bin nicht Herr Beyer, und Edit-War ist hier unerwünscht. Wer für Wissenschaftler Wörter wie "Engstirnigkeit", "fanatische Anhängerschaft", "quasi-Religiosität" verwendet, sollte sich nicht beklagen, wenn er dafür auch was aufs Maul bekommt. Bilden Sie mal einen Satz mit Wald, hineinrufen, schallen, heraus. --Hob 18:34, 27. Okt. 2009 (CET) ______________________ 27. 10. 2009
Diskussion:Joachim Bauer/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J63/41227]
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in der Tier- und Menschenwelt von Kropotkin mit einer Fülle von Belegen, das wiederum Naturwissenschaftler wie Ashley Montagu und Adolf Portmann und die Reinterpretion von Darwins Thesen beeinflusste. Anstatt die Zeit für unspezifische Unmutsäusserungen gegenüber Kollegen zu verschwenden, könnten die Wissenschaftler der Frage nachgehen, warum die Erkenntnisse über die Sozialnatur des Menschen noch nicht Allgemeingut geworden sind und ob die Menschen mit diesem Wissen nicht mehr so leicht auf die Kriegspropaganda (Achse des Bösen, Schurkenstaaten usw. hereinfallen würden? Paebi 20:13
Diskussion:Joachim Bauer/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/J63/41227]
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Biohistory Research Hall, kurz BRH) ist ein 1993 eingerichtetes Museum zur Biodiversität mit Forschungslabor in Takatsuki in der japanischen Präfektur Ōsaka. Es wird vom Tabakkonzern JT betrieben. In einer Kooperation mit der Universität Ōsaka und deren Graduiertenkolleg beschäftigt es auch Wissenschaftler. Vierteljährlich gibt es die Zeitschrift Seimeishi ({{lang|ja|生命誌}}, engl. Biohistory) heraus. Leiterin ist seit 2002 die Biologin Keiko Nakamura, Vorgänger war seit der Gründung Tokindo Okada. Der Eintritt für das Museum ist frei, Führungen durch die fünf Laboratorien sind
Seimeishi Kenkyūkan by Juesch, u.a. () [WPD11/S59/05637]
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Lan-Lat; 2. KVK) Jetzt bin ich gespannt, ob deine Recherchen zum gleichen Ergebnis führen! ;-) Gruß, --Unukorno 16:37, 17. Okt 2002 (CEST) Põltsamaal on väga ilus loss ja kirik Drei Änderungen Ich habe drei Sachen geändert: "war ein deutscher Schriftsteller und Wissenschaftler der Mathematik, Physik und Geographie" habe ich auf "war ein deutscher Schriftsteller" verkürzt, teilweise der unglückliche Form wegen. Direkt wissenschaftliche Leistungen scheinen ja nur auf den Gebieten der Physik, der Physikgeschichte und evtl. der Philosophie vorzuliegen. Für seine Relevanz sind
Diskussion:Kurd Laßwitz by Awaler, u.a. () [WDD11/K00/11149]
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der Quellen ist für phsysisch-anthropologische Studien nicht als Manko anzusehen. Es kann sogar "adeln". Denn die physische Anthropologie hatte ihren wissenschaftlichen Höhepunkt (Intensität und Breite der Studien, Etablierung der Disziplin und damit ihre Förderung und Attraktivität für renommierte und hochqualifizierte Wissenschaftler) in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erreicht. Es gibt aber andere Probleme. Der vordere Orient zählte noch mindestens bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts zu den weltweit biologisch-anthropologisch geringst erforschten Regionen. Wie die Kapazität von Eickstedt noch 1961 betont
Diskussion:Kurden by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K00/24705]
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im Artikel nicht einmal als These eine Berechtigung.Bilanz: Meine Empfehlung ist, die physischen Merkmale im Wikipedialemma vorerst nicht zu behandeln, da oder solange keine ausgewiesen qualifizierten und breit angelegten Studien vorliegen. Ähnlich vorsichtig sollte man auch mit genetischen Studien sein. Wissenschaftler, die noch vor 10-15 Jahren "klassische" anthropologische Methoden verwendeten, bedienen sich heutzutage immunologischer und molekulargenetischer Methoden, weil sie nur über diesen Weg noch finanzielle Förderung erhalten. Es ändert aber nichts daran, dass die ethnologischen Zusammenhänge in Ostanatolien schwer zu übersehen
Diskussion:Kurden by ArchivBot, u.a. () [WDD11/K00/24705]
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progenetisch, das heißt, die Fische werden schon in einem larvenartigen Stadium ihrer Individualentwicklung geschlechtsreif. Äußere SystematikSundasalanx wird in eine eigenständige, nur diese Gattung umfassenden Familie gestellt, die Sundasalangidae. Diese wurde früher den Stintartigen (Osmeriformes), heute den Heringsartigen (Clupeiformes) zugeordnet. Einige Wissenschaftler sind der Ansicht, dass Sundasalanx in die Familie der Heringe (Clupeidae) gestellt werden muss, als Schwestergruppe von Jenkinsia. Nelson ordnet sie provisorisch als Unterfamilie Sundasalanginae den Heringen zu. Arten Bisher wurden sieben Arten beschrieben: Sundasalanx malleti Sundasalanx megalops Sundasalanx mekongensis
Sundasalanx by Haplochromis, u.a. () [WPD11/S59/24706]
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sich besser auskennt. Bitte doch zuerst mal auf nachschlagen, bevor man solches Zeug schreibt! [[Benutzer:Hob Gadling|Hob] 14:50, 25. Sep 2004 (CEST) Hübsch, wie die Strohmänner brennen. Entscheidende Beweiskraft der Fossilien Gerade auch bedingt durch weitere Fossilfunde werden unter Wissenschaftlern kreationistische Ideen in der Regel teilweise oder vollständig abgelehnt. An sich ist der Satz nicht falsch. Mir kommt es aber so vor, als würde damit angedeutet, dass die (nur) Evolutionstheorien durch die Funde bestätigt würden. Aber die Kreationisten können die
Diskussion:Kreationismus/Archiv/2004 by Harry8, u.a. () [WDD11/K01/00839]
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Evolution einordnen, da ist die Anzahl der Wunder begrenzt und von einer Art die man mit Determinismus noch vereinbaren könnte. 80.139.1.124 00:34, 27. Jul 2004 (CEST) Ich denke Theismus war schon damals in jeder Form "unwissenschaftlich", trotzdem bekannten sich viele Wissenschaftler dazu. Ich deute Plancks Aussagen derart, dass der "Plan Gottes" vollständig im Anfangszustand enthalten gewesen sein soll, von dem ausgehend sich alles deterministisch entwickelt hätte. Dieses initiale Eingreifen würde ich als "unwissenschaftliches" Wunder bezeichnen, wobei dieses einzige Wunder durch den
Diskussion:Kreationismus/Archiv/2004 by Harry8, u.a. () [WDD11/K01/00839]
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Naturwissenschaft und Metaphysik wurden verwischt. Viele waren der Meinung jetzt habe man die Antworten und bräuchte Philosophie und Religion nicht mehr. So wurden Theologen in die Naturwissenschaft gedrängt. Es ist einfach meine Meinung nach eine Folge von unsauberer Grenzziehung, von Wissenschaftlern, die sich ihrer Grenzen nicht bewusst waren. Arne Letzte Änderung Zur letzten Änderung Thesen in Wissenschaftszweig: Halte ich nicht für glücklich. Nach meinem Dafürhalten sind Abiogenese, Makroevolution, Mikroevolution keine Wissenschaftszweige. Thesen ist da neutraler. --Benedikt 18:45, 12. Mär 2004 (CET
Diskussion:Kreationismus/Archiv/2004 by Harry8, u.a. () [WDD11/K01/00839]
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wenig mit Biologie befasst, fällt es einem wie Schuppen von Augen. Naja, aber gegen Religion kann man man mit Argumentation leider wenig bewirken. Stern 00:18, 25. Jun 2004 (CEST) Der Hund, der Wörter versteht, ist ein Hoax; die Arbeit dieser Wissenschaftler ist methodisch höchst zweifelhaft. Und einzelne Wörter verstehen heisst nicht, Sprache zu verstehen. Sprache ist viel mehr als nur Wörter. Auch ist es ziemlich egal, ob Du an die Schöpfungslehre glaubst, oder die Argumente der meisten Biologen überzeugen findest. Unser
Diskussion:Kreationismus/Archiv/2004 by Harry8, u.a. () [WDD11/K01/00839]
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und Urknall - aus Sicht der katholischen Kirche Thomas Waschke - Evolution oder Schöpfung? Armin Held: Schöpfung durch Evolution! Eine konkordante Auslegung des Grundtextes Konkordante Auslegung der ersten Verse der Bibel Eine Sammlung von Werken zum Thema Evolution und Schöpfungsglaube von Gläubigen Wissenschaftlern erstellt HTH, Adrian Suter 11:00, 26. Okt 2004 (CEST) Zum Kreationismus als Teilgebiet der Philosophie kann ich keine ernsthaften Hinweise finden und den Link auf die entsprechende Kategorie daher gelöscht. --Rainer Wolf 16:09, 29. Okt 2004 (CEST) Verschweigen von Kritik
Diskussion:Kreationismus/Archiv/2004 by Harry8, u.a. () [WDD11/K01/00839]
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die es belegen soll. Schau dir doch die Argumente in dem Artikel Kreationismus#Argumente_der_Kreationisten an! Diese Einwände sind lauter saublöde Anfängerfehler. Wie kann man die Meinung aufrecht erhalten, Kreationismus sei Wissenschaft, wenn ihre Vertreter solche Klopper hinlegen? Wenn sie echte Wissenschaftler wären, würden sie aus ihren Listen die widerlegten Argumente entfernen, und es gäbe Listen, die ausschließlich aus echten Argumenten bestehen. Im Gegenteil ist die kreationistische Strategie, die widerlegten Argumente wieder und wieder zu verwenden und zu verschweigen, dass sie widerlegt
Diskussion:Kreationismus/Archiv/2004 by Harry8, u.a. () [WDD11/K01/00839]
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Das Viech gehört da wirklich nicht rein. --Hob 01:40, 29. Nov 2004 (CET) Bitte beachtet NPOV, Punkte 1, 4, 5 und 6. Zitat Punkt 6: "''Eine Sicht mag dann als ernsthaft gelten, wenn sie von beträchtlichen Teilen der Bevölkerung oder Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten wird.''" Das ist ein Problem. Viele wollen anscheinend nicht wahr haben, dass die Schöpfung von beträchtlichen Teilen der Bevölkerung vertreten wird. Dass die Verhältnisse in der Wissenschaft umgekehrt sind, neutralisiert diese Tatsache nicht und rechtfertigt bestimmt
Diskussion:Kreationismus/Archiv/2004 by Harry8, u.a. () [WDD11/K01/00839]