108,713 matches
-
ein Nichtverstehen und Nichtmerken? Kein (in Zahlen: 0) Beitrag von Dir hat auch nur ansatzweise dazu verführt, Dir Wissenschaftlichkeit zu unterstellen. Alles was von Dir kommt, ist purstes Gegenteil, keine Logik stört da. Ganz analog zu Fundamentalchristen, die sich als Wissenschaftler in Sachen Evolution sehen. Wie dem auch sei. Ich kann Deine vorstehende Argumentation (was es ja sein soll) wirklich weder fassen noch verstehen. Verstehst Du denn auch nur etwas von dem, was Dir Elektrofisch sagen will? Du redest so komplett
Diskussion:Tierkinesiologie/Archiv/2 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T75/74788]
-
mehr eine leicht kritische Quelle finden. Relevant ist das mit Sicherheit. Millonen Fliegen können nicht irren und haben sicher zahlreiche Webseiten.-- 17:51, 29. Jan. 2013 (CET) <quetsch> Wir sitzen gar nirgends, schon gar nicht in irgenwelchen Exkrementen. Dass 99,9% aller Wissenschaftler, um ihre Meinung zu solchem Quatsch wie TK gebeten, genervt die Augen nach oben rollen oder mit mildem Lächeln und sanftem Kopfschütteln ihre Nichtbefassung fortsetzen, ist doch ohne jede TF bereits Beleg genug dafür, dass es sich hier nicht nur
Diskussion:Tierkinesiologie/Archiv/2 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T75/74788]
-
Hier jetzt wirklich alles breitzutreten, auf was sich diese... ähm "Methode" beruft ist nun wirklich nicht notwendig. Mir fällt da übrigens ein nettes Zitat von Vince Ebert ein: "Ein Esoteriker kann in einer halben Stunde soviel Blödsinn behaupten, wie ein Wissenschaftler in einem Jahr unmöglich widerlegen kann." Oder so ähnlich. -- 18:37, 3. Feb. 2013 (CET)timestamp Aus meiner Sicht ist zum jetzigen Zeitpunkt eine Weiterleitung auf den Artikel Kinesiologie die enzyklopädisch einzig vertretbare Lösung. @Marianne: das Thema ist damit nicht aus
Diskussion:Tierkinesiologie/Archiv/2 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T75/74788]
-
Tier in irgendeiner "spirituellen Verbindung" stehen, sei es, indem sie das Tier während des Tests berühren oder aber beispielsweise ein Kacktütchen mit seinen Exkrementen in der Tasche haben. Klarstellungen über die nicht belegbare Wirksamkeit des Verfahrens und seine Bewertung durch Wissenschaftler sind im Grunde überflüssig, da sie im Artikel Kinesiologie bereis hinreichend vorhanden sind. Somit verbliebe ein Stub, der im wesentlichen aus der Verlinkung auf Kinesiologie und einer Darstellung der albernen Surrogatverfahren bestünde. Die Inhalte dieses Stubs sind bereits im Artikel
Diskussion:Tierkinesiologie/Archiv/2 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/T75/74788]
-
Harald Haarmann, da er in seinem Buch die Gesamtforschung zum Thema mit Rückgriff auf andere Autoren, z. B. Gimbutas, darlegt. Es ist allerdings das einzige deutschsprachige Buch zu diesem Thema, das sich an die Allgemeinheit und nicht nur an fachinterne Wissenschaftler wendet. Die Donauzivilisation trägt nunmal auch diesen Namen, obwohl sie für den ganzen Balkan bis hin zum schwarzen Meer nachgewiesen werden kann. Die meinsten Fundstätten liegen aber in Donauanrainerstaaten (Serbien, Bulgarien, Rumänien, Moldawien). Wollte man den Artikel Alteuropa nennen, müsste
Diskussion:Donauzivilisation by Antiope05411, u.a. () [WDD17/D72/05733]
-
2015 (CET) Fernseh-Sendung Ich habe gestern (7.11.14) zu diesem Thema eine Sendung gesehen. Das Video ist abgespeichert unter http://www.servustv.com/de/Medien/Menschen.-Mythen-und-Legenden5 Hilft das in irgendeiner Weise? 18:51, 8. Nov. 2014 (CET) Rezensionen Die Aussagen der Rezensenten, von denen zwei noch nicht einmal Wissenschaftler sind, wird in der Wikipedia negativ wertend zugespitzt, was sie so nicht hergeben. Man bekommt den fälschlichen Eindruck, als hätten die Rezensenten das Buch geradezu verrissen und ihm jeden Wert abgesprochen. Der Rezensent Detlef Gronenborn behaptet, es spräche vieles für
Diskussion:Donauzivilisation by Antiope05411, u.a. () [WDD17/D72/05733]
-
bestehenden einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Die einzige Stelle, in der er eigene Erkenntnisse anbringt, sind seine Argumente zur Schriftlichkeit der Donauzivilisation und das ist in der Tat sein Spezialgebiet. Populärwissenschaftliche Bücher werden nun mal nicht sehr häufig von Wissenschaftlern rezensiert. Insofern ist das Fehlen von wissenschaftlichen Rezensionen kein Argument dafür, dass die zugrunde liegende Theorie von der Wissenschaft nicht beachtet würde. Deshalb macht der Vorschlag von Orjen Sinn, sich an die Rezeption der Originaltheorie zu halten, also an die
Diskussion:Donauzivilisation by Antiope05411, u.a. () [WDD17/D72/05733]
-
erscheint. Was Valencia im übrigen nicht hindert, Lynn, den "disreputable scholar", zusammen mit mehreren anderen vergleichsweise reputierlicheren Autoren als Referenz für die Kritik an dem kanadischen Rassetheoretiker Philippe Rushton anzuführen (in der gleichen Anm. 19, p.202). Denn es gibt tatsächlich Wissenschaftler, die die Zitierfähigkeit einer wissenschaftlichen Quelle nicht ausschließlich von der ideologischen Beurteilung ihres Autors abhängig machen. -- 17:12, 18. Sep. 2009 (CEST) Ja aber Otfried, dann sieh doch ein, dass dies kein Beleg für gar nichts ist außer, dass Weiss noch
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/3 by Steak, u.a. () [WDD17/V54/90313]
-
ist absurd, denn schließlich kann man von diesen Aussagen nicht behaupten, dass sie irgendeiner wissenschaftlichen Prüfung standhalten würden! Vorschlag: Kompletten Artikel "Publizistische Tätigkeit" löschen; KURZE biographische Kenndaten eingeben und in der Einleitung erwähnen, dass es sich hier nicht um einen Wissenschaftler, sondern um einen Rassisten und Eugeniker handelt. Ich möchte ebenfalls kritisch erwähnen, dass die letzte Änderung der Seite von Volkmar Weiss persönlich durchgeführt wurde! Unfassbar - bitte löschen! Das ist wohl jemand ganz schlau bzw. hochbegabt oder wie seh ich das
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/3 by Steak, u.a. () [WDD17/V54/90313]
-
bedenken, dass Weiss' Ansichten halt nicht dem Stand der Wissenschaft entsprechen. Darum ist eine gefälligere Darstellung von Weiss' Theorien schlicht nicht möglich. Dann würde nämlich tatsächlich POV betrieben. So ist das schon gut und steht im Verhältnis zu den ethablierten Wissenschaftlern. Darum ist auch kein POV zu erkennen. Ich werde, falls Du nicht noch andere Argumente anbringst, als dass der Artikel von Antifa- oder Juso-Blättern ähnelt, den Baustein wieder entfernen. -- 10:45, 28. Aug. 2009 (CEST) Der Neutralitätsbaustein ist gerechtfertigt. Die einleitende
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/3 by Steak, u.a. () [WDD17/V54/90313]
-
Gleichberechtigung und ein verstiegenes Elitetum vorgeworfen." ist nur belegt mit zwei tendenziösen Artikeln aus linken Zeitungen. Natürlich kann man auch aus denen was lernen, aber nicht viel für einen NPOV-Artikel. Gould sollte man dann schon direkt zitieren, die Kritik eines Wissenschaftlers entnimmt man seriös nur dessen eigenen Publikationen, nicht politischen Zeitungen. Jedenfalls in seriösen wissenschaftlichen Publikationen. In Antifa-Kampfschriften kann es natürlich auch anders sein. "Er sehe beispielsweise die Grenze zur Hochbegabung nicht bei etwa zwei Prozent der Bevölkerung, sondern ziehe diese
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/3 by Steak, u.a. () [WDD17/V54/90313]
-
legendi), das reicht selbstverständlich aus, auch ohne vorhergehende Promotion oder Lehrtätigkeit, ihn als Sozialhistoriker zu bezeichen. Mal ganz abgesehen davon, daß er auch in der Fachliteratur so genannt wird . Es ist keine Frage der poltischen Sympathie oder Antipathie, wie ein Wissenschaftler fachlich einzuordnen ist, sondern eine Frage der enzyklopädischen Korrektheit. Die Drohung mit VM gebe ich Dir aber gerne zurück: die Fakten- und Beleglage ist in diesem Fall eindeutig. -- 07:29, 4. Sep. 2009 (CEST) -- 07:29, 4. Sep. 2009 (CEST) Das Buch
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/3 by Steak, u.a. () [WDD17/V54/90313]
-
veröffentlichte Habilschrift (Bevölkerung und soziale Mobilität: Sachsen 1550 - 1880) wird in den Bibliothekskatalogen ausdrücklich als Hochschulschrift und Habilschrift von 1992 ausgewiesen, demnach ist davon auszugehen, daß er an dieser Fakultät habilitiert wurde und ihm damit die Befähigung zuerkannt wurde, als Wissenschaftler sein Fach in Forschung und Lehre vertreten zu können. Sie wurde in historischen und regionalgeschichtlichen Fachorganen rezensiert, sie wird in einem sozialgeschichtlichen Standwerk wie diesem in der ausgewählten Literatur angeführt und mit einzelnen ihrer Befunde zitiert und hat auch sonst
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/3 by Steak, u.a. () [WDD17/V54/90313]
-
involvierten Fachgebieten oder auf überhaupt einem wissenschaftlichen Fachgebiet vorzuweisen haben. Gebildet wurde kein Konsens, sondern eine Fraktion, die ihre Artikelversion per Editwar durch Pauschalreverts gegen Änderung verteidigt. Es ist durchaus legitim, sich ein eigenes kritisches Urteil über die Wissenschaftlichkeit eines Wissenschaftlers zu bilden oder "Bedenken" dagegen zu hegen, aber es widerspricht den Richtlinien der WP, diesen Standpunkt dann auch gegenüber den akademischen Approbationen und den biographischen und bibliographischen Daten über diesen Mann als vorrangig relevant einzustufen zur Grundlage für die Artikelgestaltung
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/3 by Steak, u.a. () [WDD17/V54/90313]
-
mit "Tätigkeiten" gemeint), seiner akademischen Grade und der Inhalte seiner Publikationen gehört. Denn genau daraus, und zusätzlich der fachlichen und ggf. öffentlichen Wahrnehmung (in der Weiss außerhalb der WP ebenfalls nicht als "Genealoge und Schriftsteller" existiert) ergibt sich, wie ein Wissenschaftler, auch ein schlechter oder ideologisch fanatisierter, einzuordnen ist: es sind diese fachlichen Zusammenhänge, und nicht private Hobbyforschungen (oder gar seine belletristischen Versuche), in denen er diejenigen Auffassungen entwickelt hat, mit denen er öffentlich wahrgenommen wird. Meine Version orientiert sich in
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/3 by Steak, u.a. () [WDD17/V54/90313]
-
Habilitation; und die fachliche Zuordnung besagt auch und vor allem noch nichts über den Grad der Ideologieferne oder Wissenschaftlichkeit. Es ist vielmehr naiv und vollkommen wissenschaftsfremd, zu glauben, daß Ideologie und Wissenschaft nicht Hand in Hand gehen könnten oder ein Wissenschaftler durch ideologische Ausrichtung seiner Arbeit diese ihrer Wissenschaftlichkeit (und sich selbst seiner Zugehörigkeit zum Fach) schon notwendigerweise wesentlich entkleiden müßte. Aber was die Quellen angeht: speziell zu der noch nicht restlos geklärten Frage, auf die sich auch Widescreen in seinem
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/3 by Steak, u.a. () [WDD17/V54/90313]
-
den oben schn verlinkten u.a. noch folgendes Zitat bei Google Books anführen: "Zum anderen war der Aufschwung in der bevölkerungsgeschichtlichen Forschung [sc. in der DDR] auch auf den Umstand zuirückzuführen, dass sich gerade in diesem Spezialgebiet unangepasste und kreative Wissenschaftler engagierten. Sie konnten zu diesen, den offiziellen Geschichtsbetrieb nicht sonderlich störenden und scheinbar unverfänglichen Themen weitgehend unbehelligt arbeiten. Zu nennen sind vor allem Karl-Heinz Blaschke (Leipzig), der als Erster eine grundlegende Studie zur Bevölkerungsgeschichte in Sachsen vorlegte, Hartmut Harnisch (Berlin
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/3 by Steak, u.a. () [WDD17/V54/90313]
-
nicht sonderlich störenden und scheinbar unverfänglichen Themen weitgehend unbehelligt arbeiten. Zu nennen sind vor allem Karl-Heinz Blaschke (Leipzig), der als Erster eine grundlegende Studie zur Bevölkerungsgeschichte in Sachsen vorlegte, Hartmut Harnisch (Berlin) und Volkmar Weiss (Leipzig). (...) Die von den genannten Wissenschaftlern und anderen verfassten Arbeiten zur Bevölkerungsgeschichte sind von bleibendem Wert." Rainer Karlsch, _Demographische Forschung in der DDR - Versuch einer Bilanz_, in: Rainer Mackensen et al., _Ursprünge, Arten und Folgen des Konstrukts "Bevölkerung" vor, im und nach dem "Dritten
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/3 by Steak, u.a. () [WDD17/V54/90313]
-
man "Psychogenetik", und wenn Du Dir die Mühe machst, die zu diesem Thema in der Disku bereits gelieferten Informationen zu lesen und zu verarbeiten, dann wirst Du auch wissen, was darunter in etwa vorzustellen ist. Publikationen "außerhalb ... der Universität" veröffentlichen Wissenschaftler u.a. in Fachzeitschriften. Solche Aufsätze findet man nicht im Buchkatalog der DNB, sondern in Bibliographien und auch auf der Homepage von VW selbst. Wenn Du die Diskussion oben liest, findest Du auch dort -- u.a. in Abschnitten, zu denen
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/3 by Steak, u.a. () [WDD17/V54/90313]
-
diesen Zusammenhang in einer inhaltlich nachvollziehbaren (und dann idealerweise auch als Analyse aus kompetenter Quelle belegten) Form neutral zu beschreiben? Hältst Du es wirklich nicht nur für ideologisch angebracht, sondern auch für vereinbar mit WP:NPOV, die Falschbehauptung "hauptsächlich von Wissenschaftlern, gegen die ebenfalls Vorwürfe des Rassismus erhoben werden" abzuschwächen zu "zum Teil von Wissenschaftlern etc" und so die nach Lage der hier angeführten Belege deutliche Minorität als einzige in den Vordergrund zu stellen? Die Albernheit dieses POV-Prinzips läßt vielleicht am
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/3 by Steak, u.a. () [WDD17/V54/90313]
-
Quelle belegten) Form neutral zu beschreiben? Hältst Du es wirklich nicht nur für ideologisch angebracht, sondern auch für vereinbar mit WP:NPOV, die Falschbehauptung "hauptsächlich von Wissenschaftlern, gegen die ebenfalls Vorwürfe des Rassismus erhoben werden" abzuschwächen zu "zum Teil von Wissenschaftlern etc" und so die nach Lage der hier angeführten Belege deutliche Minorität als einzige in den Vordergrund zu stellen? Die Albernheit dieses POV-Prinzips läßt vielleicht am besten verdeutlichen, wenn man nach dem gleichen Prinzip brav auch den jeweiligen Gegen-POV hinzufügt
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/3 by Steak, u.a. () [WDD17/V54/90313]
-
dieses POV-Prinzips läßt vielleicht am besten verdeutlichen, wenn man nach dem gleichen Prinzip brav auch den jeweiligen Gegen-POV hinzufügt: "Der im rechtsradikalen politischen Spektrum aktive, aber auch in der bürgerlichen Presse als Experte geschätzte... Seine Thesen werden zum Teil von Wissenschaftlern, gegen die ebenfalls Vorwürfe des Rassismus erhoben werden, zugleich aber auch und in der Mehrzahl von in dieser Weise nicht belasteten Wissenschaftlern rezipiert". Es käme Mist dabei heraus, weil sich Mist durch Hinzufügung oder Hinwegnahme von Mist nun einmal nicht
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/3 by Steak, u.a. () [WDD17/V54/90313]
-
politischen Spektrum aktive, aber auch in der bürgerlichen Presse als Experte geschätzte... Seine Thesen werden zum Teil von Wissenschaftlern, gegen die ebenfalls Vorwürfe des Rassismus erhoben werden, zugleich aber auch und in der Mehrzahl von in dieser Weise nicht belasteten Wissenschaftlern rezipiert". Es käme Mist dabei heraus, weil sich Mist durch Hinzufügung oder Hinwegnahme von Mist nun einmal nicht in Speiseeis verwandeln läßt. Zu der Formulierung "die These, dass Intelligenz ein vererbbares Merkmal sei, dessen Ausprägung je nach Ethnie und sozialer
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/3 by Steak, u.a. () [WDD17/V54/90313]
-
lesen, macht den Kohl jedenfalls noch nicht fett. Sie ist zwar ein Hybrid, aber offenbar doch ebensosehr ein Fachbuch wie ein Sachbuch und wird deshalb auch in wissenschaftlichen Organen zitiert und rezensiert. Im übrigen kommte es häufig vor, daß ein Wissenschaftler ein auf Breitenwirkung angelegtes Sachbuch aus seinem Fachgebiet schreibt, ohne daß man ihn deshalb schon als "Publizist" bezeichnet. Wer die Bezeichnung in der Einleitung haben will, sollte die stützenden Publikationen von VW einmal zusammenstellen und möglichst auch Belege dafür beibringen
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/3 by Steak, u.a. () [WDD17/V54/90313]
-
Archiv dort hat und das ganze mal überprüfen kann. Grüße -- 09:03, 1. Okt. 2009 (CEST) Am Anfang dieser Diskussion stand ursprünglich folgender Textvorschlag: -- 15:43, 2. Okt. 2009 (CEST) Vorschlag Widescreen {{Kasten| Weiss' Thesen zur Vererbbarkeit von Intelligenz werden hauptsächlich von Wissenschaftlern rezipiert, gegen die Vorwürfe des Rassismus erhoben werden. So ... Zustimmung erhält er auch von ... für ... Von anderen wird Weiss wenig wahrgenommen. Die Betonung der Bedeutung genetischer Faktoren für "Hochbegabung" steht im Gegensatz zur üblichen Lehrmeinung in der Intelligenzforschung, wie der
Diskussion:Volkmar Weiss/Archiv/3 by Steak, u.a. () [WDD17/V54/90313]