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im Mai 1882 offiziell als „zeitlich begrenzte Verordnungen“ (russ. Временные правила) erlassen und im März 1917 während der Russischen Revolution aufgehoben wurden, waren eine Reihe von antijüdischen Maßnahmen. Sie wurden von Zar Alexander III. als Reaktion auf die Pogrome in Kraft gesetzt, zu denen es nach dem Attentat auf seinen Vorgänger Alexander II. in zahlreichen russischen Städten gekommen war, und dienten der Einschränkung der Freizügigkeit der russischen Juden. Hintergrund Das Attentat auf Alexander II. am löste in Südrussland zahlreiche Pogrome aus, welche
Maigesetze (Russland) by Goesseln, u.a. () [WPD17/M27/50335]
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der Unterweser geschaffen, die heute nicht mehr besteht. Ende der Eigenständigkeit In Befolgung der Bestimmungen der Weimarer Verfassung vom 11. August 1919 wurde am 1. April 1920 der Staatsvertrag zur Gründung der Deutschen Reichseisenbahnen (RGBl. 1920 I, S. 773) in Kraft gesetzt und damit die vormaligen Länderbahnen der Hoheit des Deutschen Reiches unterstellt. Die oldenburgischen Eisenbahner wurden nach der Auflösung der Eisenbahndirektion in Oldenburg auf die Reichsbahndirektionen Hannover, Hamburg und Münster (Westf) verteilt. In Münster wurde 1935 ein Denkmal für die eingewanderten
Großherzoglich Oldenburgische Staatseisenbahnen by Olwester, u.a. () [WPD17/G08/40389]
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erschüttert, die durch den Revisor Rudolf Hafner ausgelöst worden war. Im Zuge der anschliessenden Umwälzungen in der politischen Landschaft gelangte 1986 mit Leni Robert erstmals eine Frau in den Regierungsrat, und am 1. Januar 1995 wurde eine neue Kantonsverfassung in Kraft gesetzt. 1962 wurde die erste Autobahnstrecke eröffnet, nämlich das Teilstück der A1 zwischen Bern und Schönbühl, 1962 bis 1973 wurde die zweite Juragewässerkorrektion durchgeführt (die erste war von 1868 bis 1891 erfolgt), 1972 das Kernkraftwerk Mühleberg in Betrieb genommen und 1999
Geschichte des Kantons Bern by Plutowiki, u.a. () [WPD17/G06/90593]
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protestantischen Murten das Verlangen nach einer Revision der Verfassung aus, und durch eine drohende Volksdemonstration eingeschüchtert, willigte das Patriziat in die Berufung eines Verfassungsrats, dessen Werk eine auf allgemeine Rechtsgleichheit gegründete Vertretung herstellte und 24. Januar 1831 ohne Volksabstimmung in Kraft gesetzt wurde. Durch die Bewegung hatte eine gemässigt-liberale Partei die Oberhand erhalten. Die Ausschliessung des Bischofs aus dem Verfassungsrat, in welchen er gewählt worden war, die Ausweisung eines Jesuiten wegen aufrührerischer Reden, die Errichtung einer dem bischöflichen Einfluss entzogenen Zentralmittelschule u.
Geschichte des Kantons Freiburg by Markobr, u.a. () [WPD17/G06/98323]
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zahlreiche aus Robben hergestellte Produkte wie Robbenfelle sowie unter Verwendung von Robbenöl hergestellte Omega-3-Kapseln. Eng begrenzte Ausnahmen gestatten einen Handel mit durch Eskimos erlegte Robben, für die ein Herkunftsnachweis erforderlich wird. Das Verbot sollte vor der nächsten Jagdsaison 2010 in Kraft gesetzt werden. Ein Hauptargument ist dabei nicht die wirtschaftliche Nutzung der Robbenbestände an sich, sondern die als nicht tierschutzgerecht eingestufte Art und Weise, in der die Tiere erschlagen werden. Die hauptsächlich am Handel mit diesen Produkten beteiligten Staaten Kanada und Norwegen
Robben by Markobr, u.a. () [WPD17/R00/29351]
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erwähnten Gottesdienstordnungen und Bekenntnisschriften (letztere spielten bis zum Ende des Jahrhunderts eine wichtige Rolle und fanden auf lutherischer Seite 1580 ihren Abschluss im Konkordienbuch) wurden nun neue Kirchenordnungen mithilfe oder sogar auf Anweisung der Landesfürsten und Stadträte verfasst und in Kraft gesetzt. Sie lösen für die protestantischen Kirchen das jahrhundertealte kanonische Recht der mittelalterlichen Kirche ab und sind zugleich sichtbarer Ausdruck des landesherrlichen Kirchenregiments, das in Deutschland im Prinzip bis 1918 in Kraft blieb. Politische Auswirkungen Zum theologischen Ringen um die richtige
Reformation by Dr.Mabuse99, u.a. () [WPD17/R00/08507]
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Zur gleichen Zeit erhöhte sich der Diskontierungsfaktor von 6 auf 8 %. 1908 kam es zu einer schwerwiegenden Bankenkrise, in deren Folge 1910 eine Kommission einberufen wurde, die Verordnungen für Banken erstellte. Das Bankengesetz wurde allerdings erst im Jahr 1919 in Kraft gesetzt. Am 1. August 1914 erreichten Dänemark die ersten Nachrichten über den Ausbruch des Ersten Weltkrieges, woraufhin die Bevölkerung begann, ihr Bargeld gegen Gold einzutauschen. Dabei entsprachen 2480 Kronen einem Kilogramm Gold. Am 2. August 1914 wurde das Recht zum Umtausch
Dänische Krone by Pittimann, u.a. () [WPD17/D01/77064]
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Patriotic Front. Um eine reibungslose Durchführung der Wahlen zu ermöglichen, sollte Südrhodesien kurzzeitig erneut zur britischen Kolonie erklärt werden, und eine internationale Polizeitruppe sollte den Waffenstillstand überwachen und die Wahlen beobachten. Im Dezember wurde das Lancaster-House-Abkommen unterzeichnet, der Waffenstillstand in Kraft gesetzt und das simbabwisch-rhodesische Parlament nahm die einseitige Unabhängigkeitserklärung von 1965 zurück. Regierung und Parlament lösten sich auf, und Lord Christopher Soames wurde letzter Gouverneur Südrhodesiens. Anerkannte Unabhängigkeit Die Neuwahlen von Ende Februar 1980 führten zu einem für die westlichen Beobachter
Geschichte Simbabwes by Lysippos, u.a. () [WPD17/G06/32235]
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sowie einem Waffenträger als Außenlast und der Möglichkeit des Absetzens per Lastenfallschirm gewählt. Die Forderungen nach einer Version mit 20-mm-Maschinenkanone und 120-mm-Mörser wurde fallengelassen. Am 5. Juli 1973 wurde die TAF für das Projekt Waffenträger LL durch das Heeresamt in Kraft gesetzt, und die Geräteentwicklung begann. Porsche, Faun, Gesellschaft für Systemtechnik (GST), IBH und Rheinstahl entschlossen sich zur Erarbeitung von Entwürfen und legten ihre Angebote vor, die durch das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) bewertet wurden. Bis auf die Firma Faun
Wiesel (militärisches Kettenfahrzeug) by The real Marcoman, u.a. () [WPD17/W03/93364]
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Protests, an dem alle Läden geschlossen bleiben, die Menschen nicht arbeiten und nicht einkaufen. Das Wort ist durch Mahatma Gandhi in Indien während des Befreiungskampfes gegen die Briten populär geworden. Anfang 1919 hatte die britische Kolonialmacht den Rowlatt Act in Kraft gesetzt, ein Gesetz, welches den Ausnahmezustand aus dem Ersten Weltkrieg verlängerte. Bei Gandhi hatte der Hartal einen religiösen Bezug, wonach die am Protest Beteiligten sich in Fasten und Gebet üben sollten, um Gewalttätigkeiten auszuschließen. In Bangladesch treten Hartals sehr häufig auf
Hartal by TaxonBot, u.a. () [WPD17/H12/22122]
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erneut abgestimmt. Alle Mitglieder waren für die Eingemeindung nach Düsseldorf. Lediglich der kommissarische Gemeindevorsteher Anton Olberts war nicht dafür. Es folgte am 28. Februar 1909 die Unterzeichnung des Eingemeindungsvertrages mit Düsseldorf, der mit einer öffentlichen Bekanntmachung zum 1. März in Kraft gesetzt wurde. Rheinfähre Bereits seit Jahrhunderten bestand zwischen dem linksrheinischen Uedesheim und dem rechtsrheinischen Himmelgeist eine Fährverbindung. 1888 wurde die bis dahin existierende Fähre durch eine Querseilponte ersetzt. Der Fährbetrieb lief bis 1947 unfallfrei. Am 7. März 1947 kam es zu
Himmelgeist by Urdenbacher, u.a. () [WPD17/H12/31574]
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Bundespräsident für das Jahr 1944, versprach dann dem Schweizervolk in seiner Neujahrsansprache die Einführung der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) auf den 1. Januar 1948. Obwohl dieses Versprechen damals in jeder Hinsicht kühn war, konnte die Vorlage – wie geplant – rechtzeitig in Kraft gesetzt werden. Den umfangreichen Vorarbeiten einer Expertenkommission und der gründlichen Beratung im schweizerischen Parlament in nur ca. 7 Monaten folgte, nachdem zwischenzeitlich gegen die Gesetzesvorlage hauptsächlich Bürger der West- und Innerschweiz das Referendum ergriffen hatten, am 6. Juli 1947 die Volksabstimmung
Walther Stampfli by 131.152.145.127, u.a. () [WPD17/W04/57024]
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Kardinal Charles stark an Einfluss. Um diesem entgegenzutreten sorgte die Königinmutter Katharina von Medici dafür, dass der neutrale l’Hospital 1560 zum Chancelier de France ernannt wurde. Er veranlasste, dass das Parlement von Paris das hugenottenfreundliche Edikt von Romorantin in Kraft setzte; auch wurden sämtliche Ketzerprozesse – bis zu einer vorgesehenen Kirchenreform – unterbrochen. An dieser Politik änderte auch der Versuch hugenottischer Verschwörer, den König zu entführen (die Verschwörung von Amboise), nichts. Auch während der Regentschaft der Königinmutter für König Karl IX. blieb er
Michel de L’Hospital by Thoken, u.a. () [WPD17/M26/41242]
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zur Goldmark keine reine Goldstandardwährung und damit auch nicht bei der Reichsbank durch die Bürger zumindest teilweise in Währungsgoldmünzen einlösbar. Gesetzlich war die Einlösepflicht der Reichsbanknoten in Gold zwar nach § 31 Reichsbankgesetz festgelegt worden − praktisch wurde sie aber nie in Kraft gesetzt. Die Reichsmark war eine sogenannte Goldkernwährung ohne sichtbare Goldmünzenzirkulation und damit praktisch eine Papierwährung wie heute. Formal waren jedoch noch die vormaligen 10- und 20-Mark-Goldmünzen der Kaiserzeit bis 1938 gesetzliche Zahlungsmittel. Praktisch tauchten diese aber nicht im Zahlungsverkehr zu
Reichsmark by Karl432, u.a. () [WPD17/R01/13811]
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Erwerb der Grafschaft diese an seine Schwester Maria von Ungarn, die Statthalterin der Niederlande. Das Lehen wurde ihr am 7. Mai 1550 übertragen. Während ihrer Lehnsschaft wurde 1555 das von alters her geltende Recht zusammengefasst und als „Lingensches Landrecht“ in Kraft gesetzt. König Philipp II. (1555–1597) Bei der Abdankung von Karl V. 1555 übertrug dieser die Grafschaft Lingen zusammen mit seinen habsburgischen Besitzungen und den burgundischen Ländern auf seinen ältesten Sohn Philipp II., der dadurch König von Spanien wurde. Die Grafschaft Lingen
Grafschaft Lingen by BurghardRichter, u.a. () [WPD17/G07/96751]
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Dänemark eine Regelung an, ist das Land gegenüber der Europäischen Union auf völkerrechtlicher Grundlage gebunden. In neuen Mitgliedstaaten (derzeit Rumänien, Bulgarien und Kroatien) gilt der Schengen-Besitzstand schrittweise in Abhängigkeit vom Vorliegen der infrastrukturellen Voraussetzungen. Er wird nach und nach in Kraft gesetzt. Diese Staaten sind daher noch keine Vollanwender. Keine uneingeschränkte Anwendung hat der Schengen-Besitzstand wegen des ungelösten Zypernkonfliktes auch in Zypern. Der Schengen-Besitzstand ist durch völkerrechtliche Vereinbarungen auch von Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz übernommen worden. Neue EU-Beitrittskandidaten sind verpflichtet
Schengen-Besitzstand by Opihuck, u.a. () [WPD17/S52/45431]
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der Europaratskonvention über die Cyberkriminalität beteiligt sich die Schweiz an der verstärkten internationalen Bekämpfung der Computer- und Internetkriminalität. Die Konvention trat für die Schweiz am 1. Januar 2012 in Kraft. Zum gleichen Zeitpunkt hat der Bundesrat die erforderlichen Gesetzesanpassungen in Kraft gesetzt. Der Straftatbestand des unbefugten Eindringens in eine elektronische Datenverarbeitungsanlage (EDV) („Hacking“, Art. 143 bis 147 schweizerisches StGB) liegt nun im Bereich der Strafbarkeit. Auch werden neu bereits das Zugänglichmachen und das in Umlaufbringen bringen von Passwörtern, Programmen und anderen Daten
Computerkriminalität by Zollernalb, u.a. () [WPD17/C02/57013]
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Zeitpunkt nicht ahnen können, dass auch das Ende der Kadscharendynastie nahe war. Am 29. Oktober 1923 hatte Mustafa Kemal Pascha in der Türkei die Republik ausgerufen und das Kalifat abgeschafft. Am 20. April 1924 wurde die neue türkische Verfassung in Kraft gesetzt, mit der die Scharia abgeschafft wurde. Bereits am 20. Januar 1924 war in einer türkischen Zeitung ein Artikel erschienen, in dem die Staatsform der Republik auch für den Iran gefordert wurde. Iran soll Republik werden Das neue Kabinett unter Premierminister
Reza Schah Pahlavi by Hinnerk11, u.a. () [WPD17/R01/12419]
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29. und 30. März wurden im Kantonsgebiet sog. Urversammlungen durchgeführt, an denen über die helvetische Verfassung für die Schweiz abgestimmt wurde. Obwohl nur deren Basler Variante angenommen wurde, musste schliesslich auf Druck Frankreichs die Pariser Originalversion auch in Zürich in Kraft gesetzt werden. Ende April besetzten französische Truppen das Kantonsgebiet und beendeten die Autonomie des entstehenden Kantons Zürich. Mit der Wahl der Munizipalität Zürich am 26. April 1798 hörte die Verwaltungseinheit von Stadt und Landschaft auf zu bestehen. Das Gebiet des Kantons
Geschichte des Kantons Zürich by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G07/42317]
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Beamten und der Miliz der Landschaft an der Macht halten. Am 6. Juni 1814 wurde der Grosse Rat in Zürich versammelt, um die neue Verfassung zu begutachten. Mit 105 zu 62 Stimmen wurden die Verfassungsänderungen abgesegnet und ohne Volksbefragung in Kraft gesetzt. Die Gesandten der alliierten europäischen Grossmächte hatten schon zuvor ihre Zustimmung gegeben. Als entscheidende Änderung wurde die Zusammensetzung des Grossen Rates so verändert, dass 130 der 212 Räte aus der Stadt Zürich stammten. Die neue Verfassung wurde insbesondere in Winterthur
Geschichte des Kantons Zürich by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G07/42317]
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liberale Verfassung wurde am 10. März 1831 in der ersten kantonalen Volksabstimmung mit 40'500 zu 1'700 Stimmen angenommen. Am Sonntag, 10. April 1831 wurde die Verfassung durch die Eidleistung der Bevölkerung des ganzen Kantons in den Pfarrkirchen in Kraft gesetzt. Der Kanton Zürich wurde damit zu einer repräsentativen Demokratie mit Volkssouveränität, Freiheit des Glaubens, der Person, der Presse, des Handels und des Gewerbes. Der Zensus für aktives und passives Wahlrecht wurde abgeschafft, die Gewaltentrennung eingeführt und das Öffentlichkeitsprinzip für die
Geschichte des Kantons Zürich by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G07/42317]
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preußischen Ministers Paul von Breitenbach wurde ein Prozess der Verstaatlichung eingeleitet. In Befolgung der Bestimmungen der Weimarer Verfassung vom 11. August 1919 wurde am 1. April 1920 der Staatsvertrag zur Gründung der Deutschen Reichseisenbahnen (RGBl. 1920 I, S. 773) in Kraft gesetzt und damit die vormaligen Länderbahnen der Hoheit des Deutschen Reiches unterstellt. Im Einzelnen waren dies die Badischen Staatseisenbahnen, die Mecklenburgische Landeseisenbahn, die Oldenburgischen Staatseisenbahnen, die Bayerischen Staatseisenbahnen, die Sächsischen Staatseisenbahnen, die Württembergischen Staatseisenbahnen und die Preußisch-Hessische Eisenbahngemeinschaft. Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (1924
Deutsche Reichsbahn (1920–1945) by Tobias b köhler, u.a. () [WPD17/D00/42590]
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das Privatrecht und Privatprozesse; Buch 9 befasst sich mit dem Strafrecht und mit Strafrechtsverfahren; die Bücher 10–12 behandeln schließlich das Verwaltungsrecht und das Finanzrecht. Die erste Version des Codex wurde bereits am 7. April 529 durch die Constitutio Summa in Kraft gesetzt und sollte ab dem 16. April jenes Jahres als alleinige Quelle kaiserlichen Rechts gelten. Diese Fassung wurde am 16. November 534 (Constitutio Cordi) durch eine zweite (Codex Repetitae Praelectionis) ersetzt, die ab dem 29. Dezember 534 gelten sollte und – mit
Codex Iustinianus by Altsprachenfreund, u.a. () [WPD17/C01/36887]
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Parlament wurde im März 1846 beurlaubt. Der Kongress versammelte sich noch einmal am 14. September 1846. Am 30. Oktober wurden die Cortes dann endgültig aufgelöst. Dieses Parlament verabschiedete eine neue Verfassung, die am 23. Mai 1845 von der Königin in Kraft gesetzt wurde. Erste Phase der Cortes nach der Verfassung von 1845 mini|Das Gebäude des Kongresses wurde zwischen 1843 und 1850 erbaut Die Spanische Verfassung von 1845 wurde auf der Grundlage der Verfassung von 1837 geschaffen. Sie sah auch zwei Kammern
Cortes (Ständeversammlung) by 147.142.139.221, u.a. () [WPD17/C01/69887]
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er im Parlament keine Mehrheit mehr hatte, ließ er es durch die Königin auflösen. Das Königliche Dekret vom 2. September 1856 erklärte die Sitzungen der Verfassunggebenden Cortes für endgültig geschlossen und ihre Aufgabe für beendet, obwohl keine neue Verfassung in Kraft gesetzt wurde. Nachdem die Verfassunggebenden Cortes am 2. September 1856 aufgelöst worden waren ohne dass eine neue Verfassung in Kraft gesetzt wurde, unterschrieb die Königin am 15. September 1856 auf Drängen O’Donnells die Acta adicional a la Constitución de la Monarquia
Cortes (Ständeversammlung) by 147.142.139.221, u.a. () [WPD17/C01/69887]